BTGA-Praxistag zur energetischen Inspektion von Klimaanlagen Technik Veranstaltungen 22. August 2015 Die laut § 12 EnEV für Klimaanlagen vorgeschriebenen energetischen Inspektionen zeigen Betreibern auf, wie sie den Energiebedarf ihrer Anlagen verringern können. (WK-intern) - Grund genug für Fachleute der Lüftungs-, Kälte- und Klimatechnik, sich mit dem Angebot energetischer Inspektionen ein wachsendes Betätigungsfeld zu erschließen. Hierfür sollte der Inspekteur im Umgang mit den betreffenden Messinstrumenten erfahren sein und praktische Kenntnisse bei der Bewertung von Messdaten nachweisen können. Genau dies vermittelt der neue Praxistag zur energetischen Inspektion, den der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. im November 2015 erstmals anbietet. Im Rahmen des Praxistages lernen die Teilnehmer gängige Geräte für die Messung von Volumenstrom, Druck, Luftfeuchte und
Strom zu Gas-Anlage der WEMAG für Regelenergiemarkt präqualifiziert Erneuerbare & Ökologie Technik 21. August 2015 Batterien der Zukunft Anlage stellt künftig vor allem negative Regelenergie bereit Erste Strom zu Gas-Anlage dieser Art auf Protonen-Austausch-Membran (PEM)-Basis weltweit Echtzeit-Steuerung der Anlage wird angestrebt (WK-intern) - Die Strom zu Gas-Anlage der WEMAG hat sich für die Teilnahme am Markt für Sekundärregelenergie präqualifiziert. „Damit haben wir erneut ein gestecktes Ziel erreicht. Schon frühere Tests hatten gezeigt, dass der Elektrolyseur selbst sehr schnell hoch und runter geregelt werden kann, was die Voraussetzung für die Teilnahme am Regelenergiemarkt ist“, so Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG AG. Die Anlage, die die Schweriner Energieversorgerin zusammen mit weiteren zwölf Partnern aus der Thüga-Gruppe betreibt, wird künftig vor allem negative
Neu bei RWE SmartHome: Mit Energy Control den Stromverbrauch immer im Blick Mitteilungen Technik 21. August 2015 Ausleseeinheit Energy Control bindet herkömmliche Stromzähler in RWE SmartHome ein (WK-intern) - Clevere Schaltung von Geräten über RWE SmartHome Energy Control macht jeden analogen Stromzähler zum Smart Meter In fast allen Haushalten hängt heute der herkömmliche schwarze Stromzähler: Langsam rotiert die Aluminiumscheibe, das Zählwerk ist mechanisch – von klein auf kennen wir das. Üblicherweise wird einmal pro Jahr abgelesen. Den Stromverbrauch damit tagesaktuell zu verfolgen, ist unpraktisch. RWE SmartHome bietet jetzt eine intelligente Lösung: Auf den analogen Zähler wird einfach eine kleine Ausleseeinheit geklebt. Im Handumdrehen ist er so digital in die Haussteuerung eingebunden. Damit hat man seinen Stromverbrauch jederzeit im Blick. Gleichzeitig sendet
EnBW macht große Schritte beim AKW-Rückbau in Obrigheim Technik Videos 20. August 2015 Wichtiger Meilenstein beim Rückbau in Obrigheim: 135 Tonnen schwerer Reaktordruckbehälter in Zerlegebereich transportiert (WK-intern) - Am gestrigen Dienstag (18. August 2015) wurde im stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim (KWO) der Transport des Reaktordruckbehälters in den Zerlegebereich des Reaktorgebäudes abgeschlossen. Obrigheim - Die insgesamt rund 14-stündige Maßnahme ist ein wichtiger Meilenstein beim Abbau des Kernkraftwerks. Von 1968 bis zur Abschaltung der Anlage im Jahr 2005 fand im Reaktordruckbehälter (RDB) die kontrollierte nukleare Kettenreaktion statt, deren Wärmeentwicklung für die Produktion von insgesamt mehr als 90 Milliarden Kilowattstunden Strom genutzt wurde. Der RDB ist ein zylindrischer Stahlbehälter und wiegt rund 135 Tonnen. Er ist rund 7 Meter hoch und
