Netzüberlastungen: TenneT und Bayernwerk wollen Stromnetz-Engpasssituationen entgegenwirken Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. Januar 201917. Januar 2019 TenneT und Bayernwerk: Dezentrale Flexibilität aus Bayern für die Energiewende (WK-intern) - Bayernwerk Netz GmbH und TenneT untersuchen gemeinsam im Forschungsprojekt „HeatFlex“, wie dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können. Das gemeinsame Projekt „HeatFlex“ der Bayernwerk Netz GmbH und von TenneT geht seit diesem Winter in die „heiße Phase“: Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT untersuchen gemeinsam, wie kleine dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können. Damit wollen die beiden Netzbetreiber die Flexibilität des Energiesystems erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren und dezentralen Energiewende in Bayern und Deutschland leisten. „Aus den Tests erwarten wir genaue Erkenntnisse zum nutzbaren Leistungspotenzial kleiner dezentraler Verbrauchseinheiten und wollen
Agora Energiewende hilft Entwicklungsländern bei der Energiewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 16. Januar 2019 Bewerbungsstart für das EnerTracks Fellowship Programm (WK-intern) - Agora Energiewende und die Renewables Academy (RENAC) starten das Trainingsprogramm EnerTracks für Klima- und Energiewendespezialistinnen und -spezialisten aus Entwicklungsländern. Bis zum 3. Februar können sich Interessierte für das Fellowship Programm bewerben. Agora Energiewende lädt erstmals Spezialistinnen und Spezialisten aus dem Globalen Süden, die im Bereich Energie und Klima arbeiten, dazu ein, am EnerTracks Fellowship Programm in Berlin teilzunehmen. Mit dem neuen Trainingsprogramm EnerTracks setzt sich Agora Energiewende zusammen mit der Renewables Academy (RENAC) dafür ein, weltweit die Expertise von Vordenkerinnen und Vordenkern im Bereich Klimawandel und der nachhaltigen Gestaltung der Energieversorgung zu fördern. Die erste
Frequenzabfall des Transmissionssystems Continental Europas wurde am 10. Januar registriert Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Januar 201917. Januar 2019 Die Ursachen des Frequenzabfalls vom 10. Januar werden noch untersucht (WK-intern) - Eine über alle miteinander verbundenen Länder am gemeinsamen Stromnetz stabile Netzfrequenz ist notwendig um einen "Blackout" (Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes) zu garantieren, und die Versorgung zu sichern. Ein Frequenzabfall des Transmissionssystems Continental Europas wurde am 10. Januar 2019 um ca. 21.00 Uhr registriert. Die Ursachen für diesen Frequenzabfall werden derzeit von den Übertragungsnetzbetreibern der ENTSO-E Regional Group Continental Europe untersucht. Eine Fehlmessung auf Strecken zwischen Deutschland und Österreich wurde von TenneT Deutschland identifiziert und korrigiert. Diese Fehlmessung kann den Frequenzabfall am 10. Januar jedoch nicht erklären. Die Untersuchung, die noch andauert, überprüft die
B-W genehmigt Konverterstation Leingarten für Strom-Übertragungsleitung SuedLink Behörden-Mitteilungen Produkte Windenergie 16. Januar 201916. Januar 2019 Die Stromtrasse SuedLink soll ab 2025 Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren. (WK-intern) - Der erste von insgesamt acht dafür notwendigen Konvertern wurde nun genehmigt. Für das Gelingen der Energiewende in Deutschland ist SuedLink das zentrale Leitungsprojekt. Das Landratsamt Heilbronn hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für den Konverter am Endpunkt der geplanten Nord-Süd-Stromtrasse SuedLink in Leingarten (Landkreis Heilbronn) erteilt. Die in Brunsbüttel in Schleswig-Holstein beginnende Übertragungsleitung soll ab 2025 Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren. „Ich freue mich, dass der erste von insgesamt acht Konvertern des zukünftigen Gleichstrom-Übertragungsnetzes in Deutschland nun in Baden-Württemberg genehmigt wurde“, sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller. Er werte dies auch
