Kohlendioxid-Fußabdruck entlang von Transportketten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. Februar 2015 Verkehrsforscher und Industrie gemeinsam auf dem Weg zu einem globalen Standard (WK-intern) - Wie stark der Transport von Gütern das Klima beeinflusst, rückt immer mehr in den Fokus von Unternehmen und Verbrauchern, die nach dem Kohlendioxid-Fußabdruck ihrer Produkte fragen. Auf der Suche nach einem Standard zur Berechnung von Emissionen entlang von Transportketten analysierten Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit europäischen Partnern im Rahmen des EU Projekts COFRET bestehende Ansätze und Instrumente. Viele Ansätze – kein globaler Standard Es gibt bereits mehr als 100 verschiedene Werkzeuge zur Berechnung von Emissionen entlang von Transportketten, die sich nicht selten über mehrere Länder
Elektromobilität Süd-West: Online-Leitfaden unterstützt KMU im Strukturwandel E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 2015 Elektromobilität mit SystEM (WK-intern) - Neues Projekt im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West erstellt Online-Werkzeug zur Identifizierung von Potenzialen zur Besetzung von Nischen und Marktlücken. Der Wandel der Automobilindustrie durch die fortschreitende Elektrifizierung der Fahrzeuge wird sich auf die beteiligten Akteure unterschiedlich auswirken. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich in diesem sehr kompetitiven Umfeld behaupten müssen, ist dieser Strukturwandel eine große Herausforderung. Handlungshilfen für baden-württembergische KMU erarbeitet im Rahmen des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West ein Projektteam unter der Leitung des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart FKFS mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart und der Landesagentur für Elektromobilität
Artenschutz und Windenergie sind keine Gegensätze Behörden-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 11. Februar 2015 Minister Remmel: Artenschutz und Windenergie sind keine Gegensätze Mediationsverfahren zum Repowering von Windanlagen in der Hellwegbörde erfolgreich zu Ende geführt – Naturschutzverbände und Windenergiebranche einigen sich auf abgestimmtes Vorgehen bei zukünftigen Projekten Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen will durch den Austausch alter Windanlagen gegen leistungsstärkere Anlagen (Repowering) den Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung erhöhen. Auch in der Hellwegbörde, dem größten Vogelschutzgebiet in NRW, sollen ältere Anlagen gegen neue ersetzt werden. Aufgrund der daraus resultierenden Meinungsverschiedenheiten zwischen Naturschutz und Windenergiebranche wurde auf Initiative des Umweltministeriums ein Mediationsverfahren eingeleitet, das nun abgeschlossen ist. In Soest
DEG Förderprogramme für mehr deutsche Unternehmen Mitteilungen 10. Februar 2015 DEG: Mehr Neugeschäft mit deutschen Unternehmen Neuzusagen 2014 mit 1,47 Mrd. EUR über Vorjahresniveau 855 Mio. EUR für Investitionen in Zukunftsmärkten Klima- und Ressourcenschutz wichtiger Schwerpunkt (WK-intern) - Im vergangenen Jahr sagte die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH 1,47 Mrd. EUR für die Finanzierung privater Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu und konnte damit den Vorjahreswert (2013: 1,45 Mrd. EUR) erneut leicht übertreffen. Besonders erfreulich entwickelten sich die Finanzierungszusagen für deutsche Unternehmen. Mit 253 Mio. EUR (2013: 152 Mio. EUR) stellte die DEG dieser wichtigen Zielgruppe ein deutlich gestiegenes Finanzierungsvolumen bereit. „Der Zuwachs unterstreicht das gestiegene Interesse deutscher Unternehmen an den Märkten in Schwellen-
Powercurve: Neues Konzept für die Installation auf Rotorblätter Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 10. Februar 20159. Februar 2015 Ein vielversprechendes dänisches Konzept für die Installation an Rotorblättern wird in den USA und in Europa getestet (WK-intern) - Zwei dänische Windenergieunternehmen haben in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität von Dänemark und dem Windenergie-Cluster-Zentrum Nord ein bahnbrechendes System entwickelt, die Leistung von Windkraftanlagen zu verbessern entwickelt. Groundbreaking Danish Wind Energy Concept to be tested in USA and Europe A very promising Danish concept for installation on wind turbine blades is being tested in USA and in Europe. The technology is based on knowledge developed over decades and significantly improves the efficiency of the turbine. A new Danish wind energy fairy tale may be on
ISPEX AG unter den innovativen Unternehmen der E-world Mitteilungen Veranstaltungen 9. Februar 2015 Integrierte Beratung für Industrie aus einer Hand (WK-intern) - Die ISPEX Consulting GmbH präsentiert auf der E-world energy & water in Essen ihre energiewirtschaftliche Beratung für Industrieunternehmen. In der Beratung setzt ISPEX verschiedene innovative Softwarewerkzeuge zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung ein. Dadurch werden die fachlichen Kompetenzen sowie das Markt Know-how der Mitarbeiter und Berater optimal ergänzt. Der Messestand der ISPEX befindet sich in Halle 7, Stand 500-08. Die Vision von ISPEX ist es, Kunden aus Großgewerbe und Industrie eine umfassende, kosteneffiziente und dabei trotzdem hochqualitative Beratung in allen Belangen des Energiemanagements anzubieten. Dabei wird "Energiemanagement" nicht ausschließlich auf dessen Bedeutung im Sinne der ISO 50001
