Atommüll-Export: Altmaier will sich nicht festlegen Mitteilungen News allgemein 14. Februar 2013 (WK-intern) - Altmaier hält nicht Wort: keine Klarheit beim Atommüll-Export Bundesregierung ignoriert auch eine aktuelle Aufforderung des Bundesrats, den Export von Atommüll in Atomgesetznovelle „kategorisch“ auszuschließen Entgegen einer klaren Ankündigung vom 7. Januar weigert sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) weiter standhaft, in der geplanten 14. Atomgesetznovelle ein Exportverbot oder jedenfalls den Vorrang der Endlagerung hochradioaktiven Atommülls im Inland unmissverständlich festzuschreiben. Nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat es zu keinem Zeitpunkt einen Auftrag Altmaiers gegenüber der Abteilung Reaktorsicherheit gegeben, den Gesetzentwurf entsprechend zu überarbeiten. Auch eine am 1. Februar mit großer Mehrheit im Bundesratsplenum beschlossene Aufforderung, dafür Sorge zu tragen, dass
Erneuerbare-Energien-Gesetz – Mit Windenergie in die Zukunft News allgemein 13. Februar 2013 (WK-intern) - An Land wird Windenergie erfolgreich zur Stromeinspeisung genutzt. Für die Windenergie auf dem Meer hat die Bundesregierung eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Technische Hürden erschweren den Ausbau der Anlagen auf hoher See. Bei der Offshore-Windenergie wurden bislang Anlagen mit einer Leistung von etwa 260 Megawatt installiert. Derzeit sind sechs Windparks im Bau. Für weitere Parks wird in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen. Damit sollen Ende 2015 etwa drei Gigawatt installierte Leistung an Offshore-Windenergie am Netz sein. "Die Nutzung der Windenergie an Land ist inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden", sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier. Der Anteil der Stromeinspeisung aus Windenergie am Bruttostromverbrauch ist
Neue Windenergie-Standorte durch größere Nabenhöhen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen 13. Februar 2013 (WK-intern) - Türme für die Energiewende: Neue Windenergie-Standorte durch größere Nabenhöhen - Türme und Gründungen bei Windenergieanlagen Essen - Durch immer größere Nabenhöhen von 140 Metern und mehr hat sich die Zahl von potenziellen Standorten zur Windenergie-Nutzung im deutschen Binnenland erhöht. Die Dimensionen der Türme von modernen Windenergieanlagen werden einem häufig erst bewusst, wenn man direkt davor steht. Die Fundamente unter der Erde sind dann nochmals um ein Vielfaches größer. Sie tragen Lasten von teilweise mehreren hundert Tonnen und das bei einer Höhe von über 100 Metern. Eine sichere Unterkonstruktion, die in der Lage ist, den wechselnden Belastungen von Sturm, Frost und Nässe
DRIVE-E-Akademie mit Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2013 E-Mobilität Veranstaltungen 13. Februar 2013 (WK-intern) - Nachwuchskräfte im Bereich Elektromobilität treffen sich vom 4. bis 8. März 2013 bei der diesjährigen DRIVE-E-Akademie in Dresden. Höhepunkt ist die feierliche Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am Mittwoch, den 6. März. Am 6. März 2013 werden im Rahmen einer Festveranstaltung in Dresden die mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2013 verliehen, die wie in den Vorjahren herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten zu Themen rund um die Elektromobilität prämieren. Die Preisverleihung findet im Rahmen der einwöchigen DRIVE-E-Akademie statt, bei der sich 50 ausgewählte Studierende aus ganz Deutschland eine Woche lang mit allen Aspekten der Elektromobilität auseinandersetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind
EEX gewinnt Ausschreibung für Emissionsauktionen in Flandern Behörden-Mitteilungen News allgemein 13. Februar 201313. Februar 2013 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) wird im ersten Quartal des Jahres 2013 vier Auktionen von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) für Flandern, eine der drei Regionen des Königreichs Belgien, durchführen. In diesen Auktionen verkauft die Region Flandern nicht zugeteilte Mengen aus der flämischen Neuanlagenreserve für die zweite Handelsperiode des EU Emissionshandelssystems (EU ETS). Das Gesamtvolumen beläuft sich auf mindestens 8 Millionen EUA und wird auf vier Auktionen am EEX-Spotmarkt verteilt. An den ersten drei Terminen wird jeweils ein Volumen von 2 Millionen EUA versteigert, das zu versteigernde Volumen für die letzte Auktion wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Die Auktionen finden an folgenden Terminen
WKN holt den Wind-Experten Jaroslaw Smialek News allgemein 12. Februar 2013 (WK-intern) - Weitere WKN-Führungskraft mit tiefem Branchen-Background Husum - Seit Anfang des Jahres 2013 verstärkt Jaroslaw Smialek das Führungsteam der Husumer WKN AG. Jaroslaw Smialek, Jahrgang 1970, war zuletzt Vertriebsleiter bei der Fuhrländer AG und Vertriebschef Deutschland der Siemens-Windsparte. Er unterstützt die Aktivitäten der WKN nun als "Head of Department Poland". Dabei betreut er mit Polen einen Markt, in dem der Husumer Projektierer bereits seit vielen Jahren etabliert ist und bereits einige Projekte realisiert hat. WKN agiert in Polen über das Joint-Venture Sevivon, an dem das Husumer Unternehmen 80 Prozent der Anteile hält. "Wir freuen uns sehr, mit Jaroslaw Smialek einen langjährigen Wind-Experten an
Vereinheitlichung der Tests für Systemkomponenten soll Integration der Elektromobilität vorantreiben E-Mobilität Veranstaltungen 12. Februar 201312. Februar 2013 (WK-intern) - Elektromobilität: Ein Standard für alle – Vereinheitlichung der Tests für Systemkomponenten soll Integration der Elektromobilität vorantreiben Unterschiedliche Standards bei den Verbindungskomponenten von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur behindern die breite Etablierung der Elektromobilität. Deutsche Automobilhersteller, Großindustrie, Energieversorger und Forschungseinrichtungen wollen das nun mit dem gemeinsamen Projekt »eNterop« ändern. Profitieren würden der gesamte Herstellermarkt und natürlich die Nutzer. BMW, Continental, Daimler, Fraunhofer, RWE, Siemens, TU Dortmund und VW – die Partner im neuen Forschungsprojekt »eNterop« gehören zur Spitze der deutschen Industrie- und Forschungslandschaft. Mit ihnen arbeiten die hiesigen Treiber der internationalen Standardisierung der »Vehicle-to-Grid-Kommunikation« (V2G) für die Elektromobilität nun am nächsten Schritt: einer offenen
INTEC: Energieeffiziente Produkt- und Prozessinnovationen in der Produktionstechnik Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 12. Februar 2013 (WK-intern) - INTEC 2013: Licht ausschalten allein genügt nicht Spitzentechnologiecluster eniPROD stellt vom 26. Februar bis 1. März 2013 auf der INTEC in Leipzig Mess- und Bilanzierungsmethoden vor, mit denen Unternehmen Strom sparen können Viele deutsche Unternehmen fühlen sich angesichts steigender Strompreise machtlos. Dass es nicht genügt, in der Produktionshalle nur noch Energiesparlampen einzusetzen und das Licht nach Feierabend auszuschalten, wissen sie. Doch der Weg bis zum zertifizierten Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 scheint für viele Mittelständler weit und steinig - selbst wenn dann Steuervorteile winken und die Stromrechnung geringer ausfällt. Die Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität Chemnitz kennt
