Neues Handbuch hilft beim Einstieg in den Leichtbau für Maschinen- und Anlagenbauer Forschungs-Mitteilungen Technik 27. Januar 201727. Januar 2017 Leichtbau rechnet sich für Maschinen- und Anlagenbauer (WK-intern) - Leichtbau bringt Maschinenbauern einen echten Mehrwert und damit Wettbewerbsvorteile. Das belegt das neue Handbuch »Leichtbau im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau – Herausforderungen, Potenziale, Mehrwerte, Beispiele«. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat dafür Erfolgsbeispiele zusammengetragen, die verdeutlichen, wie Maschinen und Anlagen durch Leichtbau noch produktiver und zuverlässiger gestaltet werden können. Das 78 Seiten starke »Handbuch zum praktischen Gebrauch« soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Weg in den Leichtbau ebnen. Leichtbau im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau steht im Gegensatz zu Flugzeug- und Automobilbau bei vielen Unternehmen noch am Anfang der Entwicklung. »Leichtbau ist
Solarzellen mit höheren Wirkungsgraden Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. Januar 2017 Solarzellen: Kristalle optimiert züchten und sägen (WK-intern) - Der Markt für Photovoltaikanlagen ist hart umkämpft. Um höhere Wirkungsgrade zu erreichen und die Kosten zu senken, optimieren die Hersteller kontinuierlich die Produktionsprozesse. Das neue BINE-Projektinfo „Solarzellen günstiger produzieren“ (02/2017) stellt zwei verbesserte Produktionsverfahren vor. Das erste ermöglicht, quasi monokristallines Silizium mit deutlich geringerem Energieaufwand herzustellen und dabei ein sehr reines, hochwertiges Silizium zu erhalten. Das zweite senkt die Materialverluste, wenn der Siliziumblock in viele dünne Scheiben (Wafer) gesägt wird. Dank der neuen Sägetechnologie wird es möglich, aus der gleichen Menge Silizium mehr Wafer zu gewinnen. Forscher haben ein neues tiegelfreies Kristallzüchtungsverfahren für quasi monokristallines Silizium
Turbulenter Windkanal: Universität Oldenburg feiert offizielle Eröffnung des Forschungsbaus „WindLab“ Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 26. Januar 2017 Neubau mit Windkanal für 130 Wissenschaftler von hammeskrause architekten fertiggestellt (WK-intern) - Kommunikationsorte fördern informelle und institutsübergreifende Treffen zwischen den interdisziplinären Forschergruppen Oldenburg / Stuttgart - Heute am 26. Januar 2017 feiert die Universität Oldenburg die Eröffnung und Fertigstellung des „WindLab“ als Forschungsgebäude für Turbulenz- und Windenergiesysteme. Der Neubau von hammeskrause architekten bietet auf 2.300 Quadratmetern Nutzfläche Raum für die wissenschaftliche Arbeit von 130 Forscherinnen und Forschern aus den Bereichen Physik, Meteorologie, Ozeanographie und Ingenieurswissenschaften. Herzstück ist ein moderner turbulenter Windkanal mit außergewöhnlich langer Messstrecke, der national und international eine einzigartige Basis zur Erforschung der Windenergie bietet. Die kompakte quadratische Kubatur des Neubaus auf
Batteryuniversity in Karlstein stellt Seminarprogramm 2017 vor E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Januar 2017 Mit einem umfassenden Seminarprogramm startet die Batteryuniversity in Karlstein am Main ins Jahr 2017. (WK-intern) - Zu den Highlights des Programms zählen Schulungen mit Spezialthemen wie Arbeiten mit Hochvolt-Batterie-Systemen Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen mit Batterieumfang Battery Safety Pedelecs und E-Bikes Batterien für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen Beförderung von Lithiumbatterien im Luftverkehr und im Straßenverkehr Nationale und internationale Zertifizierungen Medizinische Geräte „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr ein so umfassendes und spannendes Seminarprogramm mit vielen Spezialthemen anbieten zu können“, erklärt Dr. Jochen Mähliß, Leiter der Batteryuniversity. In den Fachseminaren werden Grundwissen und elementare Zusammenhänge sowie spezifisches Fachwissen aus der Praxis vermittelt. Mit dem Expertenwissen, welches BU vermittelt, können sich Teilnehmer
