MSC Software stellt neue Version Adams 2013 mit branchenspezifischen Lösungen vor News allgemein 11. Februar 2013 (WK-intern) - MSC Software Corporation, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat heute die Einführung der neuen Version Adams 2013 angekündigt. Adams gehört zu den führenden Programmen für Mehrkörpersimulation. Die neue Version umfasst zusätzliche Module für dynamische Analysen im Maschinenbau sowie erweiterte Funktionen für die Automobilindustrie in den Bereichen Fahrmanöver, Blattfeder- und Antriebsstrangmodellierung. Die neue Version unterstützt Maschinenbauingenieure, Systeme und Subsysteme zu modellieren, Leistungsparameter abzuschätzen und Ergebnisse zu visualisieren. Zu den wichtigsten Verbesserungen gehören: Höhere Solver-Leistung Der sogenannte HHT-Integrator wurde mit einer effizienteren Schrittweitensteuerung versehen. Das schlägt sich in einer Erhöhung der Geschwindigkeit bei allen Modellklassen nieder. Darüber hinaus bietet Adams 2013 Anwendern die
Was Grünalgen im Dunkeln treiben: Kaum bekannter Stoffwechselweg zur Wasserstoffproduktion Bioenergie Forschungs-Mitteilungen News allgemein 9. Februar 20139. Februar 2013 (WK-intern) - Wie Grünalgen im Dunkeln Wasserstoff herstellen, berichten Biologen der Ruhr-Universität im „Journal of Biological Chemistry“. Damit haben sie einen bislang kaum untersuchten Mechanismus zur Produktion des Gases aufgedeckt; denn üblicherweise interessieren sich Forscher für die lichtgetriebene Wasserstoffsynthese. „Wasserstoff könnte den Menschen aus der Energiekrise helfen“, sagt Prof. Dr. Thomas Happe, Leiter der AG Photobiotechnologie. „Will man Grünalgen zu einer höheren Wasserstoffbildung bringen, ist es wichtig, alle Produktionswege zu verstehen.“ Was Grünalgen im Dunkeln treiben RUB-Forscher entschlüsseln kaum bekannten Stoffwechselweg zur Wasserstoffproduktion Mechanismus könnte biotechnologisch relevant sein Wie Grünalgen im Dunkeln Wasserstoff herstellen, berichten Biologen der Ruhr-Universität im „Journal of Biological Chemistry“. Damit haben
e-world: Einzelhandelsverband Deutschland unterstützt den Vorstoß für eine Strompreisbremse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 8. Februar 2013 (WK-intern) - Einzelhandel für Preisbremse beim Ökostrom Das sei der richtige Weg, damit die Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nicht ausufern, betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Energie-Fachmesse e-world in Essen. „Die Vorschläge des Bundesumweltministers für eine Kostenbremse bei der EEG-Umlage stoßen die richtige Diskussion an. Es herrscht über alle Lager hinweg Einigkeit, dass an dieser Stelle etwas passieren muss. Ansonsten ist die Akzeptanz der Energiewende bei Verbrauchern und Unternehmen gefährdet“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Für einen durchschnittlichen Supermarkt habe sich seit Jahresbeginn die EEG-Umlage von 17.000 Euro auf 28.000 Euro erhöht. Damit sei die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Genth forderte eine konstruktive
Thailand: Alstom liefert 850-MW Gas-Kombikraftwerk nach Bangkok Mitteilungen News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Auftrag im Wert von rund 225 Millionen Euro Alstom hat im Rahmen eines Konsortiums mit der japanischen Sumitomo Corporation einen EPC-Auftrag von der Electricity Generating Authority of Thailand (EGAT) erhalten. Es geht um den Bau von Block 2 des 850-MW Gas-Kombikraftwerks (CCPP) sowie um die Lieferung der dazugehörigen Anlagen. Der Auftragsanteil von Alstom beträgt rund 225 Millionen Euro. Die Vertragsunterzeichnung fand in Gegenwart von Patrick Kron, CEO von Alstom, statt. Das Kraftwerk liegt am nördlichen Stadtrand von Bangkok und trägt zur Deckung des rapide wachsenden Strombedarfs der Hauptstadt des Landes bei. Dies ist der erste CCPP-Auftrag der EGAT an Alstom und außerdem