Dosieren von elektrisch leitfähigen Materialien Forschungs-Mitteilungen Produkte Technik Windenergie 15. Januar 2019 Herausforderungen beim Handling der hochgefüllten und abrasiven Stoffe (WK-intern) - Bei elektrisch leitfähigen Materialien handelt es sich um Dispersionen. Allgemein spricht man von elektrisch leitfähigen Klebstoffen, Silikonen oder auch Tinten. Die Materialien werden in verschiedene Bereiche unterteilt: Epoxidharze, Polyurethane, Silikone und Acrylate. Besonders Epoxidharze heben sich durch ihre Verarbeitungs- und Werkstoffeigenschaften hervor. Sie finden breite Anwendung in der Industrie. Die darin enthaltenen Feststoffe entsprechen der dispersen Phase. Sie sind elektrisch leitfähig. Gängige Partikelmaterialien sind Silber, Kupfer, Carbon, Nickel oder Gold. Ein weiteres leitfähiges Material ist Graphen, eine Modifikation des Kohlenstoffs mit zweidimensionaler Struktur. Dieser Feststoff besticht neben seiner hohen thermischen und elektrischen Leitfähigkeit durch
Enormes Wachstum der Ladeinfrastruktur: Fastned verdreifacht Umsatz E-Mobilität Mitteilungen 15. Januar 201915. Januar 2019 Das Schnellladeunternehmen hat im vierten Quartal 2018 mehr Strom verkauft als im gesamten Jahr 2017 (WK-intern) - Amsterdam - Fastned konnte im vierten Quartal 2018 ein äußerst starkes Wachstum vorweisen. In den letzten drei Monaten hat Fastned mehr Strom verkauft als im gesamten Jahr 2017. Dank vorausschauender Investitionen in Netzanschlüsse und Stationen war Fastned sehr gut auf den rapiden Anstieg der E-Fahrzeuge an den Stationen vorbereitet. Auch dank der beliebten E-Autos wie dem Jaguar I-PACE und dem Tesla Model 3, die nun auf den Markt kommen, erwartet Fastned weiter ein starkes Wachstum im Schnelllade-Segment. Verkaufte Kilowattstunden: 1.142 MWh (+215% im Vergleich zu Q4 2017) Umsatz:
Strompreis steigt um 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Januar 2019 Anstieg ist zurückzuführen auf um mehr als 40 Prozent gestiegene Großhandelsnotierungen (WK-intern) - Preisunterschied von mehr als 22 Prozent zwischen einzelnen Versorgungsgebieten Industriekunden müssen im Vergleich zum Vorjahr 11,4 Prozent mehr für ihren Strom bezahlen. Wie aus dem aktuellen Preisvergleich des VEA hervorgeht, basiert der Anstieg der Kosten gegenüber Januar 2018 vor allem auf gestiegenen Großhandelsnotierungen. „Seit Frühjahr 2016 steigen die Großhandelsnotierungen deutlich. Diese bedeuten – zusammen mit sich ändernden Umlagen – teilweise erhebliche finanzielle Zusatzbelastungen“, erklärt Dr. Volker Stuke, Hauptgeschäftsführer des VEA. „Unser Preisvergleich hilft Unternehmen dabei, den Markt besser zu überblicken.“ Laut Preisvergleich müssen Kunden bei den Stadtwerken in Rostock mit 17,6
100 % Recyclatanteil und gleichbleibend geringer Materialeinsatz bei allen PET-Flaschen Mitteilungen Ökologie Technik 15. Januar 2019 Recycling-Revolution made in Austria: Bereits im Oktober setzte Vöslauer mit dem Launch der 0,5 l ohne PET-Flasche aus 100 % rePET (recyceltes PET) in Österreich neue Maßstäbe. (WK-intern) - Die innovative Verpackung, entstanden aus der Ambition zu mehr Nachhaltigkeit, hat sich bewährt und für viele positive Rückmeldungen beim österreichischen Marktführer gesorgt. Mit Jahreswechsel wird nun der Großteil des Sortiments für den deutschen Markt auf das nachhaltige Material umgestellt. Umstellung aller Sorten im 1. Quartal Ab dem 1.1.2019 werden in Deutschland die Flaschen aller Sorten Mineralwasser (ohne, mild, prickelnd) und ab März aller Flavour-Sorten in den Größen 0,5 l und 1 l ausschließlich aus 100
