Globale Entwaldung durch gemeinsames Engagement stoppen Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 20. Juni 2017 BMEL und BMZ veranstalten Konferenz zum Wissenstransfer (WK-intern) - Ob Kakao in der Schokolade, Palmöl im Lippenstift oder Soja im Brotaufstrich - in vielen Produkten, Nahrungs- und Futtermitteln, Kosmetika oder Medikamenten sind pflanzliche Rohstoffe enthalten, zu deren Erzeugung Tropenwälder gerodet wurden. Das wiederum läuft dem Klimaschutz und insbesondere dem Ziel der Erhaltung und nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder weltweit entgegen. Mit einer internationalen Konferenz am 20. Juni 2017 in Berlin – gemeinsam ausgerichtet vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – greift die Bundesregierung den Zusammenhang zwischen Konsum und Verlust von Naturwald auf. Zum Auftakt der Konferenz
Antragskonferenzen für das Gleichstromvorhaben SuedLink am 20. und 27. Juni 2017 Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 19. Juni 2017 Energiewendeminister Habeck wirbt für breite Beteiligung (WK-intern) - Mit zwei öffentlichen Antragskonferenzen am Dienstag, 20. Juni 2017, im niedersächsischen Verden und am Dienstag, 27. Juni 2017, in Hamburg beginnt der förmliche Beteiligungsprozess für den nördlichen Teil der geplanten Gleichstromleitung SuedLink. „SuedLink ist ein wichtiges Energiewendeprojekt. Wir brauchen die Leitung möglichst bald, um bestehende Netzengpässe zu beheben. Länder- und Kommunalvertreter, Verbände, Vereinigungen und Betroffene sollten ihre Belange nun in die Antragskonferenzen der Bundesnetzagentur einbringen, damit die Gleichstromleitung SuedLink im Dialog weiter gut und zügig geplant werden kann“, sagte Minister Habeck heute (19. Juni 2017). Die Bundesnetzagentur ist für das zweistufige Genehmigungsverfahren zuständig, das mit
Berücksichtigt die Landesregierung die Forderungen der Landwirte für den SüdLink-Ausbau? Behörden-Mitteilungen Technik 18. Juni 2017 Antwort auf die mündliche Anfrage: (WK-intern) - Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat namens der Landesregierung auf eine mündliche Anfrage der Abgeordneten Hermann Grupe, Dr. Gero Hocker, Jan-Christoph Oetjen und Christian Grascha (FDP) geantwortet. Vorbemerkung der Abgeordneten Das Landvolk Niedersachsen hat am 15. Mai 2017 ein Punkte-Papier mit Forderungen herausgegeben, die nach Auffassung der Landwirte beim Ausbau der Stromtrasse SuedLink zu berücksichtigen sind (http://www.landvolk.net/Presse/LPD-Meldungen/2017/05/1735/Trassen.php, Abrufdatum: 31. Mai 2017). Zur Steigerung der Akzeptanz dauerhafter Nutzungseinschränkungen durch die Grundeigentümer sei die Einführung einer wiederkehrenden Zahlung erforderlich. Um die Beeinträchtigungen auf privaten Grundstücken möglichst gering zu halten, müsse der Netzausbau
Landesenergieagentur veröffentlicht ersten Statusbericht zur Energiewende in Rheinland-Pfalz Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 15. Juni 2017 Geschäftsführer Thomas Pensel: Bericht macht den Fortschritt der Energiewende für jeden Bürger anschaulich und nachvollziehbar (WK-intern) - Die Energieagentur Rheinland-Pfalz hat heute den ersten Statusbericht zur Energiewende in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Er dokumentiert künftig alle zwei Jahre die Entwicklung der Energiewende in Rheinland-Pfalz. Neben statistischen Daten lässt der Bericht Akteure aus allen Regionen mit anschaulichen Projekten und Konzepten zu Wort kommen. Sie machen deutlich, dass Erneuerbare Energien inzwischen einen wichtigen Beitrag bei der regionalen Wertschöpfung und damit zur regionalen Daseinsvorsorge haben. Der Statusbericht ist als Ergänzung zum bestehenden Energieatlas Rheinland-Pfalz gedacht, in dem Kommunen, Unternehmen, Bürgergenossenschaften, Verbände und die Bürger Daten zu Strom und Wärme
