Gemeinsam mehr für Umwelt- und Klimaschutz tun, als gesetzlich vorgeschrieben ist Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. September 201321. September 2013 (WK-intern) - Bremer Netzwerk "partnerschaft umwelt unternehmen" Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) in Bremer Umweltpartnerschaft aufgenommen Netzwerk engagiert sich für nachhaltiges Wirtschaften 144 umweltengagierte Mitglieder mit mehr als 63.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Teilnehmen kann nur, wer mehr für Umwelt- und Klimaschutz tut, als gesetzlich vorgeschrieben ist: Im Bremer Netzwerk "partnerschaft umwelt unternehmen" (puu) arbeiten Unternehmen und Institutionen zusammen, die sich auf diesem Feld nachweislich und dauerhaft über das normale Maß hinaus engagieren. Zu ihnen zählt nun auch das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) an der Universität Bremen. Neben der WeserWind GmbH und der machtTechnik AG wurde es bei
TU Wien startet Countdown zum Ökohaus-Wettbewerb Ökologie Solarenergie Technik 19. September 2013 (WK-intern) - Österreich nimmt teil an der „Umwelthaus-Weltmeisterschaft“ in Kalifornien: Der Solar-Decathlon-Wettbewerb startet am 3. Oktober. Nun starten die letzten Vorbereitungsarbeiten. Wie wird Österreichs Vorzeigehaus „LISI“ im direkten Vergleich mit den besten Öko-Häusern der Welt abschneiden? Nach langer Vorbereitungszeit wurde das Solar-Haus nun Stück für Stück in Container gepackt und in die USA verschifft. Ab 22. September hat das österreichische Team neun Tage Zeit, es in Irvine (Kalifornien) aufzubauen, rechtzeitig zum Beginn des „Solar Decathlon“ muss es fertig sein und sich dem kritischen Blick der Jury stellen. Die TU Wien wird während des Wettbewerbs täglich direkt aus Kalifornien berichten. Wettbewerb des US-Department
2. Berliner NachhaltigkeitsForum entwickelt Ideen für eine nachhaltige Produktionssteigerung in der Landwirtschaft Ökologie 18. September 201317. September 2013 (WK-intern) - Berlin - Knapp einhundert Vertreter der Land – und Ernährungswirtschaft, Experten aus Verbänden, Wissenschaft und Politik besuchten am heutigen Dienstag das 2. Berliner NachhaltigkeitsForum der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Die Gäste nutzten die Veranstaltung mit dem Titel „Nachhaltige Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft – wie kann sie gelingen?“ zu einem intensiven Dialog über anstehende Herausforderungen zur Sicherung der Welternährung und den verantwortlichen Umgang mit den für die Landwirtschaft global zur Verfügung stehenden Ressourcen. Deutlich wurde der Wille, der Gestaltung der nachhaltigen Produktivitätssteigerung zukünftig eine noch stärkere öffentliche Wahrnehmung zukommen zu lassen. Zwar herrschte weitest gehende Einigkeit, dass eine nachhaltige Produktivitätssteigerung
Mehr Schutz für Schweinswale beim Ausbau der Offshore-Windenergie Offshore Ökologie 13. September 201313. September 2013 (WK-intern) - Umweltverbände fordern Schallschutzkonzept Berlin/Hamburg/München – Die deutschen Umweltverbände fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) auf, sich für den Schutz der Schweinswale beim Ausbau der Offshore-Windenergie einzusetzen. Das sogenannte Schallschutzkonzept muss auch gegen die Widerstände der Windkraftlobby noch vor der Bundestagswahl veröffentlicht werden. Aktuell blockieren die Stiftung Offshore Windenergie und die Küstenbundesländer Hamburg, Niedersachsen und Bremen die Veröffentlichung des mühsam erarbeiteten Kompromisspapiers und gefährden damit auch den gesellschaftlichen Konsens zur Energiewende. Mehr als zwei Jahre verhandelten Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz, wie die Anforderungen der Energiewende am Beispiel der Offshore-Windkraft mit den bestehenden Verpflichtungen des Naturschutzrechts zu vereinbaren sind. Der Entwurf für
