DLR mit an Bord bei Entwicklung der weltweit ersten hochseefähigen Wasserstoff-Fähre mit Brennstoffzelle E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen 27. Juli 2018 Klimaneutral auf die Orkney-Inseln Für das Vorhaben kooperieren acht Partner aus sechs Ländern im von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekt "HySeas III". Auf der schottischen Inselgruppe werden bereits heute überschüssige erneuerbare Energien für die Produktion von Wasserstoff genutzt. Eine Marktanalyse des DLR soll Aufschluss geben, ob sich das Konzept auch unter kommerziellen Gesichtspunkten auf weitere europäische Standorte übertragen lässt. Schwerpunkt(e): Erneuerbare Energie, Verkehr, Sektorenkopplung (WK-intern) - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beteiligt sich an der Entwicklung der weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Hochseefähre mit Brennstoffzelle für den Personen- und Fahrzeugtransport. Ziel des von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojektes "HySeas III" ist es, den Pendelverkehr zwischen
Mercedes-Benz Cars baut zwei weitere Batteriefabriken E-Mobilität 26. Juli 2018 Elektrooffensive in der Produktion geht weiter Fortschreibung der Zukunftsbilder in Sindelfingen und Untertürkheim. Sindelfingen: Der Standort erhält eine Batteriefabrik. Untertürkheim: Die Batterieproduktion am Standort Untertürkheim wird ausgebaut. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung unserer Elektrooffensive und bauen unseren globalen Batterie-Produktionsverbund konsequent aus. Mit der Batterieproduktion in Sindelfingen und Untertürkheim bringen wir Hightech-Technologien in unsere Werke. In unserem Netzwerk sind wir sowohl für eine flexible und effiziente Fertigung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sowie Elektrofahrzeugen bestens aufgestellt“, sagt Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain. Der globale Batterie-Produktionsverbund von Mercedes-Benz Cars wächst damit auf acht Fabriken auf drei Kontinenten. Davon befinden sich
E-Mobilität: Autohersteller müssen in Batterieentwicklung und Recycling investieren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2018 Die sieben führenden Autonationen Deutschland, Frankreich, Italien, USA, Japan, China und Südkorea treiben das Thema Elektromobilität stark voran. (WK-intern) - Deshalb und aufgrund von Spekulationen steigen die Preise für wichtige Rohstoffe wie Lithium und Kobalt. Umso wichtiger wird es, dass Autohersteller eine klare Strategie für ihre Batteriewertschöpfungskette haben. Wenn sie mit der E-Mobilität wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, sollten sie daher vertikale Kooperationen mit Rohstoffanbietern eingehen und nachhaltige Lösungen für das Recycling von Altbatterien entwickeln, so der neue "Index Elektromobilität 2018" von Roland Berger und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen (fka). Der "Index Elektromobilität" zeigt, wie die sieben Länder im Gesamtranking sowie nach den drei Indikatoren
DEBRIV kritisiert Studie des Öko-Instituts zur Beschäftigungsentwicklung in der Braunkohlenindustrie News allgemein Ökologie Technik 26. Juli 2018 Studie setzt falsche Annahmen und ignoriert volkswirtschaftliche Risiken (WK-intern) - Der weitreichende Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Braunkohle könne in Deutschland beinahe ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen. Mit dieser Behauptung ist eine Analyse des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes überschrieben und wird entsprechend in den Medien zitiert. Hierzu bezieht der DEBRIV Stellung: "Diese Analyse legt willkürlich falsche Annahmen, beispielsweise zur Personalentwicklung in den Energieunternehmen, zu Grunde. Vor allem aber verkennt sie, indem sie ihre Betrachtung nur auf die Beschäftigten in der Braunkohlenindustrie begrenzt, die Tragweite der industriepolitischen und volkswirtschaftlichen Dimension eines raschen Kohlenausstiegs", stellt Dr. Helmar Rendez, Vorstandvorsitzender des DEBRIV, fest. "Hier wird ein Thema
Verbände fordern Änderungen am Mieterstromgesetz Solarenergie Verbraucherberatung 26. Juli 2018 "Fesseln beim Mieterstrom lösen" (WK-intern) - In einer gemeinsam Erklärung „Ein Jahr Mieterstromgesetz“ fordern bne, Verbraucherzentrale Bundesverband, Bundesverband Solarwirtschaft, Deutsche Mieterbund, GdW - Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. sowie weitere Verbände Änderungen am Mieterstromgesetz. Dazu erklärt bne-Geschäftsführer Robert Busch: „Der sinnvolle Ansatz mit dem Mieterstromgesetz breite Bevölkerungsschichten in die Energiewende mit einzubeziehen, ist in der Realität leider ziemlich verpufft. Ein Grund dafür sind der bürokratische Aufwand sowie fragwürdige Preisobergrenzen und unsinnige Mengenvorgaben, die das Gesetz für viele Interessierte unattraktiv machen. Ein Beispiel ist die nach wie vor unklare Definition des räumlichen Zusammenhangs, in dem Lieferung und Verbrauch mit Mieterstrom möglich sind.
