Klimawandel-Studie: Hochwasser könnten noch größere Schäden verursachen als gedacht Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. Juli 2016 Schäden durch Hochwasser nehmen in Deutschland mit dem Klimawandel voraussichtlich zu, wie eine neue Studie zeigt. (WK-intern) - In der Vergangenheit haben Überschwemmungen an der Elbe und ähnliche Extremereignisse bereits gezeigt, welche verheerenden Schäden entstehen können, wenn in Verbindung mit bestimmten Wetterlagen heftiger und lang anhaltender Regen nicht mehr vom Boden aufgenommen werden kann und die Pegel der Flüsse ansteigen. Ohne entsprechende Anpassungsmaßnahmen könnten sich in Deutschland die jährlichen Schadenskosten von derzeit etwa 500 Millionen Euro künftig vervielfachen, zeigt die umfassende Analyse der Fachleute im Journal Natural Hazards and Earth System Sciences. „Hochwasser wie das Juni-Hochwasser 2013 sind zwar seltene Ereignisse, sie haben
Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz: Vermessungsschiff OLAND wird getauft Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. Juli 2016 Vermessungsschiff OLAND wird getauft –Staatssekretärin Silke Schneider: „Das Wattenmeer ändert ständig seine Gestalt. Die OLAND hilft, diese Veränderungen aufzuzeigen und auf sie zu reagieren.“ (WK-intern) - Nach 31 Jahren wird das Vermessungsschiff OLAND im Wattenmeer durch einen Neubau ersetzt. Staatssekretärin des Umweltministeriums, Dr. Silke Schneider, taufte die neue OLAND auf dem Bauhof des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN.SH) in Husum. „Das Wattenmeer ändert ständig seine Gestalt. Priele verlagern sich, Außensände wandern, neue Sände entstehen. Der Klimawandel wird diese Dynamik noch erhöhen. Die Oland hilft uns, solche Veränderungen aufzuzeigen und auf sie zu reagieren“, sagte Silke Schneider. „Die neue OLAND wird hauptsächlich unterwegs
Bundesförderung für Nachhaltige Ressourcenwirtschaft der Zukunft Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 Neue Forschungsgruppe „Circulus“ an der Universität Freiburg erhält Bundesförderung über zwei Millionen Euro (WK-intern) - Nachhaltiges Wachstum ermöglichen, den Ressourcenverbrauch senken, Treibhausgasemissionen reduzieren: Ob und wie dies im Hinblick auf die wirtschaftliche Nutzung von Pflanzen als Rohstoffe möglich ist, will eine neue Nachwuchsforschungsgruppe an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg herausfinden. Dr. Sina Leipold, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Forst- und Umweltpolitik, hat die Gruppe zum Thema „Transformationspfade und -hindernisse zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft in der Bioökonomie – Circulus" eingeworben. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Vorhaben in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt zwei Millionen Euro. Unter Leipolds Leitung werden vier junge
Ausbildung ist der Schlüssel zum Energiemix mit erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 Internationaler Beirat gibt Impulse im Studiengang MBA Renewables (WK-intern) - Der Studiengang Master of Business Administration (MBA) Renewables im Fernstudieninstitut der Beuth Hochschule für Technik Berlin vermittelt berufsbegleitend interdisziplinäre Managementkenntnisse. Zukünftig wird dem Studiengang erstmals ein internationaler neunköpfiger Beirat zur Seite stehen. Mit der Berufung des MBA-Renewables Beirats werden Studierende und Alumni Teil eines Netzwerks, das sie bei ihrem beruflichen Vorankommen in der Zukunftsbranche maßgeblich unterstützt. Alle Beiratsmitglieder sind weltweit in Führungspositionen verschiedener Sparten im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeffizienz tätig. „Für mich war es von Beginn an klar, dass erneuerbare Energien einen bedeutenden Anteil zum Energiemix der Zukunft beitragen werden“, so Stefan
