Flexibel und nachhaltig, Carsharing liegt im Trend – besonders wenn die Autos mit Strom fahren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 1. November 2012 (WK-intern) - Öko-Institut, ISOE und car2go starten Carsharing-Studie Carsharing liegt im Trend, gilt als flexibel und nachhaltig – besonders wenn die Autos mit Strom fahren. Doch wie umwelt- und nutzerfreundlich sind die Elektrofahrzeuge im Vergleich zu konventionellen Pkw beim Carsharing wirklich? Wer nutzt die Fahrzeuge und wie werden sie genutzt? Das untersuchen das Öko-Institut und das ISOE - Institut für sozial-ökologische Forschung jetzt am Beispiel des Daimler-Tochterunternehmens car2go, dem Pionier und Marktführer unter den flexiblen Carsharing-Konzepten. Die Begleitforschung wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen bringen. Als
Neue Geschäftsfelder für Mittelständler durch die Energiewende in Deutschland E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 1. November 20121. November 2012 (WK-intern) - MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster zeigt Perspektiven im Batteriesektor für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) auf. Vortragsveranstaltung zum Thema "Die Batterie als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Neue Geschäftsfelder für KMU" am 15. November 2012 Die Energiewende stellt die Menschen vor große Herausforderungen. Sie macht neue Formen der Energieerzeugung und eine nachhaltige Energienutzung notwendig. Gleichzeitig benötigt sie kreative Köpfe und innovative Technologien. Welche Chancen sich vor diesem Hintergrund für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ergeben, zeigt eine Veranstaltung am MEET-Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Unter dem Titel "Die Batterie als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Neue Geschäftsfelder für KMU" bekommen interessierte Unternehmer am Donnerstag, 15. November 2012,
Die Rolle der Chemie bei der Energieerzeugung, -speicherung und -wandlung Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 1. November 20126. November 2012 (WK-intern) - Energietransformationen - in der Chemie Die Arbeitsgemeinschaft Chemie & Energie der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) lädt zum Workshop „Energietransformation – Die Rolle der Chemie“ am 15. und 16. November 2012 ans Institut für Nanotechnologie am Karlsruher Institut für Technologie in Eggenstein-Leopoldshafen ein. Themen des Workshops sind nicht nur Energietransformationen im engeren Sinne, sondern alle Aspekte der Energie und ihrer Rolle in der und für die Chemie. Dazu zählen die Energieerzeugung, -speicherung und -wandlung, Fragen der Energieeffizienz, der Modellbildung und Bilanzierung, des Studiums und der Lehre. Energieforschung und energierelevante Forschung sind zentrale Arbeitsgebiete der Chemie. Eine sichere Energieversorgung ist zudem Vorbedingung für
Kernkraftwerk-Stresstest steht im Fokus von EuroSafe Forschungs-Mitteilungen News allgemein 1. November 2012 (WK-intern) - Köln/ Brüssel - „Towards Enhanced Robustness in nuclear Safety“ lautet das Thema des diesjährigen EUROSAFE Forums, das am 5. und 6. November in Brüssel stattfindet. Experten von Behörden, Gutachterorganistionen, Betreibern und internationalen Organisationen diskutieren auf der internationalen Fachtagung von unterschiedlichen Seiten wie sich die Sicherheit und Robustheit europäischer Reaktoren verbessern lässt. EU-Energiekommissar Günther Oettinger wird in einer Dinner speech die Strategie der Europäischen Kommission zur nuklearen Sicherheit erläutern. Am ersten Tag liegt ein Fokus auf den Anfang Oktober 2012 veröffentlichten Ergebnissen der Europäischen Stresstests. Philippe Jamet von der European Nuclear Safety Regulators Group (ENSREG) spricht über Ergebnis und Wirkung des Peer
