WEB Windenergie AG -Produktionsergebnis Juli 2018 Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 8. August 2018 Hitze und Trockenheit – Produktionsergebnis deutlich unter Plan (WK-intern) - Die Monats-Gesamtproduktion kam mit 52.082 MWh klar unter dem für Juli prognostizieren Planwert zu liegen. Der Juli reiht sich bereits als fünfter in diesem Jahr in den überdurchschnittlich warm ausgefallen Monaten ein. Damit zählt das Jahr 2018 bis jetzt betrachtet schon zu den Top 3 der wärmsten Jahre der Messgeschichte. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Ernte im Agrarbereich aus, sondern auch auf unsere Windernte. Die Produktionszahlen in Österreich, Deutschland, Frankreich und Tschechien konnten das Soll nicht erreichen. Kanada und die USA trotzen der Flaute und lieferten deutlich positive Zahlen ab. Die
Hat Deutschland sein international bewundertes „made in Germany“ mittlerweile verspielt? Mitteilungen Ökologie Technik 8. August 2018 Wen man deutsches Know-how und deutsche Ingenieurkunst sehen will, richtet sich der Blick immer öfter nach China. (WK-intern) - Deutschland hat sein international bewundertes „made in Germany“ mittlerweile verspielt. „Atomausstieg, Energiewende, Abgasskandal und gescheiterte Großprojekte wie der Flughafen Berlin Brandenburg oder Stuttgart 21 haben sich zu nationalen Peinlichkeiten entwickelt,“ sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Wer einen Berufspendler auf die berühmte „deutsche Pünktlichkeit“ anspricht, muss radikal umdenken. Ein marodes Schienennetz, eine Technik teilweise aus dem 19. Jahrhundert und baufällige Brücken, sind Zeuge einer verfehlten Politik der deutschen Regierung. Pendler die auf die Straße ausweichen, stehen im Stau, fahren Umleitungen wegen gesperrter Brücken,
Sonnenrente: Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld Mitteilungen Solarenergie 8. August 2018 Heiß, heißer, am heißesten - Photovoltaikanlagen im Hochsommer (WK-intern) - Während die deutschen Weinbauern mit der frühesten Traubenlese aller Zeiten beginnen und auf einen Rekordjahrgang hoffen, leidet die restliche Landwirtschaft extrem unter Hitze und Trockenheit. Von existenzbedrohenden Ernteausfällen ist die Rede. Und die Hitzewelle hat nicht nur Auswirkungen auf die Landwirtschaft, auch die Deutsche Energiewirtschaft ist massiv davon betroffen. Atom- und Kohlekraftwerke müssen ihre Produktion drosseln, um die Flüsse durch die Einleitung ihres Kühlwassers nicht noch weiter aufzuheizen und damit das Fischsterben zu forcieren. Auch der Kohletransport auf dem Wasser ist wegen der niedrigen Pegelstände eingeschränkt. Photovoltaikanlagen profitierten in ungeahntem Ausmaß. Allerdings erreichen sie ihr
Uniper nach erstem Halbjahr auf Kurs zum Erreichen der Jahresprognose 2018 Mitteilungen Technik 7. August 2018 Bereinigtes EBIT erreicht 0,6 Mrd. Euro (H1 2017: 0,9 Mrd. Euro), erwarteter Rückgang durch Portfolioveränderungen und entfallene Einmaleffekte (WK-intern) - Konzernfehlbetrag von 522 Mio. Euro primär aufgrund negativer, nicht zahlungswirksamer Bewertungseffekte bei Commodity-Derivaten Bereinigter Funds from Operations (Adjusted FFO) mit 0,6 Mrd. Euro leicht unter Vorjahr (H1 2017: 0,7 Mrd. Euro) Ergebnisprognose und Dividendenvorschlag für 2018 unverändert bestätigt Strategieumsetzung: Standort Scholven durch Umstellung auf Gas gesichert Fortum-CFO Markus Rauramo wird Mitglied im Uniper-Aufsichtsrat Uniper hat im ersten Halbjahr 2018 ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von 601 Mio. Euro erzielt. Der Rückgang von rund 330 Mio. Euro gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum war erwartet und erklärt sich unter
