Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung 4. Januar 2016 Die "Hessische Energiespar-Aktion" informiert: (WK-intern) - Broschüre "Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus" - Wegweiser zur Gebäudemodernisierung „Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“, so heißt die aktuelle Broschüre des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung zur Gebäudemodernisierung in Hessen, die als pdf-Datei unter www.energiesparaktion.de herunterladbar oder als Druckversion bei der „Hessischen Energiespar-Aktion“, Rheinstraße 65, 64295 Darmstadt bzw. unter info@energiesparaktion.de zu bestellen ist. Sie wird außerdem als Teil der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Ausstellungen, Vortragsveranstaltungen, Messen etc. eingesetzt. Die Autoren Werner Eicke-Hennig und Klaus Fey zeigen die „Sechs Schritte“ auf, die jeden Altbau zu einem Energiesparhaus machen können, ergänzt durch Wirtschaftlichkeitsrechnungen zu den einzelnen Gewerken. „Die Landesregierung strebt
Umweltbundesamt Österreich veröffentlicht Vorläufige Feinstaubbilanz 2015 Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. Januar 2016 Die Feinstaub-Belastung des Jahres 2015 lag aufgrund des sehr warmen Wetters in den Wintermonaten deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre. (WK-intern) - In Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg war 2015 das bisher am niedrigsten belastete Jahr seit 2002, dem Beginn der flächendeckenden Messungen in Österreich. Im Burgenland, in Kärnten, der Steiermark und Tirol war 2015 das Jahr mit der zweitniedrigsten Belastung (nach 2014). Das zeigen die vorläufigen Daten der Bundesländer und des Umweltbundesamtes. Der wesentlichste Faktor für die niedrige Belastung war (wie schon 2014) das – im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt – sehr warme Wetter in allen Wintermonaten (Jänner bis März
Das Windkraft-Journal.de hat heute einen Brief von Campact erhalten Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 20163. Januar 2016 Dieses Schreiben wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten, denn es ist ein Hilferuf von aktiven und besorgten Demokraten, ... von Campact. (WK-intern) - Vollkommen absurd erscheint uns die Gemeinnützigkeit dieser kleinen Organisation/Bürgerbewegung in Zweifel zu ziehen und sie durch die Medien in eine Ecke zu drängen. Lesen Sie mehr in dem nachfolgendem Anschreiben was Politiker von Bürgerbewegungen und Demokraten halten: Lieber Hermann Betken, die CDU droht uns wegen der TTIP-Kampagne mit dem Entzug der Gemeinnützigkeit. Wir lassen uns aber nicht den Mund verbieten, sondern wollen unsere Aktivitäten in 2016 intensivieren. Unsere Mail dazu habe ich Ihnen unten nochmal angehängt. Tausende Campact-Aktive haben daraufhin bereits
Neunter Sternmarsch gegen Kohlepläne der brandenburgischen Landesregierung Ökologie Verbraucherberatung 3. Januar 2016 Berliner Politik an der Seite der Lausitzer Tagebaukritiker (WK-intern) - Mit der Staatssekretärin für Justiz und Verbraucherschutz Sabine Toepfer-Kataw (CDU) hat erstmals ein Mitglied der Berliner Landesregierung auf einer Protestkundgebung gegen neue Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz gesprochen. Grabko/Kerkwitz/Atterwasch - Beim Sternmarsch der von Abbaggerungsplänen der brandenburgischen Landesregierung bedrohten Dorfbewohner aus Atterwasch, Grabko und Kerkwitz am heutigen Sonntag forderte Toepfer-Kataw, in der für 2016 geplanten Neufassung des gemeinsamen Landesentwicklungsplans neue Tagebaue verbindlich auszuschließen. Trotz eisiger Temperaturen nahmen erneut hunderte Lausitzer an dem Protestmarsch teil, darunter Vertreter aller demokratischen Parteien in der Lausitz. Sabine Töpfer-Kataw: „Wir Berliner stehen an Ihrer Seite. Wir wollen den Erfolg der
