Nordfriesland – Bundestagsabgeordneter Liebing zum Photovoltaik-Kompromiss Schleswig-Holstein Solarenergie 29. März 201227. Oktober 2012 Zur Einigung der Koalitionsfraktionen über die künftige Photovoltaikförderung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete für Nordfriesland und Dithmarschen- Nord, Ingbert Liebing, MdB, der als Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages mit den Gesetzesberatungen befasst ist: "Die parlamentarischen Beratungen der EEG-Novelle zur künftigen Förderung der Solarenergie haben ein vernünftiges Ergebnis gebracht. Wir haben den Vertrauensschutz für fortgeschrittene Projekte verbessert. Damit tragen wir denjenigen Rechnung, die im Vertrauen auf geltendes Recht bereits Geld in neue Projekte investiert haben. Wir erteilen der Regierung keine neuen Verordnungsermächtigungen, das Parlament wird auch in Zukunft seiner Verantwortung gerecht werden. Foto: Mario De Mattia / CIS Online Magazine Das Marktintegrationsmodell
Veranstaltungsreihe: Offshore Windenergie – Zukunftspotentiale für Werften und maritime Wirtschaft Offshore Schleswig-Holstein Veranstaltungen Windenergie 29. März 201228. März 2012 Die Unternehmen der maritimen Wirtschaft greifen die Entwicklungen, Chancen und Bedürfnisse der Offshore-Windenergie immer stärker mit auf und machen diese zu einem integralen Bestandteil ihrer Geschäftsentwicklung. Am vorgestrigen Tage, Dienstag, 27. März 2012 veranstalteten die KiWi GmbH und ihre Kooperationspartner den 2. Kieler Branchenfokus: Windindustrie. An konkreten Unternehmensentwicklungen, anhand von gutachterlichen Einschätzungen und aus Sicht einer Hochschule, wurden die sich bietenden Marktpotentiale betrachtet. Peter Beckmann, Geschäftsführer der KiWi, Kieler Wirtschaftsförderungs- und Strukturentwicklungs GmbH eröffnete die Veranstaltung mit rund 155 Teilnehmer/innen im Wissenschaftszentrum Kiel. Karsten Schulze von KPMG hat die Zukunftspotentiale aus Sicht des Marktes aufgezeigt. Über Chancen und Möglichkeiten aus Sicht von Unternehmen haben
Probleme im Kernkraftwerk Brokdorf – AKW Brokdorf wird heute nacht vom Netz genommen News allgemein Schleswig-Holstein 28. März 201229. März 2012 Die Presseabteilung des Kernkraftwerkes Brokdorf gab heute bekannt, das wegen gefundenen Fehlern an Brennelementen das Kernkraftwerk Brokdorf heute nacht noch vom Netz genommen wird. Im Kernkraftwerk Brokdorf wurden heute im Rahmen einer durchgeführten Inspektion an Brennelementen, die sich im Nasslager befinden, an so genannten Niederhaltefedern Befunde festgestellt. Da eine Übertragbarkeit auf die im Reaktor vorhandenen Brennelemente zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, wird die Anlage heute vorsorglich vom Netz genommen, um Nachweise zur Unbedenklichkeit der Brennelemente für den weiteren Betrieb zu erbringen. Die atomrechtliche Aufsichtsbehörde wurde unverzüglich informiert. https://www.windkraft-journal.de/wp-admin/post-new.php Das Ereignis wird als meldepflichtiges Ereignis der Kategorie N (INES 0)* eingestuft. Internationale Bewertungsskala für nukleare
Hamburg – Riesen-Wärmetauscher schwebt ein Hamburg News allgemein 28. März 201228. März 2012 Ein 220-Tonnen-Mobilkran hat heute Mittag einen neuen 20 Tonnen schweren Wärmetauscher durch eine Dachöffnung in den Neubau der Wärmeumformstation Spaldingstraße gehoben (FOTO). Er ist acht Meter lang und hat einen Durchmesser von zwei Metern. Ab der kommenden Heizperiode wird er Dampf in Heizwasser für Hamburger Haushalte umwandeln. Der neue Wärmetauscher hat eine Leistung von 80 Megawatt und ergänzt die drei schon vorhandenen Wärmetauscher. Für seine Anlieferung musste die Spaldingstraße halbseitig für mehrere Stunden gesperrt werden. Fotos: Vattenfall In der Wärmeumformstation Spaldingstraße wird mittels Wärmeübertrager Dampf aus den Müllverbrennungsanlagen Borsigstraße, AVG sowie dem Heizkraftwerk Tiefstack in Warmwasser umgewandelt und in das Fernwärmenetz der Vattenfall