Training zur Erstellung von Marktanalysen rund um das Thema Umwelttechnik Mitteilungen Ökologie 9. September 2013 (WK-news) - Systematische Analysen für diesen globalen Wachstumsmarkt selbst durchführen München - Das systematische Erheben und Recherchieren von Informationen gehört in nahezu jedem Unternehmen zur essentiellen Vorarbeit um strategische Entscheidungen wirkungsvoll zu treffen und zukünftigen Erfolg zu sichern. In komplexen B2B-Märkten ist dies eine nicht unerhebliche Herausforderung, die jedoch mittels spezieller Schulungen stark vereinfacht werden kann. Die Trainings und Fortbildungen von RESEARCH-FELLOWS zeigen auf, wie die Schritte bei der Recherchedurchführung in einen systematischen Prozess übergeführt werden können. Der weltweite Markt für Umwelttechnologien ist seit 2007 im Schnitt um 11,8 Prozent pro Jahr gewachsen und umfasst heute mehr als 2 Billionen Euro. Bis
Aufruf von juwi: Erneuerbare Energiewende Jetzt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 6. September 2013 (WK-intern) - juwi macht Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ weithin sichtbar 40 Meter hohes Banner an Windrad nahe Firmensitz juwi-Gründer Willenbacher: „Bundesregierung kann Bürger mit dezentraler Energiewende von hohen Stromkosten entlasten.“ "ERNEUERBARE JETZT“ steht in riesigen Lettern auf dem 40 Meter langen Banner, das in 80 Meter Höhe am Turm eines Windrads nahe der rheinhessischen Gemeinde Schornsheim hängt. Mit dem weithin sichtbaren Plakat an der A63, in der Nähe der Ausfahrt Wörrstadt, unterstützt der Projektentwickler juwi die Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Zusammen mit vielen tausend Gleichgesinnten wollen die Initiatoren rund um die Branchenverbände für Wind-, Solar- und Bioenergie
Am Puls des Klimawandels – Zehn Jahre Treibhausgas-Forschung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 5. September 2013 (WK-intern) - Kohlenstoffdioxid (CO2) und Methan (CH4) sind die beiden einflussreichsten vom Menschen verursachten Treibhausgase in unserer Atmosphäre. Sie sind maßgeblich für den Klimawandel und die Klimawandel verantwortlich. Als im Jahr 2002 das deutsch-niederländisch-belgische Instrument SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) auf dem ESA-Umweltsatelliten ENVISAT erstmals genutzt werden konnte, um per Satellitenmessung CO2 und CH4in der Atmosphäre aufzuspüren, war das ein Meilenstein für die Klimaforschung. Das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat diese wichtige Arbeit zur Klimaforschung von Beginn an über sein Raumfahrtmanagement mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt. Nun haben Forscher der Universität
Energiewende soll im Oligopol der Großkonzerne abgewickelt werden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 5. September 2013 (WK-intern) - Bürgerenergie-Initiative: Monopolkommission zeigt der Bürgerenergie mit dem „Quotenmodell“ die Rote Karte. Die Energiewende soll stattdessen im Oligopol der Konzerne abgewickelt werden. Berlin – Die Monopolkommission wird in ihrem Sonderbericht zur Energiewende – wie vorab vom SPIEGEL berichtet – am Donnerstag eine Abschaffung des bisherigen Fördersystems für Erneuerbare Energien empfehlen. „Die Monopolkommission plädiert mit dem vorgeschlagenen Quotensystem für eine Gesetzgebung, die nur Großinvestoren dient. Der Energiemarkt soll dann wieder im Oligopol der Konzerne aufgeteilt werden. Die Bürgerenergie als Marktführer der Energiewende wäre mit einem Schlag aus dem Spiel. Die Energiewende wäre abgewürgt“, sagt Fabian Zuber, Sprecher der Kampagne „Die Wende
