Fraunhofer CSP auf der EU PVSEC mit neuartigen Solarzellkonzepten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Veranstaltungen 26. Oktober 2017 Neue Lösungen für Antisoiling-Beschichtungen und mechanische Belastbarkeit neuartiger Solarzellkonzepte (WK-intern) - Mit Fachvorträgen zur Festigkeitsmessung von neuartigen Solarzellen und zur Optimierung von Glasoberflächen von Solarmodulen beteiligt sich das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP an der EU PVSEC, der größten internationalen Konferenz für Photovoltaik vom 25.-29. September 2017 in Amsterdam. Die neuen Erkenntnisse leisten wichtige Beiträge dazu, Photovoltaik-Technologien günstiger, effizienter und zuverlässiger zu machen sowie neue Anwendungsgebiete zu erschließen. Mehr als 1200 Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Photovoltaik werden auf der EU PVSEC vorgestellt und von den international führenden Wissenschaftlern, Ingenieuren und Branchenvertretern diskutiert. »Die weltweit installierte Leistung steigt, die Kosten zur Stromerzeugung mit Photovoltaik sinken.
MHI Vestas und die Clemson University in South Carolina testen die leistungsstärkste Windkraftanlage der Welt Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Oktober 201724. Oktober 2017 Im wohl mächtigsten Turbinentest- und Verifikationsprogramm, am 15 MW-Windanlagen-Prüfstand, an der Clemson University in South Carolina wird die weltgrößte 9,5 MW-Windturbine auf Getriebe und Hauptlager geprüft. (WK-intern) - U.S. leads the world in offshore wind turbine testing $35 million investment to test world’s most powerful wind turbine. Clemson University to become the home of MHI Vestas’ V164-9.5 MW turbine test and verification program. MHI Vestas Offshore Wind and Clemson University in South Carolina announced that the world’s most powerful wind turbine (the V164-9.5 MW) will have all testing and verification of the wind turbine’s gearbox and main bearings carried out at the University’s
Wissenschaftsrat würdigt Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201723. Oktober 2017 Wissenschaftsrat würdigt die Forschung und die sehr guten Beratungs- und Dienstleistungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe für Politik und Wirtschaft (WK-intern) - Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erfüllt ihre Forschungsaufgaben in überwiegend sehr guter Qualität. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der BGR durch den Wissenschaftsrat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Politik und Wirtschaft sind auf Fachexpertise angewiesen. Mit ihrer hervorragenden Fachexpertise unterstützt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe gerade in den Bereichen der nachhaltigen Rohstoffversorgung und des verantwortungsvollen Umgangs mit natürlichen Ressourcen. Ich freue mich daher, dass der Wissenschaftsrat die sehr guten
Wie kann NRW zu einem nachhaltigen Energiesystem kommen? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 23. Oktober 2017 Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands wichtigster Standort für energieintensive Industrie und konventionelle Energiewirtschaft. (WK-intern) - Wie kann in einer Industriestruktur wie dieser die Transformation zu einem nachhaltigen Energiesystem erfolgen und die Energiewende vorangetrieben werden? Das untersuchte ein Forscherteam unter Federführung des Wuppertal Instituts in einem zweijährigen Forschungsprojekt im Cluster "Transformation industrieller Infrastrukturen" des Virtuellen Instituts "Transformation – Energiewende NRW". Das Virtuelle Institut wird vom Wuppertal Institut gemeinsam mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) koordiniert. Die zentralen Ergebnisse des Projekts im Industrie-Cluster fasst die jetzt erschienene Broschüre zusammen. Der Industriestandort Nordrhein-Westfalen (NRW) ist einem starken Veränderungsdruck und Strukturwandel ausgesetzt. Das gilt unter anderem für die energieintensive Industrie,
Energiesymposium 2017 der EurA AG: International und interaktiv Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 22. Oktober 2017 60 europäische Gäste diskutieren über die Zukunft der Energiebranche (WK-intern) - Das TechnologieZentrum in Aachen wurde am 18. Oktober zum Treffpunkt der Energieexperten Europas. Das Energiesymposium der Innovations- und Technologieberatung EurA AG fand zum vierten Mal in Folge statt, diesmal jedoch mit einer Besonderheit: „Die Veranstaltung wurde international abgehalten“, erläutert EurA-Organisator Johannes Schmidt. „Dabei bildeten die Gäste und Redner aus Portugal, Österreich, Deutschland und Griechenland einen Querschnitt Europas ab“. Zudem wurden die Vorträge und Diskussionen zum ersten Mal auf Englisch abgehalten. „Damit befindet sich das Symposium auf einer neuen Ebene“, schildert Schmidt und erklärt, dass dieser Schritt notwendig sei, denn das Thema Energie
Innovations-Impulse für die Baubranche – AACHEN BUILDINGS EXPERTS blicken auf erfolgreichen Start zurück Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2017 Die Bauwirtschaft fit für die Zukunft machen. (WK-intern) - Das ist Ziel des AACHEN BUILDING EXPERTS (ABE) e.V. Nach einem Jahr können die ABE auf eine beachtliche Erfolgsbilanz zurückblicken. Der 2016 gegründete Verein ist ein Netzwerk von Bauunternehmen, Planern, Architekten, Ingenieuren – darunter z.B. BAUWENS; Carpus + Partner, Drees & Sommer, Goldbeck, kadawittfeldarchitektur, Nesseler Grünzig, Rockwool, Saint-Gobain und Siemens – sowie der Hochschulen RWTH und FH Aachen, der Handwerkskammer und der IHK Aachen. Gemeinsam kümmern sie sich um Themen wie die Digitalisierung der Bauwirtschaft, innovative Baustoffe, neue Ausbildungs- und Studienangebote und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Bert Wirtz, Präsident der IHK Aachen und Vorstandvorsitzendender
