Bundesnetzagentur veröffentlicht Mitteilung zu Abweichungen bei Breitbandgeschwindigkeiten im Festnetz Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Juli 20174. Juli 2017 Homann: "Klare Kriterien zum Nachweis einer nicht vertragskonformen Leistung stärken den Verbraucher" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute eine Mitteilung zu Abweichungen bei Breitbandgeschwindigkeiten im Festnetz veröffentlicht. Sie definiert, unter welchen Voraussetzungen Anbieter die vertraglich vereinbarte Leistung nicht erbringen. "Wir definieren anhand klarer Kriterien, wann bei Breitbandanschlüssen im Festnetz die Downloadgeschwindigkeit nicht dem Vertrag entspricht. Dies soll Verbrauchern den Nachweis gegenüber ihrem Anbieter erleichtern", betont Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Konkretisierung der gesetzlichen Regelung Die Mitteilung konkretisiert die Regelungen der Verordnung (EU) 2015/2120 über Maßnahmen zum Zugang zum offenen Internet. Nach dieser Verordnung gilt bei Breitbandanschlüssen im Festnetz jede erhebliche, kontinuierliche oder regelmäßig wiederkehrende
Bundesnetzagentur eröffnet umfassendes Informationsportal zur Energiewende Behörden-Mitteilungen 4. Juli 20174. Juli 2017 SMARD, die neue Strommarkt-Plattform, ist online (WK-intern) - Baake: "Mit SMARD stärken wir die Transparenz am Strommarkt und zeigen wie das Zusammenspiel der Energieträger funktioniert" Homann: "Umfassendes Informationsportal der Bundesnetzagentur zur Energiewende" SMARD, die Informationsplattform der Bundesnetzagentur zum Strommarkt, ist seit heute online. Sie bietet aktuelle und für jeden verständliche Strommarktdaten. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, dazu: "Die Daten sind anwenderfreundlich aufbereitet, so dass auch Laien damit zurechtkommen. Für Experten gibt es umfangreiche Analysefunktionen. Mit all diesen Daten schaffen wir Transparenz – jeder kann den Fortgang der Energiewende nachverfolgen." "Im Moment ist der Bürger darauf angewiesen, sich Daten aus verschiedenen
Bundesweit einheitliche Übertragungsnetzentgelte Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 30. Juni 2017 Energiewendeminister Habeck begrüßt Bundestags-Entscheidung zu bundesweit einheitlichen Übertragungsnetzentgelten: (WK-intern) - „Das ist auch unserem Engagement zu verdanken. Die Umsetzung müsste aber schneller kommen. “ KIEL. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat die Entscheidung des Bundestags für eine Reform der Netzentgelte im Grundsatz begrüßt. „Das ist auch ein Erfolg von Schleswig-Holstein. Wir haben uns intensiv im Bundesrat für bundesweit einheitliche Übertragungsnetzentgelte einsetzt. Es ist schlicht ein Gebot der Fairness. Die Menschen und die Unternehmen in Schleswig-Holstein werden davon profitieren“, sagte Habeck heute (30. Juni 2017) in Kiel. Habeck kritisierte allerdings, dass die einheitlichen Übertragungsnetzentgelte erst schrittweise von 2019 an bis 2022 eingeführt werden sollen. „Der Bund
Erneuerbare Energien sollen verstärkt am Regelenergiemarkt teilnehmen können Behörden-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 30. Juni 2017 Bundesnetzagentur verbessert die Bedingungen zur Teilnahme an den Regelenergiemärkten Strom (WK-intern) - Homann: ""Erneuerbare Energien sollen verstärkt am Regelenergiemarkt teilnehmen können"" Die Bundesnetzagentur hat heute die Ausschreibungsbedingungen und Veröffentlichungspflichten für Sekundärregelleistung und Minutenreserve als Systemdienstleistungen auf den Regelenergiemärkten im Strombereich neu geregelt. "Die erneuerbaren Energien sollen verstärkt, entsprechend ihrer gewachsenen Bedeutung am Regelenergiemarkt teilnehmen können", betont Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Die neuen Regelungen erleichtern darüber hinaus auch anderen Anbietern die Teilnahme an diesem Markt." Regelenergie dient der Systemstabilität Bei der Stromversorgung müssen sich Erzeugung und Verbrauch elektrischer Energie stets die Waage halten. Abweichungen zwischen Erzeugung und Entnahme müssen durch den Einsatz von Regelenergie
Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel bedroht von infektiöser, ansteckender Blutarmut Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Juni 2017 Ansteckende Blutarmut der Einhufer – Untersuchungen bei Pferden in Schleswig-Holstein, bislang keine Nachweise (WK-intern) - KIEL. Nach der Feststellung von Fällen der Equinen Infektiösen Anämie bei Pferden in anderen Bundesländern laufen derzeit auch in Schleswig-Holstein Untersuchungen auf die Infektion. Bislang wurden keine Fälle nachgewiesen. Bei der anzeigepflichtigen Tierseuche Equine Infektiöse Anämie oder Ansteckende Blutarmut der Einhufer handelt es sich um eine Virusinfektion, die alle Equiden wie Pferde, Esel, Maultiere und Maulesel befallen kann und die für den Menschen ungefährlich ist. Seit Anfang Juni 2017 waren in einigen Bundesländern Infektionen von Pferden mit dem Virus festgestellt worden. Der erste Fall wurde bei einem Pferd in
Deutsche Industrie bereitet Serienproduktion von Brennstoffzellen vor! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Juni 2017 Wegweisendes Projekt der Autoindustrie unterstützt die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands bei der Serienproduktion von Brennstoffzellen. (WK-intern) - Das Projekt „Autostack-Industrie“ erhält im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) eine Förderung über 21,3 Mio. Euro. Mit einer wegweisenden Initiative will die deutsche Automobil‐ und Zulieferindustrie bis 2020 die Voraussetzungen für die kommerzielle Einführung von Brennstoffzellen‐Fahrzeugen in Deutschland und Europa schaffen: Im Projekt „Autostack-Industrie“ arbeiten elf Partner gemeinsam daran, die Wasserstofftechnologie für die saubere Mobilität der Zukunft zur industriellen Reife zu bringen. Ziel ist es, eine wettbewerbsfähige Serienproduktion von Brennstoffzellen aufzubauen, die die hohen Qualitätsanforderungen der deutschen Autoindustrie berücksichtigt. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt
Kernkraftwerk Brunsbüttel: Eintrag von Regenwasser in das Feststofflager für radioaktive Abfälle Behörden-Mitteilungen Ökologie 29. Juni 201729. Juni 2017 BRUNSBÜTTEL/KIEL. Bei einem Unwetter mit Starkregen ist im Kernkraftwerk Brunsbüttel über ein undichtes Rohr Regenwasser in einen der Räume des Feststofflagers gelangt. (WK-intern) - Dabei wurden am vergangenen Donnerstag (22. Juni 2017) mehrere Fässer mit gepressten, schwach radioaktiven Rohabfällen mit Wasser benetzt. Wie das Energiewendeministerium heute (28. Juni 2017) weiter mitteilte, wurde keine Radioaktivität freigesetzt. Wischproben an den zugänglichen Fass- und Bodenflächen ergaben keine höheren Aktivitätswerte als die in diesem Lagerraum üblichen (kleiner als 2 Becquerel pro cm²). Das anfallende Wasser wurde über die Gebäudeentwässerung geordnet abgeleitet. Die Betreibergesellschaft Vattenfall hat die Regenwasserleitung umgehend provisorisch abgedichtet und den Raumbereich getrocknet. Ursache für den Regenwassereintritt
Energie-Scouts des Jahres 2017: Klimaschutz mit Auszubildenden Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Juni 2017 Ausgezeichnet wurden vierzehn junge Azubis, die in ihren Unternehmen herausragende Projekte für mehr Energie- und Ressourceneffizienz realisiert haben. (WK-intern) - Energie-Scouts sind Auszubildende, die bei den Industrie- und Handelskammern Know-how rund um das Thema Energieeffizienz erwerben. Sie unterstützen so ihre Ausbildungsbetriebe beim klugen Umgang mit Energie und übernehmen Verantwortung für eigene Projekte. Insgesamt haben sich im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz seit Anfang 2014 deutschlandweit ca. 4.000 Auszubildende aus weit über 1.000 Unternehmen zu Energie-Scouts qualifiziert. Der erste Preis geht an die Energie-Scouts der VEKA AG aus Sendenhorst Niklas Heising, Oliver Krämer, Tim Schiewe und Stephan Werdelhoff. Die Auszubildenden lernen die Berufe Elektroniker