VDMA: Der Strommarkt 2.0 muss Teamplayer belohnen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. Februar 2015 Strommarktdesign muss mehr sein als die Sicherung reiner Kapazität. (WK-intern) - Eine Erweiterung des Blicks auf das Energiesystem als Ganzes ist notwendig. So braucht es dringend Instrumente, die das flexible Zusammenspiel von Anbieter und Verbraucher anreizen. Effizienz, Klimafreundlichkeit und der systemische Beitrag der Technik müssen einen Wert erhalten. „Eine Optimierung des Strommarktes ist richtig und wichtig. Wenn die Politik die so entstehenden Preisschwankungen toleriert und den Emissionshandel stärkt, kann die Versorgung auch ohne zusätzlichen Kapazitätsmarkt gesichert werden“, sagt Andreas Nauen, Vorstandsvorsitzender von VDMA Power Systems, anlässlich der Veröffentlichung der VDMA-Stellungnahme zu jenem Grünbuch, mit dem das Bundeswirtschaftsministerium öffentlich ein Strommarktdesign für die Energiewende
Atomaufsicht erlässt Auflagen für die Bergung von rostigen Atomfässern Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Februar 20159. Februar 2015 Rostige Fässer im Kernkraftwerk Brunsbüttel: Atomaufsicht gibt Bergungskonzept unter Auflagen frei (WK-intern) - Die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde hat dem Bergungskonzept für Fässer mit schwach- bis mittelradioaktiven Abfällen aus dem Kernkraftwerk Brunsbüttel zugestimmt. Damit gibt sie dem Betreiber Vattenfall grünes Licht, die teilweise verrosteten Behälter aus den insgesamt sechs unterirdischen Kavernen herauszuholen und endlagergerecht zu verpacken. "Viel zu lange haben die Fässer in den Kellerräumen nahezu unbeobachtet vor sich hin gerostet. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Mit der Bergung kann endlich ein unrühmliches Kapitel der Atomgeschichte abgeschlossen werden", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (9. Februar 2015) bei der Vorstellung des Bergungskonzeptes in Kiel. Der Betreiber des
Fraunhofer ISE und NREL veröffentlichen Studie zum Status der Konzentratorphotovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Februar 2015 Modulwirkungsgrad mit 36,7% sowie den Zellwirkungsgrad mit 46% (WK-intern) - Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und das US amerikanische National Renewable Energy Laboratory, NREL, haben eine Studie erstellt, die den aktuellen Status des Marktes und der Technologie der Konzentratorphotovoltaik (CPV) analysiert. Diese noch junge und sich rasch entwickelnde Technologie hat das Potenzial zu wettbewerbsfähigen Stromerzeugungskosten in sonnenreichen Regionen mit hohem Anteil an direkter Solarstrahlung. Die jüngst vermeldeten eindrucksvollen Rekordwerte für den Modulwirkungsgrad mit 36,7% sowie den Zellwirkungsgrad mit 46% – beide wurden am Fraunhofer ISE erzielt – gehen einher mit der Zunahme an Kraftwerksinstallationen in den vergangenen Jahren. Der Bericht gibt einen Überblick
Windenergieanlagen im saarländischen Staatswald Behörden-Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Februar 2015 Umweltminister Jost informiert über die Planungen (WK-intern) - Ende des Jahres könnten sich schon die ersten Windräder über saarländischem Staatswald drehen. Konkret sind an 19 Standorten im SaarForst insgesamt 60 Windenergieanlagen geplant. An drei Standorten in Nonnweiler-Bierfeld (Epplerswald), Ottweiler (Jungenwald) und Ottweiler (Himmelwald) läuft derzeit das Genehmigungsverfahren für insgesamt 11 Anlagen. Im Falle der Erteilung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung wird als möglicher Baubeginn Herbst 2015 gesehen. An weiteren 16 Standorten sind insgesamt 49 Anlagen in Planung, für die aber noch kein Genehmigungsantrag eingereicht wurde. Die geplanten Standorte: Freisen-Asweiler (Rothsberg, 6 Anlagen), Nohfelden-Eiweiler (Diegelsberg, 2 WEA), Mettlach-Weiten (Wintersteinchen, 1 WEA), Ottweiler-Lautenbach (Südlich Lautenbach, 4 WEA), Ottweiler
Europäische Energieunion: Staatssekretär Baake bei Energieministerkonferenz in Riga Behörden-Mitteilungen 6. Februar 2015 Energieunion muss verlässlichen Rahmen für Umbau der Energieversorgung schaffen (WK-intern) - Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, nimmt heute in Riga an einer Konferenz der EU-Energieminister zur Europäischen Energieunion teil. Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Diskussion über Prioritäten für das von der Kommission vorgeschlagene Konzept der Europäischen Energieunion. Staatssekretär Baake: "Wir brauchen für den Umbau der Energiesysteme in Europa einen verlässlichen Rahmen für die hierfür notwendigen Investitionen. Hierin sollte aus Sicht der Bundesregierung das übergeordnete Ziel der Energieunion liegen. Dabei sind zwei Elemente zentral: Erste Priorität der Europäischen Energieunion muss die weitere Stärkung des Energiebinnenmarktes sein. Ein funktionierender
Forschungsprojekt OWiSS: Offshore Windenergie – Schutz und Sicherheit Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 6. Februar 2015 Forschungsprojekt „Offshore Windenergie – Schutz und Sicherheit –“ startet (WK-intern) - Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Projekt mit rund 2,5 Millionen Euro Vor unseren Küsten drehen sich die Windräder in den deutschen Offshore Windenergieparks. Doch genau dort lauern auch Gefahren: Naturkatastrophen, Unfälle oder Störungen können die sichere Energieversorgung gefährden. Im Projekt "Offshore Windenergie - Schutz und Sicherheit -" (OWiSS) erforschen die Deutsche Offshore Consult GmbH (DOC), das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL), das Institut für Seevölkerrecht und Internationales Meeresumweltrecht (ISRIM), das Institut für Windenergie fk-wind: der Hochschule Bremerhaven und das Institute for Safety