Umsatzsteigerung: Atlas Copco mit Rekorderlösen im schwierigen Umfeld Mitteilungen Technik 1. Februar 2016 Umsatz steigt 2015 auf 11 Milliarden Euro (WK-intern) - Der schwedische Industriekonzern Atlas Copco hat im vergangenen Jahr weltweit 102 Milliarden Schwedische Kronen (11 Milliarden Euro) umgesetzt und damit in absoluten Zahlen ein weiteres Rekordjahr hingelegt: STOCKHOLM/ESSEN - In der Landeswährung gerechnet, ergab sich ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr (93,7 Mrd. SEK). Zum Jahresende 2015 beschäftigte die Atlas-Copco-Gruppe 43.114 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 1000 weniger als zum Ende des Vorjahres (44.056). Der Betriebsgewinn stieg um rund 16 % auf 19,7 Milliarden SEK (2,1 Mrd. Euro), der Gewinn vor Steuern legte ebenso deutlich von 16,1 auf 18,8 Mrd. SEK zu (2
Zukünftige Rolle der Eigenstromversorgung und der Fernwärme-KWK in der Energiewende Dezentrale Energien Technik 1. Februar 2016 Die 14. BHKW-Jahreskonferenz am 19./20. April 2016 im Dresdner Kongresszentrum wird geprägt von neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen, der Bedeutung dezentraler Stromerzeuger in der Energiewende und technologischen Weiterentwicklungen im BHKW-Bereich. Am 19./20. April 2016 findet in Dresden die diesjährige BHKW-Jahreskonferenz „BHKW 2016 – Innovative Technologien und neuen Rahmenbedingungen“ statt (http://www.bhkw2016.de). Seit 14 Jahren veranstalten das BHKW-Infozentrum Rastatt und BHKW-Consult jährlich im Frühjahr einen BHKW-Jahreskongress. Im Rahmen der „BHKW 2016“ werden 15 Referentinnen und Referenten praxisnah einerseits über innovative Technologien und anderseits über neue gesetzliche Rahmenbedingungen berichten. Viele interessante und hochaktuelle Themen wie die ersten Erfahrungen mit dem neuen KWK-Gesetz, das zukünftige Strommarktdesign und die geplanten Veränderungen
Covestro setzt innovatives Recycling-Verfahren ein Technik 30. Januar 2016 Bundesumweltministerin eröffnet Pilotanlage in Krefeld-Uerdingen Wiederverwendung von Prozessabwasser in Kunststoffproduktion Beitrag zu Ressourcenschonung und Umweltschutz Der Werkstoffhersteller Covestro testet in der Kunststoffproduktion ein innovatives umweltfreundliches Verfahren zur Wiederverwendung von salzhaltigem Prozessabwasser. Eine entsprechende Pilotanlage am Standort Krefeld-Uerdingen wurde am Freitag durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks in Betrieb genommen. Die neue Technologie verringert den Salzgehalt in Gewässern wie dem Rhein und schont die Trinkwasser-Ressourcen. Sie wird bei der Herstellung des Hochleistungskunststoffs Polycarbonat verwendet, der in vielen Bereichen wie dem Automobilbau, der Elektronikbranche und der Medizintechnik benötigt wird. Das Bundesumweltministerium hat das Projekt als hervorragendes Beispiel für die Umsetzung des Kreislaufgedankens in der Industrie mit rund
Die energetischen Einsparungen mit InvenSor-Modulen sind enorm Technik 30. Januar 2016 Anspruchsvolle Industriekühlung mit finanziellem Vorteil (WK-intern) - Wenn die Energiekosten auf Kommando fallen sollen, ist das Kälteunternehmen InvenSor der richtige Partner, weil ihre innovativen Systeme technisch raffiniert, immens kostensparend und ausgesprochen umweltfreundlich funktionieren. Jüngstes Beispiel sind fünf InvenSor-Anlagen aus der LTC-Baureihe, die bei Bühler Motor am Standort Monheim südlich von Nürnberg die Abwärme aus den Druckluft-Kompressoren nutzen, um kaltes Prozesswasser für eine Maschinenkühlung zu erzeugen. Der hohe Grad der Automatisierung in der Produktion ist Grund dafür, dass viel Wärme entsteht. Damit die Maschinen nicht ausfallen, müssen sie auf eine bestimmte Temperatur gehalten werden. „Mit Blick in die Zukunft, auf die ressourcensparende Kältemittelreduzierung und
