Die Hochschulgruppe reech – renewable energy challenge e.V. stellt sich vor Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Neue Ideen ! Solarenergie 16. Juni 2016 reech – renewable energy challenge e.V. ist eine 2011 gegründete Hochschulgruppe am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die jährlich einen bundesweiten Konstruktionswettbewerb für Studenten im Bereich der erneuerbaren Energien veranstaltet. (WK-intern) - Im Rahmen des zweigeteilten Wettbewerbs entwerfen und realisieren die Studenten ein Kleinkraftwerk von der Idee bis zum fertigen Prototypen. Der Wettbewerb ist dabei zweigeteilt aufgebaut; studentische Teams aus Deutschland entwickeln zunächst Konzepte zu einer von uns gestellten Aufgabe. Eine Jury, bestehend aus Vertretern von Forschung und Industrie, bewertet diese Konzepte und ermittelt drei Sieger. Im zweiten Teil des Wettbewerbes realisieren die Teams dann mit Hilfe der Institute ihrer Hochschule dann ihre
Power to Gas: Fortschritte in Regionen, Hindernisse in Bundesgesetzen Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Juni 2016 Vier Regionen in Deutschland sind besonders geeignet als Standort für die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Gas (Power to Gas): (WK-intern) - Unterelbe-Weser-Ems, Mitteldeutschland-Berlin-Brandenburg, Neckar und Rhein-Main-Ruhr. Das geht aus einem Potenzialatlas hervor, den die Strategieplattform Power to Gas der Deutschen Energie-Agentur (dena) erstellt hat. Um die Marktentwicklung voranzubringen, müssten aber die gesetzlichen Rahmenbedingungen an mehreren Stellen verbessert werden. dena-Potenzialatlas identifiziert vier Schwerpunktregionen Strategieplattform empfiehlt Gesetzesänderungen Kuhlmann: Weichen stellen für Klimaschutz und Zukunft der Energiewende "Power to Gas ist eine Schlüsseltechnologie für den Klimaschutz und die Energiewende", sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. "Alle reden davon, wie wichtig es ist, erneuerbare Energien in allen
Durchschnittliche Kosten für Solar- und Wind-Strom könnte bis zum Jahr 2025 um 59% fallen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 16. Juni 2016 Average Costs for Solar and Wind Electricity Could Fall 59% by 2025 (WK-intern) - Dramatic price drops for solar and wind electricity set to continue as cost reduction drivers shift The average costs for electricity generated by solar and wind technologies could decrease by between 26 and 59 per cent by 2025, according to a report released today by the International Renewable Energy Agency (IRENA). The report, The Power to Change: Solar and Wind Cost Reduction Potential to 2025, finds that with the right regulatory and policy frameworks in place, solar and wind technologies can continue to realise cost reductions to 2025
Wirkungsgrad der CIGS-Photovoltaik steigt immer schneller Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 16. Juni 2016 ZSW stellt neuen Weltrekord bei Dünnschicht-Solarzellen auf (WK-intern) - Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat mit 22,6 Prozent Wirkungsgrad einen neuen Weltbestwert bei Dünnschichtsolarzellen aufgestellt. Mit dem Erfolg übertreffen die Stuttgarter Wissenschaftler den bisherigen Rekordhalter aus Japan um 0,3 Prozentpunkte und holen den Weltrekord bereits zum fünften Mal ans ZSW. Der Forschungswettlauf zeigt unterdessen einen interessanten Trend: In den letzten drei Jahren hat sich der Wirkungsgrad der Dünnschichtsolarzellen auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIGS) stärker erhöht als in den 15 Jahren zuvor. Höhere Wirkungsgrade machen Solarstrom günstiger. Derzeit geht es Schlag auf Schlag bei den Solarforschern im Südwes-ten Deutschlands. Erst vor drei