Eine kommende Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien – 1st International Symposium on Magnesium Batteries E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 Effiziente Stromspeicher werden benötigt, um Strom aus erneuerbaren Quellen zwischenzuspeichern oder Elektroautos mit Energie zu versorgen. (WK-intern) - Eine passende Technologie hierfür könnte in Zukunft die Magnesium-Batterie bieten, da es eine Reihe von attraktiven Eigenschaften vorweist. Über den aktuellen Stand von und die bevorstehenden Herausforderungen für Magnesium (Mg) als Batterierohstoff tauschen sich die führenden Experten ab dem 21. Juli 2016 auf einem Symposium des HIU des KIT aus. Zum Symposium sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an. 1st International Symposium on Magnesium Batteries 21. - 22. Juli 2016 Tagungszentrum Blaubeuren Hessenhöfe 33, 89143 Blaubeuren Keynotes aus dem Programm (Symposiumsprache ist Englisch): 21.07., 09:15 Uhr, Doron Aurbach,
Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung als Herausforderung Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 10. DoKoNaRa an der HafenCity Universität Hamburg (WK-intern) - Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) lädt gemeinsam mit den Universitäten Innsbruck, Kassel und Liechtenstein zum diesjährigen 10. Internationalen Doktorandenkolleg Nachhaltige Raumentwicklung (DoKoNaRa) vom 18. bis 21. Juli ein. Im Mittelpunkt steht die „Große Transformation – Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung als Herausforderung“. Ein Multiplier-Event am 21. Juli bringt geladene nationale und internationale Gäste mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern zusammen. Keynote-Speaker des Multiplier-Events ist Martin Kaiser, Leiter der internationalen Klimaarbeit bei Greenpeace Deutschland. Er wird über aktuellen Herausforderungen des Klimawandels referieren. Daneben gibt es einen „Posterwalk“ zu Doktorarbeiten im Themenfeld "Nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung". Themen-Tische bieten Informationen
Studiengang Gebäudesystemtechnik: Hochschule Darmstadt eröffnet „Haus der Energie“ Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 Die Hochschule Darmstadt (h_da) hat seit heute offiziell mit dem „Haus der Energie“ einen Anlaufpunkt für interdiziplinäre Zusammenarbeit. (WK-intern) - In dem Gebäude in der Holzhofallee 38 bündelt die h_da ihre Kompetenzen im Bereich Energietechnik, Energiewirtschaft und Elektromobilität. Spezialistinnen und Spezialisten des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT) und des Fachbereichs Wirtschaft (W) lehren und forschen dort verstärkt interdisziplinär. Davon profitieren vor allem die gemeinsamen Studiengänge „Energiewirtschaft“ und „Gebäudesystemtechnik“. Im Rahmen des Hochschulpaktes 2020 wurde der neue Studiengang „Gebäudesystemtechnik“ vom Fachbereich EIT entwickelt und finanziert. Im „Haus der Energie“ an der h_da intensivieren der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik und der Fachbereich Wirtschaft ihre gemeinsamen Aktivitäten
Investionen in Erneuerbare gehen im Vergleich zum Vorjahr um 32% zurück Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2016 Clean energy investment in 2016 undershoots last year’s record (WK-intern) - Investment slowdowns in China and Japan, as well as further reduction in the cost of solar, mean 2016 investment will fall well short of 2015’s upwardly revised $348.5bn London and New York – Clean energy investment in the second quarter totaled $61.5bn, some 12% above the first-quarter 2016 figure but 32% below a very strong outturn of $90bn in the equivalent period of 2015. Looking at the 2016 trend so far, and taking the Q1 and Q2 2016 figures together, global investment in the first half of this year was $116.4bn, some