eQ-3-Partner zeigen neueste Smart Home-Innovationen auf der IFA 2015 Technik 20. August 2015 HomeMatic – Plattform auf der IFA 2015 für Smart Home-Lösungen der Zukunft (WK-intern) - Die eQ-3 AG nimmt mit ihrem Smart Home-System Homematic eine Führungsrolle in Europa ein und erobert stetig weitere Marktanteile und Anwendungsbereiche. Ein Beleg hierfür ist die beständig steigende Zahl an Partnern. Um die vielseitigen Möglichkeiten von Homematic zu verdeutlichen, präsentieren ausgewählte Partner wie Möhlenhoff, Kärcher, EASY SmartHome, mediola, Orbylon, Penzler und Contronics GmbH am eQ-3-IFA-Stand 106 in Halle 6.2 ihre neuen Lösungen auf Basis der Homematic Technologie. Die eQ-3 AG stellt im Rahmen der IFA zudem ihr absolutes Messehighlight vor: die neue Smart Home-Generation Homematic IP. Möhlenhoff: Fußböden mit
Wind- und Solarkraftspeicherung: Erste 100 kW-Pilot-Power-to-Gas Anlage in Auersthal eröffnet Forschungs-Mitteilungen Technik Windenergie 19. August 2015 bmvit und Klima- und Energiefonds eröffnen erste Power-to-Gas Anlage in Österreich Erdgasnetz als Speicher für erneuerbare Energien 100 kW-Pilotanlage am Standort der OMV Gasstation Auersthal Mittels Elektrolyse wird Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt Erdgasnetz als Speicher für erneuerbare Energien (WK-intern) - Die Energiewende auf Basis von Wind- und Solarkraft ist zur wirtschaftlichen Realität geworden. Erneuerbare, nachhaltige Energie steht jedoch vor einer großen Herausforderung: der Speicherung. Die heute von Bundesminister Alois Stöger eröffnete Pilotanlage „Wind2Hydrogen“ am Standort der OMV im niederösterreichischen Auersthal wird zur Lösung dieser beitragen. Das Projekt zielt darauf ab, Strom aus erneuerbaren Quellen in Wasserstoff umzuwandeln, zu speichern, ins Erdgasnetz einzuspeisen oder als hochreinen
AREVA erhält Auftrag zum Rückbau von zwei Forschungsreaktoren Mitteilungen Ökologie Technik 19. August 2015 AREVA hat von SVAFO, einem Unternehmen der vier schwedischen Kernkraftwerksbetreiber*, den Auftrag zum Rückbau der Forschungsreaktoren R2-0 und R2 nahe der Stadt Nyköping erhalten. (WK-intern) - Die beiden Reaktoren mit einer thermischen Leistung von 1 sowie 50 Megawatt sind im Jahr 2005 nach rund 45 Jahren außer Betrieb gegangen. Dabei handelt es sich um das erste nukleare Rückbauprojekt in dem skandinavischen Land seit den 1980er Jahren. Im Rahmen des Projekts erstellt AREVA in den kommenden Monaten eine detaillierte Planung und zerlegt anschließend die Reaktoren. Nach einer radiologischen Messung erfolgt die Verpackung der Teile in Sicherheitsbehälter. Die Arbeit in der Anlage soll im ersten
Strom und Wärme: Bremer Focke-Museum plant die Integration eines Blockheizkraftwerks Erneuerbare & Ökologie Technik 19. August 2015 Klimaschutz- und Energieeffizienzmaßnahmen (WK-intern) - Öffentliche und private Gebäude in Deutschland verbuchen für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung einen Anteil von 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs. Daher fördert die Bremer Klimaschutzagentur energiekonsens Energiesparberatungen in öffentlichen und privaten Institutionen, um die Umsetzung von Effizienz-Maßnahmen zu unterstützen. Eine dieser Institutionen ist das Bremer Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte, das durch eine Reihe von Maßnahmen seinen Strom- und Gasverbrauch bereits deutlich senken konnte und nun die Integration eines Blockheizkraftwerks plant. In einem ersten Schritt erfolgten eine Bestandsaufnahme des Energieverbrauchs im Focke-Museum und die Ermittlung von Energieeinsparmaßnahmen. Bereits 2012 hat das Landesmuseum sein Haupthaus energetisch modernisiert. Dabei stand die Verbesserung