Eine Katastrophe bahnt sich für „stromintensive“ Industrien an Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. Januar 201914. Januar 2019 Noch merken die Verbraucher nichts von Stromknappheit, die Industrie jedoch schon. (WK-intern) - Einer Aluminiumhütte in NRW wurde in 2018 78 Mal der Strom abgeschaltet, weil die Vorhersagen über Solar- und Windstromerträge viel zu hoch ausfielen hatten Kraftwerke die Produktion eingestellt. Die sogenannte Minutenreserve war verdampft von der großen Stromnachfrage. Lesen Sie hier mehr: https://edition.faz.net/faz-edition/wirtschaft/2019-01-12/0ef138ca4a91f74600c9c37e8a8d9a2d/ Und verraten Sie dieses Wissen weiter! PM: WK/HB Kohlekraftwerk / Foto: HB
Der grünste Strom für wenig Geld Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. Januar 2019 Die Energieökonomin Marijke Welisch untersucht Auktionen für Alternativenergie-Förderungen. (WK-intern) - Dafür wird sie nun mit dem Hannspeter-Winter-Preis der TU Wien ausgezeichnet. Wir wollen, dass unser Strom auf umweltfreundliche Weise erzeugt wird – darüber herrscht Einigkeit. Doch wie kann man öffentliches Geld so einsetzen, dass gesellschaftlich sinnvolle Ziele am besten erreicht werden? In vielen Ländern wählt man heute das Instrument der Alternativenergie-Auktionen. Dabei vergibt der Staat finanzielle Förderungen an private Energie-Anbieter, die dafür die günstigsten Angebote legen. Wie solche Energie-Auktionen funktionieren und wie sie sich steuern lassen, um ein optimales Ergebnis zu bekommen, erforschte Marijke Welisch in ihrer Dissertation in der Energy Economics Group der
fos4X Ideenmanagement steigert Innovationskraft und baut Patentportfolio weiter aus Mitteilungen Technik 14. Januar 2019 Erfolgreiche Einführung eines Ideenmanagements Um den Erfindungs- und Ideenreichtum der Belegschaft zu nutzen führte fos4X Anfang 2018 ein Ideenmanagement ein. (WK-intern) - Alle Mitarbeiter können nun ihre eigenen Ideen einbringen und sich dadurch direkt am Erfolg des Unternehmens und seiner Wettbewerbsfähigkeit beteiligen. In den ersten 12 Monaten nach Einführung wurden bereits über 200 Ideen gemeldet. Von der Idee zum Patent Das Ideenmanagement wird durch das eigens entwickelte Softwaretool IDEA unterstützt. Hier können Mitarbeiter sehr einfach ihre Ideen online melden, woraufhin diese von einem Gremium bewertet werden. Neben Produkt-, Prozess- und Kulturideen dient das Ideenmanagement auch als Vorstufe für Erfindungsmeldungen, wodurch Patent- und Ideenmanagement
Bigge Energie sichert komplett den Strom für Wenden Mitteilungen Verbraucherberatung 14. Januar 2019 Der heimische Energieversorger löst Innogy als Grundversorger ab (WK-intern) - Die sogenannte Grund- und Ersatzversorgung sichert für jeden Haushalt eine zuverlässige Stromlieferung. Sie erfolgt beispielsweise bei neuen Netzanschlüssen oder bei Insolvenzen von Stromanbietern. Für die Gemeinde Wenden war diese Leistung bisher auf Bigge Energie mit gut zwei Dritteln und auf Innogy, die den Rest übernahm, aufgeteilt. Seit dem 1. Januar 2019 hat der regionale Energiepartner die vollständige Stromsicherung übernommen und damit auch die bisherigen Innogy-Gebiete in der Gemeinde Wenden. Auf bestehende Stromlieferungsverträge nimmt die Neuerung selbstverständlich keinen Einfluss. Beim regionalen Stromlieferanten freut man sich, Wenden umfassend betreuen zu dürfen – jetzt auch in Bebbingen, Büchen,