NordLink: Erster Spatenstich für Seekabel von Schleswig-Holstein nach Norwegen Behörden-Mitteilungen Technik 16. September 2016 Energiewendeminister Habeck: „Der Netzausbau kommt in Schleswig-Holstein zügig voran.“ (WK-intern) - Mit dem ersten Spatenstich in Schleswig-Holstein für den Bau des Seekabels NordLink ist ein weiterer Meilenstein für die Energiewende erreicht. „Mit NordLink wird die Energiewende europäisch. Die norddeutschen Windgebiete werden mit den norwegischen Wasserspeichern verbunden. Ziel ist, in der Zukunft allein durch Erneuerbare Energien Netzstabilität herstellen und Lastmanagement betreiben zu können“, sagte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck heute in Wilster. NordLink sei trotz anspruchsvoller Terminsetzungen, schwieriger Planungsaufgaben und zahlreicher Konfliktpunkte letztendlich aufgrund des guten Zusammenspiels aller Akteure zügig und gut geplant worden. „Das Seekabel führt allerdings durch den Nationalpark Wattenmeer. Hier konnten wir
Mecklenburg-Vorpommern steigert Ökostromproduktion auf 70 Prozent Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 13. September 201613. September 2016 In Mecklenburg-Vorpommern ist die Ökostrom-Erzeugung im Vorjahr erneut gewachsen. (WK-intern) - Wie das Statistische Landesamt heute (12.09.2016) mitteilte, stieg die Ökostrom-Produktion im Land im vergangenen Jahr um 26 Prozent. Damit stammen inzwischen 70 Prozent des gesamten im Nordosten produzierten Stroms aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biogasanlagen. Dazu Energieminister Christian Pegel: „Nach dem Anstieg der Ökostrom-Erzeugung im Jahr 2014 um 14 Prozent können wir auch im letzten Jahr einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Indem wir Strom aus erneuerbaren Energien produzieren, leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Ziele der Energiewende.“ Laut Amt für Statistik übersteigt die Ökostromproduktion mit einem Anteil von 70 Prozent an der gesamten
Bundesnetzagentur nimmt Speichersysteme mit im Marktstammdatenregister auf Behörden-Mitteilungen Solarenergie 9. September 2016 Ziel des Marktstammdatenregisters (WK-intern) - Mit dem Marktstammdatenregister (MaStR) soll ein umfassendes behördliches Register des Strom- und Gasmarktes aufgebaut werden, das von den Behörden und den Marktakteuren des Energiebereichs (Strom und Gas) genutzt werden kann. Für viele energiewirtschaftliche Prozesse stellt der Rückgriff auf die Stammdaten des Marktstammdatenregisters eine deutliche Steigerung der Datenqualität und eine Vereinfachung dar. Viele behördliche Meldepflichten können zukünftig durch die zentrale Registrierung vereinheitlicht, vereinfacht oder ganz abgeschafft werden. Die gesetzliche Grundlage findet sich in § 111e und § 111f EnWG; der Erlass einer entsprechenden Verordnung ist noch notwendig. Im Marktstammdatenregister werden folgende Register der Bundesnetzagentur zusammengefasst: PV-Meldeportal Anlagenregister Im Rahmen mehrerer Workshops und
Ressourceneffizienzprogramm der Bundesregierung auf der Jahreskonferenz der Stiftung 2° vorgestellt Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. September 2016 Schwarzelühr-Sutter: „Ressourceneffizienz ist der Schlüssel für nachhaltigen Klimaschutz. (WK-intern) - Nur mit einer globalen Ressourcenwende werden wir das 2-Grad-Ziel im Klimaschutz erreichen können. Unser Ziel muss es sein, die Anstrengungen zur Energie- und Materialeinsparung besser zu verzahnen.“ Gemeinsame Betrachtung von Material- und Energieeffizienz im Fokus Anlässlich der stellt Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, das Ressourceneffizienzprogramm der Bundesregierung (ProgRess) vor und erläuterte die gemeinsamen Chancen für die Wirtschaft, den Klimaschutz und den Ressourcenschutz: Nach Berechnungen der OECD und des Weltressourcenrats könnte sich bis 2050 der globale Rohstoffverbrauch mindestens verdoppeln. Die Folgen für die Umwelt durch CO2-Emissionen und Biodiversitätsverlust wären gravierend. Daher hat die Bundesregierung 2012