Weltneuheit: Ostfalia forscht an Ultraleichtbau-Flugboot mit Elektroantrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 20. Oktober 2017 Ein Ultraleichtflugzeug, das zu Wasser und zu Land starten und landen kann und darüber hinaus noch durch mehrere Elektromotoren und eine Gasturbine angetrieben wird – wäre wohl eine Weltneuheit. (WK-intern) - Wie dies technisch umzusetzen ist, wird derzeit an der Fakultät Fahrzeugtechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg erforscht. Die Arbeitsgruppe „Fahrzeugthermodynamik und alternative Antriebe“ um Projektleiter Professor Dr. Robin Vanhaelst kooperiert im Rahmen des Projektes mit dem niedersächsischen Unternehmen Flywhale Aircraft GmbH & Co. KG, das bereits ein Amphibienflugzeug, den sogenannten Flywhale, entwickelt hat. Bislang wird das Flugzeug mit einem Verbrennungsmotor betrieben. Durch die Forschungsarbeit am Institut für Fahrzeugbau der
Der Technologietransfer aus dem Spitzencluster it´s OWL ist ein Erfolgsmodell Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2017 it´s OWL hilft Mittelstand bei der Digitalisierung (WK-intern) - Unternehmen ziehen positive Bilanz aus Transferprojekten Transferprojekte mit Hochschulen helfen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, neue Technologien für intelligente Produkte und Produktionsverfahren zu nutzen. Dieses Fazit zogen rund 350 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft bei den it´s OWL Transfertagen am 10. und 11. Oktober im Forschungs- und Entwicklungszentrum CENTRUM INDUSTRIAL IT (CIIT) auf dem InnovationCampus in Lemgo. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen sollen ab 2018 wieder Transferprojekte durchgeführt werden. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu (Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH) zieht ein positives Resümee: „Unser Technologietransfer aus der Forschung in die Wirtschaft ist sehr erfolgreich. In 171 Transferprojekten
Nanostruktur optimiert Lichtabsorption bei Schmetterlingsflügel und inspiriert Photovoltaik-Forscher Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 20. Oktober 2017 Lichtabsorption steigert Dünnschichtsolarzellenleistung um bis zu 200 Prozent (WK-intern) - Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern Nanostruktur optimiert Licht-Absorption beim Schmetterling – Prinzip lässt sich auf Photovoltaik übertragen – Absorptionsrate als theoretische Obergrenze für Effizienzsteigerung der Solarzelle Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um
SKF in Unterwasser-Strömungsturbinen: Erneuerbarer Energie auf den Grund gegangen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 20. Oktober 201720. Oktober 2017 Unsere Ozeane, die "Wiege des Lebens", sind eine echte Naturgewalt - und stecken somit voller Energie: (WK-intern) - Allein an Europas Küsten könnten aus der Meeresströmung 48 Terawattstunden pro Jahr gewonnen werden. Dieses gigantische Potenzial verpufft bislang jedoch so gut wie ungenutzt. Das wollen umweltbewusste Ingenieure nun ändern - auch mit Hilfe spezieller Lösungen von SKF. In Deutschland stammten vergangenes Jahr rund 52 Prozent des erzeugten Stroms aus fossilen Energieträgern. Und Frankreich setzte zu 80 Prozent auf die Kernspaltung. Demgegenüber deckt Norwegen schon jetzt mehr als 98 Prozent seines Energiebedarfs aus Wasserkraft. Und Schottland will in drei Jahren seinen gesamten Strom aus Erneuerbaren
TUM macht Akkus noch leistungsfähiger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2017 Neues Verfahren zur Synthese von Hochvolt-Kathoden für Lithiumionen-Akkus (WK-intern) - Power für unterwegs ist gefragt: Je leistungsfähiger der Akku, desto größer die Reichweite von Elektroautos und desto länger die Betriebszeit von Handys und Laptops. Dr. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München (TUM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das vielversprechende Hochvolt-Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat schnell, einfach, günstig und in höchster Qualität herstellen lässt. Für ihre Arbeit erhielt die Chemikerin den Evonik Forschungspreis. Die Hoffnung ist pink: Das Pulver, das Jennifer Ludwig vorsichtig in eine Glasschale schüttet und das im Licht der Laborlampe rosarot leuchtet, hat das Potenzial, Akkus in Zukunft noch leistungsfähiger zu machen.
Bessere Integration von erneuerbaren Energien in das Stromsystem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 18. Oktober 2017 DIW Berlin schlägt Modell für bessere Integration von erneuerbaren Energien in das Stromsystem und langfristiges Gelingen der Energiewende vor (WK-intern) - DIW Berlin stellt Modell vor, um bereits jetzt starke Anreize für Investitionen in Windkraft- und Solaranlagen zu geben, die sich in der langen Frist gut und kostengünstig in das Stromsystem integrieren werden – Vorgeschlagenes Marktwertmodell baut auf existierenden Förderrahmen auf, berücksichtigt aber zusätzlich zukünftigen Marktwert des produzierten Stroms Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt ein Marktwertmodell vor, das dafür sorgt, dass heute die Windkraft- und Solaranlagen gebaut werden, die Deutschland braucht. Für das kostengünstige Gelingen der Energiewende