Kosten für Stabilisierung des Stromnetzes 2015 deutlich gesunken Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Januar 2016 Kosten für Regelreserve im vergangenen Jahr bei 143 Millionen Euro – knapp 30 Prozent weniger als 2014 (WK-intern) - Die Kosten für die Stabilisierung des österreichischen Stromnetzes mit Hilfe von Regelenergie sind 2015 um fast 30 Prozent gesunken, 143 Millionen Euro mussten 2015 für die gesamte Regelreserve aufgewendet werden. Wien – 2014 waren es noch über 200 Millionen Euro. Die verschiedenen Maßnahmen, die von der Regulierungsbehörde E-Control und dem Übertragungsnetzbetreiber Austrian Power Grid (APG) gesetzt wurden, hätten deutliche Wirkung gezeigt, so Martin Graf, Vorstand der E-Control und APG-Vorstandsvorsitzende Ulrike Baumgartner-Gabitzer. „Die Anstrengungen in diesem Bereich haben sich gelohnt.“ So wurde durch die Zusammenarbeit
klimaneutral: Mit dem effizientesten Erdgaskraftwerk der Welt durch die Energiewende Mitteilungen Technik 28. Januar 2016 Block "Fortuna" Auf der Lausward startet den Betrieb (WK-intern) - Düsseldorf hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu sein. Jetzt ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg dorthin erreicht: Nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit ist das 500-Millionen-Bauwerk Block "Fortuna" im Düsseldorfer Hafen finanziell und zeitlich planmäßig abgeschlossen. "Auf diese Leistung können alle Beteiligten stolz sein. Wir bedanken uns bei Siemens als Generalunternehmer und allen weiteren beteiligten Unternehmen, insbesondere EnBW, für die hervorragende Zusammenarbeit. Von besonderer Bedeutung ist für uns, dass sich bei den Arbeiten kein meldepflichtiger Unfall ereignet hat - und das bei bis zu 850 Personen auf der Baustelle
Europas erstes kommerzielles Batteriekraftwerk Erneuerbare & Ökologie Technik 27. Januar 2016 Eine Batterie für alle Fälle: WEMAG-Speicher zeigt Schwarzstartfähigkeit (WK-intern) - Erstmaliger Einsatz eines stationären Großspeichers beim Netzaufbau nach Stromausfällen Europas erstes kommerzielles Batteriekraftwerk demonstriert weitere Anwendungsfälle Erstmals soll in Deutschland ein stationärer Großspeicher für den Wiederaufbau des Stromnetzes nach Großstörungen im elektrischen Versorgungsnetz sorgen. Im Rahmen des Demonstrationsprojektes „Kickstarter“ erhält das WEMAG-Batteriekraftwerk in Schwerin ein Upgrade seiner Steuerungssoftware sowie seiner technischen Anlagen. In Zukunft soll es in Kombination mit EEG-Anlagen und Gas- und Dampfturbinenkraftwerken (GuD) dafür sorgen, dass das Stromnetz nach Großstörungen schnell wiederhergestellt wird und so Schäden in Millionenhöhe vermieden werden. Bislang wird hierfür rein konventionelle Kraftwerkstechnik genutzt. Im Rahmen der Energiewende
Verbesserung der Energieeffizienz in der globalen Schifffahrt gehört zu Becker Marine Systems Ökologie Technik 26. Januar 2016 Becker Marine Systems mit dem optimierten Schilling® "Twisted Trailing Edge" Ruder auf Erfolgskurs (WK-intern) - Die Verbesserung der Energieeffizienz in der globalen Schifffahrt gehört zu den nachhaltigen Zielen des Unternehmens Becker Marine Systems. Mit dem optimierten Schilling® „Twisted Trailing Edge“ (Schilling® TT) Ruder stellt der Weltmarktführer für Hochleistungsruder ein neues Ruderprofil vor. Zwei Jahre nach der erfolgreichen Entwicklung des neuen Becker Schilling®-TT-Ruders fällt die Bilanz positiv aus: „Unsere Modifizierung ‚Twisted Trailing Edge‘ des bekannten Schilling®-Ruders hat sich fest am Markt etabliert“, sagt Walther Bauer, Director of Sales & Projects bei Becker Marine Systems. Den Ingenieuren ist es gelungen, die Kundenwünsche nach einer auf
Forbes präsentiert die erste „30 Under 30 Europe”-Liste Ökologie Technik 24. Januar 201625. Januar 2016 Dresdner Cleantech-Gründer Dénes Honus ist mit seiner Klimalösung für bessere Stadtluft Mitglied der europäischen Forbes „30 Under 30”-Liste (WK-intern) - Forbes präsentiert die erste „30 Under 30 Europe”-Liste. Auf dieser befinden sich junge Führungskräfte, verteilt auf zehn Kategorien, die imstande sind, die Welt zu verändern. Dénes Honus, Gründer des Dresdner Start-ups Green City Solutions, gehört nun mit seiner innovativen Lösung zur Verbesserung von Stadtluft und -klima zu den „30 Under 30“ Social Entrepreneurs. Die Kategorie ehrt Führungskräfte, die mit Ihren Technologien und Ideen dazu beitragen, weltweite Probleme zu lösen. London – Am 19. Januar präsentierte Forbes erstmals eine „30 Under 30 Europe”-Liste.
