Kostenfreie Web-Seminare: Werkstoffselektion und Informations-Management Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 14. September 2015 Granta kündigt kostenfreie Web-Seminare für Fertigungsunternehmen und Dozenten der Werkstofflehre rund um das Thema Werkstoffselektion und Informations-Management an (WK-intern) - Granta Web-Seminare bieten ein breites Themenangebot bis Ende 2015 Cambridge - Granta Design hat heute eine umfassende kostenfreie Web-Seminarreihe zu Themen aus dem Bereich Materialinformationen und Werkstofftechnik für Fertigungsunternehmen und Hochschuldozenten angekündigt. Über 20 Web-Seminare innerhalb der kommenden vier Monate werden den Teilnehmern wichtige Einblicke verschaffen, wie führende Unternehmen heute Werkstoffinformationen besser verwalten und anwenden können. Darüber hinaus bieten die Seminare neue Ideen zur Verbesserung von Lehrmaterialien für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Die folgenden drei der Web-Seminare bieten einen guten Überblick über den Umfang der Seminarreihe.
Kohlenstoffspeicherung in Böden Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 13. September 2015 Studie zeigt die Bedeutung der komplexen Wechselwirkungen zwischen klimatischen und geochemischen Faktoren für den Klimawandel (WK-intern) - Die Rolle von Niederschlag und Temperatur bei der Kontrolle der Kohlenstoffdynamik im Boden ist weit differenzierter als bislang angenommen. Dies zeigt die einen Großteil Chiles und der Antarktischen Halbinsel abdeckende Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams zum vieldiskutierten Thema der Kohlenstoffspeicherung in Böden unter dem Einfluss des Klimawandels. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt im Fachjournal "Nature Geoscience" veröffentlicht. Geleitet wurde sie von den Professoren Pascal Boeckx (Universität Gent, Belgien) und Erick Zagal (Universität Concepcion, Chile) und von Dr. Sebastian Dötterl, der am Genter Isotope Bioscience Laboratory
Werden alle Kohlereserven verbrannt, steigt der Meeresspiegel um mehr als 50 Meter Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. September 2015 Das Ende des Ewigen Eises: (WK-intern) - Würden alle weltweit verfügbaren fossilen Ressourcen von Kohle, Öl und Gas verbrannt, könnte das ein vollständiges Abschmelzen der antarktischen Eisdecke verursachen. Das zeigt eine neue Studie, die jetzt in Science Advances veröffentlicht wird. Das Eis der Antarktis hält Wassermassen, die einem Meeresspiegelanstieg von mehr als 50 Metern entsprechen. Neue Berechnungen zeigen, dass der langfristige Beitrag der Antarktis zum Meeresspiegelanstieg auf einige – vielleicht noch handhabbare – Meter beschränkt werden könnte, wenn die globale Erwärmung die zwei Grad Schwelle nicht überschreitet. Jenseits dieser Schwelle würden sich jedoch sowohl die West- als auch die Ostantarktis langfristig destabilisieren
Unbemannte Katastrophenhilfe aus der Luft: Rettungsübungen bei simuliertem Hochwasser Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 12. September 2015 Seit dem 9. September 2015 finden im Rahmen des EU-Projekts "DRIVER" an drei aufeinanderfolgenden Tagen Flugversuche in einem simulierten Katastrophenszenario statt. (WK-intern) - Es sind erschütternde Szenen, die in diesen Tagen in Braunschweig simuliert werden: Ein starkes Hochwasser hat das Gebiet um den Tankumsee bei Gifhorn weiträumig überflutet, auch umgebende Straßen sind betroffen und vereinzelt treiben Menschen im Wasser. Das Hochwasser existiert während dieser Übung jedoch nur digital auf den Bildschirmen im Validierungszentrum Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Hier wurde für die Versuchskampagne ein Krisenmanagementzentrum eingerichtet. Derweil kreist das DLR-Forschungsflugzeug D-CODE, eine Do-228, rund um den Tankumsee. Dabei liefert es