20 Offshore-Windenergie-Anlagen für den Windpark Trianel Borkum Bremen Offshore Windenergie 28. März 2012 Offshore Windpark Trianel Borkum liegt beim Bau im Zeitplan Bremerhaven. Die ersten 20 von insgesamt 40 Gondeln, Herzstücke der Windenergieanlagen für den Trianel Windpark Borkum übergab AREVA Wind Geschäftsführer Jean Huby heute in Bremerhaven. „Wir sind stolz, 20 unter 5 Megawatt (MW)Volllastbedingungen getestete M5000 Offshore-Windenergieanlagen für den Trianel Windpark Borkum bereit stellen zu können. Trianels Windpark Borkum - ausgestattet mit zuverlässiger AREVA-Technologie - ist ein wichtiger Schritt für den Offshore-Ausbau in der Nordsee“, so Jean Huby, Sprecher der Geschäftsführung von AREVA Wind. Trianel hat sich bewusst für die M5000-Turbine von AREVA Wind entschieden. Mit einer Leistung von 5 MW ist sie die weltweit
Photovoltaik-Großanlagen im Fokus der Intersolar Europe 2012 in München Bayern Solarenergie Veranstaltungen 28. März 201228. März 2012 Die neu installierte Photovoltaik-Leistung erreichte 2011 weltweit neue Höchstwerte. PV-Anlagen mit einer Spitzenleistung von mehr als 200 Kilowatt (kWp) haben einen stark wachsenden Anteil am Zubau. Europa liegt dabei international an erster Stelle. Andere Märkte ziehen nach: In den USA und Kanada werden derzeit neue Großprojekte geplant, die die Grenzen des technisch Machbaren ausloten. Treibend für diese Entwicklung ist der Kostenfaktor, denn grundsätzlich gilt: Je größer eine Anlage ist, umso geringer sind die Kosten je Kilowatt Nennleistung. Deshalb setzen auch Länder wie China oder Indien sowie junge Märkte wie Südafrika und Südamerika immer mehr auf PV-Anlagen im Großformat. Die dynamische Entwicklung
Fürstenwalde/Spree – juwi eröffnet neue Niederlassung für Brandenburg Brandenburg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 28. März 2012 Regionale Energielösungen aus einer Hand Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst lobt Beteiligungsmöglichkeiten für Kommunen und Bürger Fürstenwalde/Wörrstadt - Die juwi-Gruppe baut ihr Engagement in den Regionen weiter aus und verstärkt ihre Präsenz in Brandenburg. In Fürstenwalde/Spree hat der führende Projektentwickler für erneuerbare Energien eine neue Niederlassung bezogen. Sie deckt alle juwi-Geschäftsfelder ab und bietet Energielösungen mit Wind-, Solar- und Bioenergie aus der Region für die Region. „Brandenburg ist ein Land voller Energie. Gemeinsam mit den Menschen werden unsere Mitarbeiter vor Ort die großen Potenziale für den Ausbau der erneuerbaren Energien erschließen. Nur in Partnerschaft mit Bürgern und Kommunen bringen wir die Energiewende zum Erfolg“,
Erlangen – Zweiter Auftrag über Solarreceiver für Parabolrinnenkraftwerk Megha kommt aus Indien Bayern Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 28. März 2012 Erlangen - Siemens Energy liefert erneut Solarreceiver des Typs UVAC 2010 (Universal Vacuum Air Collector) nach Indien. Auftraggeber ist der Projektentwickler Megha Engineering and Infrastructure Limited. Die Komponenten sind für das Parabolrinnenkraftwerk Megha im indischen Bundesstaat Andra Pradesh bestimmt. Megha ist bereits das zweite Kraftwerk in Indien, das mit Solarreceivern von Siemens ausgestattet wird. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Frühjahr 2013 vorgesehen. Siemens liefert für das solarthermische Kraftwerk Megha mit einer Leistung von 50 Megawatt (MW) etwa 17.000 Solarreceiver. Der UVAC 2010 zeichnet sich aus durch seine hohe Absorptionsfähigkeit von Sonnenenergie sowie eine lange Lebensdauer. Der Solarreceiver erhöht die Wirtschaftlichkeit solarthermischer Anlagen und
