Die EEG-Umlage ist zum Symbol der Kostenineffizienz der Energiewende geworden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2013 (WK-news) - EEG-Umlage signalisiert dringenden Reformbedarf des EEG „Die EEG-Umlage ist zum Symbol der Kostenineffizienz der Energiewende geworden, mit dem Potenzial, die Gesellschaft an dieser Stelle zu spalten“, so Dr. Annette Loske, Hauptgeschäftsführerin des VIK, der Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden. Die jetzt verkündete EEG-Umlage 2014 von 6,24 Ct/kWh liegt deutlich oberhalb des aktuellen Marktpreises für Strom (4 bis 5 Ct/kWh am Terminmarkt der EEX). Sie verlangt Haushalten wie auch Unternehmen viel ab. Für manche geht das bis zur Schmerzgrenze. Mehr Kosteneffizienz ist deshalb eine unverzichtbare Forderung für ein erneuertes EEG. Bisher ist das deutlich zu kurz gekommen. Mit dem etablierten System
Sachsen fördert innovative Speichertechnologien Behörden-Mitteilungen Dezentrale Energien Sachsen 4. November 2013 (WK-intern) - Sachsen fördert innovative Speichertechnologien für Strom aus erneuerbaren Energien Morlok: „Wer speichert, hilft den Anstieg der EEG-Umlage zu bremsen“ Der Freistaat fördert Investitionen in dezentrale Speicher für Strom aus erneuerbaren Energien. Anlagebetreiber sollen dadurch einen Anreiz erhalten, den produzierten Strom zwischenzuspeichern und möglichst selbst zu verbrauchen, statt ihn unmittelbar ins Stromnetz einzuspeisen. „Wer beispielsweise den Strom aus einer Photovoltaikanlage speichert und selbst verbraucht, hilft den Anstieg der EEG-Umlage zu bremsen“, so Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Das entlastet alle Verbraucher von den stetig steigenden Stromkosten. Das neue Förderprogramm unterstützt auch Modellvorhaben zur Marktintegration von Strom aus Photovoltaikanlagen, die gänzlich ohne die
Strombörse: Stromhandelsvolumen durchbricht 30 TWh-Marke Behörden-Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Strom-Handelsergebnisse im Oktober 2013: Handelsvolumen durchbricht 30 TWh-Marke Paris - Im Oktober 2013 wurde an den Day-Ahead- und Intraday-Märkten der EPEX SPOT ein Handelsvolumen von 30,4 TWh umgesetzt (Oktober 2012: 29,3 TWh). Dies ist das zweite Mal nach dem Rekordhandelsvolumen vom Dezember 2011 (30,9 TWh), dass das monatliche Handelsvolumen aller EPEX SPOT-Märkte die 30 TWh-Marke überschreitet. Das Ergebnis ist teilweise durch das neue Allzeithoch auf dem deutschen Day-Ahead-Markt zu erklären (21,7 TWh), welches den bisherigen Rekord auf dem deutschen Markt vom Dezember 2011 um 15 GWh übertrifft. Day-Ahead-Märkte Im Oktober 2013 entfielen auf den Handel an der Day-Ahead-Auktion der EPEX SPOT
Strahlenschutzkommission plant Ausweitung der Evakuierungszonen nach Atomunfällen Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Atomkraftwerke sind gefährlicher als bisher behauptet Die Katastrophenschutzbehörden in Deutschland müssen demnächst um alle Atomkraftwerke herum für viermal größere Gebiete als bisher Evakuierungspläne ausarbeiten. Eine entsprechende Empfehlung will die Strahlenschutzkommission des Bundes nach Informationen von .ausgestrahlt demnächst verabschieden. Die Evakuierungzonen um die AKW sollen demnach von 10 auf 20 Kilometer Radius ausgedehnt, Jodtabletten gar für das gesamte Bundesgebiet vorgehalten werden. Damit zieht die Kommission eine erste Konsequenz aus dem Super-GAU im japanischen AKW Fukushima. Zudem hält die Strahlenschutzkommission den Grenzwert, ab dem ein Gebiet dauerhaft geräumt werden muss, für viel zu hoch. Umgesiedelt werden soll künftig die Bevölkerung aller Gebiete,
Berlin: Noch hat Vattenfall die Konzession für die Stromnetze nicht gewonnen Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Berliner Volksentscheid knapp gescheitert – Debatte um Energiewende in Berlin geht weiter Nach der Niederlage beim Berliner Volksentscheid – noch hat Vattenfall die Konzession für die Stromnetze nicht gewonnen. Leider (noch) kein Tschüss Vattenfall: Um Haaresbreite ist der Volksentscheid für die Rekommunalisierung in Berlin gescheitert. Das Quorum konnte nicht erreicht werden, d.h. es nahmen insgesamt zuwenige BerlinnerInnen an der Wahl teil. Nur knapp 22.000 Stimmen fehlten. Am (vorläufigen) Ende bleibt manchmal nur ein Wort: Bitter! Nicht nur beim “Berliner Energietisch” dürfte die Enttäuschung groß sein. Auf vielfältige Art und Weise hatte das Bündnis in den letzten Wochen für eine Teilnahme und
EWE senkt Strompreise trotz steigender EEG-Umlage und gibt Preisgarantie für 2014 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Kunden profitieren von niedrigeren Einkaufspreisen / Preisgarantie auch für 2014 Oldenburg - Der Oldenburger Energiedienstleister EWE senkt trotz des erneuten Anstiegs staatlich veranlasster Umlagen zum 1. Januar 2014 seine Strompreise um brutto 0,36 Cent je Kilowattstunde. Dies umfasst sowohl die Grundversorgung als auch viele weitere Stromprodukte. Erst kürzlich hat EWE bekannt gegeben, die Erdgaspreise den zweiten Winter in Folge stabil zu halten. Durch die Preissenkung zahlt ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden fast 13 Euro weniger pro Jahr als bisher. EWE garantiert die niedrigeren Strompreise für alle betroffenen Produkte bis Ende des Jahres 2014. „Wir können die Strompreise