Intelligente Einbindung – Elektrofahrzeuge mindern Netzschwankungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Juni 2016 Abschlussbericht des Forschungsprojekts „INEES“ liefert wichtige Erkenntnisse für die Anbindung von Elektrofahrzeugen an das öffentliche Stromnetz. (WK-intern) - Das Forschungsprojekt „INEES“ (Intelligente Netzanbindung von Elektrofahrzeugen zur Erbringung von Systemdienstleistungen) hat seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Kooperationspartner – Volkswagen AG, LichtBlick SE, SMA Solar Technology AG sowie das Fraunhofer Institut Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) – zeigen darin auf, dass es technisch möglich ist, durch Einbindung von Elektrofahrzeugen Netzschwankungen aufzufangen. Die Forschungsergebnisse sollen künftig dabei helfen, die Elektromobilität mit der Energiewirtschaft zu verknüpfen. Die elektrische Energieversorgung erlebt mit der Energiewende einen grundlegenden Wandel. Immer mehr lokale, flexible Einheiten (z.B. Photovoltaikanlagen, Blockheizkraftwerke etc.) erzeugen Strom, unterliegen allerdings oft
Holzvergaserkraftwerk mit Mikrogasturbine arbeitet effizient und schadstoffarm Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 15. Juni 2016 DLR und EnBW testen erfolgreich Pilotanlage zur Nutzung von Biomasse für dezentrale Energieversorgung (WK-intern) - Wissenschaftler des DLR haben gemeinsam mit EnBW und weiteren Forschungspartnern erfolgreich eine Pilotanlage entwickelt und getestet, um Biomasse aus der Landschaftspflege – etwa Schnittgut und Holzabfälle – direkt vor Ort für die Energieversorgung zu nutzen. Dafür rüsteten sie ein bereits bestehendes Holzvergaserkraftwerk mit einer kleinen Turbine, einer sogenannten Mikrogasturbine, aus. Diese verfügt über eine spezielle Brennkammer, die es ermöglicht, das aus Biomasse gewonnene Gas sehr effizient und schadstoffarm zu verbrennen. Das Projekt zeigte, dass die Mikrogasturbine für die Gewinnung von Strom und Wärme aus Holzgas eine Alternative zum
DRIVE-E-Studienpreise 2016 E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 14. Juni 2016 Kluge Köpfe für Elektromobilität (WK-intern) - Wissenschaftlicher Nachwuchs mit DRIVE-E-Studienpreisen 2016 im Braunschweiger Altstadt-Rathaus ausgezeichnet Gleich fünf Nachwuchswissenschaftler können sich am heutigen Montagabend über einen DRIVE-E-Studienpreis für ihre eingereichten Arbeiten rund um die Elektromobilität freuen. Sie erhalten die Auszeichnung in der "Dornse" des Braunschweiger Altstadtrathauses. Staatssekretär Georg Schütte aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung zeigte sich beeindruckt von den diesjährigen Einreichungen: "Mit ihren Arbeiten haben die Preisträger bewiesen, welche Innovationskraft in Deutschlands jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern steckt. Ihre Ideen möchten wir mit den DRIVE-E-Studienpreisen würdigen, sie sind genau das, was die Zukunftsbranche Elektromobilität braucht", erklärte er im Vorfeld der Festveranstaltung. Das Bundesforschungsministerium
Preis für Regelungsverfahren, die Häuser umweltfreundlicher machen und den Komfort erhöhen Forschungs-Mitteilungen Technik 14. Juni 2016 Resselpreis 2016: Ein Haus, das in die Zukunft blickt (WK-intern) - Michaela Killian wird mit dem Resselpreis der TU Wien ausgezeichnet. Sie forscht an Regelungsverfahren, die Häuser umweltfreundlicher machen und den Komfort erhöhen. Temperatur und Luftzufuhr werden in großen modernen Häusern zentral gesteuert. So lässt sich nicht nur der Komfort im Gebäude steigern, man kann dadurch auch Energie und Geld sparen und den CO2-Ausstoß reduzieren. Damit das gelingt, braucht man allerdings eine intelligente Regelung, die in die Zukunft blickt. Michaela Killian hat ein prädiktives nichtlineares Regelungskonzept entwickelt, das voll automatisiert den Komfort steigert und den Energiebedarf senkt. Dieses Konzept ist seit Oktober 2015 im
