AKW Grafenrheinfeld: Abriss ohne Hintertürchen für E.ON Ökologie Verbraucherberatung 30. Juli 2016 Martin Stümpfig fordert Prüfung verschiedener Rückbaualternativen, um Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten (WK-intern) - Die Landtags-Grünen beteiligen sich mit einer eigenen Einwendung am atomrechtlichen Verfahren zum Abriss des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld. „Dem Antrag von E.ON – jetzt: Preußen Elektra – darf in dieser Form nicht entsprochen werden“, erklärt der energiepolitische Sprecher Martin Stümpfig. E.ON deklariere den Antrag als unternehmerische Entscheidung und wolle nur unter bestimmten Bedingungen von der Abrissgenehmigung Gebrauch machen. „E.ON lässt sich einige Hintertürchen offen: Den Abriss nach ökonomischen Interessen durchzuführen und eine ‚Wiederanfahroption“, sollte das Bundesverfassungsgericht den Atomausstieg rückgängig machen.“ Aber nicht nur die von E.ON geforderten Bedingungen führen das Verfahren aus
WWF-Studie: Schutz der Flussjuwele Vorarlbergs und Energiewende sind vereinbar Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Juli 2016 Vorarlbergs Energiezukunft braucht ausgewogenen Mix von erneuerbaren Energieträgern (WK-intern) - Nach dem Pariser Klimaabkommen muss auch Österreich den Ausstieg aus fossiler Energie zum Prinzip seiner nationalen Energiestrategie machen. Dies wirft jedoch Interessenskonflikte auf, da auch erneuerbare Energien aus Sonne, Wind und Wasser nicht naturzerstörerisch genutzt werden dürfen. „Wertvolle Naturressourcen sind als Lebensgrundlage von uns allen unverzichtbar, das muss auch in den Klimaschutz eingeplant werden“, erklärt Bettina Urbanek vom WWF. Der WWF hat die Vereinbarkeit von Energiewende und Gewässerschutz nun erstmals in einer aktuellen Studie auf Bundesländerebene untersuchen lassen. „Die gute Nachricht für Vorarlberg ist: Das Land ist sowohl bei den Energieeinsparungen als auch
Auf Achse für Frieden und Abrüstung – FriedensFahrradtour NRW 2016! Ökologie Veranstaltungen 29. Juli 2016 30. Juli - 6. August von Münster nach Köln (WK-intern) - Es geht wieder los! Der Termin für die FriedensFahrradtour 2016 steht, die Vorbereitungen sind im vollen Gange. Eine Woche zusamen mit netten Leuten für Frieden und Abrüstung unterwegs durch NRW! Aktionen für den Frieden mit Freizeit gemischt, eine andere Form, Urlaub zu machen. Jetzt anmelden! "Für ein ziviles Europa, frei von Atomwaffen und AKWs! Für Friedensschutz durch Klimaschutz!“ ist das Motto der diesjährigen Friedensfahrradtour der DFG-VK NRW. Start wird in Münster sein, der Stadt des "Westfälischen Friedens" aber auch eine Stadt des Militärs. Die Urananreicherungsanlage in Gronau, die NATO-Kommandozentrale in Kalkar, der niederländische Atomwaffenstützpunkt Volke (s.
