Kurzreport zur Studie – Kommunikation von EE-Firmen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Köln - Nur knapp jedes fünfte Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche kommuniziert professionell. Weniger als eine von 100 Kommunikationsbotschaften wird von der Zielgruppe wiedererkannt. Das sind die zwei wichtigsten Ergebnisse der Studie „Kommunikation von Biomasse-, Solar- und Windfirmen“, die die PR-Agentur Krampitz Communications am 2.12. veröffentlicht. Ein kostenloser Kurzreport ist ab heute auf Deutsch und Englisch erhältlich. „Mit der Studie wollten wir unsere Erfahrungen aus knapp 10 Jahren Pressearbeit für die Erneuerbare-Energien-Branche wissenschaftlich belegen, dass aussagekräftige Botschaften oftmals fehlen und die Kommunikationsarbeit willkürlich und wenig strategisch erfolgt“, sagt Agenturleiterin Iris Krampitz. Interviews mit Unternehmen und Journalisten Die Ergebnisse basieren auf zwei getrennten Befragungen.
Batterie-Schnelltester soll Ladezustand von Batterien angeben Aussteller Forschungs-Mitteilungen Saarland Technik 28. Oktober 201328. Oktober 2013 (WK-intern) - Wie viel Saft steckt noch in der Batterie? Den Ladezustand von Batterien anzugeben ist schwierig, besonders wenn es in Echtzeit im Volllastbetrieb geschehen soll. Optimale Versuchsplanung und nichtlineare Batteriemodelle der TU Wien machen das aber möglich. Ein "Batterie-Schnelltester" wird auf der internationalen Fachmesse sps ipc drives ab 26.November in Nürnberg nun erstmals vorgestellt. Dass Batterie-Ladezustandsanzeigen nicht immer besonders zuverlässig sind, erlebt man jeden Tag – etwa beim Handy oder bei der Fotokamera. Bei großen Batterien, bei denen die Belastung zeitlich stark variiert, beispielsweise in Hybrid- oder Elektro-Fahrzeugen, ist dieses Problem noch viel schwerwiegender. Für genaue Ladezustandsanzeigen benötigt man ein mathematisches
Stuttgart: ZSW stellt Weltrekord-Solarzelle her Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Dünnschicht-Photovoltaik überholt mit 20,8 Prozent Wirkungsgrad multikristalline Siliziumtechnologie Im Wettlauf um eine höhere Stromausbeute von Solarzellen hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen neuen Weltrekord erzielt. Das Stuttgarter Institut verbesserte den Wirkungsgrad für CIGS-Dünnschichtsolarzellen auf 20,8 Prozent. Der Rekordwert für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie übertrifft erstmals auch die Effizienz der im Markt vorherrschenden multikristallinen Siliziumsolarzellen. Die neuen Forschungsergebnisse aus Baden-Württemberg sollen die Kosten für Solarstrom künftig noch weiter senken. PM: ZSW
Windkraft lässt sich auch in Städten nutzen! Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen 28. Oktober 201328. Oktober 2013 (WK-intern) - HTW Berlin erstellt praktischen Leitfaden Wissenschaftler untersuchen das urbane Potenzial der Windenergie – Tipps für Nutzer und Genehmigungsbehörden Auf hoher See und entlang von bundesdeutschen Autobahnen geben sie längst ein gewohntes Bild ab: in regelmäßigen Abständen verteilte Windkraftanlagen. Weniger bekannt ist, dass auch Windströmungen über Stadtgebieten genutzt werden können, um den Anteil regenerativer Energien an der Stromerzeugung zu erhöhen. Einschlägige Handlungsempfehlungen hat jetzt eine Arbeitsgruppe an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) in einem Leitfaden zusammengefasst, der online zur Verfügung steht. Ihr Fazit: Auch kleine Windenergieanlagen können sich lohnen, wenn auch nur unter bestimm- ten Randbedingungen. Das sogenannte
Speichertechnologie: Was wird aus den stillgelegten Kernkraftwerken? Forschungs-Mitteilungen Technik 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Zukunft für stillgelegte Kernkraftwerke Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hat die Bundesregierung den Entschluss gefasst, bis 2022 endgültig aus der Atomenergie auszusteigen. Diese Entscheidung bedeutet nicht nur die Notwendigkeit nach dem Ausbau erneuerbarer Energien, sondern wirft weitere Fragen auf. Was passiert mit den stillgelegten Kernkraftwerken (KKW)? Wie können diese sinnvoll rückgebaut werden und mit welchen Mitteln? Aber auch: Welche Technologien eignen sich am besten zur Speicherung der alternativ gewonnen Energie? Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP sowie das Energiespeicherunternehmen Gravity Power GmbH sehen großes Potenzial in der gemeinsamen Beantwortung dieser Fragen. Deshalb haben sie sich nun zu einer
Forschung: Einsatz von Reststoffen auf den Energiemarkt von morgen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 2013 (WK-intern) - Mit mehr Effizienz und dem optimierten Einsatz von Reststoffen auf den Energiemarkt von morgen Im Zusammenspiel der Erneuerbaren Energien hat die energetische Nutzung von Biomasse neben Windkraft und Solarenergie in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Ohne die Bioenergie kann eine Transformation des Energiesystems von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern kaum gelingen – bietet sie doch flexible, dezentrale und effiziente Lösungen zur Bereitstellung von Wärme, Strom und Kraftstoffen. Für einen nachhaltigen Marktausbau der Bioenergie bedarf es jedoch weiterer Impulse in der Technologieentwicklung sowie innovativer Konzepte für Biomasse als Energieträger. Das vom DBFZ wissenschaftlich begleitete BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ zeigt hier
Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT -Tage der Wissenschaft 2013 Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Spannende Einblicke in neue Entwicklungen der Energieforschung in der Oberrheinregion bietet die Veranstaltung „Alternative Energieerzeugungsmethoden am KIT – Projekte und Perspektiven“ am Freitag, 8. November, von 11 bis 16.30 Uhr. Im Rahmen von „Dialog Science – Tage der Wissenschaft 2013“ der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) stellt das KIT-Zentrum Energie mit Vorträgen und einem Rundgang aktuelle Arbeiten zu Biomasse und Geothermie vor. Interessierte Bürger und Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Über eine Ankündigung im Veranstaltungsteil Ihres Mediums würden wir uns freuen. Die Teilnehmer treffen sich um 11 Uhr am Ehrenhof, KIT Campus Süd. Höhepunkte des Rundgangs sind eine Fahrt mit einem
Leibniz-Gemeinschaft richtet zwei neue Forschungsverbünde ein: Energiewende und Medizintechnik Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Berlin – Das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft richtet auf Antrag der beteiligten Institute zwei Leibniz-Forschungsverbünde zu den Themen „Energiewende“ und „Medizintechnik“ ein. Die Verbünde erhalten jeweils 80.000 Euro als Anschubfinanzierung aus den Mitteln des Impulsfonds des Präsidiums, sind aber im Kern Gemeinschaftsunternehmungen der beteiligten Institute, die sich dabei finanziell und personell besonders engagieren. Leibniz-Forschungsverbund „Energiewende“ Das deutsche Energiesystem steht vor dem gravierendsten Umbau seiner Geschichte: Vor dem Hintergrund des Atomausstiegs und ambitionierter Klimaschutzziele sollen der Anteil der erneuerbaren Energien stark ausgebaut und die Energieeffizienz sowie die Energieeinsparung drastisch erhöht werden. Diese Ziele können jedoch nicht allein durch technische Innovationen in der
Hochschule OWL und Fraunhofer IOSB-INA starten Optimales Elektromobilitätsmanagement E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Antrieb und Fortschritt mit „grüner Energie“: In Ostwestfalen-Lippe soll in naher Zukunft ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem ehrgeizigen Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation IOSB-INA in Lemgo intensiv und federführend im Verbundprojekt „Elektromobilität in Lippe“ (kurz „EMiLippe“) mit. Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Kreis Lippe sowie die Wirtschaftsunternehmen itelligence AG, Herbert Kannegiesser GmbH und Phoenix Contact GmbH & Co. KG sowie die OWITA GmbH auf die Beine gestellt. „Unsere Forschungsvision ist ein Internet der Dinge, in dem Echtzeitinformationen in allen Ebenen eines technischen
Neue Broschüre: Energieforschung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Erstmals gibt es in Schleswig-Holstein einen Energieforschungsbericht, der das Energiepotenzial der Hochschulen und Forschungsinstitute im Norden dokumentiert. Auf 128 Seiten werden in der neuen „Energiebroschüre“, herausgegeben und finanziert von der EKSH, 47 Forscherinnen und Forscher, diverse Forschungsinstitute und 22 Energie-Studiengänge vorgestellt. Die beiden EKSH-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Block und Stefan Brumm stellten die Broschüre heute (25. Oktober) dem Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer vor. Die 128-seitige Broschüre informiert erstmals über die aktuellen Arbeiten zum Klimaschutz durch Kohlendioxid-Minderung, die Optimierung von Windkraftanlagen, die Bioenergieproduktion, die Speicherpotentiale im Land bis zu Wärmedämmung, Energieeffizienz und Elektromobilität. „Energie bewegt zunehmend auch Forschung und Lehre. Angesichts
Fraunhofer Forschung: Lebenserwartung von Solarmodulen vorhersagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Solarmodule sind diversen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die über die Jahre das Material ermüden. Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Wirkung dieser Einflüsse langfristig berechnen lässt. Dies erlaubt zuverlässige Lebensdauerprognosen. Wer in eine eigene Solaranlage auf dem Dach investiert, möchte in der Regel langfristig davon profitieren – doch wie alt wird die Technik eigentlich? Obwohl die meisten Hersteller ihren Kunden bis zu 25 Jahre Garantie gewähren, können sie selbst keine verlässlichen Aussagen über die voraussichtliche Lebensdauer treffen. Um zum Betrieb zugelassen zu werden, müssen die Module zwar bestimmte Normen erfüllen. Dazu werden sie in verschiedenen Versuchen hohen Temperaturen
IAV-Preisverleihung für Nachwuchsingenieure der Fahrzeugentwicklung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen News allgemein Technik 25. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - IAV vergibt zum zehnten Mal den Hermann-Appel-Preis Berlin - Am 24. Oktober hat IAV erneut sieben herausragende Nachwuchsingenieure mit dem Hermann-Appel-Preis ausgezeichnet. Ihre Bachelor-, Diplom-, Master- und Doktorarbeiten zeichnen sich durch einen innovativen Ansatz, hohe wissenschaftliche Relevanz und industrielle Anwendbarkeit aus. IAV hat den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Preis zum zehnten Mal vergeben. Zur Preisverleihung versammelten sich rund 150 Gäste in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Berliner Gendarmenmarkt. Die Gewinner erhielten ihre Auszeichnungen von den Jury-Mitgliedern Prof. Volker Schindler (TU Berlin, Leiter des Fachgebiets Kraftfahrzeuge), Prof. Burghard Voß (IAV, Fachbereichsleiter für Getriebe- und Hybridsysteme), Thomas Papenheim (IAV, Bereichsleiter