Kernkraftwerk Brunsbüttel: Leckage im Kühlsystem für die Notstromdiesel Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. September 2016 Im abgeschalteten Kernkraftwerk Brunsbüttel ist am 2. September bei einem Anlagenrundgang im Maschinenhaus eine Leckage von Elbwasser festgestellt worden. (WK-intern) - Die Leckagestelle befindet sich an einem Entlüftungsstutzen, der an einer Vorlaufleitung des Kühlsystems für die Notstromdiesel angebracht ist. BRUNSBÜTTEL/KIEL. Der betroffene, derzeit in Betrieb befindliche, Strang des Kühlsystems und die erforderliche Kühlwassermenge waren durch die Leckage nicht beeinträchtigt und standen zur Verfügung. Das schadhafte Rohr wurde mit einer Schelle abgedichtet. Die Instandsetzung wird vorbereitet, die Ursachenklärung erfolgt im Zuge der Instandsetzung. Die Betreibergesellschaft hat die Störung der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde heute, 08.09.2016, fristgemäß als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie N "Normal" gemeldet. Die Behörde hat zur
Lizenz erlischt: Kein Fracking in Eckernförde, Waabs, Leezen und Sterup Behörden-Mitteilungen Ökologie 7. September 2016 Fehlender Investor - Bergbauberechtigung für Feld Sterup wird widerrufen (WK-intern) - Die bergerechtliche Erlaubnis der Firma Central Anglia für das Feld Sterup wird widerrufen. Einen entsprechenden Bescheid hat das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) heute (7. September 2016) in enger Abstimmung mit dem Energiewendeministerium der Firma übersandt. Damit muss die Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen (Öl und Gas) binnen eines Monats zurückgegeben werden; die Lizenz erlischt. Grund für den Widerruf ist, dass Central Anglia AS nicht über ausreichende Finanzmittel verfügt und daher die nach dem Bundesberggesetz erforderliche finanzielle Leistungsfähigkeit nicht glaubhaft machen kann. Dies ist aber eine der Voraussetzungen, damit eine bergrechtliche
BAFA: Aktuelle Presseberichte über Förderung im Wärmemarkt irreführend Behörden-Mitteilungen Solarenergie 7. September 2016 Förderung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt: Welche Folgen haben Contracting-Verträge für Verbraucher? (WK-intern) - Aktuelle Presseveröffentlichungen zu den Folgen für Verbraucher bei Contracting-Verträgen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt nach dem Marktanreizprogramm (MAP) sind einseitig bzw. irreführend. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) teilt hierzu mit: Zutreffend ist, dass ein Endkunde, der einen Contracting-Vertrag zur Installation erneuerbarer Energien nutzt, für diese Anlagen nach dem MAP selbst nicht förderberechtigt ist. In diesem Falle ist jedoch der Contractor, der an Stelle des Endkunden die Investitionskosten der Anlage trägt, nach dem MAP förderberechtigt. Er ist durch die Förderung in der Lage, seinen Kunden reduzierte Contracting-Raten
Investitionsoffensive für urbane Mobilität Behörden-Mitteilungen 7. September 2016 Bundesentwicklungsminister Müller kündigt deutsche Investitionsoffensive für urbane Mobilität an (WK-intern) - Bundesminister Dr. Gerd Müller hat anlässlich einer Fachkonferenz zu nachhaltigen Stadtkonzepten und städtischer Mobilität auf die Bedeutung urbaner Infrastruktur für die Erreichung der internationalen Klima- und Entwicklungsziele hingewiesen. Berlin – Müller: „Jede Woche ziehen 1,4 Millionen Menschen in Städte – vor allem in Asien und Afrika. Es wird damit gerechnet, dass sich der Autoverkehr in den Städten bis 2050 verdreifacht. Wir benötigen deshalb eine weltweite Verkehrswende. So können wir den Klima-Kollaps abwenden, die Wirtschaft stärken und Milliarden Menschen durch Zugang zu Arbeit und Bildung aus der Armut holen und ihre Lebensqualität steigern.“ Im
