EUROSOLAR legt Memorandum zum Grünbuch: Ein Strommarkt für die Energiewende vor Mitteilungen Solarenergie 3. März 2015 Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. – EUROSOLAR – hat heute ein Memorandum zum Grünbuch „Strommarkt der Zukunft“ vorgelegt. (WK-intern) - „Wir zeigen darin die Alternative zu dem bislang von der Bundesregierung eingeschlagenen Weg der Energiewende auf“, unterstreicht Axel Berg, Vorsitzender der deutschen Sektion von EUROSOLAR. „Wir haben die begründete Befürchtung, dass die Bundesregierung schon mit den bisherigen Änderungen am Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Energiewende abwürgt – und zwar weit über das von uns bereits kritisierte geplante Maß hinaus“, so Berg weiter. Das geplante Ausschreibungsmodell werde dies noch weiter verschärfen. Die Energiewende werde dadurch teurer, ist EUROSOLAR überzeugt. Besonders die alleinige
Elektrische Energie aus dem eigenen Garten gewinnen Solarenergie Technik 3. März 2015 Der Garten als Energiekraftwerk ... (WK-intern) - Wer einen eigenen Garten besitzt kann in Zukunft eigene Energie erzeugen. Wie das geht ist schnell und kurz erklärt. Wer elektrische Leitungen im Haus verlegt hat sicherlich schon was von einem Potenzialausgleich gehört. Ein Potenzialausgleich gleicht Ströme zwischen unterschiedlichen Ebenen und Materialien aus. Die"Erdungsleitung" bringt diesen Strom dann gebündelt in die Erde und damit zur Spannungsquelle in unserem geerdeten System zurück. Eine interessante Idee ist es an verschiedenen und unterschiedlich strukturierten Ecken des Grundstückes Erdsonden einzubringen oder an Betonteilen oder Gartenpfosten die in die Erde gehen, Kabel zu befestigen. Danach kann man mit einem Messgerät elektrische
Desert Technologie von Jurawatt zeigt nun auch in Ägypten ihre Stärken Solarenergie Technik 3. März 2015 Ägypten ist das nächste „Reiseziel“ des Solarspezialisten Jurawatt aus der Oberpfalz. (WK-intern) - Das Familienunternehmen hat zu Ende des Jahres 2014 gleich mehrere Verträge mit Partnern vor Ort abgeschlossen. Bald schon wird die Hochtemperatur-Technologie aus Bayern zeigen, wo ihre Stärken liegen, denn die ersten Module wurden noch 2014 geliefert. Patrick Thoma, Geschäftsführer von Jurawatt: „Wir sind froh, bereits mehrere starke Partner gefunden zu haben. Der nächste Schritt wird die Einrichtung eines Lagers in Kairo sein.“ Im Glanz der Sonne: die Technologie der Zukunft Mehr als 3.000 Jahre verehrten die Menschen im alten Ägypten den Sonnengott. Verständlich – in einem Land, in dem die
Die organische Solarfolie von Heliatek ist Bestandteil eines Pilotprojektes in Singapur Solarenergie 2. März 2015 Heliatek liefert HeliaFilm® für Asiens größte BIOPV-Installation in Singapur (WK-intern) - Die organische Solarfolie von Heliatek ist Bestandteil eines Pilotprojektes in Singapur zur nachhaltigen Stadtentwicklung Heliatek´s Partner, vTrium Energy wird in Singapur die weltweit leistungsstärkste und im asiatischen Raum größte Installation von gebäudeintegrierter organischer Photovoltaik (BIOPV) implementieren. Heliateks organische Solarfolie, HeliaFilm®, wird wesentliches Element der Installation in Singapur sein. Im Rahmen des Projektes wird eine der größten Testflächen für innovative, nachhaltige Technologien zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird von der Jurong Town Corporation (JTC, Singapur) und SPRING (Standards, Productivity and Innovation Board, Singapur) finanziert und unterstützt. Mit den Erkenntnissen aus diesem Projekt soll eine