Nuklearer Amoklauf des französischen Energiekonzerns EdF Mitteilungen Ökologie 29. Juli 2016 Protest rund um Atomkraftwerk Hinkley Point C (WK-intern) - Umstrittene Antomkraftwersprojekt Hinkley Point C ist ein nuklearer Amoklauf des französischen Energie-Staatskonzerns Die knappe Entscheidung von 10 zu 7 Stimmen im Vorstand des Französischen Energiekonzerns EdF für das umstrittene Atomkraftwerksprojekt Hinkley Point C ist ein nuklearer Amoklauf des französischen Energie-Staatskonzerns, kommentiert Patricia Lorenz von GLOBAL 2000. Diese Entscheidung ist gegen den Willen der eigenen Gewerkschaften des Energiekonzerns, des zurückgetretenen Finanzchefs von EDF sowie den heute zurückgetretenen Vorstandsvertreter gefallen. „Für die Rettung des aktuellen Druckwasserreaktors EPR, dem Kernreaktor-Typ des französischen Nuklearkonzerns, des Reaktors mit der unendlichen Bauzeit, wurde ein unüberschaubares Risiko für die ohnehin überschuldete
Brennelemente-Steuertrick und Castor-Etikettenschwindel Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 2016 1. Brennelemente-Steuer: Schick einen Gruß an die SPD! Die SPD fordert seit Jahren – völlig zu Recht – die Brennelementesteuer zu verlängern. Jetzt muss sie aktiv werden und eine Gesetzesänderung auf den Weg bringen. Hilf mit, sie daran zu erinnern. .ausgestrahlt hat Aktionspostkarten entworfen, die das SPD-Bekenntnis „NeueGerechtigkeit“ spitz aufgreifen: eine an SPD-Chef Sigmar Gabriel und den SPD-Parteivorstand, eine an das Wahlkreisbüro der/des örtlichen SPD-Abgeordneten. Zum Auslegen und Verteilen oder für Veranstaltungen und Infostände kannst Du die Postkarten hier bestellen. 2. Das neue .ausgestrahlt-Magazin ist erschienen Nichts tun wird teuer: Sollte Ende des Jahres die Brennelementesteuer auslaufen, dann machen die AKW-Betreiber nochmal so große
Großer Wassertest zeigt: Trinkwasser aus dem Hahn genügt hohen Qualitätsansprüchen Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 201628. Juli 2016 BDEW zur Veröffentlichung der Stiftung Warentest zur Trinkwasserqualität: (WK-intern) - Bei Arznei- und Pflanzenschutzmitteln müssen Verursacher stärker in die Pflicht genommen werden "Trinkwasser aus dem Hahn zählt in Deutschland zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Das belegt nun auch die Stiftung Warentest in ihrem "großen Wassercheck". Die Testauswertung zeigt: Leitungswasser ist von hoher Qualität und günstig. Auch das Umweltbundesamt und das Bundesgesundheitsministerium vergeben in ihren offiziellen Berichten regelmäßig die Note gut bis sehr gut für Leitungswasser. Das zeigt: Verbraucher können das von den Wasserversorgern gelieferte kühle Nass jederzeit und lebenslang ohne Bedenken trinken. Die hohen Investitionen für Wasserversorgungsanlagen, Netze und für den Trinkwasser-Ressourcenschutz
Der große Atom-Deal: Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion Aktuelles Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung Videos 29. Juli 201628. Juli 2016 Liebe Leser, eines der großen atompolitischen Themen derzeit ist die Frage, wer die Folgekosten der Atomkraft tragen muss: (WK-intern) - Diejenigen, die über Jahrzehnte Milliarden damit verdient haben – oder die Bevölkerung. Seit bald zwei Jahren streitet .ausgestrahlt zusammen mit vielen AtomkraftgegnerInnen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Euren Müll“ dagegen, dass am Ende die Allgemeinheit für die Schäden haftet, die die AKW-Betreiber angerichtet haben. Diesen Montag lief zum Thema in der ARD der halbstündige exzellent gemachte Film „Der große Atom-Deal“. Filmemacher Jan Schmitt aus der Monitor-Redaktion hat bei seinen Recherchen auch auf .ausgestrahlt-Informationen zurückgegriffen. Der Film ist absolut empfehlenswert, weil er