Björn Försterling zur Debatte um die Asse-Lauge News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-news) - BfS soll konkreten Lösungsvorschlag präsentieren In der Diskussion um den Umgang mit der Asse-Lauge fordert der FDP-Abgeordnete Björn Försterling das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dazu auf, deutlich Position zu beziehen. „Ich möchte wissen, wie viel Lauge das BfS in welchen niedersächsischen Fluss einleiten möchte. Bisher gibt es keinen entsprechenden Antrag der Behörde im Umweltministerium. Erst wenn die Experten des BfS einen konkreten Lösungsvorschlag vorweisen können, kann die Politik darüber entscheiden“, sagt der FDP-Abgeordnete aus Wolfenbüttel. Försterling kritisiert, das BfS wolle sich gerade einen „schlanken Fuß“ machen. „Die Behörde ist sich bewusst, dass das Einleiten der Asse-Lauge in welchen Fluss auch immer
Der Mittelstand bleibt das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Mitteilungen News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, informierte sich in Herborn bei einem Besuch in der Rittal Unternehmenszentrale über die aktuellen Herausforderungen in dem international ausgerichteten Familienunternehmen. Begleitet wurde er dabei von der CDU-Bundestagsabgeordneten Sibylle Pfeiffer. Herborn – Friedhelm Loh, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal, erklärte dem interessierten Gast aus Berlin die umfassende Angebotspalette des Schaltschrank- und Systemanbieters und die 50-jährige Erfolgsgeschichte von Rittal, die in Rittershausen ihren Anfang nahm. Aus einem Kleinunternehmen im Dietzhölztal, mit zunächst ungewissen Geschäftsaussichten, entwickelte sich Schritt für Schritt ein Global Player und Weltmarktführer mit heute über 10.000 Mitarbeitern in 64 Ländern. Volker Kauder
EWEA 2013: Klimafonds goes wind energy Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Wirtschaft 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Theresia Vogel besucht Windkraftfirmen auf der EWEA 2013 in Wien Die gesamte internationale Windbranche ist diese Woche auf der EWEA 2013 in Wien versammelt. Österreichische Firmen sind dabei sehr stark vertreten. Rund 30 österreichische Firmen treten rund um den österreichischen Pavillon gemeinsam auf. Der Klima- und Energiefonds und das BMVIT haben einige dieser Firmen und Projekte mit auf den Weg gebracht. 19 österreichische Firmen sind am Österreich Pavillon vertreten. In Summe präsentieren rund um diesen Pavillon 30 österreichische Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Windbranche in Österreich ist mittlerweile stark angewachsen. Über 80 Betreiber und mehr als 120 Zuliefer- und Dienstleistungsbetriebe kommen
WHO fordert die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen auf News allgemein 7. Februar 2013 (WK-intern) - Die europäische Abteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die EU zu strengeren Auflagen ihrer Luftqualitätsnormen aufgerufen. Bisher soll bis Januar 2015 ein EU-Grenzwert von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) für ultrafeinen Feinstaub in der Größe von 2,5 erreicht werden. Die WHO empfiehlt einen geringeren Grenzwert. Die WHO-Bewertung wurde von der EU-Kommission in Auftrag gegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass die Standards dringend auf 20µg/m3 gesenkt werden sollten. Ähnliches kam auch schon 2011 bei einer von der EU finanzierten Studie heraus. Die Kommission überprüft zurzeit ihre Rechtsvorschriften über die Luftqualität. EU-Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte, dass sich die Luftreinhaltepolitik der EU auf die neuesten