WEBS und Wind Energy Update veröffentlichen Ausfall- und Reparaturzeiten von Windanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 24. Januar 2017 Neue Forschungsergebnisse von Wind Energy Benchmarking Services (WEBS) über die Zuverlässigkeit von Turbine haben ergeben, dass DFIM-Turbinen die längsten Reparaturzeiten pro Ausfall haben. (WK-intern) - Die WEBS-Forschung hat Tausende von kombinierten Betriebsdaten für unterschiedliche Erzeugungskapazitäten und Turbinentechnologien ausgewertet. Durch die Messung der Zeit bis zum Ausfall und die Reparaturzeit pro Ausfall, bietet die Forschung einen schnellen Einblick in die Zuverlässigkeit und Leistung der unterschiedlichen Windturbinen. Klicken Sie hier, um auf diese exklusive freie Forschung zuzugreifen. Mitteilung von WEBS und Wind Energy Update How can this help you? Understand out of warranty turbine reliability trends. Direct investment: Find out which turbine technologies are the most reliable. Benchmarking: Compare
Dünnschichtphotovoltaik: ZSW-Technologie erobert den internationalen Markt Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. Januar 2017 Investoren bei Industriepartner Manz setzen auf CIGS-Entwicklung aus Baden-Württemberg (WK-intern) - Durchbruch für die kommerzielle Fertigung der Dünnschichtphotovoltaik mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS): Zwei führende chinesische Energieunternehmen, die Shanghai Electric und die Shenhua Group, steigen in großem Stil in die Produktion und Weiterentwicklung der CIGS-Technologie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und seines Industriepartners Manz AG ein. Im ersten Schritt errichtet Manz für ein gemeinsames Joint Venture der chinesischen Partner eine Fabrik mit einer jährlichen Produktionskapazität von 306 Megawatt (MW). Hinzu kommt eine Fertigungsanlage für die Forschung und Entwicklung mit 44 MW. Weitere Schritte sollen folgen.
Ormazabal betreibt in Spanien ein eigenes, hochmodernes Technologiezentrum Forschungs-Mitteilungen 19. Januar 201719. Januar 2017 Weltweit mit Energie in die Zukunft (WK-intern) - Krefeld - Forschung und Entwicklung haben bei Ormazabal seit der Gründung 1967 eine große strategische Bedeutung. Mit dem Ziel, die Qualität der Produkte und Dienstleistungen stetig zu verbessern und die Führungsposition im weltweiten Sektor der elektrischen Energieverteilung zu festigen, setzt der Experte für Mittelspannungslösungen auf zukunftsweisende Innovationen. Essentieller Bestandteil dieser vorausschauenden Orientierung ist das Forschungs- und Technologiezentrum CIT (Centro de Investigación y Tecnología), das Ormazabal in der Nähe seines Headquarters im spanischen Boroa betreibt. Schwerpunkte der Einrichtung sind die Erprobung, Entwicklung und Erforschung neuer Technologien – sowohl für die eigenen Geschäftsbereiche als auch für externe
Mehr Strom aus Abwärme von dezentralen Blockheizkraftwerken Forschungs-Mitteilungen Technik 19. Januar 2017 Dezentrale Blockheizkraftwerke ermöglichen es, die Erzeugung von Strom zum Ausgleich der schwankenden Erneuerbaren Energien und Wärme zu koppeln und beides besonders effizient zu erzeugen. (WK-intern) - Falls mehr Wärme erzeugt als lokal benötigt wird, kann die Energie im heißen Abgas der Blockheizkraftwerke durch einen thermodynamischen Wasserdampfprozess zu Strom umgewandelt werden. Diese Technologie kommt bislang vorwiegend in großen Kraftwerken zum Einsatz. Im Projekt „MicroRankine“ fokussiert die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Frank Opferkuch an der TH Nürnberg auf die Optimierung von Anwendungen mit deutlich kleinerer Leistung. Davon könnten Betreiber von dezentralen Blockheizkraftwerken profitieren. Nürnberg, 18. Januar 2017. Das Projekt „MicroRankine“ der TH Nürnberg von Prof. Dr.-Ing.
