Nachhaltigkeitsexperte: Wirtschaftspublikation zeigt Wege zur Energiewende Erneuerbare & Ökologie Hamburg 27. März 2012 Energieeffizienz als Erfolgsfaktor - doch die Energiewende läuft zu langsam an. Unter dem Eindruck der Nuklearkatastrophe im japanischen Fukushima beschloss der Bundestag 2011 den Atomausstieg, der von Befürwortern erneuerbarer Energien schon lange gefordert worden war. Bis die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen und gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen worden sind, ist Energieeffizienz daher der Schlüssel zum Erfolg. Dies zeigt der Nachhaltigkeitsexperte Prof. Dr. Maximilian Gege in einer Publikation, die das Wirtschaftsmagazin ECO als „Buch der Woche“ empfiehlt. Hamburg – Die Energiewende kann nur gelingen, wenn die Infrastruktur ausgebaut wird, aber auch der Energieverbrauch deutlich sinkt und endlich alle schon heute möglichen Energieeffizienzmaßnahmen umfassend umgesetzt werden. Die hierfür erforderlichen
BWE-Studie: ENERTRAG Service macht Kunden zufrieden Brandenburg News allgemein Windenergie 27. März 201227. März 2012 Die ENERTRAG Service GmbH meldet ergebnis einer Serviceumfrage 2012 Dauerthal - Die ENERTRAG Service GmbH hat in der Serviceumfrage 2012 des Bundesverbands WindEnergie ein Gesamturteil von 1,74 erreicht. ENERTRAG Service liegt damit unter den drei besten herstellerunabhängigen Serviceunternehmen in Deutschland. Grundlage der Bewertung waren 54 ausgefüllte Fragebögen und 514 betreute Windenergieanlagen. Nur die Serviceabteilungen von Enercon und Vestas kamen in der Umfrage auf eine höhere Fragebogen- und Anlagenzahl. Um die Kunden- und Anlagenbetreuung zu verbessern, hatte ENERTRAG Service zuvor die Organisationsstruktur verändert. Technische Problemstellungen werden nun in der Abteilung "Technik" bearbeitet, um Angebote schneller zu erstellen. Schulungsmaßnahmen können für individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Zusätzlich wurde
Bitterfeld-Wolfen: Jahresergebnis 2011 von Q.CELLS veröffentlicht News allgemein Sachsen Solarenergie 27. März 2012 Finanzrestrukturierung fortgeschritten / positivesatzentwicklung Die Q.CELLS, eines der weltweit führenden Photovoltaik-Unternehmen, hat heute ihr untestiertes Jahresergebnis 2011 veröffentlicht. Demnach hat das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 mit einem Umsatz von 1.023,1 Mio. Euro seine Prognose von über 1 Milliarde Euro erreicht. Im Vorjahr betrug der Umsatz 1.354,2 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT), das im Jahr 2010 noch 82,3 Mio. Euro betrug, fiel in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld im Geschäftsjahr 2011 sowie aufgrund hoher Sondereffekte auf -717,4 Mio. Euro. Q.CELLS musste unter anderem Wertberichtigungen auf immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen und als zur Veräußerung gehaltene Vermögenswerte in Höhe von 398,5 Mio. Euro sowie Abschreibungen auf Vorräte von 129,1 Mio. Euro vornehmen. Das Periodenergebnis reduzierte sich in diesem
Hamburg: Wie viel Einfluss hat der Verbraucher? Biologisch oder billig? Hamburg Veranstaltungen Verbraucherberatung 27. März 201226. März 2012 Nachhaltiger Konsum, Experten diskutieren am 27. März über Möglichkeiten und Grenzen Was motiviert den Kunden zu verantwortungsvollem Konsum? Wächst durch Umweltsiegel und Fair Trade-Labels die Transparenz oder werden Verbraucher durch Greenwashing manipuliert? Welche Rolle spielen Hersteller, Werbung und Verbraucherschutz? Zwischen Macht und Manipulation – Was kann der Verbraucher bewirken? Bei der Veranstaltung „Zwischen Macht und Manipulation – Was kann der Verbraucher bewirken?“ diskutieren Experten am Dienstag, 27. März, um 19 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie (Max-Brauer-Allee 24) im Rahmen der Reihe „Unternehmensverantwortung kontrovers – Spannungsfelder von Corporate Social Responsibility“ der HSBA Hamburg School of Business Administration, der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik und der Deutschen
