Forschung des DIW urteilt: Strikte Mindestabstände verhindern den Ausbau der Windenergie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Dezember 2019 Aktuelle DIW-Studie zeigt, dass Abstandsregelung für Windräder in Bayern Ausbau der Windenergie um 90 Prozent gedrosselt hat – Ergebnisse lassen sich auf 1000-Meter-Regelung im Bund übertragen: (WK-intern) - Starke Einbrüche sind auch hier zu erwarten – Akzeptanz für Windenergieanlagen ist eher mit stärkerer finanzieller Beteiligung der Kommunen zu erreichen Der geplante Mindestabstand von 1000 Metern von Windkraftanlagen zu Wohnsiedlungen wird den Ausbau der Windenergie stark drosseln. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die beiden Studienautoren Jan Stede und Nils May haben die Wirkung der bestehenden Mindestabstandsregelung in Bayern analysiert. Seit dem Jahr 2014 muss dort
Energiepolitik: Anträge für die neue Stromspeicher-Förderung für Bayern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 6. August 2019 Markus Soeder: Stromspeicher-Förderung für Bayern (WK-intern) - Seit dem 01.08.2019 können Anträge für die neue Stromspeicher-Förderung Bayern beantragt werden. Hier der Link. Damit können Ein- und Zweifamilienhäuser bis zu 3.200 € Förderung für eine neue Photovoltaik-Solaranlage erhalten. Darüber hinaus gibt es für eine Ladestation für ein Elektroauto 200 € zusätzlich. Bayern klimaneutral Die neue Klimastrategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder ist somit wieder im Laufen. Die neue Batterie-Speicherförderung will einen stärkeren dezentralen Photovoltaik-Ausbau in Bayern erhöhen. Wer eigenen Solarstrom vom Dach nutzt und in einem Batteriespeicher einspeichert kann die Förderung auch für das Elektroauto beantragen. Voraussetzungen um die Speicherförderung zu erhalten Gefördert werden neu montierte Solaranlagen, die
Thüga erweitert Portfolio mit zwei Solarparks Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 5. August 2019 Thüga Erneuerbare Energien (THEE) erwirbt zwei Solarparks in Bayern und Sachsen-Anhalt THEE kauft Photovoltaik (PV)-Freiflächenanlagen Dingolfing-Landau (7,36 MWp) und Salzwedel (0,75 MWp) Insgesamt betreibt die THEE damit sechs Solarparks in Deutschland mit mehr als 11 MWp Solarparks sind energiewirtschaftlich wertvolle Ergänzung des Windenergieportfolios (WK-intern) - Die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (THEE) erweitert ihr Bestandsportfolio um zwei Solarparks in Bayern und Sachsen-Anhalt. Im Jahr 2018 hatte die THEE bereits die Photovoltaik-Gesellschaft THEE Solar GmbH & Co. KG gegründet und vier Solarparks erworben. Errichtung und Betrieb von PV-Anlagen ergänzen seitdem das bestehende Windparkportfolio und verbreitern die Geschäftsgrundlage. Im Bereich Windenergie bildet die THEE die gesamte
CSU-Fraktion fordert bezahlbaren Strom für Bayerns energieintensive Industrie Mitteilungen Technik 26. Juli 2019 "Wie viele energieintensive Unternehmen treibt Wacker Chemie die Frage nach einer sicheren und wettbewerbsfähigen Stromversorgung um", sagt Sandro Kirchner, der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, nach einem Werksbesuch in Burghausen. (WK-intern) - "Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltfreundlichkeit haben auch für uns oberste Priorität! Als CSU-Fraktion stehen wir zu unserer heimischen Industrie und setzen uns für ihre Zukunft in Bayern ein." Der Bund muss die Empfehlungen der Kohlekommission zügig umsetzen und die Stromsteuer auf das europarechtlich zulässige Mindestmaß senken, fordert Kirchner. "International wettbewerbsfähige Industriestrompreise müssen endlich Gegenstand der nationalen sowie einer EU-Industriestrategie werden!" Der Stromverbrauch des größten Chemiestandorts in Bayern ist in etwa vergleichbar mit
Transportkosten zu senken: GE Renewable Energy erhält von Prowind den ersten Cypress-Auftrag Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. April 2019 Der erste Auftrag für die Cypress-Plattform, die größte Onshore-Windturbine von GE Renewable Energy. (WK-intern) - Drei Anlagen der Cypress werden in Bayern installiert. Das zweiteilige Blattdesign ist ideal geeignet, um die Transportkosten zu senken und die Installation vor Ort zu erleichtern. Bilbao - GE Renewable Energy hat von der Prowind GmbH den Auftrag erhalten, drei Anlagen der Cypress für das Projekt Elfershausen in Deutschland zu liefern. Dies ist der erste Auftrag für die Cypress-Plattform von GE, die größte Onshore-Windturbine des Unternehmens. Prowind wird die drei Cypress-Turbinen mit 4,8 MW, einem Rotordurchmesser von 158 m und Nabenhöhen von bis zu 150 und 161 Metern betreiben.