Weltweiter Windmarkt boomt wie nie zuvor: Wind-Kapazität steigt auf mehr als 392 GW Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 10. September 2015 Worldwide Wind Market booming like never before: Wind Capacity over 392 Gigawatt (WK-intern) - 21,7 GW of new installations in the first half of 2015, after 17 GW in 2014 Worldwide wind capacity has reached 392 GW, 428 GW expected for full year China close to 125 GW of installed capacity Newcomer Brazil: fourth largest market for new wind turbines (WWEA) – The worldwide wind capacity reached 392’927 MW by the end of June 2015, out of which 21’678 MW were added in the first six months of 2015. This increase is substantially higher than in the first half of 2014 and 2013, when 17,6 GW respectively 13,9 GW were added. All wind turbines installed worldwide
Service Provider für die Windenergie-Branche auf der HusumWind Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. September 2015 DEWI auf der Husum Wind Messe vom 15. bis 18. September 2015 (WK-intern) - Highlights des Auftritts sind Hydroakustik, Verlängerung des Lebenszyklus (LTE) und Offshore Wilhelmshaven - DEWI (UL International GmbH) zeigt seine neuesten Entwicklungen für die Wind-Industrie auf der Husum Wind, die vom 15. bis 18. September 2015 stattfindet. Auf dem Stand 1 B04 stellt das Unternehmen Lösungen hinsichtlich Hydroakustik im Bereich Offshore vor und adressiert das aktuelle Thema Verlängerung der Lebenszeit von Windturbinen (Life Time Extension – LTE). Da die Implementierung eines Windparks sehr kostenintensiv ist, sucht die Windbranche nach Lösungen, die eine Verlängerung des Lebenszyklus von Windparks sowie Turbinen ermöglichen. DEWI
Neue Version von Referenzzellen für die Kalibrierung von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 10. September 2015 Das Fraunhofer ISE hat eine neue Generation von Referenzzellen entwickelt (WK-intern) - Optimierter Aufbau ermöglicht die Kalibrierung des erweiterten Infrarotspektrums Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben eine neue Version von Referenzzellen für die Kalibrierung von Solarzellen entwickelt. Im Kalibrierlabor des Instituts wurde ein neuer Zelltyp auf Basis von negativ leitendem Siliciummaterial (n-Typ) integriert und gleichzeitig der Aufbau der Referenzzelle optimiert. Für die Kalibrierung unterschiedlicher Solarzellentypen kann die spektrale Empfindlichkeit der Referenzzelle durch optische Filter präzise angepasst werden und somit die Messunsicherheit deutlich reduziert werden. Die neue Version der Referenzzellen erfüllt alle internationalen Standards (World PV Scale und IEC 60904-2). Vor allem
Grüne Fassaden: Pflanzen als Schutz vor der Sommerhitze Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 9. September 20159. September 2015 Begrünte Fassaden können Energie sparen und das lokale Klima in der Stadt deutlich verbessern. (WK-intern) - An der TU Wien werden unterschiedliche Fassadenbegrünungs-Strategien erprobt, gemessen und simuliert. Wer diesen Sommer schwitzend vor dem Ventilator verbracht hat und sich nach einer Klimaanlage sehnt, sollte sich Gedanken über eine umweltfreundliche Alternative machen: Fassadenbegrünung in der Stadt ist ein neuer Trend, der die Lebensqualität erhöhen und den Energiebedarf senken kann. An der TU Wien wird erforscht, wie das am besten gelingt. In Wien laufen derzeit mehrere Pilotprojekte. Besseres Mikroklima Die Bauingenieurin Prof. Azra Korjenic führt seit Jahren Messungen an Gebäuden mit begrünten Fassaden durch. „Dass Fassadenbegrünung zu Verbesserungen
