Es gibt gute und schlechte Argumente für eine stärkere Förderung der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2017 Förderung Elektromobilität: Der Weg des geringsten Widerstandes (WK-intern) - Auf der Agenda einer neuen Bundesregierung sollte der Einsatz technologie-neutraler, effizienter Klimaschutzinstrumente ganz oben stehen und nicht die pauschale Förderung von Elektromobilität. Denn wie groß deren Rolle für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors tatsächlich ist und sein sollte, ist beim derzeitigen Stand der Technik nicht abzuschätzen. Als Reaktion auf den Dieselskandal und steigende Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor wird der Ruf nach der Elektromobilität lauter, begleitet von der Diskussion, ob Deutschland oder die EU wie China stärker in den Markt eingreifen und die Zulassung von Elektrofahrzeugen sowie die Herstellung von Batterien intensiver fördern sollte. „Es gibt gute
BMW Group demonstriert Führungsrolle im Bereich Elektromobilität E-Mobilität News allgemein 27. Oktober 201727. Oktober 2017 Inbetriebnahme BMW Speicherfarm Leipzig mit 2nd life Batterien (WK-intern) - 100.000 produzierte BMW i3 im Werk Leipzig Produktion BMW i8 Roadster als drittes BMW i Fahrzeug am Standort Harald Krüger: Wir setzen weiter konsequent auf BMW i Die BMW Group demonstriert ihre internationale Führungsrolle im Bereich der Elektromobilität. Im Werk Leipzig lief heute der 100.000ste BMW i3 vom Band. Der BMW i3 trägt damit erheblich dazu bei, dass die BMW Group heute zu den erfolgreichsten Anbietern von elektrifizierten Fahrzeugen weltweit zählt. Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, und der Leipziger Werkleiter Hans-Peter Kemser feierten diesen Meilenstein mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich
Neues Fachbuch „Elektromobilität“ E-Mobilität 26. Oktober 2017 Hochvolt- und 48-Volt-Systeme (WK-intern) - Technik und Diagnose Praxistipps für einen erfolgreichen Einstieg Die Elektrifizierung des Antriebs entwickelt sich langsam aber sicher zum Standard in unseren Autos. Kaum eine Technik hat derzeit so viel Potenzial wie die der Elektroantriebe: Die E-Maschinen können den Verbrennungsmotor nicht nur effektiver machen, sondern auch komplett ersetzen. Das neue kompakte Fachbuch „Elektromobilität“ gibt einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten und Ausprägungen aktueller elektrischer Antriebe. Zudem geht es detailliert auf ihre Technik ein und wirft einen Blick in die Zukunft und das Potenzial der Elektroantriebe: So beschäftigt sich das Fachbuch mit den neuen 48-Volt-Systemen. Mit ihnen sind die Autohersteller in
15. Internationaler Fachkongress für erneuerbare Mobilität vom 22.-23.01.2018 in Berlin Bioenergie E-Mobilität 26. Oktober 2017 Der internationale Fachkongress "Kraftstoffe der Zukunft", der vom 22.-23.01.2018 in Berlin stattfindet, ist das bedeutendste europäische Forum zu Fragen zukünftiger Mobilität, insbesondere durch den Fokus auf alternative Kraftstoffe und Antriebstechnologien. (WK-intern) - Das Programm ist unter www.kraftstoffe-der-zukunft.com verfügbar. Vor dem Hintergrund des Klimaabkommens von Paris stellen ambitionierte Ziele zur Begrenzung der globalen Erwärmung und zur Verringerung von Treibhausgasemissionen die Weltwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Wie können die Sektoren Verkehr, Transport und Handel wirtschaftlich adäquat und zukunftsorientiert zur Realisierung dieser Ziele beitragen? Ein bedeutsamer Treiber zur Erreichung dieses Ziels ist die Verschärfung des Flottengrenzwerts von 95g CO2/km für alle neu zugelassenen Pkw ab 2020. Diese
