Die Koordinierungsstelle Windenergierecht wird jetzt an der TU-Braunschweig eröffnet Forschungs-Mitteilungen Windenergie Windparks 12. Januar 2013 (WK-intern) - TU Braunschweig: Koordinierungsstelle Windenergierecht wird eröffnet Am kommenden Freitag wird die „Koordinierungsstelle Windenergierecht“ der Technischen Universität Braunschweig eröffnet. Die Koordinierungsstelle Windenergierecht – K:WER – hat sich zum Ziel gesetzt, rechtliche Konflikte rund um den Ausbau der Windenergie in Deutschland praxisorientiert und gleichzeitig wissenschaftsfundiert zu lösen. Das geschieht mit Hilfe von gutachtlichen Stellungnahmen, Aufsätzen, Monographien, Jahrbüchern, der Mitwirkung in Gremien, in Fachtagungen, Fachgesprächen und Expertentreffen. Flankierend gibt die K:WER alle zwei Monate einen elektronischen Newsletter heraus. Für 2014 ist eine Gesamtdarstellung des Windenergierechts vorgesehen. Zur Veranstaltung am Freitag, 11. Januar 2013, 16 bis 18 Uhr mit anschließendem Empfang im Haus der Wissenschaft Braunschweig, Pockelsstr. 11, 38106
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme konkurriert um den Nachhaltigkeitspreis von Abu Dhabi Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - Fraunhofer ISE ist Finalist beim Zayed Future Energy Prize Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE nimmt zusammen mit zwei weiteren Finalisten der Kategorie Non Governmental Organization (NGO) an der Preisverleihung für den hoch dotierten Zayed Future Energy Prize am 15. Januar 2013 in Abu Dhabi teil. Ausgewählt wurden die Finalisten hinsichtlich ihres Einfluss auf einen spürbaren industriellen, gesellschaftlichen und ökologischen Wandel sowie ihrer Führungsrolle und Vorbildfunktion. Auch die Zukunftsfähigkeit und das Innovationspotenzial zählen zu den Bewertungskriterien. Über alle Kategorien hinweg gingen 579 Bewerbungen aus 88 Ländern beim Komitee des Zayed Future Energy Prize ein. Für das Emirat Abu Dhabi, einer der
Forum -Biogene Abfälle und Reststoffe- als Rohstoffquelle Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Hamburg 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - BioRes-Netzwerk und bvse veranstalten Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ am 28. Februar 2013 in Hamburg Welche Potenziale stecken in biogenen Reststoffen? Können neue Technologien bisher unbekannte Energieströme zum Fließen bringen? Im Februar 2013 veranstalten das BioRes-Netzwerk und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) das Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg. Die Veranstaltung mit dem Motto „Potenziale erkennen – verwerten – nutzen“ zeigt Trends und Lösungsansätze zur effizienten Verwertung von Reststoffen. Bremerhaven, 11. Januar 2013. Wie können Unternehmen biogene Abfälle aus Haushalt und Industrie gewinnbringend verwerten, welche Potentiale gibt es? Elf Experten referieren und diskutieren am 28. Februar 2012 im Rahmen des
Mit Fragen rund um die Normung und Zertifizierung von Brennstoffzellen befasst sich ein Fachworkshop Forschungs-Mitteilungen Technik 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - Experten beraten bei NEXT ENERGY über Normen zur Zulassung von Brennstoffzellen Mit Fragen rund um die Normung und Zertifizierung von Brennstoffzellen befasst sich ein Fachworkshop, zu dem das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY am 20. und 21. Februar 2013 einlädt. Das Oldenburger Institut bietet die Veranstaltung gemeinsam mit dem Duisburger Zentrum für BrennstoffzennenTechnik (ZBT) und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) aus Freiburg an. Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich. Brennstoffzellen arbeiten besonders energieeffizient und zeichnen sich durch hohe Wirkungsgrade aus. Um ihre Akzeptanz beim Kunden zu erhöhen und damit den Weg für eine erfolgreiche Vermarktung zu ebnen, ist die Entwicklung festgelegter Normen und