Bundesbauministerin Barbara Hendricks überreicht Urkunden an Nationale Projekte des Städtebaus Behörden-Mitteilungen 29. Juni 2017 Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat heute die 23 "Nationalen Projekte des Städtebaus 2017" ausgezeichnet. (WK-intern) - Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr auf dem demografiegerechten und barrierefreien Umbau der Städte und Gemeinden, Maßnahmen zur Konversion von Militärflächen und städtebaulicher Kooperationen. Das Bundesbauministerium fördert die 23 Siegerprojekte mit rund 65 Millionen Euro. Hendricks: "Ich beglückwünsche alle ausgezeichneten Kommunen zu ihren ausgezeichneten Projekten. Ihr Engagement zeigt, dass der deutsche Städtebau innovative und hochwertige Lösungen zu bieten hat." Das Förderprogramm wurde in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge vom Bundesbauministerium ausgelobt. In den vier Förderrunden wurden insgesamt 108 Premiumprojekte mit Bundesmitteln in Höhe von rund 302 Millionen
EEG-Umlage ist sozial ungerecht und gehört abgeschafft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. Juni 2017 Wirtschaftsminister fordert von der Bundesregierung fairere Kostenverteilung (WK-intern) - Brandenburgs Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber hat an die Bundesregierung appelliert, mittelfristig das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) abzuschaffen und die Kosten über den Bundeshaushalt zu finanzieren. Zuvor aber müssten regulatorisch bedingte Fehlentwicklungen und Kostentreiber reduziert werden. Das EEG wurde eingeführt, um die Verbreitung von Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland zu fördern und so die Energiewende voranzutreiben. Die so genannte „EEG-Umlage“, die Abgabe nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, zahlt jeder Verbraucher über den Strompreis mit. „Die Friseurin wird dadurch unverhältnismäßig stärker belastet als der gut verdienende Fondsmanager, der sein Geld in Windparks investiert. Das ist eine ungerechte Umverteilung“,
Förderkosten für Solarparks sinken weiter Behörden-Mitteilungen Solarenergie 28. Juni 2017 Der Trend, der sich schon bei den Pilotausschreibungen für Solarparks gezeigt hat, setzt sich bei den ersten Ausschreibungen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz fort: (WK-intern) - Die Förderhöhe für Sonnenstrom sinkt weiter. Solarparks benötigen immer weniger staatliche Förderung. Die durchschnittliche Förderhöhe für Strom aus Photovoltaik(PV)-Freiflächenanlagen ist in der zweiten regulären Ausschreibungsrunde nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017) weiter gesunken. Sie liegt nun bei 5,66 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh). Noch vor zwei Jahren hatte die erste Pilotausschreibung für PV-Freiflächenanlagen einen durchschnittlichen Zuschlagswert von 9,17 ct/kWh ergeben. Die durchschnittliche Förderhöhe konnte also über alle Ausschreibungsrunden hinweg um rund 38 Prozent reduziert werden. Franke: So deutliche Senkung hat
Batteriespeicher für Solaranlagen: Förderprogramm wird aufgestockt Behörden-Mitteilungen Solarenergie 28. Juni 2017 Die Bundesregierung passt die Förderung von PV-Batteriespeichern an: (WK-intern) - Als Antwort auf die hohe Nachfrage steigt die Förderung in diesem Jahr deutlich. Die Fördersätze sinken ab Oktober jedoch früher als geplant, weil Batteriespeicher immer preiswerter werden. Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, trägt aktiv zur Energiewende bei. Wer zusätzlich einen Batteriespeicher installiert, kann den erzeugten Solarstrom speichern und später nutzen. Immer mehr Hausbesitzer nehmen deshalb das Photovoltaik-Batteriespeicherprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Anspruch, um mit finanzieller Unterstützung ihre Solaranlage mit einem Speicher aus- oder nachzurüsten. Allein in diesem Jahr wurden bis Ende Mai knapp 3.200 Zusagen auf Förderung