Blitz-Ladetechnik: Nantes setzt auf bahnbrechende Elektrobus-Technologie von ABB E-Mobilität Neue Ideen ! 25. Oktober 2017 Weltweit schnellste Flash-Ladeverbindungstechnologie von ABB versorgt erste vollelektrische Doppelgelenkbusse mit Strom (WK-intern) - ABB hat vom Schweizer Bushersteller HESS einen Auftrag in Höhe von 20 Millionen US-Dollar für ihre Flash-Ladetechnologie für 20 Elektrobusse und die damit verbundene Infrastruktur für die französische Stadt Nantes erhalten. Die Busse werden von der Société d'Economie Mixte des Transports de l'Agglomération Nantaise (Semitan) eingesetzt, dem Betreiber des öffentlichen Nahverkehrsnetzes von Nantes. An ausgewählten Haltestellen werden die dachmontierten Batterien mit 600 Kilowatt binnen 20 Sekunden nachgeladen, während die Fahrgäste ein- und aussteigen. Der Bus verbindet sich in weniger als 1 Sekunde mit der Ladestation. Damit ist die Flash-Ladeverbindungstechnologie die
World Solar Challenge ist das härteste Rennen für Solarfahrzeuge E-Mobilität Solarenergie Veranstaltungen Videos 22. Oktober 201722. Oktober 2017 Geht es um Solarautos, so zeigen die Niederländer den Mitbewerben nur ihr Hinterteil. (WK-intern) - Im 30-jährigen Jubiläumsjahr der Bridgestone World Solar Challenge hat das Niederländische Team nun zum Dritten Mal in Folge den Sieg herausgefahren. Am Donnerstag, als das Team Nuon die erste Stunde, 58 Minuten und 37 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Platz in Michigan überquerte, gewann die niederländische Mannschaft aus Eindhoven in der Cruiser-Klasse bereits den Titel der Challenger Class. Mit einem uneinnehmbaren Vorsprung in der Energieeffizienz, der in die letzte Phase der Beurteilung von gestern ging, wurde ihr Sieg 2017 bei der Preisverleihung in Adelaide offiziell bestätigt. IT’S A HAT-TRICK
Weltneuheit: Ostfalia forscht an Ultraleichtbau-Flugboot mit Elektroantrieb E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 20. Oktober 2017 Ein Ultraleichtflugzeug, das zu Wasser und zu Land starten und landen kann und darüber hinaus noch durch mehrere Elektromotoren und eine Gasturbine angetrieben wird – wäre wohl eine Weltneuheit. (WK-intern) - Wie dies technisch umzusetzen ist, wird derzeit an der Fakultät Fahrzeugtechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg erforscht. Die Arbeitsgruppe „Fahrzeugthermodynamik und alternative Antriebe“ um Projektleiter Professor Dr. Robin Vanhaelst kooperiert im Rahmen des Projektes mit dem niedersächsischen Unternehmen Flywhale Aircraft GmbH & Co. KG, das bereits ein Amphibienflugzeug, den sogenannten Flywhale, entwickelt hat. Bislang wird das Flugzeug mit einem Verbrennungsmotor betrieben. Durch die Forschungsarbeit am Institut für Fahrzeugbau der
TUM macht Akkus noch leistungsfähiger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2017 Neues Verfahren zur Synthese von Hochvolt-Kathoden für Lithiumionen-Akkus (WK-intern) - Power für unterwegs ist gefragt: Je leistungsfähiger der Akku, desto größer die Reichweite von Elektroautos und desto länger die Betriebszeit von Handys und Laptops. Dr. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München (TUM) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das vielversprechende Hochvolt-Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat schnell, einfach, günstig und in höchster Qualität herstellen lässt. Für ihre Arbeit erhielt die Chemikerin den Evonik Forschungspreis. Die Hoffnung ist pink: Das Pulver, das Jennifer Ludwig vorsichtig in eine Glasschale schüttet und das im Licht der Laborlampe rosarot leuchtet, hat das Potenzial, Akkus in Zukunft noch leistungsfähiger zu machen.