Überschüssigen Öko-Strom durch innovative Power-to-Gas-Anlage als Energie speichern Erneuerbare & Ökologie Technik Techniken-Windkraft 18. August 2015 RWE testet innovativen Energiespeicher (WK-intern) - Unternehmen startet Power-to-Gas-Anlage mit höchstem Nutzungsgrad NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Verfahren hat Potenzial, Schlüsselrolle für die Energiewende einzunehmen“ RWE hat am heutigen Montag ihre Power to Gas-Anlage im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren offiziell in Betrieb genommen. Die hochmoderne Anlage ist Teil einer erstmalig verwendeten Systemlösung, die die örtliche Strom-, Erdgas- und Fernwärmeversorgung effizient miteinander verbindet. Überschüssiger Strom aus regenerativen Quellen wird hierbei in Wasserstoff umgewandelt, um ihn anschließend im Erdgasnetz zu speichern. Von dort aus kann er zu einem späteren Zeitpunkt für die Stromproduktion eingesetzt werden - und das bei höchstem Nutzungsgrad. Das Power to Gas-Verfahren gilt langfristig als eine
Smart Cities: Einheitliche Standards und ein Bauplan für die Stadt der Zukunft E-Mobilität Ökologie Technik 18. August 2015 Die Vernetzung der Bereiche Energie, Verkehr und Kommunikation ermöglicht eine ganz neue Städteentwicklung. In Smart Cities soll mehr Lebensqualität bei geringerem Ressourceneinsatz verwirklicht werden. München/Stavanger/Eindhoven/Manchester - Im Rahmen des EU-Leuchtturmprojekts Triangulum arbeitet TÜV SÜD an einer standardisierten Kommunikation und einem Leitfaden, um erfolgreiche Geschäftsmodelle und neue Technologien auf andere Städte zu übertragen. „Weltweit wachsen die Städte. In 35 Jahren sollen 80 Prozent der Bevölkerung in Städten leben“, sagt Kai Tepe, Sustainability Manager und Auditor bei der TÜV SÜD ImmoWert GmbH. „Wir brauchen dringend intelligente Lösungen, um immer komplexere Infrastrukturen umweltfreundlich, lebenswert und effizient umzusetzen.“ Am Zukunftsprojekt Triangulum beteiligen sich unter dem Motto „Zeigen-Verbreiten-Wiederholen“ über
Gesetzlich vorgeschriebene Umstellung von L-Gas auf H-Gas muss der Gaskunde bezahlen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 17. August 2015 Eine ganz neu erfundene Energie-Umlage der Bundesnetzagentur: Gasumstellung kostet Gaskunden rund 1,7 Milliarden Euro (WK-intern) - ISPEX AG: Umrüstungen durch Marktraumumstellung für Gas werden von den Endkunden bezahlt Bayreuth - Ende 2015 beginnt schrittweise die Umstellung der Gasversorgung von L-Gas auf das energiereichere H-Gas. Für Industrieunternehmen bedeutet dies zum Teil einen erheblichen Aufwand bei der technischen Umstellung. Die Kosten werden allerdings über die Netznutzungsentgelte von den Endverbrauchern getragen. Darauf weisen die Energieexperten der ISPEX AG hin. „Grund für die sogenannte Marktraumumstellung ist, dass die L-Gas-Förderung in Deutschland und in den Niederlanden zurückgeht und damit absehbar ist, dass das noch förderbare L-Gas nicht mehr für
Neues BINE-Fachbuch Nutzerzufriedenheit in Bürogebäuden erschienen Erneuerbare & Ökologie Technik 17. August 2015 Gebäudenutzer in der Planung stärker berücksichtigen (WK-intern) - Bei Bürogebäuden spielt für Planer, Investoren und Arbeitgeber die Zufriedenheit der Nutzer heute eine größere Rolle als früher. Nur wenn sich Menschen an ihren Arbeitsplätzen wohlfühlen, können sie eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft zeigen. Das BINE-Fachbuch „Nutzerzufriedenheit in Bürogebäuden – Empfehlungen für Planung und Betrieb“ beleuchtet die verschiedenen Aspekte des menschlichen Komfortempfindens. Neben thermischen, visuellen und auditiven Faktoren üben auch Luftqualität und Raumgestaltung großen Einfluss aus. Das Buch beschreibt, wie sich das Thema Nutzerzufriedenheit in den Planungsprozess integrieren lässt und wie es zu bewerten und beeinflussen ist. Wichtig für die Zufriedenheit der Nutzer ist, dass sie