Stadtwerke unterstützen Stromspar-Aktion: stromabwärts Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 6. November 2013 (WK-intern) - Flensburg: Entsprechend dem Motto: „10 % weniger Stromverbrauch – 100 % Gewinn!“- können sich ab Januar 2014 alle Schleswig-Holsteiner an der Stromspar-Aktion „stromabwärts“ beteiligen. Initiiert wird die Kampagne durch das Schleswig-Holstein Energie-Effizienz-Zentrum (SHeff-Z) und der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Partner sind viele regionale Energieversorger, unter anderem auch die Stadtwerke Flensburg. Weil Stromsparen ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz ist, unterstützen die Stadtwerke als zentrales Mitglied im Klimapakt Flensburg e. V. die Aktion, indem sie den Kampagnen-Flyer an 60.000 Stromkunden versenden und zum Mitmachen aufrufen. Im Wettbewerb gibt es viele attraktive Preise zu gewinnen, unter anderem eine Flusskreuzfahrt, eine Rafting-Tour und ein Pedelec.
Neue EU-Richtlinien für Erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein 6. November 20136. November 2013 (WK-intern) - BEE: Brüssel schafft Rahmen für stetigen und verlässlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien Mit der gestigen Veröffentlichung des Leitlinien-Pakets will die Europäische Kommission einen Rahmen für staatliche Eingriffe in den Energiesektor schaffen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) sieht in den Leitlinien und den begleitenden Dokumenten eine wichtige Grundlage für einen verlässlichen und stetigen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa. "Es ist von großer Bedeutung, dass die Europäische Kommission sich für eine stabile, transparente und glaubwürdige Förderung ausspricht und dass sie die Entscheidung über das Fördersystem weiterhin den Mitgliedsstaaten überlassen will“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Eine europaweit einheitliche Regelung sei weder
3. NetzGipfel: Bürger diskutieren über Volksentscheid und Stromnetz-Verfahren Mitteilungen 6. November 2013 (WK-intern) - Berlin: Am kommenden Samstag, 9. November, findet zum 3. mal der „NetzGipfel“ der BürgerEnergie Berlin statt. Bei dem Kongress wollen die Netz-Genossen vor allem das Ergebnis des Energietisch-Volksentscheids auswerten. Mit Vertretern der rot-schwarzen Koalition und des Energietischs soll diskutiert werden, welche Konsequenzen das Referendum hat und wie das Stromnetz nun in Bürgerhand gebracht werden kann. Auf dem NetzGipfel werden zahlreiche Experten aus dem gesamten Bundesgebiet mit den Teilnehmern diskutieren. Unter anderem werden die Energie-Ökonomin Prof. Dr. Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und die Vattenfall-Betriebsratsvorsitzende Cosima Vinzelberg Workshops über die Zukunft des Berliner Stromnetzes abhalten. Auch Bundesumweltminister Peter Altmaier, der
Erneuerbare übernehmen das Ruder – Unsummen verschlingt noch immer die Atomenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 (WK-intern) - 35 Jahre Zwentendorf - St. Pölten - Heute jährt sich die Volksabstimmung zum Atomkraftwerk in Zwentendorf zum 35. Mal. Trotz der klaren Ablehnung der Atomenergie innerhalb Österreichs werden in Europa und auch in Österreich noch immer Unsummen an Subventionen für diese Technologie ausgegeben. „Heute haben die erneuerbaren Energien den Kraftwerksausbau übernommen“, erzählt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und ergänzt: „Die Windenergie erzeugt in Europa bereits mehr Strom als 40 Atomkraftwerksblöcke.“ Die erneuerbaren Energien haben das Ruder übernommen Seit mehreren Jahren bestimmen die erneuerbaren Energien den Kraftwerksausbau in Europa. Bereits 70% der neu errichteten Kraftwerksleistung letzten Jahres gingen auf das
Vorankündigung: 3. Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie und Nachhaltigkeit Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 (WK-intern) - Berlin - Mitte November erscheint das dritte Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement. Das Jahrbuch kann ab sofort beim Metropolis-Verlag vorbestellt werden. Die zunehmende Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Herausforderung in der breiten Gesellschaft sorgt dafür, dass dem Thema Nachhaltigkeit auch in nahezu jedem zukunftsorientierten Unternehmen eine wachsende Bedeutung zukommt. Unter dem Label Corporate Social Responsibility erklären heute viele Unternehmen Ihre Verantwortungsübernahme für sozial-ökologische Fragestellungen. Sie retten den Regenwald, verfolgen ambitionierte Klimaschutzziele, erdenken vorbildliche Projekte zur Erhaltung von Biodiversität und setzen sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen und weitreichende Sozialstandards ein. Sind Unternehmen etwa freiwillig zu Vorreitern einer
GKV schickt offenen Brief an die Teilnehmer der Berliner Koalitionsverhandlungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 (WK-intern) - Berlin/Bad Homburg - Offener Brief der Wirtschaft zur EEG-Reform Führende Wirtschaftsverbände, darunter der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), haben branchenübergreifend eine Allianz zur Neugestaltung des Erneuerbare Energien-Gesetzes EEG gebildet und in einem Offenen Brief an die Teilnehmer der Berliner Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD im Energiebereich nachdrücklich zu grundlegenden Reformmaßnahmen aufgerufen. Sie appellieren an die Verhandlungsteilnehmer, sich für die Interessen und Bedürfnisse der im internationalen Wettbewerb stehenden Stromverbraucher einzusetzen. „Als Sofortmaßnahme ist ein Aussetzen der Förderung für Neuanlagen erforderlich“, heißt es wörtlich in dem Schreiben. Die Verfasser machen sich zudem dafür stark, das EEG so bald wie möglich insgesamt