Energiespeicher-Roadmap quantifiziert künftige Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 31. Oktober 2012 (WK-intern) - Energiespeicher-Roadmap quantifiziert erstmals wesentliche Entwicklungen künftiger Batteriesysteme für Elektrofahrzeuge In der neuen Broschüre „Technologie-Roadmap Energiespeicher für die Elektromobilität 2030“ zeigt das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstmals die aussichtsreichsten und relevanten Energiespeichertechnologien für Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV) und rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge (BEV) und deren Entwicklung bis 2030 auf. Dabei werden Leistungsdaten und Schlüsselparameter für die künftige Entwicklung Lithium-basierter Batteriezellen und –systeme quantifiziert. Der Fokus der aktuellen Roadmap des Fraunhofer ISI liegt auf der Betrachtung zentraler Energiespeichertechnologien, die für den Einsatz in Elektrofahrzeugen bis 2030 als am aussichtsreichsten gelten. Zu den mittel- bis langfristig vielversprechendsten Anwendungen aus heutiger Sicht zählen PHEV
Ökostromspeicher: Größte Power-to-Gas-Anlage weltweit erzeugt Methan Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 31. Oktober 2012 (WK-news) - Vorstufe für die industrielle Anwendung erreicht: Weltweit größte Power-to-Gas-Anlage zur Methan-Erzeugung geht in Betrieb ZSW stellt 250-Kilowatt-Forschungsanlage zur Ökostromspeicherung fertig. Baden-Württembergs Umweltminister Untersteller: „Anlage erfolgreicher Schritt zur Etablierung der neuen Technik.“ Eine weitere Hürde auf dem Weg zur Marktfähigkeit der Power-to-Gas-Technologie ist überwunden: Am 30. Oktober 2012 hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) eine Forschungsanlage mit einer elektrischen Anschlussleistung von 250 Kilowatt eingeweiht. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Anlage wandelt Ökostrom in Wasserstoff und Methan um. Mit einer möglichen Methanproduktion von bis zu 300 Kubikmetern pro Tag ist sie die größte Anlage ihrer Art weltweit und zehnmal leistungsstärker
Fraunhofer IWES bildet chinesische Biogasfachleute fort Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 31. Oktober 20124. November 2012 (WK-intern) - Das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) setzt auf internationalen Wissens- und Technologietransfer. Am Hessischen Biogasforschungszentrum (HBFZ) in Bad Hersfeld werden IWES-Experten in den kommenden drei Tagen eine Delegation chinesischer Biogasfachleute für den Betrieb und die Wartung einer Biogasanlage fortbilden. „Wir wollen unseren chinesischen Gästen Einblick in unsere Forschungspraxis geben und ihnen zeigen, wie eine erfolgreich betriebene Biogasanlage funktionieren kann", erklärt der IWES-Bereichsleiter für Bioenergie-Systemtechnik, Bernd Krautkremer. Entscheidend für diesen erfolgreichen Betrieb seien stabile Prozessbedingungen. „Um dies zu demonstrieren bietet das HBFZ hervorragende Schulungsbedingungen". Zu den Schulungsinhalten gehören die tägliche Überwachung des Anlagenbetriebs und die Einführung in Analysemethoden,
Weiterbildung in Management erneuerbarer Energien – Diploma Renewable Energy Management Bremen Forschungs-Mitteilungen 30. Oktober 2012 (WK-intern) - Executive MBA in European Utility Management der Jacobs University Bremen wird in das Diploma of Advanced Studies in Renewable Energy Management der Universität St. Gallen (REM-HSG) überführt Bremen/St. Gallen - Der erfolgreiche Executive MBA in European Utility Management der Jacobs University in Bremen wird in das Diploma of Advanced Studies in Renewable Energy Management an der Universität St.Gallen überführt. Aus der Kooperation eines der führenden MBA-Programme für die europäische Energiebranche und der langjährigen Erfahrung der Universität St.Gallen in der Weiterbildung ergibt sich eine neue Möglichkeit, sich professionell und zielgerichtet auf die neuen Herausforderungen im Energiemarkt vorzubereiten. "Wir freuen uns, acht Jahre
