Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH erhält Endlagervorschläge der Länder Mitteilungen Ökologie 7. November 20177. November 2017 Die Behörden der Bundesländer haben der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) auf die erste Datenabfrage im Standortauswahlverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geantwortet. (WK-intern) - Erste Datenlieferung der Bundesländer zu den Ausschlusskriterien „Mit den vorliegenden und konstruktiven Antworten beginnt jetzt die schwierige Aufgabe der Auswertung und Anwendung der Daten“, sagt BGE-Geschäftsführerin Ursula Heinen-Esser. Ausgehend von der „weißen Landkarte“ benötigt die BGE zunächst Daten, mit denen sie die im Gesetz festgelegten Ausschlusskriterien auf das gesamte Bundesgebiet anwenden kann. Dabei handelt es sich um tektonische, bergtechnische und hydrogeologische Daten. Diese Daten hat die BGE im August bei den geologischen Diensten der Bundesländer sowie den
Großprojekt »RedoxWind« am Fraunhofer ICT in Pfinztal Forschungs-Mitteilungen Technik Windenergie Windparks 7. November 20177. November 2017 Das Fraunhofer Instituts für Chemie Technologie hat den bislang größten stationären Redox-Flow-Speicher Deutschlands in Betrieb genommen. (WK-intern) - Windenergieanlage und Batterie, Energiespeichern wird für die Energiewende eine wachsende Bedeutung zugeschrieben. Sie können die naturgegebene Fluktuation von Sonne und Wind ausgleichen und eine regenerative Energiequelle in ein planbares Kraftwerk mit unterbrechungsfreier Versorgung umwandeln. Des Weiteren können sie einen entscheidenden Beitrag zur Netzstabilität, Frequenzhaltung und zur Reduzierung des Netzausbaus leisten. Im Rahmen des Projekts »RedoxWind« wird ein Redox-Flow-Großbatteriespeicher entwickelt, der direkt an den Gleichstromzwischenkreis einer Windenergieanlage gekoppelt wird. Diese Einheit aus Energieerzeuger und Batteriespeicher wird als Pilotanlage auf dem Gelände des Fraunhofer ICT in Pfinztal errichtet. Augenmerk
Offshore Wind als Schlüssel für eine erfolgreiche deutsche Energiewende Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. November 2017 EEHH-Cluster und Maritimes Cluster Norddeutschland veröffentlichen zweite Auflage „Offshore Handbuch Schnittstellenmanagement“ (WK-intern) - Offshore Wind befindet sich nach den europäischen Ausschreibungsergebnissen, die sogar zu „zero-bid“-Zuschlägen führten, in einer äußert spannenden Entwicklungsphase. Da die Kosten weiter deutlich sinken müssen, wird sich der Markt weiter konsolidieren und konzentrieren. Aufgrund dieser Entwicklung werden wir zeitnah die Einführung weiterer marktfähiger Innovationen und Optimierung von Prozessen beobachten können. Vor diesem Hintergrund haben das EEHH-Cluster und das Maritime Cluster Norddeutschland das „Offshore Handbuch Schnittstellenmanagement“ im Oktober 2017 neu aufgelegt. 50 Experten und Mitglieder aus beiden Clustern, die in verschiedenen Bereichen der Offshore-Branche arbeiten, legen in den übergeordneten Kapiteln „Projektentwicklung“,
Die Gesetze der Physik gelten auch für E-Autos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. November 2017 Emissionsfreie Autos kann es nicht geben (WK-news) - "Jede Form von Kraftfahrzeugantrieb verursacht Probleme, das gilt auch für den Elektroantrieb“, schreiben 15 ehemalige Verkehrsprofessoren. Sie haben den Eindruck, dass bei "dieser Diskussion die Gesetzmäßigkeiten der Physik außer Acht gelassen werden." Gegen Feinstaub nützt ein E-Auto nicht viel. Effizienzstandards für E-Autos ... Lesen Sie mehr in der Epoch Times (Deutsch) Verkehrsexperte: Feinstaub und Stickoxide lassen sich durch die Motortechnik nicht gleichzeitig reduzieren / Foto: HB