Erstmals mehr Windstrom als Braunkohlestrom Ökologie Produkte Windenergie Wirtschaft 2. Januar 20162. Januar 2016 Dezember 2015: Windkraft löste Braunkohle im Dezember erstmals als wichtigste Stromquelle in Deutschland ab (WK-news) - Lesen Sie mehr im Manager Magazin Ein Artikel aus dem Manager Magazin: Im Dezember des vergangenen Jahres wurden 12,7 Terawattstunden Windstrom erzeugt. Braunkohlekraftwerke haben im gleichen Zeitraum etwa 11-, Steinkohle- und Kernkraftwerke jeweils etwa 8 Terawattstunden erzeugt. HB
Negativ-Preis: Philipp zu Guttenberg erhält Dinosaurier des Jahres 2015 Ökologie Verbraucherberatung Videos 2. Januar 2016 NABU: Philipp zu Guttenberg erhält "Dinosaurier des Jahres 2015" (WK-intern) - Negativ-Preis geht an Chef-Lobbyisten der Waldeigentümer für Widerstand gegen natürliche Waldentwicklung und EU-Naturschutzvorgaben Berlin – Der NABU hat Philipp Freiherr zu Guttenberg mit dem „Dinosaurier des Jahres 2015“ ausgezeichnet. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) erhält den Negativpreis für seinen erbitterten Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung und die Lobbyarbeit gegen das EU-Naturschutzrecht. Philipp zu Guttenberg vertritt und verbreitet eine anachronistische Sicht des Waldes, die sich alleine auf die wirtschaftliche Nutzbarkeit von Holzressourcen beschränkt. Der NABU kritisiert zudem, dass der Chef der Waldeigentümer immer noch die Ziele der bereits 2007 vom Bundeskabinett
3 Meter Meeresspiegelanstieg und die Antwort der SolarSuperState Association Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. Januar 2016 SolarSuperState Association - Zurich (WK-intern) - Wissenschaftlich wurde nachgewiesen, dass 3 Meter Meeresspiegelanstieg von der West-Antarktis zukünftig kommen werden. Holland, Florida, Alexandria, Bangla Desh sind bedroht. Die Antwort der SolarSuperState Association ist ein 5-Punkte-Politik-Plan, der von Staaten unilateral so schnell wie möglich zu implementieren ist und folgendes einschliesst: 1) 100 % erneuerbare Energie 2) Gülle zu Biogas 3) Biolandbau 4) Biokohle für die Wirtschaft und die Böden 5) Aufforstung Die SolarSuperState Association ist die globale Stimme für Menschen und Organisationen, die von der schnellen Marktvergrösserung für dezentrale Erneuerbare-Energie-Technologien einen Vorteil haben können. Die SolarSuperState Association beobachtet alle Staaten durch die SolarSuperState-Rangfolge, vergibt den jährlichen
Luftreinhaltung: Bundesregierung legt Veto im EU-Umweltrat ein Ökologie Verbraucherberatung 31. Dezember 201531. Dezember 2015 Nur wenige Tage nach dem Klimagipfel: Bundesumweltministerium stimmt gegen Richtlinie für Luftreinhaltung in Europa (WK-intern) - Am Mittwoch, dem 16.12.2015, hat der Umweltrat in Brüssel über seine Position zur europäischen Luftreinhaltepolitik abgestimmt. In der revidierten Richtlinie über Nationale Emissionshöchstmengen, kurz NERC, sollen europaweit Minderungsziele für den Ausstoß von Luftschadstoffen bis 2030 festgelegt werden. Dazu zählen unter anderem Ammoniak und Methan. Deutschland stimmte überraschend gegen den aktuellen Entwurf der luxemburgischen Präsidentschaft. Begründung: Das für Deutschland vereinbarte Reduktionsziel für Ammoniak sei mit 29 Prozent noch immer zu hoch. Insgesamt bleibt der Beschluss, mit dem Rat, Parlament und Kommission nun in die Trilog-Verhandlung gehen, deutlich hinter
