DGK 2015: Kümpel und Emmermann sprechen auf Europas größtem Geothermiekongress Geothermie Veranstaltungen 30. Juli 2015 Werbung Der Geothermiekongress DGK 2015 kann mit prominenten Rednern aufwarten. (WK-intern) - Zugesagt haben sowohl der Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel, als auch der ehemalige GFZ-Gründungsdirektor und Acatech-Mitglied, Prof. Dr. Dr. h. c. Rolf Emmermann. Sie übernehmen die beiden Keynotes am zweiten Tag des DGK 2015. Der europaweit größte Kongress der Geothermiebranche findet in diesem Jahr vom 2.-4. November im Haus der Technik in Essen statt. Den Anfang macht Rolf Emmermann. Zur Eröffnung des Nachmittagsblocks des ersten Forentags (3.11.) beleuchtet er um 14:30 Uhr die aktuelle Diskussion zur Regelungen des Fracking in der Erdgas- und Erdölgewinnung und die
Norddeutsche Geothermietagung 2015: kompakt und informativ Geothermie Veranstaltungen 16. Juli 2015 Werbung Am 7. Oktober findet die 8. Norddeutsche Geothermietagung im Geozentrum Hannover statt. (WK-intern) - Kompakt gibt es an einem Tag alle wichtigen Informationen zur oberflächennahen und tiefen Geothermie, abgerundet von einer hochspannenden Podiumsdiskussion am Abend. Im Mittelpunkt der diesjährigen 8. Norddeutschen Geothermietagung steht die Frage, inwieweit die Geothermie eine zentralere Rolle bei der Energiewende und dem Klimaschutz spielen kann. Die Institute des Geozentrums Hannover, die Wirtschaftsförderung hannoverimpuls und Enerchange laden dazu am 7. Oktober 2014 ins Geozentrum ein. Das vielfältige Tagungsprogramm startet nach der Begrüßung und der Keynote der Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt und Ersten Stadträtin der Stadt Hannover, Sabine Tegtmeyer-Dette, mit der
Tiefegeothermie im Norddeutschen Becken Geothermie 16. Juli 2015 Werbung Die Tiefengeothermie im Norddeutschen Becken scheint langsam aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen. (WK-intern) - Mittlerweile haben sich neben den bestehenden Projekten, die seit Jahren in Nordostdeutschland zuverlässig Energie produzieren auch in Niedersachsen einiges entwickelt. Auf Initiative der Landesregierung wurden verschiedene Machbarkeitsstudien erstellt, die einen positiven Ausblick auf die geothermische Nutzung geben. Unter anderem auch, weil das Norddeutsche Becken auf Grund der jahrelangen Erdöl- und Erdgasexploration und -gewinnung sehr gut erforscht ist. Für die meisten geothermischen Projekte im Norddeutschen Becken ist das Ziel die Wärmenutzung. Typischerweise wird dafür mit schon vorhandenen „Alt“- Daten gearbeitet. Es gibt im Norddeutschen Becken ein sehr dichtes Netz von 2D
Der Bau von Hessens erstem Geothermie-Heizkraftwerk startet Geothermie 13. Juli 201513. Juli 2015 Werbung In Trebur erhält heute, Montag, die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH die Genehmigung für zwei Aufsuchungsbohrungen und Leistungspumpversuche für ihre Tiefe-Erdwärme-Anlage. (WK-intern) - Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der Bundesverband Geothermie e.V. gratulieren dem Unternehmen zu dem 20 Kilometer südlich von Mainz gelegenen, vorbildlichen Tiefe-Erdwärme-Projekt. Mit der Übergabe der Genehmigung für zwei Aufsuchungsbohrungen und Leistungspumpversuche fällt der Startschuss für das innovative, erneuerbare Energien-Vorhaben in Trebur. Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverbandes Geothermie e.V. (BVG), beglückwünscht die Überlandwerk Groß-Gerau GmbH (ÜWG): „Das Tiefe-Erdwärme-Vorhaben in Trebur ist nicht nur Hessens erstes Geothermie-Heizkraftwerk, sondern auch ein Vorzeige-Projekt für die Geothermie bei