Neue Windstrom-Unterlagen von 50Hertz und TenneT im Genehmigungsverfahren für den SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 1. April 2019 Die Bundesnetzagentur hat zu einem weiteren Abschnitt des SuedOstLink vertiefende Planungsunterlagen erhalten. (WK-intern) - Der Planungsabschnitt berührt den Freistaat Bayern. Zuvor wurden bereits weitere Unterlagen für zwei Abschnitte in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern eingereicht. Unterlagen der Bundesfachplanung ergänzt und Nennung eines Vorschlagskorridors Die von 50Hertz und TenneT eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt D des SuedOstLinks. Dieser beginnt im Raum Schwandorf und endet am Netzverknüpfungspunkt Isar. Sie basieren auf dem von der Bundesnetzagentur im Dezember 2017 festgelegten Untersuchungsrahmen. Neben der Raumverträglichkeitsstudie und der Strategischen Umweltprüfung beinhalten die eingereichten Unterlagen auch Untersuchungen zum Arten- und Gebietsschutz. Ebenso ist eine immissionsschutzrechtliche Ersteinschätzung Teil der Unterlagen. Im
Öffentlichkeitsbeteiligung zum SuedLink: Ergänzende Unterlagen bei der Bundesnetzagentur eingegangen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Windenergie 28. Februar 2019 Präsident Homann: „Ein weiterer wichtiger Schritt für einen zentralen Baustein des Netzausbaus und das Gelingen der Energiewende“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute zu SuedLink weitere Planungsunterlagen erhalten, die sie im Untersuchungsrahmen eingefordert hatte. Der Planungsabschnitt berührt die Länder Bayern und Baden-Württemberg. „Mit diesen umfangreichen Untersuchungen werden wichtige Aussagen zur Bewertung der Raumverträglichkeit der Trassenkorridore sowie zur Einschätzung über die Auswirkungen auf die Umwelt getroffen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir prüfen die Unterlagen nun auf Vollständigkeit und diskutieren anschließend mit Behörden und der Öffentlichkeit.“ Antrag auf Bundesfachplanung und Nennung eines Vorschlagskorridors Die von TenneT und TransnetBW eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt E des
Bundesnetzagentur startet Auslegung für SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 30. Januar 2019 Präsident Homann: „Beteiligung liefert wichtige Informationen für unsere Entscheidung“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur beginnt heute mit der Auslegung von Unterlagen im Abschnitt B des Netzausbauvorhabens SuedOstLink. Der Abschnitt beginnt im Raum Naumburg/ Eisenberg und endet im Raum Hof. Von den vorgeschlagenen Korridoren werden die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Bayern berührt. „Mit Beginn der öffentlichen Konsultation haben nun alle potenziell Betroffenen die Möglichkeit, ihre Stellungnahmen in das Verfahren der Bundesfachplanung einzubringen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Diese Hinweise berücksichtigt die Bundesnetzagentur bei ihrer bevorstehenden Entscheidung.“ Unterlagen der Bundesfachplanung ergänzt und Nennung eines Vorschlagskorridors Die Bundesnetzagentur hatte die von 50Hertz und TenneT am 30. November