10 Jahre Forschung am Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Forschungs-Mitteilungen 13. Juni 2016 10 Jahre DFKI in Bremen: Ein Erfolgsmodell feiert Geburtstag (WK-intern) - Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit zurückblicken. Von Beginn an engagieren sich der Bund und das Land Bremen gemeinsam beim Auf- und Ausbau des dritten DFKI-Standorts. Bremen - Innovativ, leistungsstark und zukunftsorientiert, so präsentierte sich das DFKI in Bremen am 13. Juni zum Festakt anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik folgten der Einladung und feierten gemeinsam das Bremer Erfolgsmodell. „Für Bremen ist das DFKI ein Musterbeispiel für gelingenden Strukturwandel: Die Ansiedlung dieser Forschungseinrichtung der Spitzenklasse ist mit zahlreichen
Solarbootforschung: Mit der Sonnenkraft zum Weltmeister Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Juni 2016 Studierende der Hochschule Flensburg und ihr Professor setzen auf die Kraft der Sonne: (WK-intern) - Sie entwickeln derzeit ein Solarboot, mit dem sie bei der offiziellen Solarboot-Weltmeisterschaft an den Start gehen wollen. Die Konstruktion muss strömungsgünstig und leicht sein, das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten reibungslos und möglichst Effizient. Dazu die richtige Renntaktik – und schon könnte das Solarboot der Hochschule Flensburg erfolgreich an nationalen und internationalen Solarbootrennen teilnehmen. Daran, dass es im kommenden Jahr bei der offiziellen Weltmeisterschaft in Holland tatsächlich ein Team der Hochschule an den Start schafft, arbeitet derzeit Prof. Dr. Torsten Steffen und ein rund 30 Köpfe starkes Studierendenteam. „Die meisten
Nutzung des Windes für Energieeinsparung in der Seeschifffahrt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 12. Juni 2016 Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „ROBUST“ in Leer (WK-intern) - Mehr als fünf Jahre lang hat sich ein Forschungsteam des Hochschulinstituts für Logistik (HILOG) an der Hochschule Emden/Leer in Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück, der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), der Universität Bremen und dem Deutschen Wetterdienst mit der Frage beschäftigt, welches Einsparpotenzial sich beim Einsatz so genannter Windzusatzantriebe auf Seeschiffen ergibt. Die Ergebnisse wurden am Montag bei der Abschlussveranstaltung des Projektes im Maritimen Kompetenzzentrum (MARIKO) in Leer präsentiert und diskutiert. Seit Jahrtausenden hat der Mensch den Wind als Antrieb auf Schiffen benutzt. Erst seit einem guten Jahrhundert hat der Motorantrieb mit dem günstigen Öl als
Defekte in Silizium-Solarzellen: Volker Naumann mit Werkstoff-Preis der Schott AG ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. Juni 2016 Für die Aufklärung eines häufigen Defekts in Silizium-Solarzellen ist Dr. Volker Naumann mit dem Werkstoff-Preis 2016 der Schott AG geehrt worden. (WK-intern) - Der 31-jährige Physiker erhielt den mit 1500 Euro dotierten Preis im Rahmen der Kuratoriumssitzung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale). Seine Arbeiten tragen dazu bei, die Lebensdauer und den Wirkungsgrad von Solarmodulen zu verbessern. Für den erstmals vergebenen Preis konnten sich alle mit dem Fraunhofer IMWS verbundenen Diplomanden und Doktoranden sowie die Nachwuchswissenschaftler des Instituts bewerben. Eine Jury hatte unter den zahlreichen Bewerbern anhand von wissenschaftlicher Leistung, Innovationshöhe, Professionalität und Anwendungsrelevanz die drei Finalisten