Einnahmen über einen CO2-Preis wären größer als Gewinneinbußen bei fossilen Brennstoffen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 5. November 2013 (WK-intern) - CO2-Preis: Einnahmen wären größer als die Gewinneinbußen bei fossilen Brennstoffen Wenn der Ausstoß von CO2 einen Preis bekäme, wären die weltweiten Einnahmen größer als die Verluste, unter denen die Eigentümer fossiler Brennstoffe aufgrund dieser Politik zu leiden hätten. Eine Stabilisierung der globalen Erwärmung bei etwa zwei Grad Celsius durch eine drastische Emissionsreduktion würde bedeuten, dass ein Großteil der Vorkommen von Kohle, Gas und Öl ungenutzt im Boden bleiben müsste. Dabei könnte das Instrument der Bepreisung globaler CO2-Emissionen in diesem Jahrhundert aber zu Einnahmen von 32 Billionen US-Dollar führen – deutlich mehr als die 12 Billionen US-Dollar, um welche die Einnahmen
Die EEG-Umlage ist zum Symbol der Kostenineffizienz der Energiewende geworden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 (WK-news) - EEG-Umlage signalisiert dringenden Reformbedarf des EEG „Die EEG-Umlage ist zum Symbol der Kostenineffizienz der Energiewende geworden, mit dem Potenzial, die Gesellschaft an dieser Stelle zu spalten“, so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK, der Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden. Die jetzt verkündete EEG-Umlage 2014 von 6,24 Ct/kWh liegt deutlich oberhalb des aktuellen Marktpreises für Strom (4 bis 5 Ct/kWh am Terminmarkt der EEX). Sie verlangt Haushalten wie auch Unternehmen viel ab. Für manche geht das bis zur Schmerzgrenze. Mehr Kosteneffizienz ist deshalb eine unverzichtbare Forderung für ein erneuertes EEG. Bisher ist das deutlich zu kurz gekommen. Mit dem etablierten System
Sachsen fördert innovative Speichertechnologien Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Sachsen 4. November 2013 (WK-intern) - Sachsen fördert innovative Speichertechnologien für Strom aus erneuerbaren Energien Morlok: „Wer speichert, hilft den Anstieg der EEG-Umlage zu bremsen“ Der Freistaat fördert Investitionen in dezentrale Speicher für Strom aus erneuerbaren Energien. Anlagebetreiber sollen dadurch einen Anreiz erhalten, den produzierten Strom zwischenzuspeichern und möglichst selbst zu verbrauchen, statt ihn unmittelbar ins Stromnetz einzuspeisen. „Wer beispielsweise den Strom aus einer Photovoltaikanlage speichert und selbst verbraucht, hilft den Anstieg der EEG-Umlage zu bremsen“, so Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Das entlastet alle Verbraucher von den stetig steigenden Stromkosten. Das neue Förderprogramm unterstützt auch Modellvorhaben zur Marktintegration von Strom aus Photovoltaikanlagen, die gänzlich ohne die
Strombörse: Stromhandelsvolumen durchbricht 30 TWh-Marke Behörden-Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Strom-Handelsergebnisse im Oktober 2013: Handelsvolumen durchbricht 30 TWh-Marke Paris - Im Oktober 2013 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 30,4 TWh umgesetzt (Oktober 2012: 29,3 TWh). Dies ist das zweite Mal nach dem Rekordhandelsvolumen vom Dezember 2011 (30,9 TWh), dass das monatliche Handelsvolumen aller EPEX SPOT-Märkte die 30 TWh-Marke überschreitet. Das Ergebnis ist teilweise durch das neue Allzeithoch auf dem deutschen Day-Ahead-Markt zu erklären (21,7 TWh), welches den bisherigen Rekord auf dem deutschen Markt vom Dezember 2011 um 15 GWh übertrifft. Day-Ahead-Märkte Im Oktober 2013 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT
Strahlenschutzkommission plant Ausweitung der Evakuierungszonen nach Atomunfällen Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Atomkraftwerke sind gefährlicher als bisher behauptet Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten. Eine entsprechende Empfehlung will die Strahlenschutzkommission des Bundes nach Informationen von .ausgestrahlt demnächst verabschieden. Die Evakuierungzonen um die AKW sollen demnach von 10 auf 20 Kilometer Radius ausgedehnt, Jodtabletten gar für das gesamte Bundesgebiet vorgehalten werden. Damit zieht die Kommission eine erste Konsequenz aus dem Super-GAU im japanischen AKW Fukushima. Zudem hält die Strahlenschutzkommission den Grenzwert, ab dem ein Gebiet dauerhaft geräumt werden muss, für viel zu hoch. Umgesiedelt werden soll künftig die Bevölkerung aller Gebiete,
Berlin: Noch hat Vattenfall die Konzession für die Stromnetze nicht gewonnen Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Berliner Volksentscheid knapp gescheitert – Debatte um Energiewende in Berlin geht weiter Nach der Niederlage beim Berliner Volksentscheid – noch hat Vattenfall die Konzession für die Stromnetze nicht gewonnen. Leider (noch) kein Tschüss Vattenfall: Um Haaresbreite ist der Volksentscheid für die Rekommunalisierung in Berlin gescheitert. Das Quorum konnte nicht erreicht werden, d.h. es nahmen insgesamt zuwenige BerlinnerInnen an der Wahl teil. Nur knapp 22.000 Stimmen fehlten. Am (vorläufigen) Ende bleibt manchmal nur ein Wort: Bitter! Nicht nur beim “Berliner Energietisch” dürfte die Enttäuschung groß sein. Auf vielfältige Art und Weise hatte das Bündnis in den letzten Wochen für eine Teilnahme und