bne: Änderungen durch Mini-EEG-Novelle sind wichtige Hilfen für viele Projektierer Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 14. Mai 2020 bne-Statement zur heutigen abschließenden Lesung der EEG-Novelle im Deutschen Bundestag (WK-intern) - Robert Busch, Geschäftsführer des bne anlässlich der heute verabschiedeten Mini-EEG-Novelle: „Die Reaktionsgeschwindigkeit der Politik in der Coronakrise zeigt, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die beschlossenen Änderungen sind wichtige Hilfen für viele Projektierer, die so wertvolle Zeit gewinnen. Dennoch läuft an anderer Stelle die Zeit davon, ob PV-Deckel oder Mieterstrom, der Wiederbelebung des Windkraftausbaus und nicht zuletzt der allgemeinen Anhebung der Ausbauziele für erneuerbare Energien. Strukturelle Hauptprobleme blieben unberührt. Die GroKo muss dringend beweisen, dass sie mehr kann als Reparaturarbeiten. Nach der Novelle ist vor der Novelle, die jetzt
Philippsburg: Kühltürme gesprengt – der Atommüll bleibt Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. Mai 2020 Am AKW werden noch viele Jahrzehnte hochradioaktive Abfälle gelagert (WK-intern) - Der Atomausstieg muss beschleunigt werden Zur Sprengung der Kühltürme am AKW Philippsburg erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die Türme sind weg, doch der ewig strahlende Atommüll aus dem Reaktor bleibt. Noch viele Jahrzehnte werden die Castor-Behälter mit den hochradioaktiven abgebrannten Brennelementen in Philippsburg lagern. Ein tiefengeologisches Atommüll-Lager wird es in Deutschland frühestens in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts geben, möglicherweise auch noch später. Und auch dort wird das strahlende Erbe wohl nicht auf Dauer sicher sein. Während Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) die Sprengung in Philippsburg als Symbol der Energiewende feiert,
Wissenschaftliche Studie: Nur 21 % der Befragten halten Gesundheitswesen für beunruhigend Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie Kooperationen Ökologie Solarenergie Windenergie 14. Mai 202014. Mai 2020 NEW 4.0 – Mehr als 84 Prozent der Norddeutschen beunruhigt vom Klimawandel Umwelt- und Klimaschutz auf Platz 1 der wichtigsten Themen der Norddeutschen, jedoch Skepsis gegenüber dem politischen Handeln Rund zwei Drittel der Befragten bemängeln die fehlende politische Entschlossenheit für eine positive Energiewende Für mehr als jeden Zweiten könnten sich finanzielle Anreize für Anwohner positiv auf die persönliche Einstellung zum Ausbau erneuerbaren Energien auswirken (WK-intern) - Hamburg, 14. Mai 2020 – Der Klimaschutz ist für die Deutschen auch weiterhin eines der wichtigsten gesellschaftlichen Themen – daran hat auch die Corona-Krise nichts geändert. In einer repräsentativen Studie unter 1.000 Befragten in Hamburg und Schleswig-Holstein, das Projekt
Svenja Schulze verweist auf die Argumente von Wissenschaftlern in Sachen Gesundheit und Umwelt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 14. Mai 2020 Schulze: Neues Umweltgutachten des SRU liefert gute Argumente für ökologisch-sozialen Weg aus der Krise (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute das neue Umweltgutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) entgegengenommen. Das Gutachten, das die SRU-Vorsitzende Prof. Dr. Claudia Hornberg im Rahmen einer Videokonferenz symbolisch überreichte, trägt den Titel "Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa". Svenja Schulze: "Die Corona-Pandemie hat uns in den letzten Wochen vor Augen geführt: Wissenschaftliche Unterstützung und Beratung sind unverzichtbar für unsere Politik. Dafür stehen der Bundesregierung Expertengremien wie der Sachverständigenrat für Umweltfragen zur Seite, und wir sind gut beraten, die wissenschaftliche Expertise nicht nur in Fragen des
