Brandenburg übernimmt Vorsitz der Umweltministerkonferenz Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2017 Treffen 2017 in Bad Saarow und Potsdam (WK-intern) - Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger hat mit Beginn des neuen Jahres den Vorsitz der Umweltministerkonferenz (UMK) übernommen. Minister Vogelsänger wird dazu die Chefs der Umweltressorts der Länder und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vom 3. bis 5. Mai nach Bad Saarow und vom 15. bis 17. November nach Potsdam einladen. Auf der Tagesordnung des Brandenburger UMK-Vorsitzes steht außerdem ein Treffen mit den Vertretern der Umweltverbände und der kommunalen Spitzenverbände am 5. Juli in Potsdam. Als Vorsitzland will Brandenburg „in der UMK wichtige Debatten anstoßen, begleiten und schließlich zu verbindlichen Beschlüssen führen“, so der Minister. Schwerpunkthemen seien dabei die Energieeinsparung
Energiewende / Keine Windenergieanlagen auf dem Taunuskamm Behörden-Mitteilungen Windenergie 3. Januar 2017 Zur Entscheidung des RP Darmstadt, den Bau der beantragten zehn Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm bei Wiesbaden zu untersagen, erklärt der hessische Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir: (WK-intern) - „Die Energiewende in Hessen geht voran. Ende September 2016 drehten sich in Hessen gut 900 Windkraftanlagen und sorgten damit für sauberen, atom- und kohlekraftfreien Strom. Der Zubau an Windkraft hat in den vergangenen beiden Jahren Rekordwerte erreicht, auch im jetzt zu Ende gehenden Jahr erwarten wir einen deutlichen Ausbau. Erneuerbare Energien haben bereits Ende vergangenen Jahres über 16 Prozent des Stromverbrauchs in Hessen gedeckt, so viel wie nie zuvor. Das macht deutlich: Die Energiewende in
Erweitertes Förderprogramm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ Behörden-Mitteilungen 2. Januar 2017 Ab dem 1. Januar 2017 gilt die neue Richtlinie zum Förderprogramm INVEST-Zuschuss für Wagniskapital mit einer deutlichen Erweiterung des bestehenden Programms. (WK-intern) - Dadurch wird die Fördermaßnahme sowohl für die jungen innovativen Unternehmen, wie auch für die privaten Investoren/Business Angels wesentlich attraktiver gestaltet. Mit INVEST – Zuschuss für Wagniskapital sollen Junge innovative Unternehmen bei der Suche nach einem Kapitalgeber unterstützt werden. Private Investoren – insbesondere Business Angels – angeregt werden, Wagniskapital für diese Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Neuerungen 2017 (INVEST 2.0) Die Förderrichtlinie wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 neu gefasst und das Programm in einigen Punkten sowohl für die jungen innovativen
EU-Kommission bestätigt zentrale Bausteine der Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. Dezember 2016 Brüssel genehmigt EEG 2017 und Netzreserve (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat am 20. Dezember 2016 weitere zentrale Bausteine der Energiewende beihilferechtlich bestätigt: das EEG 2017 und die Netzreserve. Teil der Genehmigung ist auch das Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG). Mit der Genehmigung vom 20. Dezember 2016 kann das EEG 2017 wie geplant am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Das ist ein wichtiger Schritt. Damit herrscht Rechtssicherheit über das künftige Förderregime, das mit der Umstellung auf Ausschreibungen die Erneuerbaren Energien fit für den Markt und damit für die nächste Phase des Erneuerbaren-Ausbaus macht. Ab 2017 wird die Höhe der Förderung nicht mehr staatlich festgesetzt, sondern
Mietrecht und energetische Sanierung im europäischen Vergleich Behörden-Mitteilungen 18. Dezember 2016 BBSR-Studie untersucht 14 Länder (WK-intern) - Die EU hat sich ambitionierte energiepolitische Ziele gesetzt. Bei der Umsetzung im Gebäudebereich spielen Mietwohnungen und das jeweilige nationale Mietrecht eine wichtige Rolle. Doch welche Faktoren machen die energetische Sanierung von Wohnungen erfolgreich? Um diese Frage zu beantworten, vergleicht eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesbauministeriums (BMUB) 13 EU-Länder sowie die Schweiz miteinander. Für jedes dieser Länder charakterisierten internationale Experten die nationalen Wohnungssysteme, die Märkte für Mietwohnungen und die dazugehörigen Akteure. Zugleich sammelten die Forscher Zahlen und Informationen zu den verschiedenen Gebäudearten, der rechtlichen und praktischen Ausprägung des Mietrechts, der jeweiligen
Bundesnetzagentur startet erste Ausschreibungen nach dem EEG 2017 Behörden-Mitteilungen Solarenergie 12. Dezember 2016 Homann: ,,Wir berücksichtigen Erfahrungen aus den Pilotausschreibungen" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erste Ausschreibung für Solaranlagen ab einer installierten Leistung von 750 kW nach dem EEG 2017 bekannt gegeben. „Mit dem ersten Ausschreibungsverfahren nach dem EEG 2017 wird die wettbewerbliche Bestimmung der Höhe der Zahlungen weiterentwickelt und fortgesetzt. Die Pilotphase der bisherigen Freiflächenausschreibungen ist erfolgreich verlaufen“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: „Unsere Erfahrungen sind in den Gesetzgebungsprozess zum EEG 2017 eingeflossen und haben zu einer Vereinfachung der Verfahren für die Bieter geführt.“ Zahlungen nach dem EEG 2017 Die Zahlungshöhe für erneuerbaren Strom werden nach dem EEG 2017 für größere Anlagen
