Maritimes Cluster Norddeutschland veröffentlicht aktualisierten Leitfaden zur Steigerung der Schiffseffizienz Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Technik 8. Januar 2024 Werbung Norddeutschland – Im Juli 2023 hat der Ausschuss für den Schutz der Meeresumwelt der IMO (MEPC 80) die IMO-Strategie zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen von Schiffen verabschiedet, die ambitionierte Ziele für die Begrenzung schädlicher Emissionen festlegt. (WK-intern) - Diese Strategie markiert einen klaren Weg in Richtung einer klimaneutralen Schifffahrt bis 2050. Ein entscheidender Hebel für mehr Umweltschutz in der Schifffahrt ist ein effizienter Schiffsbetrieb. Aus diesem Grund hat das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) gemeinsam mit Branchenexpert:innen im Jahr 2022 einen Leitfaden für Schiffseffizienz entwickelt, der nun in einer aktualisierten Fassung vorliegt. „Wir möchten Reedereien, Schiffsbetreiber und weitere maritime Akteure dabei unterstützen, den diversen Anforderungen zu
Universität Kassel und House of Energy bilden Fach- und Führungskräfte weiter Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 8. Januar 2024 Werbung Jetzt weiterbilden: „Innovationsmanagement Energie“ mit neuen Inhalten und mehr Credits (WK-intern) - In drei Monaten lernen sie berufsbegleitend, wie sich Unternehmen im Wettbewerb um eine klimaneutrale Energieversorgung erfolgreichaufstellen. Die kompakte Weiterbildung „Qualifizierte:r Innovationsmanager:in für Energiesysteme“ geht im März 2024 zum vierten Mal an den Start – Interessierte sind herzlich zum Online-Infoabend am 25. Januar um 17 Uhr eingeladen, um alle Details zu erfahren. Zum Infoabend anmelden: www.unikims.de/IME Das praxisorientierte Managementprogramm vermittelt an sechs Seminarwochenenden (drei Online-, drei Präsenzmodule) Schlüssel- und Fachkompetenzen, um im Unternehmen zukunftsfähige und wertsteigernde Produkte, Prozesse und Energiesysteme zu entwickeln und mit dem erlernten Wissen erfolgreich zu implementieren. Das Besondere am
Hochbezahltes Wissenschaftler*in bezeichnet verringerten Steuersatz als Subvention Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Januar 20247. Januar 2024 Werbung Ein Prof. Geisterfahrer*in der Uni Leipzig nennt sich Umweltökonom und erklärt: „Die Subvention des Dieselverbrauchs in der Landwirtschaft lässt sich nicht mehr begründen“ Nun weiß das Professor*in nicht, dass die Mehrwertsteuer vorübergehend erhoben wurde und von der Politik versprochen wurde, sie solle gänzlich zurückgezahlt werden. Tatsächlich wurde die Mehrwertsteuer von 5 % nach und nach auf 19 % hochgeschraubt. Geschichtsvergessene Wissenschaftler*innen versuchen die Gegenwart zu erklären um eine Politik zu stärken die sie an den Posten gebracht hat. Was soll das seien, ein Umweltökonom? Das könnte ein Bauer, ein Forstwirt, ein Landschaftsgärtner oder ein Jäger sein, doch niemals ein Menschlein mit einem Simulationsprogramm in
Umweltökonom: „Die Subvention des Dieselverbrauchs in der Landwirtschaft lässt sich nicht mehr begründen“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 7. Januar 2024 Werbung Universität Leipzig (WK-intern) - Traktoren blockieren Straßen, für die kommende Woche sind großflächige Proteste der Bauern geplant: Die Landwirte wollen damit gegen die Kürzung der Subventionen für Agrardiesel und gegen eine KfZ-Steuer für die Landwirtschaft demonstrieren. „Durch den Druck, im Bundeshaushalt sparen zu müssen, ist endlich Bewegung in die Bemühungen gekommen, umweltschädliche Subventionen zu streichen. Insbesondere die Abschaffung der Agrardiesel-Subventionen ist überfällig“, sagt Martin Quaas, Professor für Bioökonomie an der Universität Leipzig und Leiter der Forschungsgruppe Biodiversitätsökonomik am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). Deutschland gibt jedes Jahr viele Milliarden Euro für umweltschädliche Subventionen aus – von der Pendlerpauschale bis hin zur Förderung von
