Strom- und Wärmegewinnung: Neues Forschungszentrum für Nachbergbau Forschungs-Mitteilungen Geothermie 24. Oktober 2015 Werbung Was bleibt, wenn der Bergmann geht? (WK-intern) - Was passiert mit brachliegenden Zechengeländen oder dem Grubenwasser unter Tage? Macht der Letzte das Licht aus und es ist Schicht im Schacht? Nein, an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola geht die Arbeit dann erst richtig los: Das weltweit einzigartige Forschungszentrum Nachbergbau, das am 22. Oktober auf dem TFH-Campus eröffnet wurde, bündelt erstmals das nötige Know-how , um die Folgen des Bergbaus technisch, ökonomisch und umweltverträglich zu gestalten. Denn was die einst knochenharte Arbeit im Bergwerk hinterließ, liefert heute genügend Stoff für spannende, ingenieurwissenschaftliche Forschung. Aktuell liegt der Fokus auf den so genannten Ewigkeitsaufgaben des
Geothermie in stillgelegten Zechen Geothermie 24. Oktober 201524. Oktober 2015 Werbung Heizwärme aus Grubenwasser (WK-intern) - Über 100 Millionen m³ Grubenwasser pumpt das Steinkohleunternehmen RAG jährlich aus bis zu 1.000 m Tiefe an die Oberfläche, um die Stabilität des Bodens und die Sicherheit des Trinkwassers in ehemaligen Bergbauregionen zu sichern. Seit einem Jahr heizen die Stadtwerke Bochum mit dem Grubenwasser mehrere öffentliche Gebäude. Das Pilotprojekt zeigt, wie sich ehemalige Zechen für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung der umliegenden Gebäude nutzen lassen. Im Ruhrgebiet wird auch über 2019 hinaus ein Rohstoff mit Energiepotenzial gefördert. Das bis zu 50°C warme Grubenwasser muss aus Sicherheitsgründen weiterhin aus ehemaligen Zechen nach oben gepumpt werden. Die Stadtwerke Bochum zeigen in einem Pilotprojekt,
Elektroimpulse: Neues alternatives Bohrverfahren in der Geothermie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 22. Oktober 201521. Oktober 2015 Werbung Neues Verfahren nutzt hohe Spannung für tiefe Geothermiebohrungen (WK-intern) - Bohren wie der Blitz Etwa 95 % der geothermischen Wärmeressourcen in Deutschland stecken im kristallinen Gestein. Die bisherigen Bohrverfahren kommen in diesem harten Gestein aber nur langsam voran und verschleißen schnell. Das BINE-Projektinfo „Elektroimpulse zerkleinern hartes Gestein“ (13/2015) stellt ein alternatives Bohrverfahren vor. Bei diesem zerkleinert ein Hochspannungsimpuls das Gestein. Das Verfahren weist nur eine geringe Abnutzung des Bohrkopfs auf und ermöglicht bis zu 30 % niedrigere Bohrkosten. Beim Bohren mit dem Elektro Impuls Verfahren (EIV) liegen zwei Elektroden in der Tiefe auf der Gesteinsschicht auf. Über sie werden Impulse von 400 kV ins
Geothermiekongress bietet Fortbildungsangebot für Bohrunternehmen Geothermie 20. Oktober 201521. Oktober 2015 Werbung Teilnehmer erhalten Bestätigung über eine Fortbildung nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-2 (WK-intern) - Für Bohrunternehmen lohnt sich der Besuch des Geothermiekongresses DGK 2015 in diesem Jahr besonders. Der Workshoptag am 2. November bietet einen Vortragsstrang, der sich speziell an Themen rund um die Umsetzung oberflächennaher Bohrungen orientiert. Bohrunternehmen erhalten darüber hinausgehend ein Teilnahmezertifikat nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-2, mit dem der Besuch einer Fortbildung nachgewiesen werden kann. Bereits zum Auftakt des Geothermiekongresses (2. November) steht am Vormittag die Wirkung von Qualitätssicherungsmaßnahmen bei oberflächennahen Geothermiebohrungen (Workshop 2) auf dem Programm. Am Nachmittag folgt ein Workshop, der sich mit den Materialien und Werkstoffen auseinandersetzt (Workshop 5). Ein dritter
DGK 2015 diskutiert Umweltträglichkeitsprüfungen für Geothermieanlagen Geothermie Veranstaltungen 10. Oktober 2015 Werbung Umweltverträglichkeitsprüfungen für tiefe und mitteltiefe Geothermieanlagen ausweiten. (WK-intern) - Auf welche Änderungen sich die Projektentwickler einstellen müssen, stellt ein Workshop des Umweltbundesamts auf dem diesjährigen Geothermiekongress (2.-4. November in Essen) dar. Der Workshop findet am 2. November von 14–18 Uhr im Haus der Technik statt. Pressemeldung PM: Bundesverband Geothermie e.V.