Bundesnetzagentur erteilt Zuschläge in der sechsten Runde der PV-Freiflächenausschreibung Behörden-Mitteilungen Solarenergie 9. Dezember 2016 Homann: ""Die letzte Ausschreibung der Freiflächenausschreibungsverordnung bestätigt noch einmal den Trend fallender Zuschlagswerte"" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat im Rahmen der Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen heute 27 Gebote mit einem Gebotsumfang von 163 Megawatt bezuschlagt. ""Zum letzten Mal hatten die Bieter im Rahmen der Freiflächenausschreibungsverordnung die Möglichkeit der Gebotsabgabe. Erneut war die Ausschreibungsmengen mehrfach überzeichnet"", teilt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, mit. ""Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend auch bei den Ausschreibungen nach dem EEG 2017 bestätigt, da nun die Ausschreibungen auf weitere Solaranlagen ausgedehnt werden."" Zuschlagswert erneut gesunken Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 6,90 ct/kWh und ist damit im Vergleich zur Vorrunde
Weniger nächtliches Dauerblinken von Windrädern Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 2016 Umweltminister Habeck will weniger nächtliches Dauerblinken von Windrädern– Umweltministerkonferenz: Bund soll verbindliche Vorgaben prüfen (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck setzt sich weiter für eine Reduzierung des nächtlichen Dauerblinken von Windrädern im Land ein. So forderte die Umweltministerkonferenz heute (2. Dezember 2016) auf Antrag Schleswig-Holsteins die Bundesregierung auf, eine Verpflichtung zur bedarfsgerechten Befeuerung von Windkraftanlagen zu prüfen. „Es stört viele Menschen, wenn Windanlagen nachts durchgehend blinken und es nie ganz dunkel wird. Die Technik, um das zu beenden, ist inzwischen verfügbar, wir halten sie für ausgereift. Im Land haben wir schon Anreize zur Installation geschaffen. Aber eine bundesweite Vorgabe würde die Installation bei
Schleswig-Holstein nimmt bei Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien Spitzenposition ein???? Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 1. Dezember 20161. Dezember 2016 In Schleswig-Holstein erzeugter Strom kommt erstmals zu mehr als der Hälfte aus Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Das zeigen die heute (01. Dezember 2016) vom Statistikamt Nord veröffentlichten Daten für das Jahr 2015. Demnach stieg die Stromerzeugung aus Windenergie an Land und auf See im Jahr 2015 um rund 5.500 Terrawattstunden. Damit betrug der Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung 53 Prozent. Damit deckte Energie aus Wind; Sonne und Biogas 2015 rechnerisch rund 110 Prozent des Stromverbrauchs in Schleswig-Holstein. Bundesweit wurde 2015 ein Anteil von knapp 32 Prozent erreicht. Schleswig-Holstein nimmt damit einen Spitzenplatz beim Ausbau der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien ein. Die Stromerzeugung aus Kohle
Leckage im Kernkraftwerk Brunsbüttel: Erneute Korrosionsbefunde in Rohrleitungen der Aufbereitungssysteme Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. November 2016 Im abgeschalteten Kernkraftwerk Brunsbüttel sind am 23. November anlässlich eines Sonderprüfprogramms Wanddickenschwächungen bis hin zu vollständiger Durchrostung in einer Rohrleitung festgestellt worden. (WK-intern) - Die betroffene Leitung befindet sich im Reaktorgebäude und dient der Ableitung radioaktiver Abwässer in den sog. Reaktorgebäudesumpf. Das teilte die schleswig-holsteinische Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) heute (30. November 2016) in Kiel mit. Als Schadensursache vermutet die Behörde wiederum Korrosion. Der betroffene Rohrleitungsabschnitt muss von der Betreibergesellschaft ausgetauscht werden. Die Betreibergesellschaft hat die Leckage dem Energiewendeministerium gestern (29. November 2016) als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie N gemeldet. In Anbetracht der Vielzahl der in jüngster Zeit gemeldeten Schäden und Korrosionsbefunde in drucklosen Stahlleitungen ohne
Anbietervielfalt auf Strommärkten: Anteil der Erneuerbaren Stromerzeugung steigt weiter an Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 30. November 2016 Mundt: "Liquide Stromgroßhandelsmärkte fördern Anbietervielfalt auf Endkundenmärkten" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt haben heute ihren gemeinsamen Monitoringbericht über die Entwicklungen auf den deutschen Elektrizitäts- und Gasmärkten im Jahr 2015 veröffentlicht. „Deutsche Stromverbraucher profitieren weiterhin von der großen Angebotsvielfalt. Etwa vier Millionen Haushaltskunden haben 2015 ihren Stromlieferanten gewechselt. Das sind rund 231.000 mehr als im Vorjahr“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Bei den Gewerbe- und Industriekunden wechselten im Jahr 2015 knapp 13 Prozent ihren Stromversorger. Dies ist der höchste Wert seit Beginn des Monitorings im Jahr 2006. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Die Stromgroßhandelsmärkte sind auch im Jahr 2015 von hoher Liquidität
rückwirkend: BAFA weist Unternehmen auf Änderung der EEG-Umlage hin Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 30. November 2016 Unternehmen, die keine rechtsfähige Personenvereinigung und keine juristische Person sind (Einzelkaufleute). (WK-intern) - Ihnen wird mit dem zum 01. Januar 2017 in Kraft tretenden Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG 2017 (BGBl, Teil I Nr. 49 vom 18.10.2016) die Möglichkeit eröffnet, rückwirkend für die Begrenzungsjahre 2015 und2016 sowie das Begrenzungsjahr 2017 einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage zu stellen. Durch die Änderungen der Begriffsbestimmungen im EEG 2017 wird u.a. auch der Kreis der antragsberechtigten Unternehmen erweitert. Lesen Sie mehr im Hinweisblatt für Einzelkaufleute. PM: BAFA