Energieeffiziente Mobilität: Brennstoffzellenpostauto erhält Energiepreis Forschungs-Mitteilungen Technik 11. Januar 201311. Januar 2013 (WK-intern) - PostAuto Schweiz AG hat mit der Empa und dem Paul Scherrer Institut (PSI) für das gemeinsam entwickelte Brennstoffzellenpostauto am 10. Januar in Bern den renommierten «Watt d’Or» 2013 in der Kategorie «Energieeffiziente Mobilität» gewonnen. Das Bundesamt für Energie zeichnet damit ein Projekt aus, das mit seiner Innovationskraft einen wichtigen Beitrag für eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung leistet. Seit über einem Jahr sind in der Region von Brugg im Kanton Aargau fünf Postautos unterwegs, die an einer neuen Tankstelle mit Wasserstoff betankt werden. Der Wasserstoff wird im Postautodepot in einem Elektrolyseur mit «naturemade»-Strom, d.h. Strom aus erneuerbaren Quellen, produziert. Damit sucht
Entwicklung des ADELE Druckluftspeichers erreicht die nächste Phase Forschungs-Mitteilungen Technik 10. Januar 2013 (WK-intern) - Wie kann die schwankende Einspeisung von Wind- und Solarstrom technisch sicher und bezahlbar ausgeglichen werden? Adiabaten Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung (ADELE) könnte zu Zeiten eines hohen Stromangebots Luft komprimiert und die dabei entstehende Wärme in einem Wärmespeicher zwischengespeichern. Im Projekt ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric (GE), Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technik, mit der Strom sicher, effizient und über mehrere Tage gespeichert werden soll. 2010 haben die Arbeiten für ADELE begonnen. Jetzt startet das Anschlussprojekt: ADELE-ING. Dessen Ziel ist es, das bisherige Anlagenkonzept von ADELE im Hinblick
Energiespeicher: Strom speichern in der Cloud – Partner aus Industrie und Forschung starten Projekt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 8. Januar 2013 (WK-intern) - Cloud-Computing, das Speichern von Daten in der Wolke, ist in der Computerwelt inzwischen Gegenwart. Ein Konsortium aus den Bereichen Energie, IT- und Kommunikationstechnik adaptiert jetzt dieses Prinzip auf die Energiewelt. Mit dem Forschungsprojekt „green2store“ entwickelt und erprobt Konsortialführer EWE gemeinsam mit den Partnern EWE NETZ, Alcatel-Lucent, Süwag Energie, BTC und ABB sowie dem Informatik-Institut OFFIS, dem EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY und dem Institut elenia der TU Braunschweig in den nächsten vier Jahren eine sogenannte Energy Storage Cloud. Ziel ist es, dezentral verteilte Speicherkapazitäten unterschiedlichster Betreiber zusammenzufassen, zentral zu verwalten und schließlich verschiedenen Akteuren der Energiewirtschaft zur Verfügung zu stellen. Das Vorhaben
EU-Forschungsprojekt: Auf der Suche nach der ultimativ günstigen Solarzelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Januar 2013 (WK-intern) - EU-Forschungsprojekt TREASORES unter Empa-Leitung Am 1. November startete das EU-Forschungsprojekt «TREASORES». Die 14 Projektpartner erhalten in den nächsten drei Jahren gut neun Millionen Euro, um günstige Produktionstechnologien für grossflächige organische Elektronik zu entwickeln, etwa für Lichtpaneele und Solarzellen. Koordiniert wird TREASORES von Frank Nüesch, Leiter der Empa-Abteilung «Funktionspolymere». Zum Start des Projektes, das im 7. EU-Rahmenprogramm läuft, trafen sich am 20. und 21. November 37 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 14 an TREASORES beteiligten Institutionen an der Empa in Dübendorf. Darunter befinden sich Hochschulen, Forschungsinstitute, multinationale Firmen, aber auch KMUs. Ihre Aufgabe wird es in den kommenden drei Jahren sein, Produktionstechnologien weiterzuentwickeln, mit
