Animationsfilm zum Thema Klimaschutz Ökologie Verbraucherberatung Videos 15. November 201315. November 2013 Klimapakt Flensburg präsentiert Animationsfilm und Malbuch für Kinder Am Mittwoch, 13. November 2013, präsentierte der Klimapakt in der Phänomenta seinen neuen Animationsfilm „Wir packen das!“. (WK-intern) - Der Kurzfilm veranschaulicht auf humorvolle Art das Thema Klimaschutz. Anhand von kleinen „Kartonfiguren“ und flensburgtypischen Kulissen zeigt der Film, wie es in Flensburg aussehen würde, wenn man das Treibhausgas CO2 in Umzugskartons packen könnte. Der Film wurde von der Firma Rabot Rommel GbR aus über 2500 Einzelfotos und mit sehr viel Liebe zum Detail in der „Stop-Motion-Technik“ erstellt. Der Klimapaktvorsitzende Henning Brüggemann freute sich über das „großartige Produkt, das zum aktiven Klimaschutz motiviert“. Der Film ist auf
Umrüstpflicht für PV-Anlagen zum 1.1.2014 sorgt für Unruhe Solarenergie Verbraucherberatung 9. November 20138. November 2013 (WK-news) - Aachen - Nach § 66 (1) Nr. 2 EEG 2012 müssen PV-Anlagen einer installierte Leistung von > 30 bis 100 kWp, die nach dem 31. Dezember 2008 in Betrieb genommen worden sind, ab dem 1. Januar 2014 die technischen Vorgaben nach § 6 (2) Nr 1 EEG 2012 einhalten. Die Pflicht zur Nachrüstung mit Fernsteuertechnik zur Umsetzung der Fernabschaltung bei Netzüberlastung trifft den Anlagenbetreiber. Bei Nichterfüllung erlischt der Vergütungsanspruch des EEG für den erzeugten und abgenommenen Strom - jedenfalls solange bis die Pflicht erfüllt ist. Es ist also zu empfehlen, dass sich die betroffenen Anlagenbetreiber zügig darum kümmern. Diejenigen, die
Umweltverschmutzung immer billiger – Arbeit wird zu stark belastet Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 8. November 20138. November 2013 Steuerschätzung: Umweltverschmutzung immer billiger Der heute veröffentlichte Bericht des Arbeitskreises Steuerschätzung offenbart eine Schieflage im deutschen Steuersystem: Arbeit wird immer noch zu stark belastet, umweltschädliches Verhalten dagegen immer weniger. In den Koalitionsverhandlungen haben Union und SPD jetzt die Chance, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Hier gelangen Sie zur Pressemitteilung Weitere Informationen: http://www.foes.de/pdf/2012-12_FOES_Diskussionspapier_Stromsteuersenkung.pdf http://www.foes.de/pdf/2013-01-Steuerstruktur-2012.pdf PM: Förderverein Ökologische Steuerreform / FÖS
Volksentscheid am 3. Nov. für ein echtes Stadtwerk in Berlin Berlin Mitteilungen Verbraucherberatung Videos 2. November 20132. November 2013 (WK-intern) - Berlin stimmt ab - Senatstrickserei darf sich nicht auszahlen Zwei Tage vor dem Volksentscheid ruft der Berliner Energietisch zum JA beim Volksentscheid am kommenden Sonntag auf. Nur mit einem Erfolg beim Volksentscheid wird es in Berlin ein echtes Stadtwerk geben. Und mit einem erfolgreichen Volksentscheid wird dem Senat ein klarer Auftrag erteilt, das Stromnetz von Vattenfall zurückzuholen, erklärt die Initiative aus fast 60 Berliner Initiativen und Organisationen am Freitag. Das Bündnis erinnert dabei auch noch einmal an die vielen Tricksereien des Senates und der Abgeordnetenhaus-Mehrheit. Bereits mit der Verlegung des Abstimmungstermines vom Bundestagswahltermin auf den 3. November hat die Koalition