Energieeffizienter Gebäudebetrieb auf der Messe BAU identifiziert Einsparpotenziale Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen 19. Januar 2017 Durch eine optimierte Betriebsführung können bis zu 30 % des Gebäudeenergieverbrauchs eingespart werden. (WK-intern) - Schon geringinvestive Maßnahmen können zu Optimierungen und erheblichen Kostensenkungen führen. Um Energie einzusparen ist eine detaillierte Analyse des Gebäudebetriebs erforderlich. Zu diesem Zweck hat das Fraunhofer ISE die Energiemonitoring-Plattform MONDAS entwickelt, die alle nötigen Bausteine für die Erfassung, Speicherung, Verarbeitung und Visualisierung von relevanten Zeitreihendaten im Gebäudebetrieb bereitstellt. Die Plattform bündelt erfolgreich eingesetzte Softwaremodule zu einem leistungsstarken Gesamtsystem. Sie wird auf der BAU 2017 präsentiert. Mit Hilfe der energetischen Betriebsoptimierung können Gebäude evaluiert und ihre Effizienz verbessert werden. Die Optimierung erfolgt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und fokussiert auf die Energiekosten,
Wie gefährlich sind Windanlagen? Forschungs-Mitteilungen Videos Windenergie 16. Januar 2017 Die Trümmerteile sind überall verteilt, ein abgebrochener Flügel ragt in die Luft, Kabel schlängeln sich aus dem Innenleben der zerstörten Windkraftanlage ins Freie. (WK-news) - Es ist ein verstörender Anblick - auch für Reinhard Fiedler. Lesen Sie und sehen Sie den Artikel und das Video im NDR: Peter Schaumann, Professor am Institut für Stahlbau an der Leibniz Universität Hannover, spricht mit dem NDR über die gefühlte Häufung von Schäden an Windkraftanlagen. Foto: HB
Archäologischer Sensationsfund Forschungs-Mitteilungen Ökologie 16. Januar 2017 Zehn etwa 300.000 Jahre alte Speere sind die bisher ältesten erhaltenen Jagdwaffen der Menschheit. (WK-intern) - In ihren Wurfeigenschaften sind die uralten Holzspeere sogar modernen Wettkampfspeeren ebenbürtig. Weltweit gibt es keine Fundstelle aus der Altsteinzeit mit so vielen und so gut erhaltenen Speeren. Ein- und Ausblick in die Erforschung der Altsteinzeit Schöningen / Tübingen / Frankfurt / Hannover, den 13.01.2017. Beim heutigen Pressetermin stellten die Kooperationspartner der neuen Senckenberg-Forschungsstation Schöningen ihre Pläne für die Zukunft vor. Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem auf der Rekonstruktion des Lebensraums von Homo heidelbergensis sowie der Rolle des Neandertaler-Vorläufers im damaligen Ökosystem. Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur,
Start des Großprojekts NEW 4.0 – HAW-Professor erhält Zuwendungsbescheid Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. Januar 2017 Start des Großprojekts NEW 4.0 mit 60 Partnern für das Energiesystem der Zukunft in Hamburg und Schleswig-Holstein. (WK-intern) - HAW-Professor Dr. Werner Beba, Sprecher und Projektkoordinator, erhielt heute den Zuwendungsbescheid von Staatssekretär Rainer Baake in Berlin. Das Konsortium erhält rund 41 Mio. Euro Fördermittel. Für das Jahrhundertprojekt Energiewende sind innovative Lösungen und herausragendes Engagement notwendig. Unter dem Titel NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende 4.0 – hat sich in Hamburg und Schleswig-Holstein eine einzigartige Projektinitiative aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gebildet, die in einem länderübergreifenden Großprojekt eine nachhaltige Energieversorgung realisieren und gleichzeitig auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region stärken will. Rund 60 Partner aus