BSH informiert auf der internationalen Messe für Schiffsbau, Ausrüstung und Meerestechnik – SMM Behörden-Mitteilungen Veranstaltungen 6. September 2016 BSH informiert über aktuelle Trends auf der internationalen Messe für Schiffsbau, Ausrüstung und Meerestechnik – SMM (Shipbuilding, Machinery & Marine Technology) in Hamburg (WK-intern) - Die Experten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) sind erneut auf dem wichtigsten internationalen Forum der maritimen Industrie und erörtern vom 6. bis 09. September 2016 unter anderem, welche rechtlichen Vorschriften die maritime Industrie bewegen und mit welchen Neuerungen die Branche im Bereich Umweltschutz konfrontiert ist. „Das Angebot einer 24 Stunden erreichbaren Maritimen Hotline und die gemeinsame Betreuung des Portals www.deutsche-flagge.de - in Kooperation mit der Dienststelle Schiffsicherheit - zeigen, dass wir uns als Dienstleister verstehen.
ECC führt Direct-Clearing-Participant-Mitgliedschaft für Spotmärkte ein Behörden-Mitteilungen 6. September 2016 Die European Commodity Clearing AG (ECC) hat ein neues Mitgliedschaftsmodell – das Direct-Clearing-Participant Modell (DCPM) – eingeführt. (WK-intern) - Dieses neue Modell ermöglicht Handelsteilnehmern den direkten Zugang zum Handel und Clearing an den Spotmärkten, ohne sich an ein Clearing-Mitglied anbinden zu müssen. Dies ermöglicht einer großen Anzahl von Akteuren – insbesondere kleineren Handelsteilnehmern – den Zugang zu Großhandelsspotmärkten und steigert die Liquiditätstiefe weiter. Zunächst wird das Modell für die niederländischen und belgischen Strom-Spotmärkte der EPEX SPOT verfügbar sein, während die Märkte für Frankreich, Deutschland, die Schweiz und Österreich bis Ende 2016 folgen sollen. Darüber hinaus wird die direkte Clearing-Mitgliedschaft im Jahr 2017 um
Rekordzuwächse im Ökolandbau: 2016 ein Plus von 10.000 Hektar Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. September 2016 Landwirtschaftsministerium legt Aktionsplan für weiteren Ausbau vor – Minister Meyer (WK-intern) - Ziel der Bio-Offensive ist die Verdoppelung der Zahl der Ökobetriebe bis 2025 HANNOVER. Die Landwirte in Niedersachsen setzen verstärkt auf den Ökolandbau. Derzeit stellen so viele Betriebe ihre Produktion um wie noch nie. Bisher haben in 2016 bereits 140 Höfe einen Umstellungsantrag gestellt - mit einer Fläche von fast 10.000 Hektar. Mit derzeit rund 82.500 Hektar erreicht die Ökofläche im Land einen vorläufigen Höchststand. „Das ist ein erfreulicher Trend, aber wir dürfen uns darauf nicht ausruhen. Die Nachfrage nach Ökoprodukten wächst enorm, Niedersachsen kann also noch viel mehr regionale Bio-Ware absetzen",
Kleine Anfrage zur Direktvermarkter bei „grünem Strom“ Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 2. September 2016 Wirtschaft und Energie/Kleine Anfrage - 01.09.2016 (WK-intern) - Berlin: (hib/MIK) Über die Direktvermarkter bei "grünem Strom" will sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (18/9392) informieren. Die Bundesregierung soll unter anderem mitteilen, wie sie die Möglichkeiten für kleine und kleinste Stromproduzenten sieht, Strom wirtschaftlich im Direktvermarktungsmodell des EEG abzusetzen, ohne dass ein professioneller Direktvermarkter eingesetzt wird. http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/093/1809392.pdf PM: Bundestag