e.GO Life – Bezahlbares Elektroauto durch Industrie 4.0 E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 15. Juli 2016 Die e.GO Mobile AG bringt mit ihrem Elektrofahrzeug Bewegung in den Markt (WK-intern) - Die e.GO Mobile AG entwickelt auf dem RWTH Aachen Campus ein besonders günstiges Elektrofahrzeug. Die Produktionsforscher um Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich ist. Der Beweis ist geglückt. Bei der Entwicklung half dem Projektteam die neue EG-Richtlinie L7e für Kleinfahrzeuge, die die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h bei einer Fahrzeugbreite von 1,50 Meter limitiert. Der e.GO Life kostet in der Basisausstattung voraussichtlich 12.500 Euro. Mit zwei Zusatzbatterien und als 2 + 2 Sitzer erreicht
Fünfzehn Jahre Katastrophenhilfe aus dem All – weltweite Muster und Trends Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Juli 2016 Das Betrachten und Verwenden von Satellitenbildern gehört heute zum Alltag. (WK-intern) - Noch vor fünfzehn Jahren arbeiteten nur wenige Fachleute mit den kostbaren Weltraumdaten. Eine besondere Spezialisierung hat sich dabei seither sehr rasant entwickelt - die Nutzung von Satellitendaten für das Katastrophenmanagement. Ein internationales Expertenteam unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die historische Entwicklung der satellitengestützten Notfallkartierung analysiert. In der aktuellen Sonderausgabe des Fachjournals "Science" präsentieren die Forscher globale Muster sowie bisherige und kommende Trends. Für ihre Analyse haben Wissenschaftler haben mehr als tausend Einsätze zwischen 2000 und 2014 zu Katastrophen weltweit geprüft - dadurch ist eine interessante
Hochschule klimaneutral: Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule in Eberswalde Forschungs-Mitteilungen Ökologie 14. Juli 2016 Neuer Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule in Eberswalde „Footprints 2014/ 2015“ (WK-intern) - Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde veröffentlicht den Nachhaltigkeitsbericht der Jahre 2014 und 2015. Damit zeigt sie auf, welche Fußspuren sie hinterlassen hat, wo der Weg hin führt und welche (ökologischen) Footprints immer kleiner werden Fußspuren kennt jeder - im Sandstrand, auf Wanderwegen, auf feuchten Wiesen. Aber nicht alle Fußspuren kann man sehen. Der ökologische Footprint zum Beispiel ist erstmal unsichtbar, aber bedeutsam als Kennzeichen nachhaltiger Entwicklung. Unsere Hochschule möchte jedoch deutlich sichtbare Spuren in der Gesellschaft hinterlassen. Deshalb heißt der Bericht zur nachhaltigen Entwicklung unserer Hochschule 2014 /2015 auch „Footprints“. Mit dem
Sicherer, effizienter, dynamischer: Ulmer Ingenieure entwickeln Allradantrieb für Elektro-Zweiräder E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. Juli 201614. Juli 2016 Verbesserte Fahrdynamik in kritischen Situationen und effektive Bremskraftnutzung für eine höhere Reichweite: (WK-intern) - Ulmer Ingenieure des Instituts für Mess-, Regel- und Mikrotechnik der Universität Ulm haben einen Allradantrieb für rein elektrisch betriebene Zweiräder entwickelt, der E-Krafträder nicht nur sicherer, sondern auch energieeffizienter macht. Nach drei Jahren haben die Wissenschaftler das Verbundprojekt „Sicherheitsfahrwerk mit Elektro-Allradantrieb für E-Bikes und E-Motorräder“ erfolgreich abgeschlossen – und präsentieren gemeinsam mit den Industriepartnern, dem Ulmer Unternehmen GIGATRONIK Technologies und den Stuttgarter Firmen ID-BIKE und ipdd, einen funktionsfähigen Prototypen. Verbesserte Fahrdynamik in kritischen Situationen und effektive Bremskraftnutzung für eine höhere Reichweite: Ulmer Ingenieure des Instituts für Mess-, Regel- und