Solar-Unternehmen und Forschungseinrichtungen fordern Nachhaltigkeitskriterien für PV-Ausschreibungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Mai 2018 Über 30 international tätige Unternehmen und Forschungseinrichtungen fordern in einem offenen Brief an die Bundesregierung eine industriepolitische Strategie für die Solarindustrie in Deutschland. (WK-intern) - Es bedürfe »einer gemeinsamen Anstrengung von Politik, Wirtschaft und Forschung, um Investitionen in Forschung und Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig die Nachfrage nach besonders nachhaltigen Solarprodukten zu fördern«, so die Unterzeichner des an das Bundeswirtschaftsministerium gerichteten Schreibens. Die Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Materialherstellung und Solarzell- und Modulproduktion betonen, dass die deutsche Industrie zwar technologisch führend sei, in Deutschland aber eine industriepolitische Strategie fehle, um sie im Land zu halten und auszubauen. Stattdessen müssten immer mehr Solarhersteller in
kein „green washing“ bei natürlich grün Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 26. Mai 2018 Stromkunden werden mit echtem Grünstrom aus Direktvermarktung versorgt (WK-intern) - Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX. Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der
Auf den Autobahnen und Schnellstraßen wird für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge gesorgt E-Mobilität 25. Mai 2018 ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation (WK-intern) - Auf den Autobahnen und Schnellstraßen von Österreich wird zukünftig für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge gesorgt Mit bereits zwölf bestehenden Ladestationen, steuert die ASFINAG auf ein wertvolles Ergebnis zu Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir
Bundesregierung will offenbar Einspeisevorrang für Erneuerbare einschränken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Mai 2018 „Echte Energiewende geht nur, wenn Ökostrom auch weiterhin Vorfahrt im Netz hat“ (WK-intern) - Die Bundesregierung erwägt, den so genannten Einspeisevorrang für erneuerbare Energien ins Stromnetz zu beschneiden, berichten Medien. Die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Vorrangregelung besagt, dass Strom aus Wind-, Sonnen- und Wasserkraft Vorfahrt vor konventionell erzeugtem Strom aus Kohle und Atom hat. Eine von der Bundesregierung beauftragte Studie kommt offenbar zu dem Schluss, den Einspeisevorrang zu relativieren. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy: „Den Einspeisevorrang zu beschneiden wäre für die Energiewende katastrophal und Deutschland würde seine Klimaziele noch deutlicher verfehlen. Selbst eine einprozentige Erhöhung des CO2-Ausstoßes, den
EU-Datenschutz setzt jeden Bürger über jede Institution in der EU Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 25. Mai 201827. Mai 2018 Aus noch geheim gehaltener Quelle hat sich eine Front von Bloggern, Youtubern, Freidenkern und vielen anderen bereits formiert. (WK-intern) - Sie wollen all ihre Daten bei Ämtern, Krankenkassen, Rentenkassen, Versicherungen, Banken, EU-Parlament, EU-Einrichtungen, Verfassungsschutz, Polizei, Meldeämter, bei Google, Facebook, Instagram, Apple, Amazon, Kreistagen, Gemeinden … und allen möglichen, denkbaren und undenkbaren, bis hin zu den Datenschützern selbst anfordern. Wahrscheinlich hat sich gerade die EU ein Eigentor geschossen. Es bleib spannend was die Institution überhaupt leisten können. Die bürokratischen Anforderungen kommen der EU und den Staaten jetzt wie ein Bumerang entgegen und werden sie wahrscheinlich zum Stillstand bringen. Jean-Claude Juncker hat es so beschrieben: „Wir
Vorbestellungs- Volumen für das schwedische Elektroauto Uniti übertrifft 50 Mio € E-Mobilität 25. Mai 2018 Das schwedische Startup Uniti meldet für sein futuristisches Elektroauto Uniti One ein potenzielles Verkaufsvolumen von über 50 Millionen Euro. (WK-intern) - Seit der Vorstellung des Prototyps im letzten Dezember, erfährt Uniti von potenziellen Käufern und Flottenabnehmern auf der ganzen Welt großes Interesse am 2-sitzigen Uniti One. "Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unser junges Unternehmen", sagt Robin Eriksson, Unitis CMO. "Wir haben mittlerweile eine erste Marktbewertung durchgeführt, um die Nachfrage für unser Fahrzeug zu validieren - mit überragender Resonanz! Wir arbeiten jetzt intensiv mit unseren Entwicklungs- und Produktionspartnern zusammen, um die geplanten Produktionszahlen nach Zeitplan zu erreichen, und dann entsprechend skalieren zu
