Fracking: Umweltministerium führt die Öffentlichkeit an der Nase herum Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. August 2013 (WK-news) - Bonn - Mit Empörung hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) auf die Erklärung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Kiel reagiert, dass der Firma PRD Energy GmbH für den Zeitraum von fünf Jahren eine Erlaubnis für das Aufsuchen von Bodenschätzen im Feld Bramstedt erteilt worden ist. Erteilt hatte die Erlaubnis das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG). Das schleswig-holsteinische Umweltministerium als Fachaufsicht hätte die Erteilung allerdings verhindern können. Damit wurde der erste Schritt in Richtung eines möglichen Frackings im Feld Bramstedt vollzogen. Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: „Die Pressemitteilung des
Renewable energy can bring security of energy supply to vulnerable import dependent nations Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 22. August 2013 (WK-intern) - Renewable energy can bring security of energy supply to vulnerable import dependent nations by Anders Jansson, CEO, Minesto The need for a secure and reliable energy supply is a seldom mentioned but very important driver for many nations moving towards clean and renewable energy supply. Paradoxically, the very factors that have made many nations dependent on imported energy, like being surrounded by water, can work to their benefit since many island nations have great potential for marine energy. Those of us who remember the oil crises in the 70’s, when OPEC strangled oil supply to the Western world and drastically raised
Berliner Kabarettist setzt sich aktiv für das Berliner Stromnetz in Bürgerhand ein Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. August 2013 (WK-intern) - "Haste mal ne Milliarde?" Berliner Kabarettist Horst Evers tritt für Netzkauf-Genossenschaft auf Der Berliner Kabarettist Horst Evers setzt sich aktiv für das Berliner Stromnetz in Bürgerhand ein. Mit einem eigenen Kabarett-Abend unter dem Titel „Haste mal ne Milliarde?“ unterstützt er die Genossenschaft BürgerEnergie Berlin, die das Berliner Netz kaufen will. Wie derzeit 1.500 Bürgerinnen und Bürger beteiligt sich auch Horst Evers mit einem finanziellen Beitrag am gemeinsamen Kauf des Stromnetzes. Um den Kabarett-Abend mit freiem Eintritt zu ermöglichen, verzichtet Evers auf eine Gage. Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin, freut sich über die prominente Unterstützung: „Mit unserer Bewerbung um das Stromnetz ist
Greenpeace veröffentlicht Wahlkompass Umweltpolitik Aktuelles Mitteilungen Ökologie 21. August 2013 (WK-news) - Kohlefrage spaltet die Parteien vor der Wahl Der Konflikt um Kohlestrom und Erneuerbare Energien spaltet die Parteienlandschaft. Der heute von Greenpeace veröffentlichte Wahlkompass zeigt: Während CDU, SPD und FDP den Bau weiterer Kohlekraftwerke befürworten, sprechen sich Grüne und Linkspartei dagegen aus. Die FDP lehnt als einzige Partei konkrete Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien ab. „Solange CDU, SPD und FDP den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke befürworten und die Regierungsparteien über den Ausbau der Erneuerbaren Energien zerstritten sind, wird die Energiewende massiv behindert“, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Greenpeace hat für den „Wahlkompass Umweltpolitik“ Spitzenpolitiker der im Bundestag
DLR richtet Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Bremen ein Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. August 2013 (WK-intern) - Bremen - Die Bewegung von Eisschollen, unruhiger Wellengang, gefährliche Strömungen, Ölteppiche, die sich ausbreiten, oder auch die Position von Schiffen - aus dem All haben Satelliten den besten Blick auf die Ozeane. Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werten daher Radaraufnahmen aus oder empfangen mit Satelliten Schiffssignale. Die Forschungsarbeiten des Instituts für Methodik der Fernerkundung und des Instituts für Raumfahrtsysteme bündelt das DLR jetzt mit der Forschungsstelle Maritime Sicherheit in Bremen. Weitere Forschungsstellen zur Sicherheit auf den Meeren hat das DLR in Braunschweig, Neustrelitz und Oberpfaffenhofen eingerichtet. "Im Forschungsverbund Maritime Sicherheit führt das DLR seine wissenschaftlichen
Umweltverbände fordern mehr Bedenkzeit im Endlager-Suchprozess Mitteilungen Ökologie 20. August 2013 (WK-intern) - .ausgestrahlt - gemeinsam gegen Atomenergie BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg BUND Greenpeace Robin Wood Greenpeace, BUND und Robin Wood nehmen an Kommission nicht teil Berlin - Die Umweltverbände brauchen eine längere Bedenkzeit für die Entscheidung, an der ?Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe? teilzunehmen oder nicht. Dies meldete der Deutsche Naturschutzring (DNR) am Freitag an den Bundestag zurück. In der schriftlichen Begründung heißt es, dass die Verbände ihren Beschluss erst mit möglichst vielen Betroffenen wie den Anti-Atom-Initiativen an den Atommüll-Standorten besprechen wollen. ?Nachdem einige Verbände für sich entschieden haben, nicht in die Atommüll-Kommission zu gehen, stellt sich die Frage, was dies für uns bedeutet?, erklärt
