Ferrero gründet – Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Dezember 2014 Ferrero unterstützt internationale Forschung an der ESMT mit dem „Pietro Ferrero Lehrstuhl für Nachhaltigkeit“ ESMT Professor CB Bhattacharya neuer Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Nachhaltigkeit unterstützt Forschungsauftrag der ESMT (WK-intern) - Das Familienunternehmen Ferrero stärkt seine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit durch die Gründung des „Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit“ an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Prof. CB Bhattacharya ist Inhaber des neuen Lehrstuhls. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit unterstützt der Lehrstuhl die Forschungsmission der ESMT, die auf drei Säulen basiert: Leadership und soziale Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Die Forschungsprojekte und Fallstudien werden sich auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung konzentrieren. CB Bhattacharya
Lima: Klima-Risiko-Index 2015 Ökologie Veranstaltungen 2. Dezember 2014 Die Philippinen, Kambodscha und Indien im vergangenen Jahr am stärksten betroffen Germanwatch präsentiert Index in Lima: Entwicklungsländer leiden am meisten unter Wetterextremen Deutschland nach erneuter Jahrhundert-Flut im Index gestiegen (WK-intern) - Lima - Zu diesem Ergebnis kommt der neue Globale Klima-Risiko-Index, den die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute beim Klimagipfel in Lima (Peru) vorstellt. "Uns allen ist noch der verheerende Taifun Haiyan in Erinnerung, der im vergangenen Jahr kurz vor dem Klimagipfel in Warschau die Philippinen verwüstete und mehr als 6000 Menschen das Leben kostete", sagt Sönke Kreft, einer der Autoren der Studie und Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Es war der stärkste
Hochschulen bieten kostenlosen Online-Kurs zu Umweltkatastrophen und Klimawandel an Forschungs-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Videos 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Die Vereinten Nationen und ein globales Netzwerk von Hochschulen bieten einen kostenlosen Online-Kurs zu Umweltkatastrophen und Klimawandel an (WK-intern) - Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP bietet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Köln und einem weltweiten Netzwerk von Hochschulen den Online-Kurs „Disasters and Ecosystems: Resilience in a Changing Climate” an. Köln - Der Kurs wird weltweit am 12. Januar 2015 über die in Deutschland ansässige Online-Lernplattform iversity.org gestartet. Der Klimawandel und das Auftreten von Naturkatastrophen sind ebenso gut erforscht wie Strategien, um diese zu verhindern oder ihre Folgen abzumildern. Im unserem digitalen Zeitalter kann dieses Wissen international an eine Vielzahl von Interessenten verbreitet
Schleswig-Holstein sollte gesammelte politische Kraft für Fracking-Verbot einsetzen Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Energiewendeminister Habeck: „Schleswig-Holstein sollte gesammelte politische Kraft für Fracking-Verbot einsetzen“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister hat sich heute (1. Dezember 2014) mit Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen, Gemeindevertreterinnen und –vertretern getroffen, um über die Sorgen vor Fracking zu diskutieren. KIEL - „In Schleswig-Holstein wird Fracking einhellig abgelehnt. Viele Kommunen haben sich in Resolutionen dagegen positioniert – zu Recht. Auch ich teile die Sorgen der Gemeinden; die Landesregierung lehnt Fracking genauso ab wie sie“, betonte Habeck sagte er heute (1. Dezember 2014) nach der Veranstaltung in Kiel Er appellierte an die Gemeinden, sich gemeinsam mit dem Land für eine klare Untersagung von Fracking einzusetzen. „Die Landesregierung setzt