Elke Eckstein begleitete Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in die Niederlande Technik Veranstaltungen Videos Windenergie 25. Mai 201825. Mai 2018 Als Expertin für Fragen des digitalen Wandels gehörte der Chief Digital Officer der Weidmüller Gruppe einer Delegation des Bundespräsidenten bei seinem Antrittsbesuch an (WK-intern) - Vom 15. bis 16. Mai besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Delegation für zwei Tage die Niederlande. Die Delegation, der auch Weidmüller Vorstand und Chief Digital Officer Elke Eckstein angehörte, besuchte verschiedene Stationen in Den Haag, Delft und Amsterdam. Weitere Begleitende auf der Reise waren neben der Ehefrau des Bundepräsidenten, Elke Büdenbender, unter anderem Maximilian Viessmann, Co-CEO der Viessmann Group und die Bundestagsmitglieder Gunther Krichbaum (CDU/CSU) und Otto Fricke (FDP). Auf dem Programm der Reise standen unter anderem
Schlusslicht Schweiz: Neues Strommarktdesign nötig Solarenergie Windenergie 25. Mai 2018 Die Schweiz bewegt sich im europaweiten Vergleich nach wie vor auf den hintersten Rängen, wenn es um die Produktion von Solar- und Windenergie geht. (WK-intern) - Obwohl der Ausbau im Bereich der Photovoltaik in den letzten Jahren anstieg, bleibt der Gesamtanteil am Stromverbrauch marginal. Unmittelbare Besserung ist nicht in Sicht, viele neue Projekte sind blockiert. Um die Energiewende hierzulande in Schwung zu bringen, braucht es ein neues Strommarktdesign. In der Schweiz herrschen sowohl für die Solar- als auch für die Windenergieproduktion ideale Bedingungen, auch dank der flexibel und verlässlich einsetzbaren Wasserkraftwerke. Dem signifikanten Ausbau der neuen Erneuerbaren fehlen jedoch investitionsfreundliche Rahmenbedingungen, die KEV-Warteliste
Netzbetreiber: Künstliche Intelligenz warnt vor zukünftigen Stromausfällen Mitteilungen Technik 25. Mai 2018 Störungen im Stromnetz beheben – lange bevor sie auftreten können (WK-intern) - Das ermöglicht der Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei einer Technik, die E.ON erstmalig in dieser Form entwickelt hat und die bei der Schleswig-Holstein Netz AG, einem deutschen Netzbetreiber von E.ON, jetzt zum Einsatz kommt. Die Verbindung von umfassender Datenanalyse mit einem selbstlernenden Algorithmus ermöglicht es, Fehler und Störungen im Stromnetz ab sofort deutlich zuverlässiger vorherzusagen als bisher – und viel früher Gegenmaßnahmen zu ergreifen. E.ON setzt dieses Verfahren seit rund neun Monaten bei der Schleswig-Holstein Netz AG im Bereich der Mittelspannungsnetze ein. Und die Ergebnisse sind erstaunlich: „Die Wahrscheinlichkeit, mit der
Bundesweit beste getestete Ladesäule steht in Sindelfingen bei Stuttgart E-Mobilität 25. Mai 2018 ADAC-Test: Bestnote für EnBW-Ladesäulen (WK-intern) - Wer ein Elektrofahrzeug nutzen will, ist darauf angewiesen: ein gut ausgebautes und kundenfreundliches Netz an öffentlichen Ladesäulen. Der ADAC hat hierfür bundesweit über 50 Stationen auf Herz und Nieren getestet. Ergebnis: Die beste Ladesäule überhaupt – und die einzige, die mit „sehr gut“ bewertet wurde –, ist eine EnBW-Station in Sindelfingen bei Stuttgart. Auch fünf weitere im Stuttgarter Stadtgebiet getestete EnBW-Säulen schnitten insbesondere beim Ladevorgang hervorragend ab. „Was eine gute Ladesäule ausmacht, zeigt das Testobjekt am Hans-Thoma-Platz 4 in Sindelfingen“, schreibt der ADAC: Die Station sei in allen wichtigen Verzeichnissen gelistet; außer EnBW-Kunden können auch Kunden anderer Anbieter Strom
Unerwartet schwachen Jahresbeginn: KfW Research revidiert Konjunkturprognose für 2018 nach unten Mitteilungen Verbraucherberatung 25. Mai 2018 KfW-Konjunkturkompass Deutschland: Aufschwung verliert etwas an Tempo Belastende Sonderfaktoren wie Streiks, Grippewelle und kaltes Wetter sorgen für enttäuschendes Wachstum zu Jahresbeginn KfW Research revidiert Konjunkturprognose für 2018 nach unten auf 2,1 % (Vorprognose: 2,5 %), Prognose von 1,9 % für 2019 bestätigt Konjunkturrisiken nehmen weiter zu (WK-intern) - Gleich mehrere belastende Sonderfaktoren wie die Warnstreiks in der Metallindustrie, eine starke Grippewelle und die heftige Kälteperiode im Februar und März haben der deutschen Wirtschaft den Start ins Jahr 2018 verhagelt und zu einer deutlichen Verlangsamung des Wachstums im ersten Quartal geführt (0,3 % ggü. Vorquartal). Diese Einmaleffekte sind zwischenzeitlich zwar abgeklungen und das Realwachstum dürfte im
BHKW-Planerseminare – Aktuelles Fachwissen und tolles Ambiente Erneuerbare & Ökologie News allgemein Technik Veranstaltungen 25. Mai 2018 Die letzten drei BHKW-Planerseminare in diesem Jahr finden im Burghotel Veste Wachsenburg bei Erfurt, im Kongresshotel am Templiner See Potsdam sowie in der Lutherstadt Wittenberg statt. (WK-intern) - In wenigen Tagen wird die neue VDI-Richtlinie 3985 "Grundsätze für Planung, Ausführung und Abnahme von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Verbrennungskraftmaschinen" veröffentlicht. Am 6./7. Juni 2018 werden die Inhalte der neuen VDI-Richtlinie bereits im Rahmen des BHKW-Grundlagenseminars thematisiert. Strukturiert vom BHKW-Basiswissen ins Detail Das zweitägige BHKW-Grundlagenseminar beginnt mit einer Übersicht über den derzeitigen Heizungsmarkt und die Energiewende. Anschließend werden die grundsätzlichen Aspekte einer Heizungshydraulik aufgezeigt. Das Themenfeld „Blockheizkraftwerke“ beinhaltet eine Markt- und Technologieübersicht sowie Hinweise zu typischen Anwendungsfeldern