Aachen: IPT überführt den Leichtbau deshalb mit neuen Produktionstechnologien in die Großserie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Produkte Windenergie 27. März 201226. März 2012 Die Rotorblätter leistungsstarker Windkraftanlagen bestehen bereits zu großen Teilen aus faserverstärkten Kunststoffen. Der Leichtbau hält nun auch Einzug in den Alltag: Autos und Flugzeuge aus neuen Materialien verbrauchen durch ihr geringeres Gewicht deutlich weniger Kraftstoff. Und selbst moderne Sportgeräte wie Windsurfausrüstungen oder Mountainbikes werden heute aus glas- und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen oder Aluminium hergestellt. Doch die bisherigen Herstellungsverfahren für die federleichten Bauteile sind meist mit viel Handarbeit verbunden – solche Komponenten können daher wirtschaftlich nur in kleinen Stückzahlen gefertigt werden. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT überführt den Leichtbau deshalb mit neuen Produktionstechnologien in die Großserie. Um Leichtbauteile für die Automobilbranche, die Luft- und Raumfahrt, aber
Solarkraftwerk in Slowenien von der Phoenix Solar AG Bayern Solarenergie Technik 27. März 201226. März 2012 Spitzenleistung von 800 kW bei Dachsolaranlage, weitere Solar-Projekte sind für das Jahr 2012 geplant Bayern/Sulzemoos - Die Phoenix Solar AG, ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international führendes Photovoltaik-Systemhaus, hat in Naklo, Slowenien, ein Dachsolarkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 800 Kilowatt realisiert. Die Solaranlage wurde von Phoenix Solar in Zusammenarbeit mit der Firma Gorenjske elektrarne errichtet und im Dezember 2011 fertig gestellt sowie an das Netz des örtlichen Stromversorgers angeschlossen. Sie zählt momentan zu den zehn größten Solaranlagen in Slowenien. „Für die Phoenix Solar AG ist dies das zweite Projekt in Slowenien, das wir im Jahr 2011 erfolgreich umsetzen konnten.
STAWAG-Aachen: Wie verwalte ich meine PV-Anlage? Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen Verbraucherberatung 27. März 201226. März 2012 Rund um Errichtung und Betrieb einer eigenen Photovoltaik-Anlage ist auch Bürokratie zu bewältigen. Hier stellen sich einige Fragen: Braucht man eine Baugenehmigung? Wie kommt die PV-Anlage ans Netz? Ist ein Einspeisevertrag notwendig? Muss ein neuer Zählerplatz her? Welche steuerlichen Auswirkungen hat der Betrieb einer PV-Anlage? Mit welchem Aufwand muss ich für die Bearbeitung des Steuerlichen rechnen? Auf diese Fragen gibt die Energieberatung der STAWAG im Rahmen einer kostenlosen Informationsveranstaltung Antworten. Ansprechpartner sind Steuerberater Florian Zemke von PricewaterhouseCoopers sowie Arnd Scholl und Ludger Hansmann von der STAWAG. Nach einleitenden Vorträgen beantworten die Referenten individuelle Fragen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. März, um 18 Uhr im Kundenzentrum der STAWAG
Die Rohstoffe bei Spezialkunststoffen besser recyceln / Umweltinnovationsprogramm Bayern Ökologie 27. März 201226. März 2012 Bayern, die Dyneon GmbH erhält knapp 1 Million Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Mit Hilfe eines weltweit einmaligen Abfallrecyclingkonzeptes können wertvolle Spezialkunststoffe zukünftig hochwertig und effektiv verwertet werden. Die Spezialkunststoffe aus der Gruppe der Fluorpolymere zeichnen sich unter anderem durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Hitze und Chemikalien aus. Eingesetzt werden sie beispielsweise im Automobilbau für Benzinschläuche oder in der Umwelttechnik für Dichtungen und Rohrleitungen in Rauchgasentschwefelungsanlagen. Bisher gibt es kein effektives, qualitativ hochwertiges Konzept zur stofflichen Verwertung der Fluorpolymerabfälle. In der neuartigen Recyclinganlage werden die Fluorpolymerabfälle bei einer Temperatur zwischen 400 °C und 700 °C vollständig zersetzt. Dabei entstehen die ursprünglichen Ausgangsprodukte