Umweltgutachten 2020: Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 14. Mai 2020 Am 14. Mai 2020 um 11:00 Uhr stellt der SRU das Umweltgutachten 2020 digital vor. (WK-intern) - Die Videopräsentation kann auf Youtube ohne Anmeldung verfolgt werden. Alle Ratsmitglieder und die Bundesumweltministerin Svenja Schulze kommen zu Wort. Videopräsentation auf Youtube ab 11:00 Uhr Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie drohen Umweltthemen kurzfristig in den Hintergrund zu geraten. Die langfristige Bedrohung unserer natürlichen Lebensgrundlagen – vor allem durch Klimawandel und Biodiversitätsverlust – bleibt aber bestehen. Die aktuelle Gesundheitskrise zeigt eine ungeahnte Verletzlichkeit unseres Lebens und Wirtschaftens auf. So unterschiedlich die beiden Krisen sind, ist ihnen doch gemeinsam, dass sie nur durch gemeinsames und entschlossenes Handeln überwunden werden können. In
Der Hafen Rotterdam entwickelt sich zur Wasserstoffdrehscheibe für Deutschland Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 13. Mai 2020 Für eine solche Produktionsmenge ist eine Windkapazität von 200 GW erforderlich. (WK-intern) - Um die Klimaziele zu erreichen, sind ab etwa 2030 groß angelegte Importe erneuerbarer Energie erforderlich, vor allem in Form von Wasserstoff. Nordwesteuropa selbst kann nicht genügend nachhaltige Energie erzeugen, um den Bedarf zu decken. Rotterdam ist der nächstliegende Hafen, um einen Großteil dieser grünen Energie für Deutschland zu importieren, so wie es jetzt bei Öl und Kohle der Fall ist. Da für den Transport großer Wasserstoffmengen neue Pipelines erforderlich sind, wird in Rotterdam mittlerweile an einer Pipeline gearbeitet, die ab 2023 Erzeuger und Kunden von Wasserstoff verbinden soll. Deren erster
Bundesregierung beschwört Modernisierung, Digitalisierung und nachhaltiges Wirtschaften Behörden-Mitteilungen 13. Mai 2020 Karliczek: Forschung und Innovation sind unsere Stärke (WK-intern) - Bundeskabinett beschließt Bundesbericht Forschung und Innovation Die Bundesregierung hat heute den neuen Bundesbericht Forschung und Innovation 2020 beschlossen. Der alle zwei Jahre erscheinende Bericht stellt die aktuellen Strukturen, Prioritäten und die Ziele der Forschungs- und Innovationspolitik in Deutschland dar. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Wir sind in Deutschland auch dank der staatlichen Forschungsförderung in vielen Innovations-Bereichen weltweit an der Spitze. Allerdings ist Erfolg in der Vergangenheit kein Garant für die Zukunft. Deutschland ist Innovationsland. Und wir wollen Innovationsland bleiben. Wir werden intensiv daran arbeiten müssen, dass wir die Innovationskraft unseres Landes erhalten können. Gerade weil wir
Kryptoszene berichtet über negative Auswirkungen durch Corona-Krise Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. Mai 2020 Rezessions-Angst auf Höchststand, 64 Prozent befürchten langfristig negative Auswirkungen durch Corona-Krise 64 Prozent befürchten durch Krise langfristig negative Auswirkungen Anstieg der Google-Suchen für „Rezession“ von 525 Prozent Höchste Cash-Quote unter Großanlegern seit 11. September 2001 Erwarteter Anstieg der Insolvenzen von bis zu 25 Prozent (WK-intern) - Die Angst vor einer tiefgreifenden Rezession wächst, inzwischen befürchten 64 Prozent, dass sich die Corona-Krise auch auf lange Sicht negativ auswirkt. Das weltweite Google-Suchvolumen für den Begriff „Recession“ erhöhte sich unterdessen binnen zweier Monate um 525 Prozent, wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht. Auch die Großanleger befürchten einen Wirtschaftseinbruch. Wie die Infografik aufzeigt, ist die Cash-Quote unter diesen so