Bauministerkonferenz: Solarleitungen müssen zu 100 Prozent nach EnEV gedämmt werden Solarenergie Technik 27. Februar 2015 Rohrleitungen zwischen den Kollektoren und Wärmespeichern in Solarthermie-Anlagen müssen zu 100 Prozent nach den Vorschriften der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) gedämmt werden. (WK-intern) - Das hat die Projektgruppe EnEV der Bauministerkonferenz auf Anfrage des Dämmstoff-Experten AEROLINE TUBE SYSTEMS Baumann GmbH ausdrücklich bestätigt. Ulm - Die Projektgruppe EnEV verweist in dem Schreiben an AEROLINE TUBE SYSTEMS auf eine frühere Stellungnahme zu einer Anfrage der Gütegemeinschaft Hartschaum, die in der Ausgabe II/2012 des Fachblatts "EnEV" aktuell erschienen ist. Solarleitungen müssen demnach ebenso wie Heizungsverteilleitungen mit 100 Prozent der in der EnEV festgelegten Dämmstärke isoliert werden ("100 % EnEV"). Für Rohrleitungen mit 22 mm Durchmesser ergibt sich
Heidelberg setzt auf die Nutzung der Erneuerbaren Energien Dezentrale Energien Solarenergie 27. Februar 2015 Günstiger Strom vom eigenen Dach (WK-intern) - Für ein innovatives Mieterstrommodell wird Heidelberg als Energie-Kommune ausgezeichnet Die Stadt Heidelberg setzt sich gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Partnern für die Nutzung der Erneuerbaren Energien ein. Es gibt eine Reihe von Projekten, die von verschiedenen öffentlichen und privaten Akteuren umgesetzt werden, so auch die direkte Versorgung eines Mietshauses mit Strom vom eigenen Dach. Für die vielen Projekte und das Ziel einer klimaneutralen Stadt zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) die Stadt mit dem Titel „Energie-Kommune“ aus. In der Nachbargemeinde Nußloch beziehen Mieterinnen und Mieter Solarstrom vom eigenen Dach. Damit gehen die Heidelberger Energiegenossenschaft und die
Magnetische Nanopartikel steigern Leistung von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. Februar 2015 Untersuchung an DESYs Röntgenquelle PETRA III zeigt Weg zu höherer Energieausbeute (WK-intern) - Magnetische Nanopartikel können die Leistung von Kunststoff-Solarzellen steigern – sofern die Mischung stimmt. Das zeigt eine Röntgenuntersuchung an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III. Eine Beimischung der Nanopartikel von etwa einem Gewichtsprozent macht die Solarzellen effizienter, wie Forscher um Prof. Peter Müller-Buschbaum von der Technischen Universität München beobachtet haben. Sie stellen ihre Studie in einer der kommenden Ausgaben des Fachblatts „Advanced Energy Materials“ vor (online vorab veröffentlicht). Sogenannte organische Solarzellen auf Kunststoffbasis besitzen großes Potenzial: Sie sind kostengünstig, flexibel und vielseitig einsetzbar. Ihr Nachteil gegenüber den etablierten Silizium-Solarzellen ist ihre geringere Stromausbeute. Typischerweise
Nachhaltigere Solarthermie durch Polymere Werkstoffe Forscher belegen ökologische und ökonomische Potenziale Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Februar 2015 Im Projekt »ExKoll« hat die Forschungsgruppe Gebrauchsdaueranalyse des Fraunhofer ISE die Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz von Kollektoren aus Kunststoffmaterialien untersucht. (WK-intern) - Die Experten kamen zu dem Ergebnis: Im Vergleich zu gängigen Flachkollektoren schneiden Polymerkollektoren bei Produktionen mit hoher Stückzahl nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch deutlich besser ab. Für die ressourcenschonende Produktion von Kollektoren haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl Hochleistungs- als auch einfache Massenkunststoffe auf ihre Eignung für solarthermische Systeme untersucht. Umfassende Untersuchungen zur Erhöhung von Gebrauchsdauer und Zuverlässigkeit sowie eine Markt- und Wirtschaftlichkeitsanalyse für extrudierte Kunststoffkollektoren bildeten die Grundlage einer Lebenszyklusanalyse. Dabei wurden die Energie- und Rohstoffflüsse der vielversprechendsten Kollektorkonzepte mit