Grünes Licht für Geothermiekraftwerk Geothermie 29. Mai 2015 Werbung Aufsichtsräte der Stadtwerke Mainz AG und Überlandwerk Groß-Gerau GmbH stimmen Projektrealisierung zu. (WK-intern) - Nach mehr als sechsjähriger Vorbereitung, sorgfältiger Planung und umfangreicher Bürgerbeteiligung nimmt das Geothermieprojekt der ÜWG im Kreis Groß-Gerau konkrete Formen an. Die ÜWG will östlich von Trebur Hessens erstes Tiefengeothermiekraftwerk zur Gewinnung von Strom und Wärme errichten. Ein solches Geothermiekraftwerk könnte pro Jahr Strom und Wärme für mehr als 21.000 Menschen erzeugen. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist, zusätzlich besteht die Möglichkeit, Wärme lokal zu nutzen. Somit können angrenzende Kunden in Trebur, Nauheim und Groß-Gerau über ein noch zu errichtendes Wärmenetz mit Heizenergie versorgt werden. In den
Bestnoten von Ausstellerseite für die Fachmesse GeoTHERM in Offenburg Geothermie Veranstaltungen 28. Mai 2015 Werbung Eindeutiges Ergebnis für Fachmesse GeoTHERM in Offenburg Aussteller vergeben Bestnoten 41 Nationen zu Gast in Offenburg Call for Papers gestartet Internationale Geothermiekonferenz am Vortag der GeoTHERM in Offenburg (WK-intern) - Bestnoten von Ausstellerseite hat die Fachmesse GeoTHERM auch für die neunte Durchführung in Offenburg erhalten. OFFENBURG - Die Gesamtnote von 1,75 belegt die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Wirtschaft. Charakteristikum der Veranstaltung ist die hohe Besucherqualität. So bewerteten 57,4% der Aussteller die Fachkompetenz der Messebesucher mit sehr gut, 38,7% mit gut. Bei der vergangenen GeoTHERM waren 41 Nationen zu Gast in Offenburg. „Für den hohen Zuspruch und die konstruktive Zusammenarbeit mit der gesamten Geothermie-Branche kann ich mich im
Tiefbohrung: Die Geothermie zwischen Trebur und Nauheim nimmt Fahrt auf Geothermie 27. Mai 201526. Mai 2015 Werbung Grundwassermessstellen für Geothermiekraftwerk werden eingerichtet (WK-intern) - Die Planungen für das zwischen Trebur und Nauheim gelegene Geothermiekraftwerk gehen weiter. Die Genehmigungsunterlagen für die Erstellung des Bohrplatzes und die Tiefbohrung wurden von der ÜWG im vergangenen Jahr beim zuständigen Dezernat Bergaufsicht des Regierungspräsidiums Darmstadt eingereicht. Im Frühjahr 2015 wird die entsprechende Genehmigung erwartet. Parallel zum Genehmigungsverfahren werden die Projektplanungen weiter konkretisiert. Nachdem im vergangenen Jahr die routinemäßigen Baugrunduntersuchungen und archäologischen Voruntersuchungen auf dem Grundstück durchgeführt wurden, sollen in den nächsten Wochen am geplanten Standort zwei Grundwassermessstellen eingerichtet werden. Damit wird eine wichtige Forderung des Geothermie-Beirats erfüllt. Vorher wird das Grundstück begradigt und geschottert. Die Maßnahme
Fernwärmeprojekt in Kirchweidach mit Wärme aus Tiefengeothermie eingeweiht Geothermie 8. Mai 2015 Werbung Grüne Energie für bayerisches Gemüse – Festliche Einweihung des Geothermieprojekts Kirchweidach (WK-intern) - Die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner weiht heute im Rahmen eines Festakts das Fernwärmeprojekt in Kirchweidach (Bayern) offiziell ein. Über das im Frühjahr in Betrieb genommene Fernwärmenetz werden über 150 Haushalte in der Gemeinde mit Wärme aus Tiefengeothermie versorgt. Zudem nutzt bereits seit Ende des Jahres 2013 ein großer Gemüsebaubetrieb in Kirchweidach die nachhaltige und umweltfreundliche Energie. Im Rahmen der Einweihung legt die Staatsministerin auch den Grundstein für die Erweiterung des Gewächshausprojektes um weitere 8 Hektar. Schon jetzt konnte die Selbstversorgungsrate mit Tomaten aus Bayern durch die Anlage von 7 auf
