Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 24. Oktober 2015 Gesellschaft für Energie und Klimaschutz, EKSH – auch für Lübeck interessant (WK-intern) - In einem ersten Informationsaustausch zwischen den neuen EKSH-Geschäftsführern Stefan Sievers und Stefan Brumm und dem Vizepräsidenten der Fachhochschule Lübeck, Prof. Dr. Joachim Litz, warben beide Geschäftsführer für Energieeffizienz und Klimaschutz-Programme der Gesellschaft. Innovative Projekte zu Energiethemen, die nachhaltig und nachahmenswert sind, stehen im Fokus der gemeinnützigen Gesellschaft für Energie und Klimaschutz (EKSH) aus Kiel. „Wir haben unseren Sitz zwar in der Landeshauptstadt, unsere Fördertätigkeit erstreckt sich aber auf ganz Schleswig-Holstein. Auch Projektideen aus dem Lübecker Raum sind uns willkommen“, betonten die beiden EKSH-Geschäftsführer Stefan Sievers und Stefan Brumm in einem
Strom- und Wärmegewinnung: Neues Forschungszentrum für Nachbergbau Forschungs-Mitteilungen Geothermie 24. Oktober 2015 Was bleibt, wenn der Bergmann geht? (WK-intern) - Was passiert mit brachliegenden Zechengeländen oder dem Grubenwasser unter Tage? Macht der Letzte das Licht aus und es ist Schicht im Schacht? Nein, an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola geht die Arbeit dann erst richtig los: Das weltweit einzigartige Forschungszentrum Nachbergbau, das am 22. Oktober auf dem TFH-Campus eröffnet wurde, bündelt erstmals das nötige Know-how , um die Folgen des Bergbaus technisch, ökonomisch und umweltverträglich zu gestalten. Denn was die einst knochenharte Arbeit im Bergwerk hinterließ, liefert heute genügend Stoff für spannende, ingenieurwissenschaftliche Forschung. Aktuell liegt der Fokus auf den so genannten Ewigkeitsaufgaben des
Forschungszentrum für Energie- und Umweltchemie (CEEC Jena) der Universität Jena wurde eingeweiht Forschungs-Mitteilungen Technik 24. Oktober 2015 Forschungszentrum für Energie- und Umweltchemie (CEEC Jena) der Universität Jena und des Fraunhofer-Instituts (IKTS) Hermsdorf/Dresden eingeweiht (WK-intern) - Energieforschung in Jena erhält neues Zuhause Wind, Sonne, Wasser statt Kohle, Öl oder Uran – der Umstieg von der Nutzung fossiler Energieträger hin zu regenerativen Energiequellen ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Was zur globalen Energiewende bislang vor allem fehlt, sind klimafreundliche, nachhaltige und risikoarme Energiespeicher. „Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern unterliegen erneuerbare Energiequellen starken natürlichen Schwankungen“, macht Prof. Dr. Ulrich S. Schubert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich. Für eine kontinuierliche Stromversorgung und stabile Energienetze seien Energiespeicher daher unerlässlich, so der Chemiker und Materialwissenschaftler
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft legt Grundstein für Erweiterungsbau Mitteilungen 24. Oktober 2015 DEG legt Grundstein für Erweiterungsbau (WK-intern) - Zusätzliche Büroräume in der Kölner Innenstadt "Skybox" als Erkennungsmerkmal Die Arbeiten für den Erweiterungsbau der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH in der Kölner Innenstadt schreiten voran: Am Donnerstag, 22. Oktober 2015 wurde der Grundstein für das neue Bürogebäude gelegt. "Die DEG ist in den letzten Jahren erfolgreich weiter gewachsen. Unsere für 450 Arbeitsplätze ausgelegte Zentrale ist inzwischen ausgelastet", sagte Bruno Wenn, Sprecher der DEG-Geschäftsführung. An der Zeremonie nahmen auch der Aufsichtsratsvorsitzende der DEG, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hans-Joachim Fuchtel, sowie Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW
DLR-Video: Ozonloch erreicht wieder Rekordniveau Forschungs-Mitteilungen Ökologie Videos 23. Oktober 2015 Das Ozonloch über der Antarktis erstreckt sich derzeit über 26 Millionen Quadratkilometer, eine Fläche, größer als der nordamerikanische Kontinent. (WK-intern) - Aktuell ist es um circa 2,5 Millionen Quadratkilometer größer als zum selben Zeitpunkt im Jahr 2014. Nur im Jahr 2006 war es mit 27 Millionen Quadratkilometern noch größer. Mit Hilfe von Satelliten haben Wissenschaftler des Erdbeobachtungszentrums (EOC) am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) diese Entwicklung dokumentiert. Sie beobachten permanent die schützende Ozonschicht und analysieren die Veränderungen. Der starke Ozonabbau über der Antarktis ist ein jährlich wiederkehrendes Phänomen. In der Stratosphäre, in einer Höhe von circa 10 bis 50 Kilometern, haben sich
EuGH entscheidet über Verbraucherverträge über Strom- und Gaslieferungen Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 2015 Bundesgerichtshof - Mitteilung der Pressestelle - Nr. 180/2015 vom 23.10.2015 Verkündungstermin 28. Oktober 2015, 11.00 Uhr, in Sachen VIII ZR 158/11 und VIII ZR 13/12 (Gaspreise in der Grundversorgung) Diese beiden Verfahren waren – ebenso wie elf weitere Verfahren - im Hinblick auf die Vorabentscheidungsersuchen des Bundesgerichtshofs in den Sachen VIII ZR 211/10 und VIII ZR 71/10 (RdE 2011, 372 und 791) ausgesetzt worden. Der EuGH hat die Vorlagefragen inzwischen mit Urteil vom 23. Oktober 2014 (Rs. C 359/11 und C400/11, NJW 2015, 899) wie folgt beantwortet: „Art. 3 Abs. 5 in Verbindung mit Anhang A der Richtlinie 2003/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates
Deutschland unterstützt 30 Staaten bei der Waffenausfuhrkontrolle Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 Deutschland unterstützt südosteuropäische Staaten beim Aufbau einer effektiven Exportkontrolle (WK-intern) – Am 13. und 14. Oktober 2015 findet in Belgrad, Serbien, eine regionale Veranstaltung zum Thema „Waffenausfuhrkontrolle“ statt. Unter den insgesamt knapp 30 Teilnehmern aus Albanien, Bosnien Herzegowina, der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, Montenegro sowie Serbien werden Vertreter verschiedener Ministerien sowie der jeweiligen Zollbehörden erwartet. Die Bundesrepublik wird neben dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durch die Teilnahme zweier Experten aus der Bundesfinanzdirektion Südost in Nürnberg vertreten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des vom Auswärtigen Amt finanzierten Projektes „Export Control Cooperation Programme“ statt, das vom BAFA implementiert wird. Vorrangiges Ziel des Projektes ist
Wir haben keine Leopard-Kampfpanzer für Regionen genehmigt, in denen Krieg herrscht und die Menschen fliehen. … Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 Rede von Bundesminister Gabriel zum Bundeshaushalt 2016 und zur Finanzplanung bis 2019 (WK-intern) - Es gilt das gesprochene Wort! Datum: 10.9.2015 Ort: Berlin (Hier bitte lesen: 23.10.2015 13:00:32 - Merkel hält Panzerlieferung an Katar für vertretbar) (Hier mal hineinhören: https://www.metallwoche.de/thorsten-schulte-fluechtlingspolitik-klartext-zum-kurs-angela-merkels) Sehr geehrter Herr Präsident, meine Damen und Herren! Wenn wir in dieser Woche den Bundeshaushalt 2016 beraten, sind unsere Gedanken nicht nur bei einem Zahlenwerk. Wir sind in diesen Tagen sicher alle mit unseren Gedanken bei der wohl größten nationalen Herausforderung seit der Wiedervereinigung.Mindestens 800.000 Menschen, die Sicherheit und Lebensperspektiven suchen, erwarten wir bei uns in diesem Jahr. Millionen Menschen sind auf der Flucht. So viele wie