Stromerzeugung in Bayern fällt auf Niveau der 80er Jahre zurück Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 4. Januar 2024 Werbung Stromerzeugung: Lediglich der Ausbau der Photovoltaik kommt derzeit gut voran (WK-intern) - Nach ersten Berechnungen des Verbandes der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – VBEW wurden in Bayern im vergangenen Jahr rund 64 TWh Strom erzeugt. Im Jahr 2012 waren es noch fast 94 TWh. Bayern ist bei seiner Stromproduktion damit auf das Niveau der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch vor der Inbetriebnahme des Kernkraftwerkes Isar 2 im April 1988 zurückgefallen. Der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien konnte den Wegfall der Stromproduktion aus Kernkraft in Bayern im Saldo bislang nicht ausgleichen. „Wir gehen davon aus, dass sich der heutige Stromverbrauch für das
Die klimafreundliche Carbonfaser von SGL Carbon – bis zu 50 % weniger CO2-Emissionen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. Januar 2024 Werbung SGL Carbon setzt bei der Herstellung ihrer eigenen Carbonfaser auf klimafreundliche Herstellungsprozesse. Nutzung überwiegend erneuerbarer Energien Inbetriebnahme einer Biomasse-Anlage am Standort Lavradio (Portugal) Anfang 2024 Konsequente Fortführung der SGL Carbon Klimastrategie (WK-intern) - Durch die Nutzung erneuerbarer Energien kann der CO2-Fußabdruck der SGL-Faser im Vergleich zu einer herkömmlichen Faser* um bis zu 50 % reduziert werden. Die Carbonfasern von SGL Carbon zeichnen sich somit nicht nur durch ihre hohe Zugfestigkeit und hohe Steifigkeit bei geringem Gewicht aus, sondern auch durch ihre Klimafreundlichkeit. Nutzung eines klimafreundlichen Energiemixes am Standort Moses Lake (USA) Die SGL-Carbonfaser wird an den Standorten Lavradio (Portugal) und Moses Lake (USA) hergestellt. Bewusst entschied sich
Finnland: Das Kernkraftwerk Loviisa erzeugte im Jahr 2023 8,09 Terawattstunden kohlenstofffreien Strom Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. Januar 2024 Werbung Das Kernkraftwerk Loviisa von Fortum hatte im Jahr 2023 ein gutes Produktionsjahr. (WK-intern) - Das Kraftwerk erzeugte insgesamt 8,09 Terawattstunden kohlenstofffreien Strom. Loviisa 1 erzeugte 3,99 TWh Strom und sein Auslastungsfaktor betrug 89,79 %; Loviisa 2 erzeugte 4,10 TWh Strom und sein Auslastungsfaktor betrug 92,32 %. Der kombinierte Auslastungsgrad der Anlageneinheiten betrug 91,06 %. „Letztes Jahr produzierte Loviisa etwa 10 % des finnischen Strombedarfs. Das entspricht dem Stromverbrauch der gesamten Metropolregion Helsinki“, sagt Sasu Valkamo, Vizepräsident des Kernkraftwerks Loviisa. Im Jahr 2023 kam es bei beiden Blöcken des Kraftwerks Loviisa zu einem kurzen Betankungsausfall. Der jährliche Ausfall von Block 1 betrug 22 Tage und
Umstellung auf defossilisierte Kraft-, Brenn- und Chemiegrundstoffe zur Wandlung und Speicherung elektrischer Energie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 4. Januar 2024 Werbung Die Erzeugung von flüssigen Kohlenwasserstoffen aus regenerativer elektrischer Energie und CO2 über sogenannte Power-to-Liquid (PtL)-Verfahren ermöglicht eine Umstellung auf defossilisierte Kraft-, Brenn- und Chemiegrundstoffe, auch in solchen Anwendungsgebieten, die nicht über eine direkte Elektrifizierung adressiert werden können. (WK-intern) - Eine Kopplung zwischen dem zunehmend auf regenerativer Primärenergie basierendem Stromsektor und dem Wärme-, Kraftstoff- und Chemiesektor ermöglicht so die Vermeidung oder zumindest Reduzierung der CO2-Emissionen in Anwendungen, die weiterhin auf die Nutzung von Energieträgern mit hoher Energiedichte bei gleichzeitig guter Speicher-, Lager- und Verteilinfrastruktur angewiesen sind. Darüber hinaus können PtL-Anlagen zukünftig auch eine wichtige Speicherfunktion für volatil zur Verfügung stehende elektrische Energie aus