Automatisierungstechnik von Festo jetzt auch im Handel erhältlich Mitteilungen Technik 24. Januar 2016 Qualifizierte technische Händler ergänzen Direktvertrieb des Marktführers in Deutschland (WK-intern) - Neben dem Direktvertrieb bieten jetzt auch qualifizierte Handelspartner Automatisierungstechnik von Festo an. Seit Januar 2016 haben alle Maschinen- und Anlagenbauer sowie Endkunden in Deutschland noch mehr offizielle Bezugsquellen für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik des deutschen Marktführers Festo: Neben dem Direktvertrieb über Vertriebsingenieure und regionale Verkaufsbüros bieten jetzt auch qualifizierte Handelspartner Automatisierungstechnik von Festo an. Der Vorteil: Kunden können sich so noch einfacher – je nach Anspruch an ihren individuellen Servicegrad – schnell und zuverlässig mit Produkten von Festo versorgen. Was für Konsumgütermärkte schon lange gilt, hat sich inzwischen auch bei Investitionsgütern durchgesetzt: das
Salzgitter AG und TU Braunschweig errichten Forschungswasserkraftanlage Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 23. Januar 2016 Umsetzung eines umfangreichen mehrjährigen Forschungsprogramms in Bannetze/Hornbostel (WK-intern) - Am Allerwehr in Bannetze-Hornbostel im Landkreis Celle beginnt Ende Oktober 2015 die Errichtung einer Forschungswasserkraftanlage durch die Salzgitter AG in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig. Mit der Fertigstellung ist 2017 zu rechnen. Die Investitionen in den Bau der Anlage und die Begleitforschung belaufen sich auf rund 11 Mio. €. Das Forschungsvorhaben wird durch den Bund und das Land Niedersachsen gefördert. Projektziel ist der Nachweis der technischen Machbarkeit einer weltweit einzigartigen Wasserkrafttechnologie zur Erschließung eines bisher technisch und wirtschaftlich nicht nutzbaren Wasserkraftpotenzials im Bereich der niederen Fallhöhen und großen Durchflussmengen. Dabei finden die ökologischen Randbedingungen,
Transportkapselreisen mit 1200 km/h günstig und umweltfreundlich Forschungs-Mitteilungen Technik 23. Januar 201623. Januar 2016 Mit dem „Hyperloop“ schneller ans Ziel (WK-intern) - Im Jahr 2013 hat der amerikanische Unternehmer Elon Musk erstmals seine kühne Idee vom „Hyperloop“ vorgestellt. Dieser soll Passagiere in so genannten Transportkapseln auf Luftkissen in einer Röhre mit bis zu 1200 Kilometer pro Stunde von San Francisco nach Los Angeles befördern. Reisen soll damit schneller, günstiger und umweltfreundlicher werden. Um das Projekt weiterzuentwickeln, hat Musk im vergangenen Jahr einen Konstruktionswettbewerb ausgeschrieben. Unter den 120 eingeladenen Teams aus aller Welt sind auch zwei deutsche Teilnehmer: die Hochschule Emden/Leer gemeinsam mit der Universität Oldenburg und die Technische Universität München. Acht Studierende des Studiengangs Engineering Physics (EP), den