Ökostrom-Zertifizierung von TÜV SÜD für EU-weiten Handel zugelassen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 2. September 2013 (WK-intern) - München / Brüssel - Der TÜV SÜD-Standard „Erzeugung EE“ wurde von der Association of Issuing Bodies (AIB) als so genanntes Independent Criteria Scheme (ICS) anerkannt. Die Zertifizierung bescheinigt nicht nur die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien, sondern auch Zusatzqualitäten von Ökostrom. Mit der AIB-Akkreditierung lassen sich erstmals auch Herkunftsnachweise mit Zusatzqualität über Landesgrenzen transferieren. „Unser Standard legt für die Zertifizierung besonders strenge Kriterien an“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Energie-Zertifizierung bei der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in München. So werden beispielsweise bei der Anerkennung der Strommenge sämtliche Verbräuche der Erzeugungsanlagen abgezogen. Darüber hinaus müssen die Betreiber der zertifizierten Erzeugungsanlagen
EU will für umstrittenen Kernfusionsreaktor 2,7 Milliarden Euro ausgeben Mitteilungen Ökologie 30. August 2013 (WK-intern) - Kernfusionsreaktors ITER – EU plant 2,7 Milliarden bis 2020 Am 10. September stimmt das Europäische Parlament über den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU für die Jahre 2014-2020 ab. Der Kompromissvorschlag sieht 2,707 Milliarden Euro für den umstrittenen Kernfusionsreaktor ITER vor – fast so viel wie das gesamte Budget für das einzige Umweltförderprogramm der EU LIFE+ in Höhe von 3,06 Milliarden Euro. Die Grünen im Deutschen Bundestag wollen in einer Kleinen Anfrage vom 12. August wissen, ob die Bundesregierung an der Finanzierung und dem Bau des Kernfusionsreaktors ITER festhalten will und welche Erkenntnisse die Bundesregierung über weitere Kostenerhöhungen für den Bau
Klimapakt Flensburg: Wir radeln – immer noch zur Arbeit! Ökologie Schleswig-Holstein 30. August 2013 (WK-intern) - Anmeldeschluss „Wir radeln –immer noch‐ zur Arbeit!“ Vom 2. bis 29. September 2013 startet der Klimapakt Flensburg e.V. zum zweiten Mal den Firmen-Wettbewerb „Wir radeln – immer noch – zur Arbeit!“. Damit sollen möglichst viele Flensburger dazu zu bewegt werden, auf das Auto zu verzichten und ihren Arbeitsweg umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurück zu legen. Aktuell haben sich schon über 80 Teams aus verschiedensten Firmen und Organisationen angemeldet. Weitere Anmeldungen können noch bis zum 04.09.2013 unter kontakt@radelnzurarbeit.de oder 0461-3185175 erfolgen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ausführliche Informationen und Teilnahmebedingungen unter: www.klimapaktflensburg.de PM: Klimapakt Flensburg e.V.
Der Klimawandel ist weltweit ein Medienthema Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 27. August 2013 (WK-intern) - Klimawandel ist Medienthema weltweit Aufmerksamkeit in vielen Ländern stärker als in Deutschland Wie viel Platz räumen große Tageszeitungen dem Thema Klimawandel ein? Ein Team um den Soziologen Andreas Schmidt von der Universität Hamburg, KlimaCampus, hat die Berichterstattung in 27 Staaten ausgewertet. Die Studie zeigt: In allen Ländern hat die Medienaufmerksamkeit seit 1996 deutlich zugenommen. Besonders hoch ist sie, wo die Wirtschaft stark auf fossilen Energieträgern wie Öl oder Kohle basiert und sich die Länder gleichzeitig im Rahmen des Kyoto-Protokolls verpflichtet haben, CO2-Emissionen zu reduzieren. Bisher gab es kaum Studien, die mehr als drei Länder verglichen und Entwicklungs- oder Schwellenländer mit einbezogen.