Bundesnetzagentur: Bekanntgabe der Ergebnisse der Solarausschreibung Juni 2017 Behörden-Mitteilungen Solarenergie 14. Juni 2017 Die Bundesnetzagentur hat im Rahmen der Ausschreibung für Solaranlagen heute 32 Gebote mit einem Gebotsumfang von 201 Megawatt bezuschlagt. (WK-intern) - Während bei der letzten Ausschreibungsrunde das niedrigste Angebot noch bei 6,00 ct/kWh lag, betrug der höchste Zuschlagswert der Juni-Ausschreibung nur 5,9 ct/kWh. In dieser Runde waren zum ersten Mal seit einem Jahr Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten in Bayern und Baden-Württemberg zugelassen. Bisher haben nur diese beiden Bundesländer eigene Verordnungen auf der Grundlage der im EEG enthaltenen Länderöffnungsklausel verabschiedet. "Die Tatsache, dass Gebote für Projekte auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten abgegeben werden können, hat zu deutlich gesunkenen Zuschlagswerten
Bundesnetzagentur startet am 1. August 2017 zweite Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juni 2017 Die Bundesnetzagentur hat heute die zweite Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land für den Gebotstermin 1. August 2017 gestartet. (WK-intern) - "Nachdem in der ersten Runde überwiegend Bürgerenergiegesellschaften erfolgreich waren, dürfen wir gespannt sein, ob sich dies auf das Bieterverhalten auswirkt", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: "Wir hoffen, dass die Ausschlussquote auf dem gezeigten niedrigen Niveau bleibt." Gebote für diese Ausschreibung können bis zum 1. August 2017 abgegeben werden. Für diesen Gebotstermin beträgt das Höchstgebot wie in der ersten Runde 7 ct/kWh – abzugeben ist der Wert für einen Referenzstandort. Die Gebote, in denen die niedrigste Förderhöhe angeboten wird, erhalten den
Bundesbauministerium stellt Smart City Charta vor Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 14. Juni 2017 Bundeskongress diskutiert über Zukunft der Städte im Zeitalter der Digitalisierung (WK-intern) - Baustaatssekretär Gunther Adler hat heute beim 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hamburg die Smart City Charta vorgestellt. Dabei werden Chancen, aber auch Herausforderungen der Digitalisierung unserer Umwelt ins Blickfeld genommen, verbunden mit dem Appell, die Digitalisierung in den Kommunen aktiv und nachhaltig zu gestalten. Die Charta enthält Leitlinien und Empfehlungen. Sie wurde von der Dialogplattform Smart Cities beim Bundesbauministerium erarbeitet. Adler: "Die Menschen wollen lebenswerte Städte. Deshalb müssen wir die Digitalisierung in den Kommunen an den Zielen einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung ausrichten und dürfen sie nicht einfach ungesteuert geschehen lassen. Die
Dort sind rund 72 Prozent der Windleistung installiert! Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Juni 201713. Juni 2017 Windpark-Standort Nummer eins in Europa: die Nordsee (WK-intern) - Europa zählt weltweit zu den Vorreitern bei der Errichtung von Windparks auf See. Die meisten europäischen Offshore-Windräder drehen sich in der Nordsee. Dort sind rund 72 Prozent der Windleistung installiert. Die meisten Windräder, die in europäischen Meeren Windkraft in Strom umwandeln, drehen sich in der Nordsee: Rund 72 Prozent der insgesamt in Europa installierten Offshore-Windleistung – also Wind auf See – werden nach Angaben des Branchenverbands WindEurope dort erzeugt. Dahinter folgen mit deutlichem Abstand die Irische See mit rund 16 Prozent und die Ostsee mit rund 12 Prozent. In zehn Ländern, darunter das Vereinigte Königreich, die