Rückstellungen der AKW-Betreiber müssen jetzt in einem Fonds unter öffentlich-rechtliche Kontrolle gebracht werden Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 2014 E.ON-Umstrukturierung: Atomrückstellungen absichern (WK-intern)- Zur Ankündigung des Energiekonzerns E.ON, sich von seinen konventionellen Geschäftsfeldern Atom- und Kohlekraft trennen zu wollen, erklären Oliver Krischer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik: Dass E.ON die Zeitenwende hin zu den Erneuerbaren Energien begriffen hat, ist begrüßenswert. Damit geht ein Energie-Dinosaurier erstmals den Schritt in die Welt der dezentralen Stromerzeugung des 21. Jahrhunderts. Doch fraglich ist, wer überhaupt noch Anteile an der Börse von alten Atom- und Kohlekraftwerken kaufen will. Wer kauft schon etwas, wo das Verfallsdatum schon feststeht? Wichtig ist vor allem, dass die Umstrukturierung von EON nicht zulasten der Steuerzahler geht. Jahrzehntelang haben EON
Eon will nicht mehr für seine Atomkraftwerke haften Mitteilungen Ökologie 1. Dezember 2014 Eon liefert weiter schmutzigen Atom- und Kohlestrom. (WK-intern) - Atommüll-Rückstellungen gefährdet Zu der geplanten Aufspaltung des Energiekonzerns Eon erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Eon will sein Geschäft mit Atom und Kohle unter neuem Namen ausgliedern, um sein Image reinzuwaschen. Das ist nicht mehr als ein Etikettenschwindel. Denn solange die Eon-Kunden weiter mit dem Strom aus schmutzigen AKW und Kohlekraftwerken versorgt werden, ändert sich nichts daran, dass der Konzern an der Zerstörung der Umwelt mitverdient. Die für das neue Unternehmen vorgesehenen Geschäftsfelder Atom, Kohle und Gas sind mit ökonomischen Risiken behaftet. Damit wird die neue Gesellschaft zu einer Art Energie-?Bad Bank? durch die
Moorschutzprojekte. Kauf freiwilliger Kohlenstoffzertifikate das Klima schützen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. Dezember 201430. November 2014 MoorFutures jetzt auch in Schleswig-Holstein: Mit dem Kauf freiwilliger Kohlenstoffzertifikate das Klima schützen SCHWERIN / KIEL - Schleswig-Holstein hat sich nach Brandenburg als drittes Bundesland für die Einführung der 2011 von Mecklenburg–Vorpommern entwickelten MoorFutures entschieden. Im Schweriner Umweltministerium wird heute, 26. November die entsprechende Ländervereinbarung unterzeichnet. Zukünftig können nun auch im nördlichsten Bundesland interessierte Bürger und Bürgerinnen sowie Unternehmen MoorFutures-Kohlenstoffzertifikate erwerben und damit freiwillig einen aktiven Beitrag zum Klima- und Naturschutz leisten. In Brandenburg ist das schon seit 2012 möglich. Der Erlös aus den Zertifikaten fließt zu einhundert Prozent in die Renaturierung der Moore vor unserer Haustür, denn mit der Renaturierung von Mooren
Welt-Klimakonferenz: Deutsche zweifeln am Erfolg und fordern schnellere Energiewende Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 1. Dezember 201430. November 2014 Die Bundesbürger haben kein Vertrauen in die internationale Klimapolitik. (WK-intern) - 69 Prozent der Deutschen sind überzeugt, dass die Staatengemeinschaft das ausgerufene Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, verfehlen wird. Dabei betonen 85 Prozent die enorme Bedeutung des Klimaschutzes. Dies geht aus einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag des Öko-Energieanbieters LichtBlick hervor. Am Montag startet in der peruanischen Hauptstadt Lima die zwölftägige UN-Klimakonferenz. Auf die Frage nach den wichtigsten Themen der Welt-Klimakonferenz nennen 37 Prozent an erster Stelle den globalen Ausbau der erneuerbaren Energien, gefolgt von der Senkung des Energieverbrauchs (36 Prozent). „Die globale Energiewende ist das Schlüsselprojekt der Klimapolitik. Der Preisverfall bei
