Beste europäische Doktorarbeit zur Windenergie erhöht den Energieertrag von Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. November 2016 Neues Verfahren erhöht den Energieertrag von Windenergieanlagen (WK-intern) - David Schlipf vom Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie (SWE) wurde mit dem „Excellent Young Wind Doctors Award 2016“ ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich für die beste europäische Doktorarbeit im Bereich der Windenergie von der Europäischen Akademie für Windenergie EAWE (European Academy of Wind Energy) vergeben. Schlipf hat in seiner Arbeit ein Verfahren entwickelt, dass die Regelung von Windenergieanlagen verbessert. Der Einsatz dieser neuen Technologie erhöht den Energieertrag und verlängert die Lebensdauer der Anlagen. Das Verfahren verbessert die Regelung von Windenergieanlagen mit Hilfe eines optischen Geräts, das auf der Lidar-Technologie basiert. Es misst Windinformationen und wertet sie
Was Windkraftanlagen mit Bahnschienen gemeinsam haben Forschungs-Mitteilungen 19. November 2016 Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Projekt zur Entwicklung eines neuen Stahls am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung mit 1,5 Millionen Euro. (WK-intern) - Windkraftturbinen und Eisenbahnen – recht viel unterschiedlicher könnten die Anlagen nicht sein und doch weisen sie eine Gemeinsamkeit auf: Weiß anätzende Risse (englisch: White Etching Cracks) - ein weitgehend unverstandener Schadensmechanismus, der zu einem bisher nicht vorhersagbaren Zeitpunkt an mechanischen Kontaktpunkten auftritt und jährlich enorme Wartungskosten verursacht. So werden Bahnschienen weltweit in regelmäßigen Intervallen abgeschliffen, um solche Schäden zu vermeiden. Noch gravierender ist die Situation bei Windkraftanlagen, die ähnliche Risse aufweisen und deren Getriebe nur mit großem Aufwand gewechselt werden
Der Rückgang von Emissionen hat auch negative Begleiterscheinungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. November 2016 In großen Teilen Europas und Nordamerikas hat der Rückgang von industriellen Emissionen zu einer geringeren Schadstoffbelastung der Atmosphäre, und damit von Böden und Gewässern in naturnahen Gebieten geführt. (WK-intern) - Dass diese positive Entwicklung auch negative Begleiterscheinungen haben kann, haben Wissenschaftler des UFZ nun im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht. Demnach sind sinkende Nitratwerte in den Auenböden rund um die Zuflüsse von Talsperren dafür verantwortlich, dass gelöster organischer Kohlenstoff (DOC) und Phosphat vermehrt freigesetzt werden und sich die Wasserqualität verschlechtert. Durch die Verbrennung von Biomasse und fossilen Energieträgern sowie vor allem durch die Landwirtschaft gelangt nach wie vor zu viel reaktiver Stickstoff in
Hochtemperaturleiter können maximale Leistungskapazität von Stromleitern erhöhen Forschungs-Mitteilungen Technik 19. November 2016 Die Stromerzeugung aus Windenergie und Photovoltaikanlagen steigt im deutschen Stromnetz. (WK-intern) - Dieser Strom muss über große Entfernungen in städtische Gebiete und Industriezentren transportiert werden. Transporting more electricity through new lines The volume of electricity generated by wind energy and photovoltaic systems is increasing in the German power grid. This electricity has to be transported over long distances to urban areas and industrial centres. Newly developed high-temperature conductors now offer a way of increasing the maximum power capacity that can be transmitted through existing power lines. The BINE Projektinfo brochure entitled "The hotline in the grid" (13/2016) presents the new transmission lines.
Simulation für 100%RE / IWR-Chef kommentiert steigende EEG-Umlage Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. November 2016 Erste Simulation für 100% Erneuerbare Elektrizitätsversorgung weltweit vorgestellt (WK-intern) - Wie die Politik die EEG-Umlage künstlich hochtreibt – Ein Gastbeitrag von IWR-Chef Dr. Norbert Allnoch für den Weser Kurier vom 01.11.2016 Die Lappeeranta University of Technology (LUT) hat ein Modell ( http://neocarbonenergy.fi/internetofenergy/ ) entwickelt, das ein 100%iges Elektrizitätssystem auf Basis von Wind und Solar für alle Regionen der Welt in 2030 darstellt. Es wurde entwickelt, um die ökonomisch beste Lösung für eine erneuerbare Elektrizitätsversorgung zu finden und zeigt, wie eine Versorgung organisiert werden kann, um die Nachfrage zu jeder Stunde des Jahres nur mit Erneuerbaren Energien zu decken. Das Modell findet den besten Mix
Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinken Forschungs-Mitteilungen Ökologie 18. November 2016 Neue Studie zeigt: Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinken - Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt (WK-intern) - Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellt hat. Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der CO2-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. Tonnen pro Jahr verringern.
