CHECK24-Analyse: Strompreis seit 2008 um 37 Prozent angestiegen Mitteilungen Verbraucherberatung 24. März 2015 Der Strompreis in Deutschland ist zwischen 2008 und 2015 um etwa 37 Prozent gestiegen. (WK-intern) - Eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von durchschnittlich 5.000 Kilowattstunde (kWh) muss 2015 dafür etwa 1.417 Euro bezahlen. Im Jahr 2008 waren es hingegen 382 Euro weniger (1.035 Euro), wie das Onlineportal CHECK24 am Dienstag mitgeteilt hat. Im Rahmen einer aktuellen Auswertung wurden die Entwicklung und die Zusammensetzung des Strompreises von 2008 bis 2015 analysiert. Rund 53 Prozent der Stromkosten im Jahr 2015 entfallen demnach auf staatliche Abgaben, Umlagen und Steuern. Für eine Familie bedeutet dies eine jährliche Belastung von etwa 747,39 Euro. Im Jahr 2008
Golfstrom verliert an Kraft, nördliche Atlantik kühlt ab Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. März 2015 Klimawandel im Verdacht (WK-intern) - Wie eine gewaltige Umwälzpumpe transportieren Strömungen des Atlantiks warmes Wasser in den Norden und kaltes Wasser in den Süden. Teil dieses Strömungssystems ist auch der Golfstrom, der für das meist milde Klima im Nordwesten Europas sorgt. Jetzt haben Forscher Belege dafür entdeckt, dass diese riesige Meeresströmung schwächer wird. Beobachtungen weisen darauf hin, dass die Umwälzung in den letzten Jahrzehnten langsamer war als jemals zuvor im vergangenen Jahrhundert, wahrscheinlich sogar im vergangenen Jahrtausend. Zu dieser Abschwächung hat offenbar die zunehmende Eisschmelze auf Grönland beigetragen, die durch den mensch-gemachten Klimawandel verursacht wird. Eine weitere Verlangsamung der Strömung könnte nicht nur
Breite Kritik am Fracking-Regelungspaket Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 23. März 2015 Schutz von Mensch, Natur und Wasser nicht gewährleistet (WK-intern) - Verbände und Organisationen aus unterschiedlichen Teilen der Gesellschaft haben heute den von der Bundesregierung vorgeschlagenen Rechtsrahmen zur Förderung von Erdöl und Erdgas durch Fracking scharf kritisiert. Der Deutsche Naturschutzring (DNR), darunter die Umweltverbände BUND und NABU, die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AÖW), die Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der Evangelischen Kirche in Deutschland (AGU), die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG), das Netzwerk der Bürgerinitiativen gegen Fracking „Gegen Gasbohren“, das Umweltinstitut München und die Entwicklungsorganisation Power-Shift mahnen, dass mit den vorgelegten Regelungsentwürfen der Schutz von Mensch, Natur und Wasser nicht gewährleistet wird. Obwohl CDU/CSU und
BMW Nachhaltigkeitsbericht: mehr als die Hälfte des Stroms 2014 war erneuerbar Mitteilungen Ökologie Technik 23. März 2015 BMW Group veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2014: mehr als die Hälfte des Stroms aus Erneuerbaren (WK-intern) - Mit dem Sustainable Value Report (SVR) 2014 informiert die BMW Group ihre Stakeholder ausführlich über ihre Nachhaltigkeitsstrategie und die Fortschritte bei der Verankerung von Nachhaltigkeit im Unternehmen. Die Auswahl der berichteten Themen und deren Gewichtung basieren auf den Ergebnissen eines systematischen Materialitätsprozesses. Wo sinnvoll wird auf ergänzende Informationen im Geschäftsbericht oder auf weitere Internetseiten der BMW Group verwiesen. Im Rahmen ihrer Bilanzpressekonferenz 2015 teilte die BMW Group mit, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Unternehmens mehr als die Hälfte des weltweit bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen stammt. München