Eine ganz andere Überlegung zur Klimaerwärmung aus dem Jahr 2012 Ökologie 31. Dezember 2015 Der Ausstoß von radioaktiven Partikeln ist weltweit nachweisbar, z. B. auch auf den Eisflächen von Arktis und Antarktis. (WK-intern) - Jedes dieser Partikel gibt Wärme an seine Umgebung ab. Betrachten wir den Ort der größten Eis-Schmelze, so liegt dieser nahe dem Permafrostboden von Sibirien, das ist theoretisch nicht nachvollziehbar, wenn es am CO2 Ausstoß liegen sollte. Es ist jedoch leicht erklärlich, wenn wir die sibirischen Flüsse und Ströme zurückverfolgen, an denen zahlreiche Atomkraftwerke kühlen. Im nördlichen Eismeer verrottet zudem die russische Atomflotte und gibt unablässig Partikel an die Umgebung und das Meer ab. Der Golfstrom treibt die tödlich strahlende Fracht vor die Küsten
Pariser Klima-Abkommen: Alle sitzen in einem Boot – aber keiner weiß, wie kräftig er rudern muss! Forschungs-Mitteilungen Ökologie 31. Dezember 2015 „Eine beeindruckende Leistung, ein Dokument des guten Willens“ ist für den international renommierten Umweltökonomen Prof. Dr. Alfred Endres das Abkommen zur Klimastabilisierung als Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Paris 2015. (WK-intern) - Der Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftstheorie an der FernUniversität in Hagen kritisiert jedoch, dass der Vertrag dort zu unpräzise ist, wo es um die konkreten Maßnahmen geht. „Eine beeindruckende Leistung, ein Dokument des guten Willens“ ist für den Umweltökonomen Prof. Dr. Alfred Endres von der FernUniversität in Hagen das Abkommen zur Klimastabilisierung als Ergebnis der UN-Klimakonferenz in Paris 2015: „Erstmals haben sich nahezu alle Länder der Erde auf anspruchsvolle gemeinsame
SolarSuperState Assoc unterstuetzt Greenpeace – UK Hinkley-Point-C EU HU SK Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Dezember 2015 Die SolarSuperState Association teilt die Kritik an dem milliardenschweren, von der Europaeischen Kommission genehmigten Einspeise-Tarif fuer das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C und dessen moeglichen negativen Auswirkungen für die Energiewende in Deutschland und Europa. (WK-intern) - Deshalb unterstuetzt die SolarSuperState Association symbolisch die Klage von Greenpeace Energy und 9 anderen Organisationen beim Europaeischen Gerichtshof. Ungarn und die Slowakei wollen als Streithelfer der EU-Kommission vor dem Europaeischen Gerichtshof im Klageverfahren von Greenpeace Energy beistehen. Die Investoren planen das Atomkraftwerk Hinkley Point C im Jahr 2023 in Betrieb zu nehmen. Die SolarSuperState Association glaubt, dass Gross-Britannien, Ungarn und die Slowakei schon vor dem Jahr 2023
Humanitäre Hilfe wegen Klimaphänomen und Kriegen vor dem Kollaps Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Dezember 2015 Die internationale Gemeinschaft ist auf weitere Krisen in 2016 nicht ausreichend vorbereitet (WK-intern) - Der sich abzeichnende Mega-El-Niño setzt das durch zahlreiche Kriege ohnehin schon stark unter Druck stehende internationale System der humanitären Hilfe einer beispiellosen Belastungsprobe aus. Regierungen und Geberländer müssten mehr in präventive Maßnahmen wie Bodenschutz oder nachhaltige Landwirtschaft investieren, fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Der sich abzeichnende Mega-El-Niño setzt das durch zahlreiche Kriege ohnehin schon stark unter Druck stehende internationale System der humanitären Hilfe einer beispiellosen Belastungsprobe aus. Regierungen und Geberländer müssten mehr in präventive Maßnahmen wie Bodenschutz oder nachhaltige Landwirtschaft investieren, fordert die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Oxfam schätzt,