Österreich: Umweltschutzorganisationen warnen: Ohne Gesamtpaket scheitert Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2013 (WK-news) - Parteien dürfen Zweidrittelmehrheit nicht mehr für Einzelmaßnahmen verschenken. Wien – GLOBAL 2000, Greenpeace und WWF lieferten heute ein „Energiepaket“ an die im Nationalrat vertretenen Parteien. Die Umweltschutzorganisationen riefen im Rahmen einer Aktion vor dem Parlament dazu auf, die Energiezukunft Österreichs nur noch im Gesamtpaket und getragen von einer breiten parlamentarischen Mehrheit zu beschließen. „Mit einer Fortsetzung der Salamitaktik scheitert nicht nur die Energiepolitik der nächsten Regierung, sondern auch die Energiewende. Die künftige Regierung hat die Wahl zwischen einem energie- und klimapolitischen Scherbenhaufen und einer nachhaltigen Energiezukunft Österreichs, die Leistbarkeit, Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und eine saubere Umwelt für kommende Generationen garantiert“, betont
82 % der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 1. November 2013 (WK-intern) - Greenpeace-Aktivisten warnen bei Koalitionsverhandlungen vor neuen Kohlesubventionen und fordern schnellere Energiewende Berlin – Für den Ausbau Erneuerbarer Energien und gegen weitere Kohlesubventionen demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten während der Koalitionsverhandlungen. Die Umweltschützer haben vor dem Umweltministerium fünf Kohle-Loren aufgestellt, aus denen von Kohlebriketts verschüttete Windräder ragen. Weitere Subventionen für Kohlekraftwerke, wie sie bei den Koalitionsverhandlungen besprochen werden, wären der Totengräber der Energiewende. Gleichzeitig erinnern die Aktivisten die künftige Regierung an den Willen des Volkes: 82 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2040, so das Ergebnis einer Emnid-Umfrage im Auftrag von Greenpeace. „Die nächste Regierung hat den
Fair Future – der Ökologische Fußabdruck Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 24. Oktober 2013 (WK-intern) - Klimapakt Flensburg präsentiert Multivisions‐Show „Fair Future – der Ökologische Fußabdruck“ Am Dienstag, 29. Oktober 2013, 19.30 Uhr, wird in der Eckener Schule, Friesische Lücke 15, Haus C, Obergeschoss (Aula) die Multivisions-Show „Fair Future – der Ökologische Fußabdruck“ öffentlich präsentiert. Dabei werden in einer unterhaltsamen und informativen Form viele interessante Hintergründe über die biologischen Kapazitäten unseres Planeten erklärt. Unter der Fragestellung „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ werden Möglichkeiten aufgezeigt, die zukünftig zu einer Verbesserung der Situation führen könnten. Ziel der Veranstaltung ist, ein Nachdenken über die eigenen Konsumgewohnheiten anzuregen. Im Anschluss werden die lokalen Aktivitäten zum Klimaschutz durch den Klimaschutzmanager Martin Beer
Vergleichsportal geht von 7% Strompreissteigerung in 2014 aus Verbraucherberatung 9. Oktober 2013 (WK-intern) - Heidelberg - Die Strompreise setzen ihren mittlerweile vierzehnjährigen Aufwärtstrend fort. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur wird die EEG-Umlage im kommenden Jahr von 5,28 Cent pro Kilowattstunde auf 6,3 Cent/kWh ansteigen. Das unabhängige Vergleichsportal Verivox geht daher für das Jahr 2014 von einer Strompreissteigerung von rund 7 Prozent aus. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh muss rund 79 Euro mehr bezahlen. EEG-Umlage und Netzentgelte steigen „Neben der Erhöhung der EEG-Umlage gehen wir auch von einer Steigerung der regional unterschiedlichen Netznutzungsentgelte um durchschnittlich 10 Prozent im kommenden Jahr aus“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. Derzeit weist der