Der Freikolbenlineargenerator, der neue Antrieb für die Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Videos 23. März 2015 Florian Kock bringt neuen Antrieb für die Elektromobilität (WK-intern) - Für manche ein Zungenbrecher, für Florian Kock hingegen Faszination und Gegenstand seiner täglichen Arbeit: Der Freikolbenlineargenerator FKLG. Florian Kock arbeitet am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte in Stuttgart an der Weiterentwicklung dieses neuen Motorenprinzips. Zusammen mit seinem Team forscht er an einer nachhaltigen und neuen Antriebsform für Hybridautos, die in zehn Jahren schon Standard sein könnte. Schon während er an seiner Doktorarbeit schrieb, wurde Florian Kock zum Projektleiter. Bei der ihm eigenen Bescheidenheit klingt aber auch ein wenig Stolz durch: "Es geht wahrscheinlich nicht aus jeder Doktorarbeit hervor, dass man ein neuartiges Motorprinzip weltweit erstmalig realisiert",
Energie- und Rohstoffwende meistern für mindestens acht Milliarden Menschen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. März 201522. März 2015 Energie- und Rohstoffwende meistern: 5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25./26.03.2015 (WK-intern) - Laut Prognosen werden bis 2050 mindestens acht Milliarden Menschen auf der Erde leben. Wie Forschung und Wirtschaft die kurz- und langfristigen Herausforderungen der Energie- und Rohstoffwende meistern können, das diskutieren internationale Rohstoff-Experten auf dem 5. Symposium „Freiberger Innovationen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am 25. und 26. März in Freiberg veranstaltet wird. Daher gilt es, heute Konzepte zu entwickeln, um auch in Zukunft Rohstoffe und Energie für Leben und Überleben sicherzustellen. Welche innovativen Technologien den steigenden Energie- und Rohstoffhunger auf der Welt stillen könnten
22. März 2015 ist Weltwassertag – Schutz der Gewässer ist auch Klimaschutz Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. März 2015 Bei Wasser denken die meisten vor allem an sauberes Trinkwasser. (WK-intern) - Doch lenken wir den Blick heute einmal darauf, dass Gewässer wie Flüsse und Seen auch einzigartige Lebensräume sind und für den Menschen vielfältige Nutzungen ermöglichen. Der Erhalt ihrer natürlichen Funktionen ist auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) konnten beispielsweise nachweisen, dass Stauseen eine bedeutende Quelle für Treibhausgase sind. Nach Hochrechnungen von Forschern stammen 4 % des weltweit aus Binnengewässern freigesetzten Kohlenstoffes aus Wasserkraft produzierenden Stauseen – bei einem Flächenanteil von nur etwa 0,6 %. NBeim Thema Wasser denken die meisten vor allem an sauberes
Hydrothermale Prozesse nehmen Fahrtwind in eine biobasierte Wirtschaft auf Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 22. März 2015 Einladung zu den HTP-Themenworkshops im Frühjahr 2015 Feste, flüssige und gasförmige Kohlenstoffträger sind die Produkte hydrothermaler Prozesse (HTP). Nach der hydrothermalen Umwandlung von wasserreichen, biogenen Stoffströmen eröffnen sich vielseitige Anwendungsfelder in der weiterveredelnden Industrie. Diese Anwendungen werden in fünf Themenworkshops im Frühjahr 2015 vorgestellt. Das BMBF fördert mit dem Innovationsforum Hydrothermale Prozesse den Aufbau einer Kompetenzplattform, die vom DBFZ koordiniert wird. Die Aktivitäten werden durch den mitteldeutschen Clusterverbund BioEconomy e.V. unterstützt. Mit hydrothermalen Prozessen ergeben sich völlig neue Anwendungen in der stofflichen und energetischen Biomassenutzung. In einer Reihe von Themenworkshops zwischen dem 15. April und 30. Mai 2015 werden die vielversprechendsten Anwendungsfelder vorgestellt.