TU Wien: Bunt und vielfältig soll die Photovoltaik werden Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Januar 2013 (WK-intern) - Design-Ideen für die Solarzellentechnik Bunt und vielfältig soll die werden: Die TU Wien leitet ab sofort ein neues EU-Projekt, das neue Anwendungsmöglichkeiten für Solarzellen hervorbringen soll. Warum gibt es Photovoltaik nur auf Hausdächern und nicht auf Rucksäcken, Campingzelten oder Radiogeräten? Ein EU-Projekt, geleitet von der TU Wien, soll Solarzellen nun bunter, flexibler und vielseitiger machen. Neue Nischenmärkte sollen für die Photovoltaik erschlossen werden, indem man Technologie und Design eng miteinander verknüpft. Europäisches Projekt für vielseitigere Solartechnik Photovoltaik-Zellen sehen heute fast immer gleich aus: Feste Platten aus Silizium, blauschillernd, mit parallelen weißen Linien. „Mit diesen Solarzellen lassen sich allerdings nicht alle Kundenwünsche befriedigen“,
Studierenden-Initiative und Präsident veröffentlichen ersten Nachhaltigkeitsbericht Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 7. Januar 2013 (WK-intern) - Mitglieder des Studierendenvereins oikos Hamburg und der Präsident veröffentlichen den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Universität Hamburg. Die Studierenden hatten den Bericht, der einen generellen Überblick über die Nachhaltigkeitsleistungen der Universität vermittelt, ehrenamtlich über zwei Jahre angefertigt. Der Bericht umfasst die Themen Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre sowie ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Prof. Dr. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg: „Den Grundstein für unser Nachhaltigkeitskonzept haben wir im Jahr 2010 gelegt. Die gemeinsame Arbeit am Zukunftskonzept „University for a Sustainable Future“ für die Exzellenzinitiative hat dazu geführt, dass sich eine Vielzahl von Universitätsmitgliedern für Nachhaltigkeit zu begeistern begannen und das Thema Einzug
Begleitforschung Offshore-Geotechnik am Testfeld Albatros I Forschungs-Mitteilungen Offshore 6. Januar 2013 (WK-intern) - Forschungsschwerpunkt Offshore-Geotechnik an der Technischen Uni. Hamburg-Harburg Verbundprojekt „Stabilität und Verhalten temporärer Unterwasserbaugruben - Begleitforschung am Testfeld Albatros I“ Insbesondere bei der Realisierung von Offshorebauwerken (Windkraftanlagen, Plattformen, etc.) ist die Interaktion zwischen Bauwerk, Boden und Wasser von wesentlicher Bedeutung. Sie kann unter Umständen zum Versagen der Standsicherheit führen. Kolkbildung, das Abflachen bzw. Abrutschen von Unterwasserböschungen und die Bodenverflüssigung sind häufig Folgen dynamischer Einwirkungen (Wind, Wellen, usw.) auf marine Bauwerksstrukturen oder anthropogen erzeugte Bodenformationen. Die Auswirkungen der unterschiedlichen Einwirkungen treten selten spontan und isoliert auf. Sie müssen vielmehr als Prozess verstanden werden, dessen Verlauf negative Folgen für Gründungselemente unter Wasser haben
Durchbruch bei der Photosyntheseforschung – Elektronenkreislauf endlich geschlossen Forschungs-Mitteilungen 5. Januar 2013 (WK-intern) - Seit fast dreißig Jahren suchen Wissenschaftler nach einem bestimmten Enzym, das für die Regelung des Elektronentransports bei der Photosynthese wichtig ist. LMU-Wissenschaftler wurden nun fündig - bei einem alten Bekannten. Die Photosynthese ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde, weil sie Sauerstoff und energiereiche Verbindungen produziert, die andere Organismen benötigen. Die Energie für diesen Prozess stammt aus dem Sonnenlicht, das Pflanzen, Algen und einige Bakterien mit Hilfe von Photosystemen nutzen. Als "molekulare Sonnenkollektoren" werden zwei verschiedene Photosysteme eingesetzt: Sowohl Photosystem I (PS I) als auch Photosystem II (PS II) sind große Proteinkomplexe, die Elektronen auf eine Kette von