Energieverbrauch in Deutschland liegt deutlich über Vorjahrsverbrauch Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energieverbrauch liegt deutlich über Vorjahr Vorläufige Prognose für das Gesamtjahr Mehr Strom aus Erneuerbaren und Kohle Erdgas und Heizöl profitieren von niedrigen Temperaturen Gesetzesnovelle überfällig Berlin/Köln - Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr voraussichtlich um etwas mehr als 2 Prozent ansteigen. Die von der AG Energiebilanzen auf Basis des Verbrauchs der ersten neun Monate erstellte Jahresprognose geht davon aus, dass der Energieverbrauch in Deutschland 2013 eine Gesamthöhe von etwa 14.000 Petajoule (PJ) beziehungsweise rund 479 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen wird. Nur ein starker und andauernder Kälteeinbruch könnte noch zu einer merklichen Abweichung von der Prognose führen. Deutliche Verbrauchszuwächse
Preise für Heizöl und Treibstoffe steigen schneller als Strompreise Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energie: Heizenergie und Treibstoffe sind die heimlichen Preistreiber Anstieg der Strompreise in den letzten 15 Jahren am geringsten Münster - Der Anstieg der Strompreise in Deutschland ist das beherrschende Thema, wenn es um die Energiewende geht. Dabei sind in den letzten 15 Jahren die Verbraucherpreise für Strom im Vergleich zu den Heizkosten und den Benzinpreisen am geringsten gestiegen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Spitzenreiter beim Anstieg der Energiepreise für die Verbraucher ist das Heizöl, das laut Statistik des Bundeswirtschaftsministeriums zwischen 1998 und 2012 um über 300 Prozent teurer geworden ist. Auch der Preis für Erdgas stieg
Online-Nutzern die Möglichkeit bieten, Umweltstrategien gemeinsam zu entwickeln Forschungs-Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - WEB-INTELLIGENZ GEGEN KLIMAWANDEL: EU-PROJEKT SENSIBILISIERT "CROWD" FÜR NACHHALTIGE LEBENSWEISE MODUL University Vienna, WWF Schweiz und NOAA für CO2-Reduktion Wien - Nicht Verbot & Vorschrift, sondern Impuls & Initiative könnten die Bevölkerung zukünftig zu einer nachhaltigen Lebensweise motivieren. Das ist das Ziel eines jetzt begonnenen EU-Projekts, in dem Tausende von Usern zur Entwicklung eines kollektiven Umweltbewusstseins animiert werden. Das Projekt eines prominenten internationalen Teams rund um die MODUL University Vienna entwickelt und nutzt neueste Web-Technologien. Eine Online-Plattform verwendet "Games with a Purpose", um Informationen zum Umweltverhalten weltweiter User zu erfassen, auszuwerten und zur Motivation für eine nachhaltigere Lebensweise zu nutzen. Einen besonderen
Die Wacker Chemie AG baut Solarsilicium-Umsatz leicht aus Mitteilungen Solarenergie 4. November 2013 Nachfrageschub bei Polysilicium und niedrigere Produktpreise prägen bei WACKER das 3. Quartal 2013 KONZERNUMSATZ DES 3. QUARTALS 2013 LIEGT MIT 1,17 MRD. € UM 1 PROZENT ÜBER DEM VORQUARTAL UND UM 3 PROZENT UNTER VORJAHR EBITDA BLEIBT IM BERICHTSQUARTAL MIT 168 MIO. € PREISBEDINGT UM 19 PROZENT UNTER VORJAHR UND WEGEN BESTANDSABBAU BEI POLYSILICIUM UM 11 PROZENT UNTER DEM WERT DES 2. QUARTALS 2013 PREISDRUCK UND WÄHRUNGSEFFEKTE BREMSEN DAS CHEMIEGESCHÄFT, BEI SOLARSILICIUM STEIGEN DIE ABSATZMENGEN DEUTLICH PERIODENERGEBNIS DES 3. QUARTALS BETRÄGT 5 MIO. € UMSATZ- UND ERGEBNISPROGNOSE UNVERÄNDERT: IM GESAMTJAHR 2013 ERWARTET WACKER DEN KONZERNUMSATZ WEITER BEI ETWA 4,5 MRD. €, EBITDA UNTER VORJAHR, JAHRESERGEBNIS
Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 1,4 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 4. November 20134. November 2013 (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
Berliner Genossenschaft wird im Vergabeverfahren das Stromnetz in Bürgerhand bringen Berlin Mitteilungen 4. November 20134. November 2013 (WK-intern) - Wowereit kann sich vor dem Volksentscheid retten, aber nicht vor den Berlinern Zum Volksentscheid des Berliner Energietischs erklärt Hartmut Gaßner, Aufsichtsratsorsitzender der BürgerEnergie Berlin: „Durch seine Termin-Trickserei haben sich der Regierende Bürgermeister Wowereit und der Senat haarscharf vor dem Volksentscheid gerettet. Dem Volksbegehren haben nur wenige Stimmen gefehlt. Hätte das Volksbegehren am Tag der Bundestagswahl stattgefunden, hätte es mit absoluter Sicherheit nicht nur eine überwältigende Mehrheit an Zustimmung gegeben, sondern auch eine Erfüllung des Quorums. Der Wille der Berliner und der Auftrag an den Senat ist mehr als deutlich: Gebt uns unser Stromnetz zurück! An alle, die das Volksbegehren gescheitert sehen,