EDF und STORNETIC starten Projekt für Speicherlösungen in intelligenten Stromnetzen Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 18. November 201618. November 2016 Schwungradspeicher DuraStor® soll in der Nähe von Paris installiert werden (WK-intern) - EDF und STORNETIC haben ein gemeinsames Projekt zu hochentwickelten Speicherlösungen für intelligente Stromnetze gestartet. Das Projekt soll die Leistung der Schwungrad-Stromspeichertechnologie im Hinblick auf die Anforderungen einer modernen Stromnetzumgebung beurteilen. Als Teil der Zusammenarbeit wird STORNETIC bis Juni 2017 einen DuraStor® Stromspeicher an EDF liefern, der im "Concept Grid" am EDF-Standort in Moret-sur-Loing in der Nähe von Paris installiert wird. Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien hat viele neue Anforderungen für die Energieversorger und Stromnetzbetreiber mit sich gebracht. "Wir glauben, dass Stromspeicherlösungen bei den anstehenden Veränderungen im Bereich elektrischer Anlagen eine wichtige Rolle
Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. November 2016 Neue Studie zeigt: Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinken (WK-intern) - Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellt hat. Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der CO2-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. Tonnen pro Jahr verringern. Dies hätte zwar etwas höhere Kosten
Klimaschutz-Index: Die globale Energiewende hat begonnen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. November 2016 Schwellenländer holen beim Umbau zu emissionsarmer Wirtschaft auf - Schwung in Europa lässt dagegen nach. (WK-intern) - Früherer Index-Vorreiter Deutschland setzt Abwärtstrend fort. Marrakesch/Bonn - Das Klimaabkommen von Paris hat Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz weltweit Rückenwind gegeben. Der heute vorgestellte Klimaschutz-Index 2017 von Germanwatch verzeichnet einen stabilen Aufwärtstrend. Insgesamt verlaufe die weltweite Energiewende aber noch zu langsam, um ihren Beitrag zu den Pariser Klimazielen zu leisten, warnt die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten könnte in den USA den notwendigen Umbau verlangsamen oder gar abbremsen. Insgesamt gibt die zwölfte Auflage des Klimaschutz-Index' Anlass zu vorsichtigem Optimismus: "Die Voraussetzungen für
Große Windparks bremsen den Wind und senken die Energieeffizienz Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. November 201615. November 2016 Windenergie trägt maßgeblich zum steigenden Anteil kostengünstiger, erneuerbarer Energie bei. (WK-intern) - Aber kann sich dieser Trend über die nächsten Jahrzehnte weiter so fortsetzen? Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena, gerade erschienen in den Proceedings of the National Academy of Sciences, USA, senkt diese Erwartung für die großflächige Energiegewinnung mit Windparks erheblich. Die Autoren der Studie bestimmten, wieviel Energie sich bestenfalls aus Windkraft erzeugen lässt und wie sich dies auf die Effizienz jeder einzelnen Windkraftanlage auswirkt. Jede Windkraftanlage entzieht dem Wind Energie, sodass viele Anlagen großräumig zu verringerten Windgeschwindigkeiten in der Atmosphäre führen sollten. Dieser Effekt geht über
Rolls-Royce und VTT bilden eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung intelligenter Schiffe Forschungs-Mitteilungen Technik 14. November 2016 Rolls-Royce und VTT Technical Research Center in Finnland haben eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung, Erprobung und Validierung der ersten Generation von ferngesteuerten und autonom geführten Schiffen bekannt gegeben. (WK-intern) - Die neue Partnerschaft kombiniert und integriert die beiden Unternehmen zu einer weltweit einzigartigen Expertise, solche Schiffe in der globalen Wirtschaft eizusetzen. Rolls-Royce ist Pionier bei der Entwicklung von ferngesteuerten und autonomen Schiffen und glaubt, dass ein ferngesteuertes Schiff in der kommerziellen Nutzung bis zum Ende des Jahrzehnts fertig zu stellen ist. Rolls-Royce and VTT Technical Research Centre form a strategic partnership to develop smart ships Rolls-Royce and VTT Technical Research Centre of Finland Ltd
KIT beteiligt sich an der chemischen Energiespeicherung zum Gelingen der Energiewende Forschungs-Mitteilungen 14. November 2016 Chemie 2.0: KIT beteiligt sich an Spin-Off INERATEC (WK-intern) - Innovation ist neben Lehre und Forschung eine der drei Kernaufgaben des KIT. Der Technologietransfer aus der Grundlagenforschung hin zu zukunftsweisenden Produkten wird daher mit passenden Werkzeugen unterstützt. Nun hat sich das KIT als Gesellschafter beim Spin-Off INERATEC GmbH beteiligt. Damit fördert das KIT ein innovatives Unternehmen, das die chemische Verfahrenstechnik revolutionieren und im Feld der chemischen Energiespeicher zum Gelingen der Energiewende beitragen kann. Kern der neuen Technologie ist ein mikrostrukturierter chemischer Reaktor, der im Rahmen von Forschungsarbeiten am Institut für Mikroverfahrenstechnik (IMVT) des KIT entwickelt wurde. INERATEC hat diese Technologie weiter zu einer marktfähigen