DONG Energy ändert Namen in Ørsted Finanzierungen Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. November 20176. November 2017 Die dänische DONG Energy-Gruppe heißt seit heute Ørsted und präsentiert sich weltweit mit einem neuen Logo und einem neuen Auftritt. (WK-intern) - Der Namenswechsel von DONG Energy zu Ørsted untermauert den konsequenten Wandel des Energieversorgers mit dänischen Wurzeln hin zu einem grünen Unternehmen. Dazu beigetragen hat unter anderem der Ausbau der Offshore-Wind Sparte, die Umrüstung von Kohlekraft- hin zu nachhaltigen Biomassekraftwerken sowie die Entwicklung innovativer Abfallverwertungsanlagen. Das Unternehmen hat bereits seine eigenen CO2-Emissionen nahezu halbiert. Die grüne Geschäftsausrichtung begann schon vor einigen Jahren. Im Jahr 2007 fiel die Entscheidung, bis 2023 aus dem Kohlegeschäft auszusteigen. Und im Jahr 2016 wurde entschieden, die Öl- und
Klima- und Entwicklungspolitik zum Anfassen: Climate Planet eröffnet Behörden-Mitteilungen Ökologie 6. November 2017 Bonn - Einen Tag vor dem Start der Weltklimakonferenz hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller gemeinsam mit dem Premierminister von Fidschi, Frank Bainimarama, und der Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinosa, den „Climate Planet“ in der Bonner Rheinaue eröffnet. (WK-intern) - Bundesminister Müller: „Klimaschutz ist die Überlebensfrage der Menschheit. Gelingt es uns nicht, die Erderwärmung signifikant zu begrenzen, wird ein Leben auf der Erde, wie wir es kennen, nicht mehr möglich sein. Für Fidschi ist der Klimawandel schon heute bittere Realität. Wir müssen jetzt handeln. Jede Zeitverzögerung treibt die Kosten in die Höhe. Wer glaubt, wir können uns den Klimaschutz nicht leisten, der macht eine falsche
Der wahre Hintergrund der Smart-Zähler, erforscht vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. November 20175. November 2017 Strom per Prepaid aufladen (WK-intern) - Studie zeigt Chancen und Hemmnisse für den Einsatz von Guthabenzählern Schon bald könnte der Bezug von Strom über Guthabenkarten zum Alltag gehören. Ähnlich wie bei Mobiltelefonen lässt sich auch der Bezug von Strom mithilfe von Prepaid-Systemen abwickeln. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Guthabenzahlung für Strom“, die das Wuppertal Institut im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen erstellt hat. Die Forscher geben Handlungsempfehlungen, die Prepaidzähler bald marktreif machen könnten. Wuppertal: Prepaidzähler lassen sich ähnlich wie bei Prepaid-Handys auch als Tarifmodell für Strom in Haushalten und Unternehmen einsetzen. Mit dem anstehenden Breiteneinsatz von intelligenten
Stauff präsentiert neueste Generation an Messgeräten mit ATEX2-Zulassung Mitteilungen Technik 4. November 2017 Partikelmonitore für explosionsgefährdete Bereiche (WK-intern) - Mit dem LPM-II-CX präsentiert Stauff die neueste Generation an stationär eingesetzten Partikelmessgeräten mit ATEX2-Zulassung entsprechend EG-Produktrichtlinie 94/9/EG, die dank der speziellen Gehäuse- und Anschlussausführung für die dauerhafte Installation in explosionsgefährdeten Bereichen (Zone 2 / Kategorie 3G) geeignet sind. Das Gerät erfüllt alle sicherheitsrelevanten Voraussetzungen, um beispielsweise in der Öl- und Gasindustrie oder der Chemie- und Prozesstechnik eingesetzt zu werden. Der besondere Clou dabei: Die jetzt präsentierte Variante verfügt über ein großflächiges Anzeigedisplay auf der Vorderseite, über das die Messwerte in Echtzeit abgelesen werden können. Dies erlaubt dem Maschinenbetreiber oder der zuständigen Wartungsfachkraft, unmittelbar auf zunehmende Verunreinigungen des