Gutes erstes Halbjahr im Maschinenbau Technik 7. August 2018 Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Auftragseingänge im Maschinenbau in Deutschland abermals zweistellig zugelegt. (WK-intern) - Im Juni wurde ein Orderplus von real 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbucht. Die Impulse kamen nahezu synchron aus dem In- und Ausland (Inland: plus 12 Prozent, Ausland: plus 13 Prozent). Dabei war der Bestellzuwachs aus den Nicht-Euro-Ländern (plus 16 Prozent) deutlich höher als aus den Euro-Partnerländern (plus 7 Prozent). Die Maschinenbauer können mit dem ersten Halbjahr 2018 sehr zufrieden sein. „Die Maschinenbauer können mit dem ersten Halbjahr 2018 sehr zufrieden sein, insgesamt füllten sich die Auftragsbücher um 7 Prozent. Damit wurden die positiven Erwartungen an das laufende
Ausnahmeentscheidungen für Kohlekraftwerke in Baden-Württemberg sind ein Desaster für den Naturschutz Ökologie Technik 7. August 2018 Deutsche Umwelthilfe kritisiert kurzfristige Ausnahmeregelungen, die es Betreibern der Steinkohlekraftwerke in Heilbronn und Mannheim ermöglichen, zeitlich befristet höher temperiertes Kühlwasser in Neckar und Rhein einzuleiten (WK-intern) - DUH kündigt rechtliche Prüfung an Einleitung birgt zusätzliche Risiken für die bereits bestehende hitzebedingte Extremsituation in den Gewässern, die Fischsterben verursacht Die Regierungspräsidien Stuttgart und Karlsruhe haben vor wenigen Tagen den Betreibern der Steinkohlekraftwerke in Heilbronn (EnBW) und Mannheim (Großkraftwerk Mannheim) unter bestimmten Bedingungen bewilligt, zeitlich befristet höher temperiertes Kühlwasser in Neckar und Rhein einzuleiten. Damit wird von bestehenden wasserrechtlichen Erlaubnissen abgewichen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht in der Maßnahme ein erhöhtes Gefährdungspotenzial für Fauna und
Elektropower für die Automobilbranche: Neuer Studiengang Elektromobilität startet am 1. Oktober E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 7. August 2018 Elektrofahrzeuge sind weltweit auf dem Vormarsch. (WK-intern) - Daher startet zum Wintersemester 2018/19, erstmals in der Hauptstadt, an der Beuth Hochschule für Technik Berlin der Bachelorstudiengang Elektromobilität (B.Eng.). In sieben Semestern verknüpft das Studium die Themen Elektromobilität, Regenerative Energien und IT-Kompetenz. Autos mit Benzin- und Dieselmotoren werden in Zukunft in immer größeren Zahlen von Elektrofahrzeugen von unseren Straßen verdrängt. Der Marktanteil von Elektroautos verdoppelte sich laut Center of Automotive Management (CAM) in Deutschland innerhalb eines Jahres (2016/2017) von 0,8 auf 1,5 Prozent. In Norwegen liegt der Anteil bereits bei knapp 40 Prozent. Die Nachfrage nach intelligenten elektrotechnischen und informationstechnischen Lösungen ist daher groß.