SMA verstärkt Zusammenarbeit mit GreenPowerMonitor bei SCADA-Lösungen für Photovoltaik-Kraftwerke Solarenergie 26. Februar 2015 Anlagenbetreiber und Planer von Kraftwerksprojekten profitieren gleichermaßen von der geplanten Partnerschaft. (WK-intern) - Die SMA Solar Technologie AG (SMA) und GreenPowerMonitor, international führender Hersteller von Überwachungs- und Steuerungssystemen für Solarkraftwerke mit Hauptsitz in Spanien, haben eine Erklärung zur künftigen Kooperation unterzeichnet. Die Intensivierung der Zusammenarbeit zielt auf die Bereitstellung abgestimmter Photovoltaik-Kraftwerkslösungen inklusive SCADA (Supervisory Control and Data Acquisition) System ab. "Durch die noch engere Zusammenarbeit können wir unsere Kunden im Großanlagensegment gemeinsam mit GreenPowerMonitor noch besser mit abgestimmter Systemtechnik sowie einer frühzeitigen Systemvalidierung und einer koordinierten Projektabwicklung bedienen", sagt Boris Wolff, Executive Vice President Business Unit Utility bei SMA. "Die individuell anpassbaren Systeme
Solarstromerzeugung lohnt sich auch in 2015 für Eigenheimbesitzer Solarenergie Veranstaltungen 26. Februar 2015 Design und Effizienz für Dach und Fassade mit Doppelglas-Modulen (WK-intern) - GETEC 2015: SI Module zeigt Photovoltaik für die Gebäudeintegration Der Freiburger Modulhersteller SI Module GmbH präsentiert auf der Messe GETEC Doppelglasmodule für die Gebäudeintegration. Die transparenten Solarmodule sind auf dem Messestand der SI Module zu bewundern: "Der Einbau von Doppelglas-Modulen in Fassaden und Überdachungen lohnt sich doppelt - sie produzieren Solarstrom für den Eigenverbrauch und sind sehr ästhetisch", erklärt Gregor Reddemann, Geschäftsführer der SI Module. Der Clou: Durch die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung sind die Module wie Verbund-Sicherheits-Glas (VSG) einzusetzen. Ein guter Tipp für Eigenheimbesitzer, die sich auch dieses Jahr auf der GETEC
Neue Systemstabilitätsverordnung stärkt Netzstabilität Solarenergie Technik Windenergie 25. Februar 2015 BDEW zur Änderung der Systemstabilitätsverordnung (WK-intern) - Regelungen werden auf weitere Erneuerbare-Energien-Anlagen ausgeweitet / Müller appelliert für fristgerechte Nachrüstung "Es ist erfreulich, dass die Bundesregierung dem Beschluss des Bundesrates gefolgt ist und die Änderung der Systemstabilitätsverordnung nunmehr endgültig beschlossen hat. Die neuen Regelungen tragen dazu bei, die Stabilität der Stromnetze in den Regionen und damit die Versorgungssicherheit weiter zu verbessern." Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach der heutigen Verabschiedung der Änderung der Systemstabilitätsverordnung im Kabinett. Mit der überarbeiteten Verordnung reagiert die Bundesregierung auf das sogenannte 49,5-Hertz-Problem: In Europa beträgt die Netzfrequenz im Normalzustand 50 Hertz.
Vom Auge abgeschaut: Biostrukturen aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. Februar 201525. Februar 2015 Mikrotrichter aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen Eine Biostruktur im Säugetierauge hat ein Team um Silke Christiansen inspiriert, ein anorganisches Pendant für den Einsatz in Solarzellen zu entwerfen. (WK-intern) - Mit Hilfe etablierter halbleitertechnologischer Verfahren ätzten sie dicht an dicht mikrometerfeine, vertikale Trichter in ein Siliziumsubstrat. Mit Modellrechnungen und im Experiment testeten sie, wie solche Trichterfelder das einfallende Licht sammeln und in die aktive Schicht einer Siliziumsolarzelle leiten. Durch diese Trichteranordnung steigt die Lichtabsorption in einer damit versehenen Dünnschichtsiliziumsolarzelle um 65 %, was sich in deutlich verbesserten Solarzellparametern u.a. einem erhöhten Wirkungsgrad widerspiegelt. Mitten im Gelben Fleck der Netzhaut sitzt die Fovea Centralis, die