TNS-Emnid-Umfrage: Große Mehrheit der Deutschen für höheres EU-Emissionsziel News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Unternehmensappell: Jetzt Emissionshandel reformieren! Germanwatch fordert zusammen mit sechs großen Unternehmen die Bundesregierung auf, die Rettung des EU-Emissionshandels voranzubringen. In ihrem Appell fordern Alstom, EnBW, E.ON, Otto, Puma, Shell und Germanwatch mehr Sicherheit für Klimaschutzinvestitionen der Wirtschaft. In einer heute von Germanwatch veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Instituts TNS Emnid spricht sich zudem eine große Mehrheit der Befragten für mehr Engagement der Bundeskanzlerin aus, damit die EU ihr niedriges Emissionsziel von 20 auf 30 Prozent anheben kann. "Unsere Umfrage zeigt, dass Deutschlands Bürger mit großer Mehrheit eine EU wollen, die beim Klimaschutz vorangeht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. Christoph Bals: "Philipp
Emnid: 51% der Bevölkerung wollen schnelleren Atomausstieg Mitteilungen News allgemein 7. Februar 2013 (WK-intern) -Eine Umfrage von Emnid im Auftrag von .ausgestrahlt ergab den Wunsch nach schnellerem Atomausstieg Trotz Strompreisdebatte will eine Mehrheit nicht bis 2022 auf den Ausstieg warten Die Mehrheit der Bevölkerung will die neun noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland schneller abschalten, als es der Bundestag im Sommer 2011 beschlossen hat. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt ergeben. 51 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, die Meiler früher vom Netz zu nehmen, als es das Atomgesetz derzeit vorsieht. Bei den SPD-Anhängerinnen und –Anhänger sind 61 Prozent für einen schnelleren Ausstieg, von den Wählerinnen und Wählern der
Gutachten: Eine Kernschmelze ist im AKW Brokdorf jederzeit möglich Mitteilungen News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Experte: "Kernschmelze im AKW Brokdorf jederzeit möglich" Langjähriger höchster technischer Experte der Bundesatomaufsicht listet zahlreiche Sicherheitsmängel auf Die Sicherheitssysteme des Atomkraftwerks Brokdorf reichen nicht aus, um eine Kernschmelzkatastrophe mit massiver Freisetzung radioaktiver Stoffe zu verhindern. Das ist das Ergebnis einer gutachterlichen Stellungnahme, die Dipl.-Ing. Dieter Majer, Ministerialdirigent a.D., im Auftrag der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt verfasst hat. Majer war im Bundesumweltministerium bis zu seiner Pensionierung im Juni 2011 zwölf Jahre lang Leiter der Unterabteilung für Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen und damit der höchste technische Experte der Bundesatomaufsicht. Die Studie wurde heute vor der Landespressekonferenz in Kiel vorgestellt. "Das AKW Brokdorf stellt für ganz Norddeutschland ein
DLR-Forscher stellen neuartigen Range-Extender für Elektroautos am 19. Februar 2013 in Stuttgart vor Forschungs-Mitteilungen News allgemein 7. Februar 20137. Februar 2013 (WK-intern) - Um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu vergrößern, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart ein grundsätzlich neues Antriebskonzept entwickelt: den Freikolbenlineargenerator. Die Ingenieure vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte sind weltweit die ersten, denen es gelungen ist, einen solchen Energiewandler erfolgreich in Betrieb zu nehmen. Der Freikolbenlineargenerator arbeitet ähnlich wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor. Er wandelt jedoch die lineare Bewegung der Kolben nicht erst in eine Drehbewegung der Kurbelwelle um, sondern erzeugt direkt Strom. Im Gegensatz zu konventionellen Range-Extendern können im Freikolbenlineargenerator unterschiedliche Kraftstoffe zum Einsatz kommen. Gleichzeitig zeichnet er sich durch hohe Wirkungsgrade bei geringen Abgasemissionen aus. Beim