Geothermiekongress DGK 2015 findet vom 2.-4. November in Essen statt Geothermie Veranstaltungen 7. Oktober 2015 Werbung DGK 2015 diskutiert Umweltträglichkeitsprüfungen für Geothermieanlagen (WK-intern) - Die Bundesregierung will den Geltungsbereich von Umweltverträglichkeitsprüfungen für tiefe und mitteltiefe Geothermieanlagen ausweiten. Auf welche Änderungen sich die Projektentwickler einstellen müssen, stellt ein Workshop des Umweltbundesamts auf dem diesjährigen Geothermiekongress (2.-4. November in Essen) dar. Der Workshop findet am 2. November von 14–18 Uhr im Haus der Technik statt. Umweltverträglichkeitspüfungen (UVP) werden im UVP-Gesetz und spezifisch in der UVP-Verordnung Bergbau geregelt. Bisher wurde das Verfahren im Bergbau bereits bei der Genehmigung von Anlagen zur Gewinnung von Stein- und Braunkohle, bituminösen Gesteinen, Erzen sowie Erdöl und Erdgas eingesetzt. Je nach Technologie findet vor einer Umweltverträglichkeitsprüfung zunächst
Erdwärmekollektoren werden vornehmlich senkrecht in einer Tiefe von ca. 1,5m bis 4m verlegt Geothermie Technik 1. Oktober 2015 Werbung Um die Erdwärme kümmern wir uns (WK-intern) - Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung mit über 60 000 eingebrachten IWS-Erdwärmekollektoren. Unsere IWS-Erdwärmekollektoren werden eigens aus speziellem PE-Rohr gefertigt, sind besonders platzsparend und zeichnen sich durch extreme Robustheit und absolute Sicherheit gegen Rissfortpflanzung oder Kerben aus. Sie ermöglichen eine optimale und besonders effiziente Aufnahme der Wärme im Erdreich. Einbau - Erdwärmekollektor Die IWS-Erdwärmekollektoren (Spiralkollektoren) werden vornehmlich senkrecht in einer Tiefe von ca. 1,5m bis 4m verlegt. In diesem Tiefenbereich steht zu Beginn der Heizperiode die höchste durchschnittliche Bodentemperatur zur Verfügung, dadurch wird die Effizienz der Anlage stark erhöht. Im Sommer eignen sich die niedrigen Temperaturen im
BMWi: Exportinitiative Erneuerbare Energien veröffentlicht Marktanalyse 2015 Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Geothermie Solarenergie 29. September 2015 Werbung Die Maßnahmen der Branchen Solar-, Bio- und Windenergie, Geothermie sowie Kleinwasserkraft werden hier analysiert. (WK-intern) - Mit insgesamt 270,2 Mrd. US-Dollar wurden im vergangenen Jahr weltweit die höchsten Investitionen in die erneuerbaren Energien seit 2011 getätigt. Damit ist die Investitionssumme aus dem Jahr 2014 der zweithöchste Wert seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2004. Der Anstieg um 14% im Vergleich zu 2013 ist insbesondere auf die höheren Investitionen in den Bereichen Photovoltaik (PV) und Offshore-Windenergie zurückzuführen. Doch wie können deutsche Anbieter aus der Erneuerbare-Energien-Branche davon profitieren? Um die wichtigsten Wachstums- und Potenzialmärkte weltweit zu identifizieren, gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im