IsarFunk stellt 10 Luxustaxis und 5 Schnellladestationen im Schwabinger Taxizentrum in den Dienst E-Mobilität 26. Juli 2018 IsarFunk begrüßt zehn neue Elektrotaxis (WK-intern) - Das ist ein Paukenschlag des Münchner Taxi Zentrums (MTZ): es stellt 10 Luxustaxis und 5 Schnellladestationen im Schwabinger Taxizentrum in den Dienst. Nach einigen Jahren mit Tests von Elektrotaxis in München nimmt das Thema jetzt deutlich an Fahrt auf. Das IsarFunk-Gründungsmitglied MTZ in Schwabing stellt zehn Jaguar I-PACE in den Taxibetrieb. Taxifahren wird mit diesen Luxuslimousinen neu definiert. Die Fahrzeuge sind mit einem Bestellmerkmal ausgestattet und können über die IsarFunk Taxizentrale und deren App angefordert werden. Wie alle IsarFunk-Taxis sind auch die Jaguar I-PACE am gelb-blauen Streifen auf den Türen erkennbar. Die Elektrotaxis werden von der
Siemens verlängert 15-jährige Kooperation mit dem Messtechnikspezialisten Vaisala Kooperationen Mitteilungen Technik 26. Juli 2018 Studie bestätigt: Sensoren zur Blitzortung von Vaisala liefern die präzisesten Messungen (WK-intern) - Vantaa, Finnland. Die Sensoren des Weltmarktführers für Umwelt- und Industriemesssysteme Vaisala zeichnen über 98 Prozent aller Erdblitze auf. Das Sensornetzwerk ortet die Einschläge dieser Erdblitze in der Hälfte aller Fälle auf weniger als 200 Meter genau. Diese Ergebnisse einer amerikanischen Validierungsstudie decken sich mit den Erfahrungen von Stephan Thern, Leiter des Blitzinformationsdienstes BLIDS von Siemens. Siemens vertraut seit 2003 auf die Messsensoren von Vaisala. Siemens betreibt seit 1991 ein flächendeckendes Blitzortungssystem, auf das mittlerweile mehr als 10.000 Anwender zugreifen. Mit BLIDS können Energieversorger, Anlagenbetreiber und Versicherungen live auf sämtliche Daten zugreifen,
Polen macht Schritte zur Verringerung der CO2-Belastung Solarenergie Videos 26. Juli 2018 Neue Gralewo Photovoltaik-Anlage spart täglich 2,5 Tonnen CO2 ein (WK-intern) - Poland Takes Steps to Decrease CO2 Pollution: New Gralewo Photovoltaic Plant Saves 2,5 tonnes of CO2 daily First stage of large-scale solar project by Sun Investment Group is up and running in Gralewo, Poland. It will provide with amount of solar energy per day that equals 6 hours of daily TV for over 27 years. Poland, the most polluted EU country due to its dependency on coal energy, has just opened a new photovoltaic plant in the village of Gralewo, located in northern Poland. The solar power plant in Gralewo is the first
Warm-up zur EnergieOlympiade: Besuchsreise der EKSH zu Preisträgern Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 26. Juli 2018 Ausgezeichnete kommunale Energieprojekte – nachhaltig gut für’s Klima: Zweites Reiseziel Eggebek (WK-intern) - Bei der EnergieOlympiade werden in Schleswig-Holstein seit über zehn Jahren herausragende und nachahmenswerte Projekte aus Kommunen mit einem Preisgeld von insgesamt rd. 100.000 Euro pro Wettbewerbsrunde ausgezeichnet. Am 1. September 2018 sind die Kommu-nen wieder an die Startblöcke gerufen, sich um den renommierten Landes-Energiesparpreis zu bewerben. Der Veranstalter, die gemeinnützige Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH), lädt ein zum Warm-up und besucht Siegerkommunen, um sich von der Vorbildwirkung und der Nachhaltigkeit der prämierten Projekte zu überzeugen. „Die EKSH will mit ihren Programmen und Aktivitäten längerfristig zum Klimaschutz in Kommunen