Bauen mit Öko-Materialien: Energy Globe für Azra Korjenic Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 9. September 2015 Wie man mit natürlichen Materialien wetterfeste und dauerhafte Gebäude baut, wird in einem Versuchshaus an der TU Wien erforscht. (WK-intern) - Azra Korjenic erhält dafür den „Energy Globe Wien 2015“. Es geht auch ohne Beton und Kunststoffe. Man kann ein Haus ausschließlich mit natürlichen Materialien bauen. Wie das am besten funktioniert, erforscht Prof. Azra Korjenic von der TU Wien. Im dritten Wiener Gemeindebezirk wurde ein Testgebäude (Öko-Prüfstand) errichtet, in dem unterschiedliche Bautechnologien ausprobiert werden. Das ganze Jahr über werden dort mit Sensoren Messdaten gesammelt, um herauszufinden, welche Technologien und welche Materialien sich am besten bewähren. Das Projekt wurde am 14. April mit dem
Kleinwind-Energie: Das Projekt OptiBine beweist, daß die Effizienz nicht nur 30, sondern 45% beträgt Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Windenergie 8. September 2015 Professor Baur und Diplom-Ingenieur Frosch präsentierten Kleinwindenergieanlage nach drei Jahren Entwicklungszeit (WK-intern) - Im Durchschnitt setzen Kleinwindenergieanlagen (KWEA) rund 30 Prozent der anströmenden Windenergie in Strom um. Daß der Wert auch deutlich erhöht werden kann auf 45 Prozent, bewiesen nach dreijähriger Projektlaufzeit Professor Walter Baur und Diplom-Ingenieur Stefan Frosch im Rahmen ihrer Forschung „Optimierte langsam laufende Windturbine („OptiBine“) im Studiengang Kunststoff- und Elastomertechnik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Baur, an einer Mühle geboren, setzte sein erstes Pilotprojekt einer KWEA 1996 im Rahmen von Diplomarbeiten auf dem Würzburger Heuchelhof „Am Alten Gut“ um. Auch auf Mallorca forschte er über die dortigen Mühlen. Im November 2012
Workshop für Experten der Windindustrie am 21. Oktober 2015 in Bremerhaven Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 8. September 20158. September 2015 Rotorblatt, Gondel und Fundament im Härtetest (WK-intern) - Ob an Land oder im Meer, Windenergieanlagen werden größer und die Türme höher. Damit alle Komponenten den Belastungen durch Wind und Wetter auf Dauer standhalten können, müssen sie vorab viele Tests durchlaufen. In den vergangenen Jahren sind große Testkapazitäten in Deutschland entstanden, in denen komplette Rotorblätter, Gondeln und Fundamente auf den Prüfstand kommen. Am 21. Oktober 2015 stellen die Zentren ihre Angebote auf einem Workshop für Experten vor. Fällt eine Windenergieanlage aufgrund technischer Probleme aus, dann entgeht dem Betreiber die Vergütung für den eingespeisten Strom und es kommen Reparaturkosten auf ihn zu. Anlagenausfälle bei Offshore-Anlagen, die
TU Braunschweig wird klimaneutral Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 8. September 2015 Auf dem Weg zum klimaneutralen Uni-Campus (WK-intern) - Ein Forscherteam erstellte für das Gelände der Technischen Universität Braunschweig einen Zukunftsplan für die Sanierung, Energieversorgung und städtebauliche Entwicklung. Bis 2020 könnte sich so der Primärenergieverbrauch um 40% reduzieren. Das BINE-Projektinfo „Uni-Campus soll klimaneutral werden“ (10/2015) schildert die Bestandsaufnahme sowie geplante Maßnahmen. Zunächst identifizierten die Wissenschaftler 19 geeignete Gebäude und analysierten unter anderem deren Energieverbräuche sowie Energiekosten. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme konnten sie auf weitere Campus-Gebäude gleichen Typs übertragen. Im Anschluss entwickelten die Forscher Sanierungsmaßnahmen und ermittelten deren Kosten sowie Einsparmöglichkeiten. Sie identifizierten Energiesparpotenziale für die Gebäudetechnik, die Innenbeleuchtung der Verkehrsflächen, Büro- und Laborräume sowie die technische