Einsparpotenzial: Rohstoffe effizient nutzen spart Kosten und trägt zum Umweltschutz bei Forschungs-Mitteilungen 23. Oktober 2012 (WK-intern) - Enormes Einsparpotenzial: Fortschritte bei der effizienten Nutzung von Rohstoffen Rohstoffe effizient zu nutzen spart Kosten und trägt zum Umweltschutz bei – doch um die Ressourceneffizienz nachhaltig zu steigern, werden zusätzliche innovative Lösungen benötigt. In der BMBF-Fördermaßnahme „r²: Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Rohstoffintensive Produktionsprozesse“ wurde in 22 Vorhaben die Zusammenarbeit rohstoffintensiver Unternehmen miteinander und mit Forschungseinrichtungen gefördert. Ziel des vom Fraunhofer ISI koordinierten Begleitforschungsprojekts war es, gemeinsam den effizienten Einsatz von Ressourcen zu erforschen und die Entwicklung neuer Technologien zur Steigerung der Ressourceneffizienz voranzubringen. Die heutige Abschlusskonferenz der Fördermaßnahme „r²: Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Rohstoffintensive Produktionsprozesse“ findet im Rahmen des
Das Fraunhofer IWES in Bremerhaven testet das erste 83,5 Meter langen Rotorblatt Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 22. Oktober 201222. Oktober 2012 (WK-news) - Das längste Rotorblatt der Welt, gefertigt in Dänemark, hat am Samstag Kurs auf den Teststand des Fraunhofer IWES genommen. Dort werden Forscher in den prüfen, ob das weltgrößte Rotorblatt Extrem- und Dauerbelastungen eines 25-jährigen Anlagenlebens standhalten kann. Die Prüfeinrichtung ist weltweit die einzige, die Blätter dieser Länge testen kann. Rotordurchmesser von 171 Metern Es gibt nur sehr wenige seiner Art: Der Prototyp des XXL-Rotorblattes, gefertigt von der dänischen Firma SSP Technology, setzt neue Maßstäbe. Eine Anlage mit diesen Rotorblättern erreicht einen Rotordurchmesser von 171 Metern und kann somit mehr Volllaststunden erzeugen. Rotorblätter sind im Betrieb millionenfachen Lastwechseln durch Änderungen der Windgeschwindigkeit
Kann Biomasse aus städtischen Grünanlagen wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden? Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Solarenergie Veranstaltungen 21. Oktober 201221. Oktober 2012 (WK-intern) - Biomasse-Workshop des Zentrums für Wasser- und Umweltforschung am 26. Oktober 2012 Bergeweise türmen sich Blätter, Grünschnitt und Unkraut in den Parks, wenn dort die Gärtner aktiv sind. Kann diese Biomasse aus städtischen Grünanlagen wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden? Damit befassen sich Wissenschaftler in dem großen Verbundvorhaben KuLaRuhr (Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr), das vom Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) der Uni koordiniert wird. Sie erforschen, wie sich die drei Ressourcen Wasser, Energie und Fläche effizient verknüpfen lassen. Um erste Ergebnisse hinsichtlich einer regionalen Biomassestrategie geht es bei einem Workshop am 26. Oktober. Nachhaltigkeit ist dabei das Schlüsselwort. Was
ZSW erhält mehr Platz für die Erneuerbare-Energien-Forschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 20. Oktober 2012 (WK-intern) - Nun ist der Architektenentwurf ausgewählt, das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Der Standort liegt in der Nähe des Uni-Campus’ im Stuttgarter Engineering Park. Das Architekturbüro Henning Larsen Architects aus Kopenhagen setzte sich mit seinem Entwurf durch. Land stellt Mitfinanzierung in Aussicht. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Am 10. Oktober wurde der prämierte Architektenentwurf offiziell vorgestellt. Das Gebäude soll aus mehreren ineinander greifenden Baukörpern bestehen und wird auf 10.000 Quadratmetern Fläche Forschungslabore, Werkstätten und Büros beherbergen. Erfreut zeigte sich der geschäftsführende ZSW-Vorstand
