Windkraft im Kostencheck Verbraucherberatung 17. Februar 201421. Oktober 2014 (WK-intern - Promoartikel) - Ohne ausreichende Energieversorgung wäre unser gegenwärtiger Lebensstandard nicht zu halten.Wir brauchen Strom, Wärme und Treibstoff für unser Alltagsleben, die Wirtschaft und für unsere Mobilität. Allerdings stellen die kontinuierlich steigenden Preise - in Deutschland u.a. verursacht durch die Umlagen für erneuerbare Energien (EE) - ein großes Problem für private Haushalte und Betriebe dar. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts mit dem Titel "Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien" belegt allerdings, dass die Kosten für EE im Vergleich zu konventionellen Energiequellen schon seit langem sinken. Foto: Mario De Mattia Das Ende der bisherigen Energieerzeugung ist in Sicht Derzeit sind die wichtigsten Energieträger noch Erdöl, Kohle,
Campact und BUND fordern, Energiewende nicht für Industrieinteressen opfern Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 17. Februar 2014 Aktion vor Treffen Gabriels mit EU-Wettbewerbskommissar Almunia Campact und BUND fordern, Industrierabatte zu kürzen statt Windkraft zu deckeln (WK-intern) - Warnung vor Kuhhandel zu Lasten der Energiewende Berlin - Das Kampagnennetzwerk Campact und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderten heute vor dem Bundeswirtschaftsministerium, die Industrierabatte bei der EEG-Umlage massiv zu kürzen, statt den Ausbau der Windkraft an Land zu deckeln. Zugleich kritisierten sie die Pläne von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia, aus dem „bürgerfreundlichen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein konzernfreundliches Ausschreibungsmodell zu machen“. Anlass für die Aktion ist das Treffen von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit Almunia heute nachmittag. Eine Person mit Gabriel-Maske verteilte hinter einem
Die BürgerEnergie Berlin geht gegen das Strom-Konzessionsverfahren in Berlin vor Verbraucherberatung 17. Februar 2014 Bürgergenossenschaft greift Stromnetz-Verfahren an "Konzessionsverfahren unrealistisch und rechtlich nicht haltbar" Bundeskartellamt eingeschaltet Neuausrichtung des Verfahrens gefordert Die Bürgergenossenschaft, die selbst Bieter im Verfahren ist, wirft dem Senat unrealistische und unfaire Wettbewerbsbedingungen vor. (WK-intern) - Darum hat die Genossenschaft jetzt das Bundeskartellamt eingeschaltet. In einer Stellungnahme kritisiert die BürgerEnergie Berlin das Verfahren scharf. Hartmut Gaßner, Experte für Energierecht und Aufsichtsratsvorsitzender der BürgerEnergie Berlin erklärt: "Der Senat will die Berliner Energienetze mit einem 08/15-Verfahren nach dem Muster einer Kleinstadt vergeben. Er ignoriert dabei die besondere Situation der Großstadt Berlins und gefährdet ein erfolgreiches Vergabeverfahren." Dass der Netzbetrieb in Berlin mit einer Kleinstadt nicht vergleichbar ist, zeigt allein der Personalbedarf:
Politik in Hamburg zur Energiewende, EnergieNetz Hamburg organisiert den ersten Wärmedialog Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 15. Februar 201414. Februar 2014 Die „EnergieNetz Hamburg eG“ und der Arbeitskreis „Politik in Hamburg zur Energiewende“ organisieren den ersten Wärmedialog in Hamburg: Am 17. Feb. 2014 beginnt der öffentliche „Wärmedialog“ im Sinne eines politischen Dialogs mit der interessierten Öffentlichkeit, der Politik in Hamburg UND den Betroffenen. (WK-intern) - Die Hamburger Fernwärmeversorgung wird spätestens ab 2019 wieder in das Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg übergehen. Damit ist für den Bereich Fernwärme ein erster Schritt in Richtung der Umsetzung des Volksentscheids vom 22.9.2013 erfolgt. Völlig offen sind aber wichtige ökologische und technische Fragen, die die zukünftige energiepolitische Ausrichtung betreffen und im Satz 2 des Volksentscheids explizit angesprochen werden. Matthias
EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich um Hamburger Stromnetz Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Januar 201414. Januar 2014 Bürgergenossenschaft EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich gemeinsam als Bietergemeinschaft im Hamburger Stromnetz-Konzessionsverfahren. Hamburg - EnergieNetz Hamburg eG und Alliander AG bewerben sich gemeinsam als Bietergemeinschaft im Hamburger Stromnetz-Konzessionsverfahren. (WK-intern) - Mit der gemeinsamen Bewerbung unterstreichen beide Unternehmen ihr konkretes Interesse an der Modernisierung und am Betrieb des Hamburger Stromnetzes und betonen zugleich ihren Wunsch und ihr Angebot einer kommunalen Partnerschaft mit der Freien und Hansestadt Hamburg. Matthias Ederhof, Vorstand der EnergieNetz Hamburg eG, sagt dazu: „Ein wichtiges Ziel ist es sowohl für die EnergieNetz Hamburg eG als auch für die Alliander AG, eine dauerhafte Bürgerbeteiligung bei der Hamburger Energiewende im
Energie für die Zukunft: Ökostromtarife immer beliebter Verbraucherberatung 2. Januar 20142. Januar 2014 (WK-intern) - Mit erneuerbaren Energiequellen erzeugter Strom wird auch im Jahr 2013 zunehmend wichtiger, so das Statistische Bundesamt. Seit dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima sei der Anteil erneuerbarer Energieträger an der gesamten Stromproduktion von 16,4 auf 22,1 Prozent gestiegen: Erneuerbare Energien wie beispielsweise Wasser- und Windkraft, Sonnenenergie sowie Biomasse belegen in Deutschland mittlerweile den zweiten Platz in puncto Stromlieferanten. Angesichts steigender Strompreise stehen Verbraucher jedoch nicht nur vor der Frage „Ökostrom oder nicht?“, sondern angesichts der Vielzahl von Angeboten auch vor der Qual der Wahl. Hier können Onlineanbieter wie etwa das Portal stromanbieter.org mit praktischen Vergleichsrechnern Abhilfe schaffen. Foto: Petra Bork
Deutsche Wasserver- und Abwasserentsorgung soll in kommunaler Verankerung bleiben Verbraucherberatung 3. Dezember 2013 BDEW zur Wasserwirtschaftlichen Jahrestagung 2013 in Berlin: Freihandelsabkommen dürfen Struktur der Wasserwirtschaft nicht beeinträchtigen Koalitionsvertrag mit grundsätzlich positiver Ausrichtung im Bereich der Wasserwirtschaft Benchmarking-Projekte vorantreiben (WK-intern) - Berlin - "Die Verhandlungen der Europäischen Union über geplante Freihandelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass die kommunale Verankerung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland beeinträchtigt wird. Die Wasserwirtschaft begrüßt deshalb ausdrücklich die Formulierung im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD, wonach bei einem solchen Freihandelsabkommen die hohen europäischen Standards beispielsweise im Verbraucherschutz weiter Geltung behalten müssen. Dies muss gerade auch für die Wasserwirtschaft Anwendung finden. Unsere hohen Umweltstandards und die strengen Anforderungen an die Wasserqualität müssen erhalten bleiben",
DIW Berlin empfiehlt eine Strategische Reserve zur Sicherung des Strommarkts Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 29. November 2013 Energiewende und Versorgungssicherheit: Deutschland braucht keinen Kapazitätsmarkt Die Versorgungssicherheit des deutschen Stromsystems ist trotz des Atomausstiegs in den nächsten zehn Jahren in keiner Region des Landes gefährdet. (WK-intern) - Ein Systemwechsel in Richtung Kapazitätsmarkt ist daher derzeit weder notwendig noch sinnvoll. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Wissenschaftler erteilen damit entsprechenden jüngsten Forderungen eine klare Absage. „Wir schlagen vor, den derzeitigen, funktionierenden Strommarkt beizubehalten und zu seiner Absicherung eine Strategische Reserve aufzubauen“, sagt DIW-Energieexperte Karsten Neuhoff, der zusammen mit anderen Forschern die Wirkungen unterschiedlicher Kapazitätsmärkte berechnet hat. „Das ist mit geringeren Risiken und Kosten