GDGE liefert deutsches Know-how für die US-amerikanische Energiewende Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 26. Juli 2018 Hochrangige Regierungs- und Wirtschaftsdelegation aus Minnesota (USA) profitiert vom Austausch mit der deutschen Biogas-Branche (WK-intern) - Eine Delegation US-amerikanischer Senatoren, Professoren und Wirtschaftsvertreter traf sich Ende Juni 2018 mit den Spitzen der GDGE (Genossenschaft Deutscher Grün-Energie Erzeuger eG) und der Energy2market GmbH (e2m), um sich über die neuesten Technologien in der Erzeugung und Vermarktung von Biogas zu informieren. Deutschland ist dank der Energiewende weltweit Vorreiter im Ausbau dezentraler erneuerbarer Energieerzeugung aus unterschiedlichsten Quellen. Daher standen die gemeinsame Vermarktung in einer Genossenschaft sowie die Bündelung und Steuerung solcher Anlagen in einem Virtuellen Kraftwerk im Mittelpunkt des Erfahrungsaustausches. Der nördliche Bundesstaat Minnesota ist einer der am
Rund 13.500 öffentliche Ladepunkte in Deutschland E-Mobilität 26. Juli 2018 Elektromobilität: Neues BDEW-Ladesäulenregister geht an den Start (WK-intern) - Kapferer: „Was für den Durchbruch fehlt, sind passende E-Fahrzeuge“ Im neuen BDEW-Ladesäulenregister sind aktuell rund 13.500 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte an rund 6.700 Ladesäulen für Deutschland erfasst – davon 13 Prozent Schnelllader. In die Erfassung eingeflossen sind Meldungen der Energieunternehmen und weiterer Marktakteure wie Parkhaus- und Parkplatzbetreiber, Supermärkte und Hotels. Ende Juni 2017 waren es rund 10.700 Ladepunkte. Das ist ein Zuwachs von über 25 Prozent innerhalb eines Jahres. Eine detaillierte Auswertung der Zahlen für die Bundesländer und Städte wird in Kürze folgen. „Die Energiewirtschaft drückt beim Ladesäulen-Ausbau weiter aufs Tempo: Über drei Viertel der
Elektroauto: Rollwiderstand kostet Reichweite E-Mobilität Technik 25. Juli 2018 TÜV SÜD, München - Top-Thema beim Elektroauto: die Reichweite. (WK-intern) - Und die hängt nicht zuletzt von der passenden Bereifung ab, wie der neueste Reifentest der Schweizer Fachzeitschrift auto-illustrierte auf dem Goodyear Testgelände im französischen Mireval zeigt. Ergebnis unter anderem: Rollwiderstand kostet ordentlich Aktionsradius – im vorliegenden Fall hätten es bis zu 34 Kilometer bei einer Akkuladung sein können. Die Probanden: Verglichen wurden der Goodyear EfficientGrip Performance, der Allwetterreifen Nokian Weatherproof und der Nankang Noble Sport NS-20. Mit auf dem Testgelände: die neutralen Sachverständigen von TÜV SÜD. Neuland für die Reifentester und die Sachverständigen von TÜV SÜD: Sie haben Standard-Reifen auf einem Elektroauto getestet.