Molekularer Blick auf die solare Wasserspaltung – Auf der Jagd nach den Elektronenlöchern Forschungs-Mitteilungen Technik 29. Oktober 2012 (WK-intern) - Wasserstoff aus Sonnenlicht ist seit langem der Heilige Gral der nachhaltigen Energieversorgung. Eisenoxid ist ein viel versprechendes Elektrodenmaterial für die photoelektrochemische Wasserspaltung – nicht zuletzt, weil es billig, stabil, umweltfreundlich und in grossen Mengen verfügbar ist. Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Empa ist es nun gelungen, die molekularen Strukturänderungen einer Eisenoxidelektrode während der Wasserspaltung zu beobachten. Damit eröffnet sich die Möglichkeit zur günstigen Wasserstoffproduktion aus Sonnenenergie. Hämatit, die mineralische Form von Eisenoxid (oder, banal gesagt, Rost), ist ein viel versprechendes Anodenmaterial für photoelektrochemische Zellen (PEC), weil sich mit ihm Sonnenlicht in einem breiten Spektralbereich einfangen lässt. Obwohl Hämatit theoretisch bis
Biokraftstoffe sind kurzfristig noch ohne Bedeutung im Luftverkehr Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Oktober 2012 (WK-news) - Biokraftstoffe werden in den nächsten Jahren eine untergeordnete Rolle im internationalen Luftverkehr spielen da sie momentan doppelt so teuer wie der traditionelle Treibstoff sind. Wettbewerbsfähig könnten Biokraftstoffe frühestens in einem Jahrzehnt sein, wenn dann deren Produktion günstiger und das bisher verwendete Kerosin deutlich teurer sein würde. Unter diesen Voraussetzungen könnten Biokraftstoffe 2050 einen Anteil von zehn Prozent am Treibstoffverbrauch des globalen Luftverkehrs haben. Das entspricht etwa der Menge der 2010 weltweit im Straßenverkehr verbrauchten Biokraftstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Imperial Colleges London, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Biomasseforschungszentrums (DBFZ) im Auftrag der
Heinrich-Böll-Stiftung legt Studie zu den Herausforderungen der Energiewende auf EU-Ebene vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. Oktober 2012 (WK-news) - "Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien" Berlin - Die Heinrich-Böll-Stiftung legt eine Studie zu den Herausforderungen der Energiewende auf europäischer Ebene vor. Die Publikation „Eine Europäische Union für Erneuerbare Energien“ bietet innovative Lösungsansätze zu Netzausbau und kosteneffizienter Förderung von erneuerbaren Energien. Zudem mahnt sie zu einer stärkeren europäischen Kooperation bei der Energiepolitik. „Deutschland kann eine Vorreiterrolle bei der Energiewende spielen, aber das Ziel einer vollständigen Stromversorgung auf Basis erneuerbarer Energien erfordert einen europäischen Verbund “, erklärt Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Eine stärkere Vernetzung und Koordination auf europäischer Ebene senke die Kosten, erhöhe die Versorgungssicherheit und vergrößere den Markt für innovative
Forscher bei DNV haben ein dynamisches, schwimmendes Offshore-Solarfeldkonzept entwickelt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos 27. Oktober 2012 (WK-intern) - DNV stellt sein treibendes Solarfeldkonzept SUNdy vor Singapur / Arnheim, Niederlande / Høvik, Norwegen – Viele Länder orientieren sich aufgrund eines Bedarfs an alternativen Energiequellen und wegen Umweltbedenken in Richtung Solartechnologie und erneuerbarer Energie. Um bei der Erfüllung dieser Anforderungen zu helfen, hat DNV SUNdy entwickelt: Ein großmaßstäbliches Offshore-Solarfeldkonzept, das bei der Singapore International Energy Week vorgestellt wurde. Video-Link Forscher bei DNV haben ein dynamisches, schwimmendes Offshore-Solarfeldkonzept entwickelt. Das Konzept wurde auf den Namen SUNdy getauft und zeichnet sich im Wesentlichen durch ein sechseckiges Array aus, das auf der Meeresoberfläche treibt. Ein Verbund dieser Arrays aus insgesamt 4.200 Solarpaneelen bildet