Mobilize Financing for Sustainable Energy for All Mitteilungen Verbraucherberatung 28. November 2013 UN Secretary-General Ban Ki-moon and World Bank Group President Jim Yong Kim Outline Plans to Mobilize Financing for Sustainable Energy for All (WK-intern) - NEW YORK - United Nations Secretary General Ban Ki-moon and World Bank Group President Jim Yong Kim today announced a concerted effort by governments, international agencies, civil society and private sector to mobilize financing to deliver universal access to modern energy services such as lighting, clean cooking solutions, and power for productive uses in developing countries, as well as scaled-up energy efficiency, especially in the world’s highest-energy consuming countries. After a meeting of the Advisory Board of the
LichtBlick senkt den Strompreis: Kunden profitieren von der Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 27. November 2013 Umfrage: 37 Prozent der Deutschen wollen bei Preiserhöhung Anbieter wechseln Hamburg - Während zahlreiche Anbieter ihre Stromtarife anheben, können sich die Kunden des Ökostrom-Marktführers LichtBlick im kommenden Jahr über eine Preissenkung freuen. (WK-intern) - "Die Energiewende zahlt sich nun auch für Haushalte aus. Das steigende Angebot an Wind- und Sonnenstrom senkt die Einkaufspreise für Strom. Diese Ökostrom-Dividende geben wir in vollem Umfang an unsere Kunden weiter", erläutert Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. LichtBlick versorgt 530.000 Privat- und Firmenkunden mit Strom aus erneuerbaren Energien. Zwar muss LichtBlick wie alle Anbieter 2014 eine Steigerung der gesetzlichen EEG-Umlage an die Kunden weitergeben. Statt
Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit Verbraucherberatung 25. November 201324. November 2013 Save the date: Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit vom 23.-29. Juni 2014 Berlin- Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft zur Teilnahme an den bundesweiten „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“ auf. Vom 23. bis zum 29. Juni 2014 können Deutschlands Bürgerinnen und Bürger zeigen, wie Nachhaltigkeit geht. (WK-intern) - Nachhaltigkeit bedeutet, dass die heutigen Generationen nicht auf Kosten der nächsten leben sollen. Und: Nachhaltigkeit beginnt mit dem eigenen Handeln. Bei den „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“ können alle mitmachen – Kinder und Erwachsene, Stiftungen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Städte, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Behörden, Ministerien, Theater und Sportvereine. Von der Tauschbörse über den Erfahrungsaustausch zur Wiedernutzung von alten Geräten und
Demonstration gegen Schwarz-Rot und das Ausbremsen der Bürger-Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 19. November 2013 Protestieren Sie mit! - Am 30.11. raus auf die Straße Mit Schwarz-Rot droht Klientelpolitik für die Kohlelobby und das Ende für eine Energiewende in Bürgerhand. Das müssen wir verhindern: Am Samstag, den 30. November wollen wir mit vielen tausend Menschen in Berlin demonstrieren – und das Kanzleramt umzingeln. (WK-intern) - Lieber Mitmenschen, sieht so am Samstag in einer Woche das Berliner Regierungsviertel aus: Ein Meer aus Fahnen, Transparenten und Ballons, das die Straßen füllt? Hunderte Flugdrachen mit Slogans, die in den Himmel vor dem Bundestag steigen. Eine Kette mit Tausenden Menschen, die gemeinsam das Kanzleramt umzingeln. Und die am Ende Schilder in die