Verklappung von Atommüll in die Weltmeere News allgemein Videos 11. Februar 201311. Februar 2013 (WK-news) - Anti-Atom-Geschichte: Verklappung von Atommüll in die Weltmeere und der weltweit erfolgreiche Kampf von vielen Anti-Atom-Gruppe Endlager Meeresboden -- Bis 1982 versenkten neun Staaten schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Nordostatlantik, darunter auch Deutschland. Insgesamt wurden offiziellen Statistiken zufolge an 15 Stellen 114.726 Tonnen Atommüll in 222.732 Fässern verklappt und zwar Alpha-, Beta- und Gammastrahler. Viele Jahrzehnte haben es sich die Staaten, die Atomtechnik nutzen, leicht gemacht und große Teile der atomaren Abfälle einfach im Meer entsorgt. Was genau auf diese Weise für immer in den Tiefen verschwand, weiß heute niemand mehr. Die frühen Jahre der Verklappung Die USA versenkten in den 40er, 50er und
EnBW 2020-Programm startet die Neuausrichtung des Konzerns auf dem Energiemarkt Mitteilungen News allgemein 11. Februar 2013 (WK-intern) - Die EnBW wird sich für eine starke Position im künftigen Energiemarkt neu aufstellen Wie zum Amtsantritt angekündigt, hat sich Dr. Frank Mastiaux, seit 1. Oktober 2012 Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, in den letzten Wochen und Monaten einen tiefen und detaillierten Einblick in das Unternehmen verschafft. Dafür hat er über 20 Standorte besucht, viele Gespräche mit Teams und Mitarbeitern geführt und sich im Umfeld des Unternehmens Meinungen vieler Kunden, Kommunalvertreter, Politiker und Geschäftspartner eingeholt. Sein Fazit nach dieser Tour: "Die EnBW ist ein Unternehmen mit den großen energiewirtschaftlichen Stärken und technischen Kompetenzen eines traditionellen Großversorgers. Die EnBW steht aber vor
Ausbau der Windenergie und Repowering Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 11. Februar 201311. Februar 2013 (WK-intern) - vhw-Termintipp: Baurechtsforum des vhw am 18./19. April 2013 in Hamburg Inhalt Baurechtsforum: In einem Wechsel von Fachvortrag und Praxisbericht werden die aktuellen Entwicklungen beim Ausbau der Windenergie und dem Repowering erläutert. Nach einer Einführung zum aktuellen planungsrechtlichen Rahmen für die Windenergienutzung in Schleswig-Holstein (Claudia Riemenschneider, Kiel) werden die Möglichkeiten des Ausbaus und der Steuerung von Windenergieanlagen im Außenbereich auf den verschiedenen Planungsebenen dargestellt. Dazu gehören der Umgang mit den „harten“ und „weichen“ Tabuzonen und die Modelle des verbindlichen Repowering. Berücksichtigung finden hierbei auch die ersten Erfahrungen mit den durch die BauGB-Novelle 2011 eingeführten zusätzlichen Regelungen zur Windenergie in der Bauleitplanung (§§ 5
ÖBMV: Entwurf des Energieeffizienzgesetzes ist zum Teil im Widerspruch zur EU-Richtlinie News allgemein 11. Februar 201311. Februar 2013 (WK-news) - Ablehnung: Rettungsschirm für fossile KWK-Anlagen 50 Mio. € an Förderung im Energieeffizienzgesetz versteckt Der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBMV) sieht im Entwurf des Energieeffizienzgesetzes in einer Reihe von Punkten einen Widerspruch zur EU-Richtlinie zum Ausbau erneuerbarer Energien. So sollen Lieferanten von Pellets, Hackschnitzeln oder Brennholz verpflichtet werden, jedes Jahr um 0,6% weniger Brennstoff an ihre Kunden zu verkaufen. Wie eine Reduktion der Lieferung von Biobrennstoffen mit dem nötigen Ausbau der Biomassenutzung zur Erreichung des Anteils von 34% erneuerbarer Energie bis 2020 zusammenpasst, ist nicht nachvollziehbar. Dezidiert abgelehnt wird vom ÖBMV das geplante Vorhaben, fossile KWK-Anlagen künftig mit 50 Millionen Euro jährlich zu fördern.