Baden-Württemberg: EnBW wird ökologischer und baut weiteren Windpark Baden-Württemberg Windenergie Windparks 28. März 201228. März 2012 Mittlerweile umfasst das EnBW Onshore-Portfolio bundesweit bereits 100 Ökoenergie-Anlagen Karlsruhe. Bereits zwei Wochen nach der offiziellen Inbetriebnahme der Pilotanlage in Schopfloch bringt die EnBW ihr nächstes Windkraftprojekt in Baden-Württemberg auf den Weg. In Berghülen im Alb-Donau-Kreis wird die EnBW in den nächsten Monaten drei Windenergieanlagen mit einer Nabenhöhe von 138 Metern und einer Leistung von insgesamt sechs Megawatt errichten. Nachdem das zuständige Landratsamt Ostalbkreis in Ulm vor wenigen Tagen die Genehmigung zum Bau der Anlagen erteilt hat, kann bereits im April mit den Bauarbeiten begonnen werden. Als erster Schritt stehen dann Arbeiten für den Wegebau und für die Netz- und Datenanbindung auf dem
Kiel – Windenergie-Ausbau in Schleswig-Holstein verzögert sich Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein Windenergie 28. März 2012 Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung kommt mit dem schnellen Ausbau der Windenergie, so wie ursprünglich geplant, wegen "Verfahrensfragen" nicht so voran wie gewünscht. So heißt es u.a.: Die Ausweisung neuer Flächen für den Ausbau der Windenregie muss in eine zweite Runde gehen, der Grund: Die Rege Beteiligung am Anhörungsverfahren. "Rechtssicherheit geht vor Schnelligkeit", sagt Innenminister Klaus Schlie. Die Auswertung der Stellungnahmen aus dem Anhörungsverfahren führt zu erheblichen Veränderungen der ursprünglich vorgelegten Pläne. Das Raumordnungsgesetz des Bundes verlangt in einem solchen Fall eine erneute Beteiligung der Öffentlichkeit. Andernfalls könnte das Oberverwaltungsgericht in Schleswig die Pläne wegen eines schweren Verfahrensfehlers für nichtig erklären. "Die neuen Windeignungsflächen müssen
GEOMAR Kiel: Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung besucht von Angela Merkel Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 28. März 201227. März 2012 Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht GEOMAR - Kieler Meeresforschungseinrichtung erhält Ersatz für Forschungsschiff POSEIDON Hoher Besuch am GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen informierten sich heute über aktuelle Themen und Herausforderungen der Meeresforschung. Zur großen Freude der Kieler Meeresforscher verkündete die Bundeskanzlerin, dass das 36 Jahre alte Forschungsschiff POSEIDON durch einen Neubau ersetzt wird. Rohstoffe aus dem Meer, innovative Meerestechnik und zukünftige Herausforderungen der Meeresforschung – das waren nur einige der Themen, über die sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen heute am GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel informierte. Der Besuch
Ökoenergie bestmöglich vermarkten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Thüringen Windenergie 27. März 201216. Oktober 2012 Übertragungsnetzbetreiber müssen die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien für den nächsten Tag exakt abschätzen können. Um Ökostrom bestmöglich an der Strombörse EPEX zu vermarkten. Das stark fluktuierende Angebot an Sonnen- und Windenergie erschwert dabei diese Prognosen. Fraunhofer- Forscher haben daher zusammen mit der TenneT TSO GmbH eine leistungsfähige Software entwickelt, die viele Voraussagen miteinander kombiniert und daraus eine einzigartig zuverlässige macht. Strom ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Ein Knopfdruck genügt, und das Licht und der Fernseher gehen an. Tatsächlich aber steckt hinter der sicheren Stromversorgung ein enormer Aufwand. Spezialisten müssen exakt berechnen, wann wie viel Strom benötigt wird, denn der Bedarf schwankt.