Deutschland ist der Meeres-Vorreiter-Allianz für Meeresnaturschutz beigetreten Behörden-Mitteilungen Ökologie 13. Mai 2020 Deutschland ist Anfang Mai der Meeres-Vorreiter-Allianz „Global Ocean Alliance“ beigetreten. (WK-intern) - Diese internationale Initiative unterstützt ambitionierte Schutzmaßnahmen für Meere und Ozeane. Zentrale Forderung ist der Schutz von mindestens 30 Prozent der weltweiten Meere und Ozeane bis zum Jahr 2030. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Die Ozeane brauchen unseren Schutz. Das kann besser gelingen, wenn wir mindestens 30 Prozent der globalen Ozeane unter Naturschutz stellen. Denn so lassen sich die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten verringern, die Fischbestände besser erhalten und die Widerstandsfähigkeit der Meere gegen den Klimawandel erhöhen. Klar ist aber auch: Wir brauchen neben Schutzgebieten eine nachhaltige Nutzung auf allen Meeren. Dafür setzt sich
Die Klima-Allianz Deutschland braucht dringend staatliche Förderung für die Wärmewende Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 13. Mai 2020 Übergreifendes Bündnis: „Wir brauchen neuen Schwung für die Wärmewende” (WK-intern) - Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Verbänden, Genossenschaften und Klimaschutzorganisationen wirbt für mehr grüne Wärme in der Nah- und Fernwärmeversorgung. Das Bündnis schlägt ein konjunkturstimulierendes Förderprogramm für grüne Wärmenetze vor. Es soll die Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare oder klimaneutrale Quellen erleichtern. Eine erfolgreiche Wärmewende brauche dringend mehr Investitionen in grüne Wärmenetze, um eine Umstellung von fossilen Energien auf erneuerbare oder klimaneutrale Wärme[1] voranzutreiben, heißt es in dem Papier vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU), den 8KU, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und der Klima-Allianz Deutschland. Die bestehenden
10-Punkte-Plan für Solaroffensive statt Mini-EEG-Novelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Mai 2020 Mini-EEG-Novelle bringt keine Konjunkturimpulse – Umweltinstitut München und Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie legen 10-Punkte-Plan für Solaroffensive vor (WK-intern) - Im Rahmen des geplanten Konjunkturprogramms zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise müssen die bestehenden finanziellen und bürokratischen Hürden für den Ausbau der Solarenergie beseitigt werden. Das fordern das Umweltinstitut München und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) in ihrem heute veröffentlichten „10-Punkte-Plan für eine Solaroffensive“. Am Donnerstag berät der Bundestag abschließend über eine Teilreform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Doch wichtige Weichenstellungen für die Energiewende bleiben dabei ausgeklammert, kritisieren die Organisationen. Den dezentralen Ausbau der Solarenergie zu fördern, könne einen neuen Boom der „Energiewende von
Interreg-Projekts AACOMA startet Leichtbauwerkstoffe und –technologien Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Mai 2020 Gestartet: das über 3 Jahre laufende, grenzüberschreitende Interreg-Projekts AACOMA (Accelerate advanced composite manufacturing) hat begonnen (WK-intern) - Das Dreiländereck Euregio-Maas-Rhein (EMR) inclusive Belgien, Niederlande und Deutschland als Hot-Spot für die Zukunft von Leichtbauwerkstoffen und –technologien Mit ihren zahlreichen hochinnovativen, führenden Unternehmen bietet die Euregio Maas-Rhein ein enormes Potenzial. Insbesondere sind hier die KMU hervorzuheben, die fortschrittliche Materialien für viele Anwendungsbereiche wie etwa Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Elektronik, Bauwesen und Infrastruktur usw. entwickeln und herstellen. Der Bereich der “Advanced Materials” wächst hier mit einem konsolidierten Angebot, das von Rohstoffproduzenten über Technologieentwicklung bis hin zur Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Fertigung und industriellen OEMs reicht. Interreg