Die Sonnenfinsternis im Rückblick des Stromnetzes Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 21. März 2015 Die Vorbereitungen und die Anspannung bei den Stromnetzbetreibern waren groß. (WK-intern) - Regelenergie durch Wind und PV soll demonstrieren, dass schon heute beide fluktuierenden Erzeugungsarten zur Systemstabilität beitrage. Die stark gewachsene Anzahl von Photovoltaikanlagen stellt die Stromversorgung bei einer Sonnenfinsternis wie heute vor neue Herausforderungen. Normale Sonnenuntergänge und Bewölkungswechsel laufen langsamer ab. Die Abschattung der Sonne durch den Mond ist nun vorüber. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IWES in Kassel forschen an der Optimierung von Prognosen für Energiesysteme und haben den Verlauf der Sonnenfinsternis aus der Sicht des Stromnetzes verfolgt und ausgewertet. „Die Sonnenfinsternis bringt Änderungen im Stromnetz mit sich, wie wir sie im Jahr 2030
7. Göttinger Tagung: aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 21. März 2015 Bilanzkreissystem – Herzstück des Wettbewerbs und der Versorgungssicherheit (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur möchte Sie auf die 7. Göttinger Tagung hinweisen. Die etablierte Veranstaltungsreihe, die sich mit aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze befasst, widmet sich am 28. und 29. April 2015 in der Paulinerkirche Göttingen dem Thema: "Bilanzkreissystem – Herzstück des Wettbewerbs und der Versorgungssicherheit" Nach einer Einführung und einem Überblick über die Bilanzkreissystematik aus verschiedenen Blickwinkeln wird sich die Veranstaltung im Weiteren mit den Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen der Energiemengenbilanzierung in Deutschland und Europa befassen. Dazu gehört natürlich die Risikoverteilung im Energiemarkt sowie die Bewältigung der fluktuierenden Einspeisung, aber auch die neuen Konzepte
Energie: Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt unterzeichnen Kooperationsvereinbarung Behörden-Mitteilungen 21. März 201521. März 2015 Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben die Kooperationsvereinbarung für die Markttransparenzstelle für den Großhandel mit Strom und Gas geschlossen. (WK-intern) - Die gesetzlich vorgesehene Kooperationsvereinbarung regelt die Einzelheiten der einvernehmlichen Wahrnehmung der Aufgaben der Markttransparenzstelle für den Großhandel mit Strom und Gas (MTS Strom/Gas). Sie war zuvor vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie genehmigt worden. Die bei der Bundesnetzagentur eingerichtete MTS Strom/Gas wird von beiden Behörden gemeinsam betrieben. In der jetzt abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung sind insbesondere die gesetzlich vorgesehenen Gegenstände Besetzung, Geschäftsverteilung, Koordinierung der Datenerhebung sowie Daten- und Informationsaustausch geregelt. Die Markttransparenzstelle wird aus Beschäftigten beider Behörden bestehen. Die nähere Aufgabenverteilung wird sich am Behördenbezug der jeweiligen
Gabriel legt Rechtsgutachten zu Atomrückstellungen vor Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. März 201520. März 2015 35,8 Milliarden Euro Rückstellungen haben die vier Energieriesen als Rücklagen für den Atomrückbau und die Endlagerung steuerfrei beiseitelegen können (WK-intern) - E.ON hat sich derweil überlegt den ganzen Konzern aufzuspalten, sozusagen in einen sauberen Bereich, mit allen Rücklagen und einen schmutzigen Bereich, ohne Rücklagen Vattenfall strebt derweil eine Klage vor einem "Freihandels- oder Geheimgericht" gegen den Atomausstieg und die damit entgangenen, hochgerechneten Einnahmen an, das ist in etwas so, als ob Autobesitzer gegen die Umweltzonen klagen könnten. Nur das Gericht von Vattenfall verhandelt im Geheimen und das Urteil ist endgültig. Große Teile der Bevölkerung haben die nicht unbegründete Angst, dass alle Gewinne privatisiert