Geothermie Unterschleißheim: Früher als erwartet schwarze Zahlen Geothermie Ökologie 28. September 2015 Werbung Die GTU Geothermie Unterschleißheim AG schreibt deutlich früher als erwartet schwarze Zahlen. (WK-intern) - Die Pionier-Anlage für Fernwärme aus Tiefengeothermie ist 2003 ans Netz gegangen. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der Bundesverband Geothermie e.V. gratulieren zum aktuellen wirtschaftlichen Erfolg. Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverband Geothermie e.V. (BVG), freut sich über die guten wirtschaftlichen Nachrichten aus Unterschleißheim: „Die Stadt Unterschleißheim zeigt, dass auch der Erste, der eine neue Technologie einsetzt, mit vernünftigen wirtschaftlichen Ergebnissen rechnen kann. Ich gratuliere der Geothermie Unterschleißheim und ihrem Vorstand Thomas Stockerl für ihre Ausdauer und ihren Unternehmergeist. Die Geothermie-Heizanlage ist seit
NRW: Der Steinkohlebergbau bietet warmes Grubenwasser was energetisch grundlastfähig ist Geothermie 21. September 201520. September 2015 Werbung Armin Laschet, Vorsitzender der CDU und der Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hält die Eröffnungsrede (WK-intern) - Bohrunternehmen erhalten Teilnahmebestätigung nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-2 Ob Wissenschaftler, Kommunalvertreter oder Unternehmer, beim diesjährigen Geothermiekongress (2.-4. November 2015 in Essen) findet jeder Vorträge, die neue Erkenntnisse vermitteln. In über 100 Vorträgen werden alle Aspekte der Oberflächennahen, Mitteltiefen und Tiefen Geothermie beleuchtet. Die Eröffnungsrede hält der Stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Armin Laschet, Vorsitzender der CDU und der Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen. Schirmherr ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Armin Laschet sieht in der Geothermie eine große Chance für Nordrhein-Westfalen: „Die Geothermie kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Denn sie verursacht kein CO2, ist weder von klimatischen
Uni Hamburg: Schadet Klimaschutz dem Klima? Forschungs-Mitteilungen Geothermie 12. August 201511. August 2015 Werbung Studie der Universität Hamburg zeigt: Klimafreundliches Verhalten kann auch negative Effekte haben (WK-intern) - Wer die Erderwärmung stoppen und Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) reduzieren will, setzt auf Stromsparen und alternative Energien, reduziert den Fleischkonsum, verzichtet auf Flugreisen und Autofahrten und benutzt Fahrrad oder Bahn. Doch Konsumverzicht hat nicht automatisch die Reduktion von Treibhausgasen zur Folge. Zumindest, wenn es um Güter geht, deren Erzeugung durch das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) abgedeckt wird, wie z. B. Strom. Das ergibt eine Studie von Prof. Dr. Grischa Perino vom Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Über den Beitrag von klimafreundlichem Konsum zur Emissionsreduktion
Umweltfreundliche Energie aus der Erde Geothermie 6. August 2015 Werbung Schloss Lieser wird mit Erdwärmesonden von REHAU beheizt und gekühlt (WK-intern) - Derzeit wird das denkmalgeschützte Schloss Lieser an der Mosel in ein Luxushotel umgebaut. Dabei werden modernste Techniken eingesetzt, unter anderem auch die Beheizung und Kühlung mittels Erdwärme. Die Systeme hierfür lieferte REHAU. Versteckt zwischen den Weinbergen rund um die Mosel liegt das unter Denkmalschutz stehende Schloss Lieser im gleichnamigen Dorf Lieser. Das zwischen 1884 und 1887 erbaute Schloss, das lange Jahre leer stand, wird derzeit in ein Luxushotel umgebaut. Der niederländische Investor Piet Killaars investiert dafür rund 12 Millionen Euro in das Projekt, das bis Ende 2015 fertiggestellt werden soll. Da es