Trassenkorridore: Bundesnetzagentur nimmt SuedOstLink mit neuen weiteren Planungsunterlagen in Angriff Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 3. Dezember 2018 Nächster Schritt im Genehmigungsverfahren für den SuedOstLink (WK-intern) - Präsident Homann: „Setzen Öffentlichkeitsbeteiligung in Kürze fort“ Die Bundesnetzagentur hat zu SuedOstLink heute weitere Planungsunterlagen erhalten, die sie im Untersuchungsrahmen eingefordert hatte. Der Planungsabschnitt berührt Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern. „Mit diesen umfangreichen Untersuchungen werden wichtige Aussagen zur Bewertung der Raum- und Umweltverträglichkeit der Trassenkorridore getroffen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir prüfen die Unterlagen nun auf Vollständigkeit und diskutieren anschließend mit Behörden und der Öffentlichkeit.“ Antrag auf Bundesfachplanung vollständig und Nennung eines Vorschlagskorridors Die von 50Hertz und TenneT eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt B des SuedOstLinks. Dieser beginnt im Raum Naumburg / Eisenberg und
Windbranche bietet sich dem Süden Deutschlands als verläßlichem Systemdienstleister an Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. Juni 2018 Verbrauchsstarken Süden nicht von Energiewende abschneiden (WK-intern) - Anlässlich der Eröffnung des Windenergiebranchentages Baden-Württemberg rief Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE), die Politik heute in Stuttgart zu einer glaubwürdigen Umsetzung des Koalitionsvertrages auf. Zudem mahnte er ein Nachjustieren im Ausschreibungsdesign an, um den Ausbau der Windenergie weiterhin in allen Teilen Deutschlands zu gewährleisten. Der Koalitionsvertrag im Bund liefert eine gute Basis zum schnellen Ausbau der Erneuerbaren, zur mutigen Sektorenkopplung und für bessere Marktzugänge für die Erneuerbaren Energien. Die Bundesregierung steht in der Pflicht in klaren gesetzlich fixierten Schritten aufzeigen, wie sich das neue 65%-Ziel der Großen Koalition bis 2030 erreichen lässt. Länder und
FREIE WÄHLER wollen dezentrale Energiewende voranbringen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 4. Juni 2018 Aiwanger: Freistaat verhindert die Energiewende – Bayern braucht eigenes Energieministerium (WK-intern) - Die FREIEN WÄHLER machen sich weiter für eine konsequent dezentral umgesetzte Energiewende in Bayern stark. Bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag haben der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger und der energiepolitische Fraktionssprecher Thorsten Glauber ihre Forderungen vorgestellt. „Der Freistaat tut bislang viel zu wenig, um die Energieproduktion aus regenerativen Quellen voranzutreiben“, monierte Aiwanger am Montag. „Das bayerische Wirtschaftsministerium hat kein Interesse an Speichertechnologien wie Power-to-Gas.“ Hinzu komme das Problem der Ausschreibungen. „Südliche Bundesländer wie Bayern haben keine Chance, Ausschreibungen zu gewinnen, da der Strom im Norden wegen der besseren Windbedingungen günstiger produziert werden
20 Jahre Bundesnetzagentur Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Technik 30. Mai 201830. Mai 2018 Angela Merkel mahnt in Bonn zur Eile beim Netzausbau (WK-intern) - Wenn die Atomkraftwerke in Bayern und Baden-Württemberg abgeschaltet werden droht Strommangel im Süden. Baden-Württemberg mit seiner Grünen Regierung bekommt einfach den Anschluß von modernen Windenergieanlagen nicht hin. "Schon heute haben die erneuerbaren Energieträger in Baden-Württemberg einen Anteil an der Stromerzeugung von über 23 Prozent. Bis 2020 soll dieser Anteil auf 38 Prozent steigen, bis 2050 sollen es 80 Prozent sein." steht auf der Internetseite des Landes!??? Merkel spricht auf der 20-Jahres-Feier der Bundesnetzagentur, dass der Strommangel im Süden ein ziemliches Desaster wird und fordert den schnellen Ausbau der Stromtrassen und Stromnetze. Die Stromversorgung kann