Hybridautofahrer verhalten sich umweltbewusst und sind markentreu E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Oktober 2012 (WK-intern) - Studie des AIM: Der Hybridauto-Fahrer – umweltbewusst und markentreu Hybridfahrzeuge gewinnen nach der ersten Ernüchterung in Sachen Elektromobilität als mögliche Übergangstechnologie eine wachsende Bedeutung. Um erfolgreich neue Hybrid-Kunden zu gewinnen, ist ein Verständnis der Kundenwünsche und –einstellungen essentiell. Eine empirische Studie des Automotive Institute for Management (AIM) zeigt, wie sich Hybrid-Fahrer von Fahrern von Autos mit Benzin- und Dieselantrieb unterscheiden. Bei der repräsentativen Untersuchung wurden deutsche Autofahrer zu ihren Nutzungsmotiven, Einstellungen und der eigenen Wahrnehmung bezüglich ihrer Fahrzeuge befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die Nutzungsmotive der Fahrer von Fahrzeugen mit Hybrid-Antrieb deutlich von denen der Fahrer von Autos mit konventionellem
Elektrische Antriebe stellen ein Schlüsselthema für die Mobilität der Zukunft dar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. Oktober 201219. Oktober 2012 (WK-news) - Ideen-Baukasten für die Elektromobilität Forschungsprojekt e performance entwickelte Baukasten für Elektro-Autos Enge Kooperation mit Experten aus Wissenschaft und Industrie Hochvolt-Batterie als Schwerpunktthema des Projekts Nach drei Jahren Arbeit ist das Forschungsprojekt e performance abgeschlossen. Zusammen mit Bosch und mehreren Instituten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) entwickelte Audi einen Technikbaukasten, der E-Mobilität wieder ein Stück weiter bringt. Die Module des Baukastens können in unterschiedlichen elektrisch angetriebenen Automobilen eingesetzt werden. Eines davon ist der sportliche Technologieträger e Sport. Elektrische Antriebe stellen ein Schlüsselthema für die Mobilität der Zukunft dar. Deshalb startete der Ingolstädter Automobilhersteller am 1. Oktober 2009 in den Räumen der Audi Electronics Venture
Wissenschaftsakademien erstellen Masterplan – 200 Millionen für Speicherforschung vom BMBF Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Wissenschafts-Akademien erarbeiten Masterplan für Energiewende Die nationalen Akademien Leopoldina, acatech und die Union der Länderakademien werden eine Roadmap für die Energiewende erstellen - Titel der Initiative: “Energiesysteme der Zukunft”. Die nationalen Wissenschaftsakademien acatech und Leopoldina, sowie die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften der Länder werden gemeinsam einen Masterplan für die Energiewende erarbeiten - Titel der Initiative: “Energiesysteme der Zukunft”. Dies kündigte Karl Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter „Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), im Rahmen eines Grußworts für den Tageskongress „Die Energiewende – wohin?“ der Deutschen Gesellschaft der Naturforscher und Ärzte an. acatech-Präsident
RUB-Forscher auf der eCarTec 2012 stellen Schnellladesäule vor E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Elektroautos: Fit für die Langstrecke - RUB-Forscher auf der eCarTec 2012 in München Der Elektromobilität soll die Zukunft gehören, doch noch blockiert neben der Batterietechnik vor allem die fehlende Infrastruktur ihren Siegeszug. RUB-Forscher um Prof. Dr.-Ing. Constantinos Sourkounis (Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik) widmen sich dem Auf- und Ausbau der entsprechenden Schnellladeinfrastruktur in Kooperation mit der „aeras GmbH“. Auf der Messe eCarTec 2012 in München stellen die Bochumer Forscher vom 23. bis 25. Oktober die Schnellladesäule „iQ-PIT“ und einen mobilen Ladesäulentester vor (Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen, Halle B1, Stand 701). Vier Ladesäulen in Bochum und Umgebung Mit einer Höhe von 130 und einem Durchmesser
Ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte beim Anbau von Energiepflanzen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Teller oder Tank: Gibt es überschüssige Flächen für Bioenergie? Braunschweig/Leipzig - In der aktuellen Diskussion um Bioenergie wird verschiedentlich vorgeschlagen, überschüssige Landflächen oder Restflächen verstärkt für den Anbau von Energiepflanzen zu nutzen, um dadurch die Landnutzungskonkurrenz mit der Produktion von Nahrungsmitteln abzumildern. Sind solche Vorschläge schlüssig und stehen die dazu entwickelten nationalen und globalen Konzepte auf wissenschaftlich gesicherten Fundamenten? Mit dieser Frage haben sich elf Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus Europa und den USA befasst und dazu über 170 Studien und Publikationen ausgewertet. Ihre Einschätzung: Zwar gebe es Möglichkeiten für eine effiziente Nutzung solcher Flächen, allerdings dürften dabei ökologische, ökonomische
Hochschule Koblenz erhält als Sachspende Automatisierungs- und Antriebstechnik von Siemens Forschungs-Mitteilungen 18. Oktober 2012 (WK-intern) - Eine Sachspende im fünfstelligen Euro-Bereich übergab Edgar Eiser, Leiter der Siemens-Niederlassung Koblenz, an die Hochschule Koblenz. Die modernen Automatisierungs- und Antriebskomponenten kommen der zeitgemäßen Ausbildung der Studierenden der Elektro- und Informationstechnik im Fachbereich Ingenieurwesen zugute. „Wir brauchen kluge Köpfe, die bereits während ihres Studiums die gleichen technischen Bedingungen vorfinden wie später in der Praxis. Wir leisten daher gern einen Beitrag, dass die jungen Frauen und Männer bereits jetzt mit moderner Industrietechnik arbeiten können“, so Edgar Eiser, Leiter der Siemens-Niederlassung Koblenz. Die Spende nahmen der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Prof. Dr.-Ing. Robert Pandorf (Dekan des Fachbereichs Ingenieurwesen), Prof.
Forschungsprojekt ePerformance an der RWTH Aachen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen Ökologie 17. Oktober 2012 (WK-news) - ePerformance Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts ePerformance werden in Zusammenarbeit mit weiteren RWTH-Instituten und der Audi AG innovative Elektrofahrzeugkonzepte entwickelt und ein Prototyp aufgebaut. Am IEM werden dazu unteranderem die elektrischen Antriebe entwickelt. Wesentliche Entwicklungsziele sind hierbei ein hoher Wirkungsgrad, der Leichtbau und möglichst geringe Kosten des Antriebs. Ebenfalls wird ein besonderes Augenmerk auf die akustischen Merkmale des Antriebs gelegt. Während das akustische Spektrum eines Verbrenners eher einem breitbandigen Rauschen entspricht, erzeugen elektrische Antriebe in einzelnen Frequenzbereichen besonders ausgeprägte Töne, welche von den Fahrzeuginsassen als unangenehm empfunden werden können. Ziel ist es die Ausprägung dieser Töne zu verringern oder ganz
Algerien plant Bau des ersten Turmkraftwerks in Nordafrika Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Solarenergie 17. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - In Algerien soll das erste Turmkraftwerk in Nordafrika gebaut werden. Für dieses Projekt haben das Ministerium für Hochschulwesen und wissenschaftliche Forschung der Demokratischen Volksrepublik Algerien und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der Bundesrepublik Deutschland (BMU) ihre Zusammenarbeit vereinbart. Angestrebt wird der Bau eines Gas-Sonnenwärme-Kraftwerks mit einer Leistung von bis zu sieben Megawatt. Wichtige Teile der Kraftwerkstechnologie wurden maßgeblich vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern entwickelt. Das Kraftwerk soll in Boughezoul am nördlichen Rand der Sahara entstehen und in erster Linie als Pilot- und Forschungskraftwerk dienen. Es kann ausschließlich mit Sonnenenergie oder auch als Hybridkraftwerk