Konventionelle Energien werden in Deutschland doppelt so hoch subventioniert wie Erneuerbare Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 20. August 2013 (WK-intern) - Greenpeace Energy legt Kurzstudie vor: Betreiber konventioneller Kraftwerke verursachten 2012 versteckte Kosten in Höhe von 40 Mrd. Euro Atom und Kohle werden deutlich höher subventioniert als erneuerbare Energien Konventionelle Energien werden in Deutschland doppelt so hoch subventioniert wie Erneuerbare. Das ist das Ergebnis einer Berechnung, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy durchgeführt hat. Die Wissenschaftlerinnen des FÖS addierten die versteckten Kosten der konventionellen Energien wie Atom und Kohle. Summen, die zwar nicht auf der Stromrechnung stehen, aber dennoch von der Bevölkerung getragen werden müssen. Während die erneuerbaren Energien in 2012 sichtbar über die EEG-Umlage mit rund
DUH: Industrie-Förderpolitik lässt Strompreise 2014 explodieren Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 18. August 201318. August 2013 (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe: Kosten für Entlastung der Industrie von der EEG-Umlage drohen 2014 zu explodieren Großzügige Regelung der Bundesregierung kostet private Stromverbraucher und Mittelstand dieses Jahr fast fünf, im nächsten Jahr bis über sieben Milliarden Euro – Energieintensive Industrie profitiert im internationalen Wettbewerb von Energiewende Berlin - Die Kosten für die von der Bundesregierung ausgeweitete Befreiung energieintensiver Unternehmen von der EEG-Umlage laufen aus dem Ruder. Nach 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 und fast 5 Milliarden im laufenden Jahr, können die von der Industrie eingesparten Stromkosten 2014 schon deutlich über die 7 Milliarden Euro Marke steigen. Das wäre der Fall,
Protestaktion gegen hochgefährliche Urantransporte, AtomkraftgegnerInnen vor Amtsgericht Aktuelles Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 18. August 2013 (WK-news) - Prozess gegen AtomkraftgegnerInnen – Der BBU solidarisiert sich mit den zwei Angeklagten Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) weist darauf hin, dass am Dienstag (20. August 2013) vor dem Amtsgericht Steinfurt ein Prozess stattfindet, der sich mit der Rechtmäßigkeit einer Protestaktion gegen hochgefährliche Urantransporte befasst. Ebenso wie örtliche Anti-Atomkraft-Initiativen solidarisiert sich der BBU mit den zwei Angeklagten. „Urantransporte sind hochgefährlich und müssen gestoppt werden“, so BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Urantransporte erfolgen bundesweit mit Sonderzügen und LKW besonders im Zusammenhang mit der Urananreicherungsanlage in Gronau und mit der Brennelementefabrik in Lingen. Der BBU fordert grundlegend die sofortige Stilllegung dieser Anlagen. In den letzten Tagen
KfW meldet für das erste Halbjahr steigende Nachfrage nach Förderung Finanzierungen Offshore Ökologie 18. August 2013 (WK-news) - Erstes Halbjahr 2013: Gestiegene Nachfrage nach KfW-Förderung 1 Mrd. EUR mehr für Mittelstandsfinanzierungen Anstieg der kommunalen Infrastrukturfinanzierung um 1,2 Mrd. EUR 39% der Fördertätigkeit Umwelt- und Klimaschutz Konzerngewinn bei 498 Mio. EUR nach Abzug von 311 Mio. EUR Substitution staatlicher Förderleistung Gewinnentwicklung entspricht erwartetem Rückgang Kernkapitalquote nach Basel III: 16,7% Die KfW Bankengruppe erreicht im ersten Halbjahr 2013 ein Gesamtfördervolumen von 31,5 Mrd. EUR gegenüber 29,9 Mrd. EUR im Vergleichszeitraum des Jahres 2012. Der Großteil entfällt auf das inländische Fördergeschäft mit einem Volumen von 24,3 Mrd. EUR (Vorjahr 21,6 Mrd. EUR). Das Zusagevolumen in den Umwelt- und Klimaschutzprogrammen übertrifft im ersten Halbjahr 2013 mit 10,4
14 Gigawatt Gas- und Kohlekraftwerke sollen stillgelegt werden, AKWs sollen am Netz bleiben Aktuelles Mitteilungen Ökologie 15. August 2013 (WK-intern) - Kostendebatte über AKW: Atomausstieg beschleunigen! Atomkraftwerke rechnen sich für Stromkonzerne nicht mehr Atomkraftgegner: Schönste Nachricht seit Jahren AKW statt Gaskraftwerke stilllegen Zur Diskussion über AKW-Stilllegungen wegen Überkapazitäten auf dem Strommarkt und fallender Strompreise, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die schönste Nachricht seit Jahren: Die Atomkraftwerke in Deutschland lohnen sich für die Betreiber nicht mehr und werden für die Stromversorgung auch nicht mehr gebraucht. Dann schaltet sie doch einfach ab! Reihenweise werden derzeit Gaskraftwerke stillgelegt, die aufgrund ihrer guten Regelbarkeit die ideale Ergänzung für die schwankende Stromversorgung aus Sonne und Wind darstellen. Alleine RWE und Eon haben jetzt angekündigt, Gas- und Kohlekraftwerke mit
Studie: PIK sagt Klimaextreme voraus Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. August 2013 (WK-intern) - Hitze-Extreme nehmen bis 2040 um ein Vielfaches zu Extreme wie die heftige Hitzewelle 2012 in den USA oder die 2010 in Russland werden in naher Zukunft wahrscheinlich häufiger auftreten. Vor wenigen Jahrzehnten kamen sie in dieser Form kaum vor. Heute lassen sich durch den menschgemachten Klimawandel bereits auf fünf Prozent aller Landflächen monatliche Hitze-Extreme im Sommer beobachten. Bis 2020 wird sich diese Zahl voraussichtlich verdoppeln und bis 2040 vervierfachen, wie jetzt eine Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universidad Complutense de Madrid (UCM) ergab. Eine weitere Zunahme von Hitze-Extremen in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts könnte