Weckruf für den Klimaschutz Ökologie 7. August 2018 Vor Kabinettssitzung: Germanwatch und WWF veröffentlichen gemeinsames Papier mit den vier dringlichsten Aufgaben für einen besseren Klimaschutz der Bundesregierung (WK-intern) - Anlässlich der morgigen Kabinettssitzung fordern der WWF Deutschland und Germanwatch die Bundesregierung auf, endlich konkrete Maßnahmen gegen die Erderhitzung zu ergreifen. In einem gemeinsamen Papier benennen sie die dringendsten Aufgaben und orientieren sich dabei an Deutschlands verbleibendem CO2-Budget. „Hitze und Trockenheit machen Mensch und Natur in Deutschland und weltweit zu schaffen – doch die Bundesregierung bleibt weiter tatenlos. In den vergangenen neun Jahren ist Deutschlands Treibhausgas-Ausstoß nicht gesunken. Angesichts der zunehmenden Wetterextreme muss die Bundesregierung endlich zu einer aktiven Klimaschutzpolitik zurückkehren“, sagt
Agora Energiewende prognostiziert die Höhe der Ökostrom-Förderung im Jahr 2019 auf 6,7 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde. Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 7. August 2018 Damit bleibt die EEG-Umlage das dritte Jahr in Folge stabil (WK-intern) - Die Umlage für Strom aus Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) wird im Jahr 2019 voraussichtlich zwischen 6,7 und 6,9 Cent pro Kilowattstunde liegen und damit das dritte Jahr in Folge weitgehend konstant bleiben. Das hat Agora Energiewende auf Basis ihres aktualisierten EEG-Rechners ermittelt. Der öffentlich verfügbare EEG-Rechner liefert für 2019 einen Wert von 6,78 Cent pro Kilowattstunde. Dieser ist jedoch mit kleinen Prognoseunsicherheiten behaftet, weshalb Agora Energiewende stets eine Bandbreite für die künftige Umlage prognostiziert. Im Jahr 2017 bezahlen die meisten Stromverbraucher 6,79 Cent pro Kilowattstunde für die Förderung von Ökostrom. Offiziell wird
Auf dem Weg in die „Heißzeit“? Planet könnte kritische Schwelle überschreiten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. August 20187. August 2018 Die globale Erwärmung auf lange Sicht bei 1,5°C bis 2°C zu stoppen, könnte schwieriger sein als bisher angenommen. (WK-intern) - Selbst bei Umsetzung der im Pariser Abkommen festgelegten Pläne zur Minderung von Treibhausgasemissionen bleibt ein Risiko, dass der Planet durch verschiedene Rückkopplungsprozesse in einen Zustand gerät, den die Forscher als „Hothouse Earth“ bezeichnen. Dies diskutiert ein internationales Team von Wissenschaftlern in einer neuen Studie im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Eine solche Heißzeit wäre langfristig durch etwa 4°C bis 5°C höhere Temperaturen charakterisiert sowie durch einen Meeresspiegelanstieg um 10m bis 60m, so die Veröffentlichung. Der Übergang zu einer emissionsfreien
Die Hitze ist kein Problem für Gaskraftwerke Aktuelles Mitteilungen Technik 7. August 2018 In den vergangenen Tagen wurde die Sorge nach einer sicheren Stromversorgung in Deutschland groß, nachdem einige Kraftwerke aufgrund der beständig hohen Temperaturen die Leistung drosseln mussten. (WK-intern) - Gaskraftwerke benötigen kein Kühlwasser. Anders als Kohle- oder Atomkraftwerke sind sie damit in der Lage, die Stromversorgung auch bei der aktuellen Hitzewelle uneingeschränkt aufrecht zu erhalten. Menschen, Tiere und Pflanzen leiden unter der andauernden Hitzewelle in Europa. In vielen Regionen hat es seit Monaten kaum geregnet. Die Folge: Die Pegel der wichtigsten Flüsse wie etwa des Rheins sind dramatisch gesunken, die Wassertemperaturen dafür auf ein umweltschädliches Maß gestiegen. Weil viele thermische Kraftwerke Flusswasser als Kühlwasser
Der Staat macht den Strom noch immer unnötig teuer Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 6. August 2018 DEG Deutsche Energie: Private Verbraucher sollten durch Abschaffung von Steuern und Abgaben entlastet werden (WK-intern) - Erlenbach. Die Deutschen zahlen im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern zu viel für ihren Strom. Wirklich ändern kann das nur der Staat. Er ist für die Steuern und Abgaben verantwortlich, die den Strom unnötig teuer machen. In der EU zahlen die Privatkunden nur in Dänemark mehr für Strom als in Deutschland. Vor allem Steuern und Abgaben sorgen dafür, dass der Strompreis hierzulande so hoch ist. Deutschland gehört zu den Ländern, in denen Strom weltweit am teuersten ist. Fast 30 Cent zahlen die Deutschen für eine Kilowattstunde. Der