Photovoltaik-Anlagen für Privathaushalte richtig dimensionieren Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 3. Januar 2024 Werbung Die Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage ist – ganz wörtlich – Auslegungssache: (WK-intern) - ARON (Automated Renewable hOmepower Network), das am Hydrogen Lab Görlitz des Fraunhofer IWU entwickelte Bewertungstool, bezieht Faktoren wie Standort, Dachneigung, Stromverbrauchsprofile oder technische Daten der vorgesehenen Module in die Berechnung ein. Doch ARON kann noch viel mehr: Es berücksichtigt auf Wunsch auch den Energiebedarf von Wärmepumpen und empfiehlt eine passende Dimensionierung von Akkuspeichern. Für Privathaushalte ist ARON kostenlos nutzbar. Mit ihrer Auslegungssoftware haben Forschende des Fraunhofer IWU für den TÜV SÜD nun ein Konzept zur künftig CO2-neutralen Energieversorgung des Standorts Leipzig-Stahmeln entwickelt. Wer zuhause Solarstrom erzeugen und eine wichtige Entscheidungshilfe zur Anlagenplanung
AGBE: Energieverbrauch ist 2023 kräftig gesunken, Bevölkerung ist stark angestiegen, Industrie produziert weniger Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie 2. Januar 20242. Januar 2024 Werbung Prognose der AG Energiebilanzen / Schwache Wirtschaft / Hohes Preisniveau (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2023 auf ein historisches Tief gefallen. Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) rechnet mit einem Rückgang um 7,9 Prozent auf 10.791 Petajoule (PJ) oder 368,2 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Damit liegt der Verbrauch an Primärenergien in Deutschland um mehr als ein Viertel unter dem bisherigen Höchststand von 1990, teilte die AG Energiebilanzen mit. Den größten Einfluss auf den Rückgang des Energieverbrauchs hatte die zurückgehende wirtschaftliche Leistung in Deutschland. Vor allem die energieintensiven Industriezweige verzeichneten Produktionsrückgänge, was spürbare Auswirkungen auf den Energieverbrauch hat. Von der im Jahresverlauf gegenüber
Erneuerbare Energien decken erstmals Großteil des Stromverbrauchs – durchschnittlicher Strompreis 9,23 Cent/kWh Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 2. Januar 20242. Januar 2024 Werbung Die öffentliche Nettostromerzeugung hat 2023 einen Rekordanteil erneuerbarer Energien von 59,7 Prozent erreicht. Die Statistik zeigt den Anteil verschiedener Energieträger am Endenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2022. Im Jahr 2022 basierten rund 20 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland auf der Nutzung von Strom. Somit decken die Erneuerbaren Energien jetzt schon fast 10% vom Gesamtenergieverbrauch Deutschlands. 2023 wurden 9,2 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom mehr aus dem Ausland importiert als exportiert Der Verbrauch an Primärenergie im Jahr 2023 waren 7,9 % weniger als im Vorjahr (WK-intern) - Der Anteil an der Stromlast lag bei 57,1 Prozent. Das geht aus einer Auswertung hervor, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme
Hinkley Point C: Strom aus neuem britischem Atomkraftwerk kostet über 15 Cent pro Kilowattstunde Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. Dezember 202330. Dezember 2023 Werbung Der Bau des neuen britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C verzögert sich und wird für den französischen Atomkonzern EDF deutlich teurer als geplant. Ein neues Atomkraftwerk sorgt für negative Strompreise in Finnland, siehe unten (WK-intern) - Aber nicht nur die Baukosten für die zwei neuen AKW-Blöcke mit zusammen rd. 3.280 MW steigen kräftig, den britischen Stromkunden drohen nun auch noch erhebliche Kostensteigerungen für den erzeugten Atomstrom auf der Stromrechnung, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. „Die Kosten für den erzeugten Strom aus dem neuen britischen Atomkraftwerk Hinkley Point C werden zum geplanten Start deutlich über 15 ct/kWh und damit weit