Aachener IT-Unternehmen suchen Fachkräfte im Süden Europas News allgemein Nordrhein-Westfalen 27. März 201226. März 2012 Aachen - Das Interesse der Aachener IT-Unternehmen an Fachkräften aus EU-Staaten groß ist. Nach einer ersten Informationsveranstaltung des REGINA e.V. und der Agentur für Arbeit Aachen im Januar dieses Jahres stand schnell fest, dass das Interesse der Aachener IT-Unternehmen an Fachkräften aus EU-Staaten groß ist. Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit vermittelt Bewerber aus ganz Europa nach Deutschland. Unternehmen bietet die ZAV die Möglichkeit an Rekrutierungsveranstaltungen beispielsweise in Spanien, Griechenland, Italien oder Bulgarien teilzunehmen. Im Vorfeld solcher Jobmessen veröffentlicht die ZAV europaweit die Stellenangebote und führt gezielt eine Vorauswahl unter den Bewerbern durch. Die fachliche Qualifikation, aber auch die
Verbände: Deutscher Windenergie-Markt wächst wieder Berlin Windenergie 27. März 201226. März 2012 VDMA/BWE: Jahresbilanz zur Windenergie 2011 Der deutsche Windmarkt verzeichnete in 2011 wieder ein deutliches Wachstum, gaben gestern Vertreter des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) und des Bundesverbandes Windenergie e.V. (BWE) heute in Berlin bekannt. Damit hat sich die bereits zu Beginn des Jahres getroffene Annahme beider Verbände, dass sich der deutsche Markt nach einem schwachen Jahr 2010 erholen würde, bestätigt. 26.03.2012 - Nach aktuellen Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2011 in Deutschland 895 (2010: 754) Windenergieanlagen mit einer Leistung von 2.007 (2010: 1.551) Megawatt neu installiert. Das sind 456 MW mehr als 2010 und entspricht einem Zuwachs von 30
E.ON Energy Research Center bezieht neues Hauptgebäude innerhalb der RWTH Aachen University News allgemein Nordrhein-Westfalen 26. März 2012 Beim Tag der offenen Tür konnten sich interessierte Besucher bei E.ON Energy Research Center informieren Energieforschung zum Anfassen gibt es am 26. März 2012 ab 14:00 Uhr im neuen Hauptgebäude des E.ON Energy Research Centers (E.ON ERC) der RWTH Aachen. Das Energieforschungszentrum auf dem Campus-Gelände öffnet die Türen für technisch interessierte Besucher, um Beispielhaftes aus der Zukunft der Energieversorgung zu präsentieren. An interaktiven Exponaten, Versuchsaufbauten, Infoständen und Gebäudeführungen können interessierte Besucher – Studenten, Schüler und interessierte Bürger aus der Region – die Aktivitäten des Energieforschungszentrums mit Ingenieur-, Geo- und Wirtschaftswissenschaftlern des E.ON ERC erleben. Mitteilung E.ON
Schleswig-Holstein: Bildungszentrum für erneuerbare Energien hat neuem Vorstand Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 26. März 2012 Husum - Im März 2012 wurden Dr. Klaus Rave, Präsident des GWEC (Global Wind Energy Council) und Vize-Präsident der EWEA (European Wind Energy Association), Michael John, Geschäftsführer der Allcon GmbH sowie Horst Doering, Geschäftsführer der Verkehrsinstitut Nord GmbH von der 45-köpfigen Mitgleiderversammlung des BZEE e.V. einstimmig und für drei Jahre in den Vorstand berufen. Klaus Markmann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Flensburg und Friedrich Preissler-Jebe, Geschäftsführer der FPJ-Firmengruppe, die seit der Gründung des BZEE e.V. im Jahr 2000 dem Vereinsvorstand angehörten, wurden mit herzlichem Dank für ihre jahrelange und erfolgreiche Unterstützung verabschiedet. Das Bildungszentrum für erneuerbare Energien blickt auf eine ähnliche Erfolgsgeschichte