NABU eröffnet Wanderweg „Fördesteig“ – entlang der deutschen Küste der Flensburger Förde Ökologie Verbraucherberatung 29. Juli 201628. Juli 2016 Beiden NABU-Gruppen Flensburg und Ostangeln haben im Jahre 2015 gemeinsam ein Projekt auf den Weg gebracht, um die Verbindung zwischen Natur und Mensch in unserer Region zu stärken: (WK-intern) - Den Wanderweg „Fördesteig“ – entlang der deutschen Küste der Flensburger Förde und in Ergänzung zum Gendarmstien auf dänischer Seite. Aufgrund der Nachfrage/Bitte vieler Wanderer wurde der Weg bis Kappeln erweitert. Am Donnerstag, den 28. Juli, wurde nun in der Touristinformation Kappeln das erweiterte Wanderprodukt offiziell vorgestellt. Das ergänzte Teilstück vervollständigt den Wanderweg hinsichtlich der notwendigen ÖPNV-Anbindung und hat mit Kappeln als Start-/Zielort nun eine gute Busanbindung. „Wir können unsere Natur nur schützen, wenn
Eröffnung des Quartiersbüros „Prima Klima auf der Rude“ Ökologie 29. Juli 201628. Juli 2016 Flensburg: Am 21. Juli feierte das Projektteam „Prima Klima auf der Rude“ die Eröffnung des neuen Quartiersbüros im Stadtteil Rude, Tegelbarg 5. (WK-intern) - Das Beraterbüro informiert alle Interessierten zu den Themen energetische Gebäudesanierung, Stromsparen im Haushalt und klimafreundlicher Mobilität. „Hier vor Ort können sich die Rudaner zu allen Bereichen des städtischen Klimaschutzes beraten lassen. Wir wollen langfristig eine Anlaufstelle für die Vernetzung von Klimaschutzthemen sein und den zukünftigen Weg von Flensburgs erstem Klimaschutzquartier begleiten“, so Jördes Wüstermann vom betreuenden Institut SCS Hohmeyer|Partner. Die Öffnungszeiten – immer donnerstags zwischen 16.00 – 19.00 Uhr – wurden extra so gelegt, dass auch Berufstätige nach Feierabend
RWE investiert in wirksamen Vogelschutz Ökologie 28. Juli 2016 Auch Mitarbeiter engagieren sich für Jungvögel (WK-intern) - Seit Mitte der 1990er Jahr ist dreistelliger Millionen-Euro-Betrag in den Vogelschutz geflossen Gut genährt, frei von Parasiten und kerngesund: Das war das einstimmige Votum der Naturschutz-Fachleute, die im Frühsommer drei junge Wanderfalken im Tagebau Inden untersucht, vermessen und beringt haben. Auf dem Absetzer 737, einem Großgerät für die Abraumverkippung, hatte ein Falkenpaar erfolgreich zwei männliche und ein weibliches Küken erbrütet. "Es ist bereits die vierte Brut in den vergangenen Jahren", berichtet Rolf Hermanns, Mitarbeiter im Tagebau Inden, der sich wie seine Kollegen vom Team des "737" liebevoll für die Wanderfalken engagiert. "Die Vögel fühlen sich
BfS-Messstation zum Schutz vor radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre leistet hervorragende Arbeit Behörden-Mitteilungen Ökologie 28. Juli 2016 Schwarzelühr-Sutter: Messstation Schauinsland leistet hervorragende Arbeit (WK-intern) - Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat die Leistung der Messstation „Schauinsland“ bei Freiburg zum Schutz vor radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre hervorgehoben. Bei einem Besuch der vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) betriebenen Messstation zeigte sich Schwarzelühr-Sutter beeindruckt von der hohen Professionalität und Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Begleitet wurde die Parlamentarische Staatssekretärin vom Vizepräsidenten des BfS, Norbert Nimbach. Bei einem Rundgang erläuterte der Leiter der Messstation, Dr. Matthias Zähringer, die Aufgaben der Einrichtung und welche Techniken und Verfahren zum Einsatz kommen. An dem Besuch nahmen auch mehrere Abgeordnete und Bürgermeister aus der Region
Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2016 Rücknahmepflicht des Handels für Elektro-Altgeräte tritt in Kraft (WK-intern) - Hendricks: "Elektrogeräte entsorgen wird einfacher und bringt mehr Umweltschutz" Der Handel muss ausgediente Elektro-und Elektronikgeräte ab kommenden Montag, den 25. Juli 2016, zurücknehmen. Diese Rücknahmepflicht gilt sowohl für den stationären Einzelhandel als auch für den Online-Handel. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Elektrogeräte zu entsorgen, wird jetzt einfacher, umweltfreundlicher und größtenteils kostenlos. Es wird wesentlich mehr Sammelstellen als bisher geben, auch der Onlinehandel muss die Rücknahme organisieren. Damit schaffen wir jetzt eine Sammelstruktur, mit der wir mehr Elektrogeräte hochwertig recyceln lassen können. Das verringert Abfälle, spart Rohstoffe und Energie." Das neue Elektrogerätegesetz führt zudem strengere Regeln