Mehr als 500 Millionen Menschen könnten von zunehmender Wasserknappheit betroffen sein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Oktober 2013 (WK-intern) - Sowohl die Wasserverfügbarkeit für Millionen von Menschen als auch die Stabilität von Ökosystemen wie der sibirischen Tundra oder der indischen Grasländer sind durch den Klimawandel gefährdet. Selbst wenn die globale Erwärmung auf 2°C über dem vorindustriellen Level begrenzt würde, könnten 500 Millionen Menschen zunehmender Wasserknappheit ausgesetzt sein – diese Zahl würde noch um weitere 50 Prozent steigen, wenn die Treibhausgasemissionen nicht bald verringert werden. Bei einer globalen Erwärmung von 5°C wären nahezu alle eisfreien Gebiete von Ökosystemänderungen betroffen. Das zeigen sich ergänzende Studien, die jetzt von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) veröffentlicht wurden. „Wir konnten eine Reihe wesentlicher
Bei der Energiewende bleibt der Gedanke einer Solidargemeinschaft auf der Strecke Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Oktober 2013 (WK-intern) - Energiewende: Staatlich geförderte Verbraucher-Entsolidarisierung Unternehmen und Haushalte erzeugen ihren Strom zunehmend selbst Volkswirtschaftlicher Schaden durch Photovoltaik beträgt 2013 schon über 350 Millionen Euro Immer mehr private und gewerbliche Photovoltaik- und Blockheizkraftwerksbetreiber optimieren ihre Stromkosten, indem sie Strom selbst erzeugen und verbrauchen. „Somit entgehen sie den stetig wachsenden staatlich organisierten Abgaben und Umlagen, die zur Finanzierung der Energiewende benötigt werden, die aber nur für Stromlieferungen aus dem öffentlichen Netz anfallen,“ sagte Wolfgang Brandl, Vorsitzender des VBEW. Die Folge ist ein schnelles Auseinanderbrechen der seit mehr als 100 Jahren bestehenden Solidargemeinschaft in der Stromversorgung. „Landes- und Bundespolitik schauen derzeit ratlos zu, wie immer
Bürgergenossenschaft stellt Kapital für den Rückkauf des Hamburger Stromnetzes bereit Mitteilungen Verbraucherberatung 21. September 201320. September 2013 (WK-intern) - Finanzierung des Rückkaufs des Hamburger Stromnetzes der Bürgerenergiegenossenschaft „EnergieNetz Hamburg eG“ Starker Rückenwind für die Befürworter des Volksentscheids! Bürgergenossenschaft stellt restliches Eigenkapital für den Rückkauf des Hamburger Stromnetzes bereit. Pünktlich vor dem Volksentscheid am Sonntag hat der Vorstand der EnergieNetz Hamburg eG (ENH) heute bekannt gegeben, dass die Genossenschaft ihr erstes Etappenziel erreicht hat. „Wir freuen uns, dass wir schon vor dem Volksentscheid bereits mehr als 50 Millionen Euro an haftendem Eigenkapital eingeworben haben“, so Matthias Ederhof und Joachim Binder, Vorstandmitglieder der ENH. Damit überrascht die Genossenschaft alle Gegner des Netzrückkaufs, die das Vorhaben der Genossenschaft als utopisch abqualifiziert haben. Joachim
In den letzten 13 Jahren haben sich die Strompreise verdoppelt Mitteilungen Verbraucherberatung 12. September 2013 Verschenktes Geld: Wer nicht wechselt, zahlt drauf Heidelberg. Die Strompreise für private Verbraucher und kleinere Gewerbebetriebe sind in den letzten 13 Jahren um fast 100 Prozent angestiegen. Besonders viel bezahlt, wer sich noch nie um einen günstigeren Tarif gekümmert hat und noch in der Grundversorgung des örtlichen Stromanbieters ist. Würden all diese Haushaltskunden den Stromanbieter wechseln, könnten sie zusammen mehr als 7 Milliarden Euro sparen. Fast die Hälfte der Stromkunden ist noch in der Grundversorgung Laut Angaben der Bundesnetzagentur sind 39,8 Prozent der Haushaltskunden (private Verbraucher und Gewerbebetriebe mit einem Verbrauch unter 10.000 kWh) noch in der teuren Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Das