Elektroauto bequem zuhause aufladen E-Mobilität 19. Oktober 2017 ZAPF bietet innovative E-Garage mit Ladestation an (WK-intern) - Der Diesel-Skandal hat Bewegung in die Diskussion um alternative Antriebe gebracht. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Dagegen sprechen allerdings für viele die Probleme mit dem Aufladen der Batterie. Um die Entscheidung fürs umweltfreundliche E-Auto zu erleichtern, bietet die ZAPF GmbH nun eine innovative E-Garage mit integrierter Ladestation an. Elektroautos stoßen keine Schadstoffe aus und tragen daher zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten bei. Insbesondere reduzieren sie die Belastung mit Feinstaub und sie sind nahezu geräuschlos unterwegs. Zudem fahren strombetriebene Fahrzeuge klimaneutral, sofern sie mit Ökostrom geladen werden. Gründe genug
innogy vergrößert das Ladenetz durch Sharing E-Mobilität Veranstaltungen 17. Oktober 2017 Unternehmen öffnen ihre Ladepunkte (WK-intern) - Betriebe profitieren von Erlösen der eigenen Stromtankstelle Mehr Ladepunkte anbieten, eine neue Einnahmequelle generieren: Das ermöglicht der eMarketplace von innogy, den das Energieunternehmen bei der Branchenmesse eMove in München vorstellt. Unternehmen können ihre eigene Ladeinfrastruktur für Elektroautos nun allen zugänglich machen. innogy übernimmt dabei den kompletten Prozess für die Abrechnung des Stroms. Das Unternehmen, das seine Ladepunkte zur Verfügung stellt, vergrößert das öffentliche Ladenetz und profitiert von den Erlösen der Ladevorgänge. „Nicht alle Ladesäulen an einem Firmenstandort werden durchgehend benötigt“, erklärt Stefan von Dobschütz, Bereichsleiter Elektromobilität bei innogy. „Die freien Zeiten können Unternehmen dank unseres neuen Angebots
Fastned führt Laden ohne Karte ein E-Mobilität 17. Oktober 2017 Mit Autocharge fängt das Laden automatisch nach dem Einstecken des Steckers in das Fahrzeug an (WK-intern) - Heute beginnt Fastned den Roll-Out von Autocharge. Mit Autocharge fängt das Laden automatisch nach dem Einstecken des Steckers in das Fahrzeug an. Eine App oder Ladekarte wird nicht mehr benötigt. Die Ladestation erkennt das Fahrzeug, was das Laden schneller, einfacher und sicherer macht. Fastned erwartet, dass Autocharge innerhalb weniger Wochen allen Kunden an allen Fastned Stationen zur Verfügung stehen wird. Autocharge funktioniert mit einer besonderen Fahrzeugerkennung, die an das Ladegerät übermittelt wird. Nach einer einmaligen Registrierung kann Fastned das Fahrzeug erkennen. Der Ladevorgang wird automatisch abgerechnet. Im
Strom tanken, fair abrechnen mit innogy SE E-Mobilität 17. Oktober 201717. Oktober 2017 Eichrechtskonformität, diskriminierungsfreies Ad-hoc Laden und Blockchain-Technologie in der Praxis (WK-intern) - innogy präsentiert smarte Ladelösungen bei der Branchenmesse eMove360° Als Technologieführer im Bereich Elektromobilität bietet innogy maßgeschneiderte und innovative Abrechnungsmodelle für jede Ladesituationen an. Das Ziel dabei: Komfort und Transparenz müssen für den Kunden so groß wie möglich sein – diese Meinung vertritt Stefan von Dobschütz, Bereichsleiter Elektromobilität bei innogy. „Der Kunde hat ein Recht darauf, die getankte Strommenge genau zu kennen und auch nur diese zu zahlen. Die exakte Abrechnung per Kilowattstunde schafft Vertrauen und Transparenz. Daher bevorzugen wir dieses Modell bei unseren Ladelösungen“, sagt er im Vorfeld der eMove360°. Bereits