Die ökologischen Folgen des: Digitalen Lebens Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. November 201429. November 2014 Uni Osnabrück startet neues Forschungsprojekt (WK-intern) - Wie können unterschiedliche Akteure, wie Unternehmen, Konsumenten, Bürger, Verbände, Gesetzgeber, aktiv an der Ausgestaltung eines nachhaltigen Konsums von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) beteiligt werden? Dieser Frage widmet sich ein Forschungsprojekt, das unter der Federführung von Prof. Dr. Frank Teuteberg von der Uni Osnabrück durchgeführt wird. Das Projekt vereint Forscher unterschiedlicher Disziplinen an den Standorten Osnabrück, Lüneburg und Oldenburg. Dabei entfallen aus dem Projektvolumen der VolkswagenStiftung und des Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur von insgesamt 1,77 Millionen Euro allein 850.000 Euro auf den Standort Osnabrück. »Die federführende Mitwirkung der Universität Osnabrück an diesem Projekt ist ein
Debatte um den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. November 201429. November 2014 Verantwortung für Mensch und Tier in der Landwirtschaft (WK-intern) - Anlässlich der aktuellen Debatte um den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft erklären die Mitglieder des verbändeübergreifenden Arbeitskreises Antibiotika der FNL: Arbeitskreis Antibiotika der FNL veröffentlicht gemeinsame Erklärung „Verantwortung für Mensch und Tier“ Die Zunahme von antimikrobiellen Resistenzen stellt das Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung. Dieser Problematik sind wir uns bewusst. Wir sehen es als wichtige Aufgabe an, unsere Verantwortung wahrzunehmen und bestehende Risiken für die öffentliche Gesundheit durch den Einsatz von Antibiotika bei bakteriellen Infektionskrankheiten zu minimieren. Eine pauschale Reduktion der Antibiotikaeinsatzmenge ist jedoch nicht gleichzusetzen mit einer Vermeidung von Resistenzen. Eine
Die letzte Weltklimakonferenz vor dem entscheidenden Klimagipfel in Paris Mitteilungen Ökologie 28. November 2014 Lima soll Weichen für internationales Klimaabkommen stellen Germanwatch blickt verhalten optimistisch auf Weltklimakonferenz Ohne glaubwürdigen Kabinettsbeschluss zum Klimaaktionsplan am Mittwoch steht Bundesregierung als Kaiser ohne Kleider da (WK-intern) - Am Montag beginnt in Lima (Peru) die letzte Weltklimakonferenz vor dem entscheidenden Klimagipfel in Paris. Dort soll in einem Jahr ein neues globales Klimaabkommen beschlossen werden. Bonn/Lima - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erwartet von der Konferenz in Lima wichtige Weichenstellungen für die Klimapolitik. "Die Konferenz in Lima ist ein entscheidender Moment auf dem Weg zu einem globalen Klimaabkommen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Drei Weichen müssen die Regierungen in Lima richtig stellen:
Ringvorlesung Windenergie mit dem Vortrag: Ecoliner – Segelfrachter der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Videos 28. November 2014 Waren emissionsfrei durch die ganze Welt transportieren Flensburg, 28.11.2014 – Am kommenden Dienstag wird Torben Haß, Kapitän des Windjammers Undine, im Rahmen der Ringvorlesung „Windenergie“ einen Vortrag über den neu entwickelten Segelfrachter „Ecoliner“ und dessen Potential zur Revolution der Frachtschifffahrt halten. (WK-intern) - Mehrere Millionen Barrel Schweröl werden täglich von Frachtern verbraucht. Das könnte sich bald ändern. Torben Haß und die Kapitäne der „Tres Hombres“ haben zusammen mit der Werft Dykstra und vielen weiteren Unterstützern den Ecoliner entwickelt. Der Film: "Die Rückkehr der Windjammer" Mit diesem modernen Segelfrachter, der das traditionelle Segeln mit neuester Technik verbindet, könnte bei guter Wetterlage ein Großteil des Treibstoffs