NRW hat großes Potenzial bei der gewässerschonenden Erdwärmenutzung Behörden-Mitteilungen Geothermie Nordrhein-Westfalen 16. April 2015 Werbung Umweltministerium veröffentlicht Potenzialstudie zur oberflächennahen Geothermie (WK-intern) - Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als die Hälfte des Wärmebedarfs in Nordrhein-Westfalen kann durch die Nutzung von oberflächennaher Erdwärme gedeckt werden. Das zeigt die vom Umweltministerium veröffentlichte vierte Studie zur Nutzung von erneuerbaren Energien. „Energiewende heißt nicht nur Stromwende, wir reden viel zu wenig über Wärme. Über die Hälfte der Energie wird bei uns zur Wärmeversorgung gebraucht, in Privathaushalten sogar mehr als 80 Prozent“, sagte Minister Remmel. Nach Berechnungen des Landesumweltamtes (LANUV), das die landesweite Potenzialstudie erstellt hat, beträgt das Potenzial zur Nutzung von oberflächennaher Geothermie in NRW knapp
4 Potenzialstudien zu den Erneuerbare Energien vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW Behörden-Mitteilungen Bioenergie Geothermie Solarenergie Windenergie 16. April 2015 Werbung Teil 1 - Windenergie Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der Erneuerbaren Energien deutlich auszubauen. Der Anteil des Windstroms an der nordrheinwestfälischen Stromversorgung soll von derzeit knapp 4 % auf mindestens 15 % bis zum Jahr 2020 gesteigert werden. Als Unterstützung zum Erreichen dieser Ziele hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) mit der Durchführung der Potenzialstudie Erneuerbare Energien NRW beauftragt. Der erste Baustein ist die vorliegende Analyse zur Windenergie. Die Studie liefert zwei wesentliche Grundlagen zum Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen: das Zusammenfassen aller verfügbaren Daten zur Raumnutzung
Auswirkungen von Mikroplastik im Meer auf Laichgebiete Geothermie 14. April 2015 Werbung Thünen-Institut startet weitere Expedition in die „Blaue Wüste“ der Sargassosee Untersuchungen in der „Kinderstube“ des Aals Auch Auswirkungen von Mikroplastik im Meer stehen im Fokus (WK-intern) - Erneut befinden sich Wissenschaftler des Thünen-Instituts in der Sargassosee, dem vermuteten Laichgebiet der atlantischen Aale. Am 1. April 2015 startete der praktische Teil des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierten Projektes „SEA-EELS“ (Sargasso Sea Environmental Assessment – European Eel Larval Studies). Für rund vier Wochen ist nun ein 22-köpfiges Forschungsteam unter der Fahrtleitung von Dr. Reinhold Hanel, Leiter des Thünen-Instituts für Fischereiökologie, an Bord des deutschen Forschungsschiffes „Maria S. Merian“ in dem Meeresgebiet rund um das berüchtigte
BayWa r.e. gibt Preissenkungen für BayWa Ökostrom und Ökogas an Kunden weiter Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie Windenergie 13. April 2015 Werbung Nachdem BayWa r.e. bereits Anfang des Jahres die Preise für Ökostrom und Ökogas gesenkt hatte, gibt das Unternehmen nun erneut die Ersparnis gesunkener Beschaffungskosten und teilweise niedrigerer Netznutzungsentgelte an ihre Kunden weiter: (WK-intern) - Seit April 2015 ist der Bezug von Ökoenergie für die Mehrheit der Neukunden günstiger geworden. Im Einzelfall hängt die Preisänderung von der Entwicklung der ortsabhängigen Netzentgelte ab. München - BayWa r.e.-Kunden profitieren von einer niedrigeren EEG-Umlage in Deutschland. Sie sank Anfang 2015 von 6,24 auf 6,17 ct/kWh und verzeichnete damit im letzten Jahr zum ersten Mal seit ihrer Einführung eine positive Bilanz. Das EEG-Konto entwickelte sich weiter positiv: Am