Strompreise sinken wegen dramatisch steigendem Windstromanteil Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. April 2026 Windstrom in Deutschland legt im ersten Quartal 2026 um 27 Prozent zu - Strompreise sinken (WK-intern) - Die Windenergie hat in Deutschland zu Jahresbeginn 2026 kräftig zugelegt: Im ersten Quartal stieg die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 42,8 Milliarden Kilowattstunden (kWh) (Q1 2025: 33,6 Milliarden kWh). Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Daten der europäischen Netzbetreiber (ENTSO-E) durch das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR). Sowohl an Land als auch auf See verzeichnete die Windstromproduktion kräftige Zuwächse. Onshore-Anlagen steigerten ihre Einspeisung um 23,1 Prozent auf 33,1 Milliarden kWh (Q1 2025: 26,9 Milliarden kWh). Noch dynamischer entwickelte sich die Offshore-Windenergie: Hier kletterte
EU-Übertragungsnetzbetreiber aktivieren Plattform zur manuellen Netz-Frequenzwiederherstellungsreserve Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Oktober 2022 MARI: Europäisches Implementierungsprojekt zur Schaffung der europäischen Plattform für manuelle Frequenzwiederherstellungsreserven (mFRR). (WK-intern) - Die Stromübertragungsnetzbetreiber (ÜNB) der Platform for the Manually Activated Reserves Initiative (MARI) freuen sich bekannt zu geben, dass die Plattform am 5. Oktober 2022 mit dem Beitritt von 5 ÜNB erfolgreich in Betrieb genommen wurde. Der Start der MARI-Plattform markiert den Beginn einer europaweiten Kopplung nationaler Regelenergiemärkte für Frequenzwiederherstellungsreserven mit manueller Aktivierung (mFRR) durch den Einsatz von beispielsweise Standardprodukten, harmonisierten Regelenergie-Gate-Closure-Zeiten, ein gemeinsames Verdienst Auftragsliste, eine zentrale Aktivierungsoptimierungsfunktion, Merit-Order-Aktivierung und eine harmonisierte Bepreisung von Ausgleichsenergie. CEPS und die deutschen ÜNB (TenneT DE, 50Hertz, Amprion und TransnetBW) haben als
Frequenzabfall des Transmissionssystems Continental Europas wurde am 10. Januar registriert Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Januar 201917. Januar 2019 Die Ursachen des Frequenzabfalls vom 10. Januar werden noch untersucht (WK-intern) - Eine über alle miteinander verbundenen Länder am gemeinsamen Stromnetz stabile Netzfrequenz ist notwendig um einen "Blackout" (Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes) zu garantieren, und die Versorgung zu sichern. Ein Frequenzabfall des Transmissionssystems Continental Europas wurde am 10. Januar 2019 um ca. 21.00 Uhr registriert. Die Ursachen für diesen Frequenzabfall werden derzeit von den Übertragungsnetzbetreibern der ENTSO-E Regional Group Continental Europe untersucht. Eine Fehlmessung auf Strecken zwischen Deutschland und Österreich wurde von TenneT Deutschland identifiziert und korrigiert. Diese Fehlmessung kann den Frequenzabfall am 10. Januar jedoch nicht erklären. Die Untersuchung, die noch andauert, überprüft die