OLG Hamm verurteilt auf Schadensersatz von 515.000 Euro bei Windkraftanlagenbau Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 13. Juni 201713. Juni 2017 Oberlandesgericht Hamm: Baulast ist nicht gleich Baulast (WK-intern) - Vereinbaren Nachbarn, dass der eine Nachbar auf seinem Grundstück eine "Baulast" für den Bau einer Windkraftanlage auf dem Grundstück des anderen Nachbarn übernehmen soll, ist die Vereinbarung unwirksam, wenn die Nachbarn den Begriff der "Baulast" unterschiedlich verstanden haben und die Auslegung ihrer Erklärungen auf kein gemeinsames Verständnis schließen lässt. Das hat der 10. Zivilsenat - Senat für Landwirtschaftssachen - des Oberlandesgerichts Hamm am 16.05.2017 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts - Landwirtschaftsgericht - Brilon bestätigt. Beide Parteien stammen aus Marsberg. Der Kläger, Architekt, beteiligt sich an der Projektierung von Windkraftanlagen. Der Beklagte,
Industrie 4.0 ist eine treibende Kraft für die Wirtschaft in Deutschland geworden. Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Juni 2017 Deutschland als Industrie 4.0 Land Nr. 1 stärken (WK-intern) - Plattform Industrie 4.0 legt 10-Punkteplan zum Digital-Gipfel vor Deutschland hat sich international als Spitzenreiter etabliert. Um diese Position zu stärken, präsentierten Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Telekom-Vorstand Reinhard Clemens, SAP-Vorstand Bernd Leukert und weitere hochrangige Vertreter der Plattform Industrie 4.0 auf dem Digital-Gipfel einen 10-Punkteplan. Ein Exponat der Plattform demonstrierte, wie sich Industrie 4.0-Lösungen in die Anwenderbranche Chemie übertragen lassen. Ludwigshafen, 13. Juni 2017. Die Plattform Industrie 4.0 präsentierte am 12. und 13. Juni ihre Empfehlungen und Ergebnisse auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen. Mit einem 10-Punkteplan will die Plattform die Spitzenreiterrolle Deutschlands im Bereich Industrie 4.0
Industrie 4.0 für KMU spart 25 Prozent Ressourcen Behörden-Mitteilungen Technik 13. Juni 2017 Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. (WK-intern) - Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. Die Ergebnisse stellten der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther Adler, Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer des VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und Prof. Liselotte Schebek von der TU Darmstadt heute in einer Online-Pressekonferenz vor. Die Studie "Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes" beleuchtet Maßnahmen der digitalen Transformation anhand von zehn Unternehmensbeispielen. Dabei wurden nach Selbsteinschätzung der befragten Unternehmen Einsparungen von Material
Erstes Treffen der Deutsch-Belgischen Nuklearkommission Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. Juni 2017 Zum ersten Mal hat die Deutsch-Belgische Nuklearkommission getagt. (WK-intern) - Zum ersten Mal hat die Deutsch-Belgische Nuklearkommission getagt. Das Arbeitstreffen von Experten der deutschen und belgischen Atomaufsichtsbehörden ist zentrales Element des Deutsch-Belgischen Nuklearabkommens, das Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der belgische Vizepremier Jan Jambon Ende 2016 unterzeichnet hatten. Die regelmäßigen Treffen der Nuklearkommission sollen dazu dienen, Vertrauen aufzubauen und sich zukünftig noch enger über Fragen der nuklearen Sicherheit auszutauschen. An dem zweittägigen Treffen nahmen von deutscher Seite Experten des Bundesumweltministeriums und Vertreter der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz teil, seitens Belgien Experten der Föderalagentur für Nuklearkontrolle, FANC. Bei der konstituierenden Sitzung wurden die Rahmenbedingungen für die