Qualitätsmanagement-Normen: DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 9000 erschienen Mitteilungen 23. Oktober 2015 Vor einem Monat sind die aktualisierten, englischen Versionen von ISO 9001 und ISO 9000 erschienen. (WK-intern) - Jetzt liegen die grundlegenden Qualitätsmanagement-Normen in neuer Fassung auch auf Deutsch vor. Die Revision der Norm ISO 9001:2015 „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ wurde notwendig, um den Veränderungen im Qualitätsmanagement und im Umfeld der Organisation besser gerecht zu werden. Die Änderungen sind erheblich und wichtig für alle, die für ihr Unternehmen das Qualitätsmanagement verantworten und dieses, nicht zuletzt aus Gründen der Zertifizierungsanforderungen, normkonform halten müssen. Ergänzend beschreibt die aktualisierte Norm DIN EN ISO 9000:2015-11 „Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe“ die grundlegenden Konzepte des Qualitätsmanagements sowie die in
Neue Technologie ermöglicht eine deutliche Steigerung der Reichweite für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 201523. Oktober 2015 3M steigert die Reichweite von Elektroautos (WK-intern) - 40 Prozent mehr Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien Der Multitechnologiekonzern 3M hat ein neues Material entwickelt, das die Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos um bis zu 40 Prozent erhöht. Die marktreife Technologie ermöglicht eine deutliche Steigerung der Reichweite dieser Fahrzeuge. Die Batteriezelle leistungsfähiger zu machen, ist eine der größten Herausforderungen für die Automobilindustrie. Zum einen, weil die Batterietechnologie die Reichweite der Elektroautos entscheidend bestimmt, zum anderen wegen ihres hohen Anteils an den Fahrzeugkosten. Technologie bereits erfolgreich in Asien eingesetzt Der neue, so genannte Anodenwerkstoff, wird in Asien bereits erfolgreich in der Vorserienproduktion von Akkus für Mobilfunktelefone und Laptops eingesetzt. Im
15-Jährige erfindet Mini-Turbine zur Energiegewinnung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 2015 Die Schülerin Hannah Herbst aus Florida, USA hat den Prototyp einer Turbine entwickelt, mit der sich aus Meeresströmungen Energie gewinnen lässt. (WK-intern) - Das System soll insbesondere in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen. Mit der Erfindung gewann die Neuntklässlerin den US-amerikanischen Wettbewerb „Young Scientist Challenge“ des Multitechnologieunternehmens 3M. Die Wasserkraft im Meer setzt einen Propeller in der Turbine in Gang, die so gewonnene Energie wird in einem Generator gespeichert. Diese soll beispielsweise dazu dienen, Meerwasser zu Trinkwasser aufzubereiten. Die Idee hierfür kam Hannah Herbst beim Austausch mit einer neunjährigen Brieffreundin aus Äthiopien. In dem Land fehlt es an verlässlichen Strom- und Elektrizitätskapazitäten. Die Überlegungen
Glyphosat schadet Schlüsselspezies für Bodengesundheit und Fruchtbarkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. Oktober 2015 GLOBAL 2000 analysiert systembedingtes Versagen einer industriefreundlichen Zulassungspraxis (WK-intern) - Das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat galt vier Jahrzehnte lang als unproblematisch für Regenwürmer. Bis ein österreichisches Forscherteam der Universität für Bodenkultur (BOKU) vor kurzem feststellte, dass handelsübliche Glyphosat-hältige Pflanzenschutzmittel die Aktivität und Fortpflanzung von Regenwürmern gravierend beeinträchtigen. Dieser offensichtliche Widerspruch zwischen der behördlichen Risikoeinschätzung einerseits und den Ergebnissen der Wissenschaftler andererseits veranlasste die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 zu einem Vergleich der jeweils angewendeten Untersuchungsmethoden. Wenig erfreuliches Fazit dieser Analyse: "Mit den realitätsfernen Versuchsanordnungen im Zulassungsverfahren ließen sich auch in hundert Jahren noch keine negativen Auswirkungen der untersuchten Produkte auf Regenwürmer