Weltklimakonferenz: Sonderzug bringt deutsche Delegation nach Bonn Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. November 2017 Heute, am 4. November, reist die deutsche Regierungsdelegation gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus NGOs, Wirtschaft und Presse zur Weltklimakonferenz nach Bonn. (WK-intern) - Am 4. November reist die deutsche Regierungsdelegation – darunter Bundesministerin Barbara Hendricks, die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter und Staatssekretär Jochen Flasbarth – gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretrer aus Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft sowie Journalistinnen und Journalisten zur 23. UN-Klimakonferenz nach Bonn. Die Deutsche Bahn setzt aus diesem Anlass einen Sonderzug ein, den "Train to Bonn", und ermöglicht so eine klimafreundliche Anfahrt zur COP23. "Wir wollen in Bonn den weltweiten Klimaschutz voranbringen und an der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens arbeiten. Aber
10 Punktepapier: VfW veröffentlicht Maßnahmenkatalog zu den Koalitionsverhandlungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2017 Zu den Koalitionsverhandlungen, die zu Beginn der neuen Regierungsperiode stattfinden, veröffentlicht der VfW sein 10 Punktepapier mit Maßnahmen, welche für das Erreichen der Ziele der Energiewende notwendig sind. (WK-intern) - Nach aktuellen Hochrechnungen wird das Klimaziel, eine 40 prozentige Reduktion des CO2-Ausstoßes bis 2020 um etwa 19 % verfehlt. Wenn keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden, wird bestenfalls eine Reduzierung um 32,5 % erreicht werden. Der VfW sieht die Vernachlässigung des Wärmesektors als eine der Hauptursachen, die zu der bisherigen mangelhaften Reduzierung geführt haben. Da der Wärmesektor einen sehr großen Anteil des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland ausmacht, ist dies der ideale Ansatzpunkt um aufzuholen. Der
innogy bringt besonderes Licht in die Abenddämmerung Mitteilungen News allgemein Technik 4. November 2017 In Essen, Recklinghausen und dem sauerländischen Hallenberg fördert das Energieunternehmen öffentliche Lichtprojekte (WK-intern) - Moderne LED-Technik schont Ressourcen und Stadtkassen Mit dem Einsetzen der herbstlichen Abenddämmerung zeigen sich viele Städte und Gemeinden von einer besonderen Seite: Aufwändige Lichtprojekte und publikumswirksame Veranstaltungen sorgen in vielen Zentren für eine Atmosphäre, die das Einkaufen und Schlendern (noch) angenehmer macht. innogy unterstützt in dieser Saison gleich vier Aktionen und demonstriert, wie LED-Licht künstlerisch und ressourcenschonend eingesetzt werden kann. Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sind die Essener Lichtwochen, die in ihrer mittlerweile 68. Auflage ein neues Konzept umsetzen: Erstrahlten jahrelang statische Themenbilder unter dem Titel „Europa in Essen“
dena-Umfrage: Verbraucher glauben an Zukunft der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 3. November 2017 Interesse der Verbraucher an alternativen Antrieben steigt: 59 Prozent sehen marktbeherrschende Stellung für elektrifizierte Antriebe im Jahr 2030 (WK-intern) - Blick auf Automobilbranche nach wie vor kritisch – Junge Menschen zeigen mehr Vertrauen Große Mehrheit schätzt eigenen Informationsstand über alternative Antriebe gering ein Kuhlmann: „Wandel der Mobilität kommt voran – Chance für Politik und Wirtschaft!“ Der klassische Verbrennungsmotor ist in den Augen der meisten Deutschen ein Auslaufmodell. Nur noch jeder Fünfte glaubt, dass Diesel- und Benzinfahrzeuge auch im Jahr 2030 noch den Pkw-Markt dominieren werden. Eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten traut rein batterieelektrischen Antrieben und Plug-in-Hybriden eine dominante Rolle zu; weitere 10