Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren wird jetzt noch attraktiver Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 25. Januar 2020 KfW soll Klimabeschlüsse der Bundesregierung umgesetzt Investitions- und Tilgungszuschüsse steigen deutlich Kredithöchstbetrag für Effizienzwohnhäuser steigt von 100.000 auf 120.000 EUR (WK-intern) - Mit energetisch hochwertigen Neubauten und Sanierungen bares Geld zu sparen und gleichzeitig zum Klimaschutz beizutragen, zahlt sich künftig noch mehr aus: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW verbessern ab 24.01.2020 die Förderung für energieeffizientes Bauen und Sanieren im CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Damit werden die Klimabeschlüsse der Bundesregierung aus September 2019 umgesetzt. Gleichzeitig wird der Zugang zu den Förderprogrammen mit Hilfe des "Förderwegweisers Energieeffizienz" noch einfacher und transparenter. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: "Das ist ein starkes Signal für mehr Klimaschutz im Gebäudebereich - und eine
Elektromobilität: Erster Großbagger mit Elektroantrieb – Bundesumweltministerium fördert Pilotprojekt Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 24. Januar 2020 Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter überreicht heute Förderbescheid für Geisinger Baufirma (WK-intern) - Die Helmut Uhrig Straßen- und Tiefbau GmbH aus Geisingen in Baden-Württemberg investiert in die Nutzung eines 28 Tonnen schweren Elektro-Baggers mit Lithium-Ionen-Batteriespeicher. Das Pilotprojekt wird aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums mit rund 660.000 Euro gefördert. Schwarzelühr-Sutter: „Wir fördern in Geisingen eine besonders klimafreundliche Innovation für das Baugewerbe: einen fast 30 Tonnen schweren Großbagger, der allein mit Strom fährt und arbeitet. Damit die CO2-Emissionen in Deutschland weiter sinken, brauchen wir auch im Bausektor mehr Baufahrzeuge ohne Verbrennungsmotor. Elektromotoren bieten dafür eine gute Alternative. Sie sind klimafreundlicher und leiser. Außerdem produzieren sie keine
Geldsegen: Baden-Württemberg erhält 2,27 Mio. Euro vom Bund für klimaschonende Mobilität Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. Januar 2020 Bundesumweltministerium fördert mit 2,27 Mio. Euro klimaschonende Mobilität in Baden-Württemberg (WK-intern) - Rita Schwarzelühr-Sutter übergibt in Stuttgart Förderbescheid an das Kompetenznetz Klima Mobil Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, übergibt heute dem Kompetenznetz Klima Mobil in Stuttgart einen Förderbescheid über rund 2,27 Millionen Euro, für Klimaschutzmaßnahmen im kommunalen Verkehr. Im Rahmen des Projektes wird ein Kompetenzzentrum aufgebaut, in dem Erfahrungen mit klimaschonenden Mobilitätskonzepten gesammelt und in Form von best-practice-Ansätzen an die Kommunen weitergegeben werden sollen. Rita Schwarzelühr-Sutter: „Kommunen haben eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Klimaschutz und Mobilität zu verbinden. Mit unserer Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) unterstützen wir das Kompetenznetz Klima Mobil dabei, Kommunen
Schnee in Spanien: Erderwärmung ruft Mittelmeerstaaten zu Klimanotstand nach Barcelona Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen 24. Januar 2020 Klimanotfall: Lokale und regionale Entscheidungsträger fordern einen Green Deal für das Mittelmeer (WK-intern) - Barcelona veranstaltet das 10-jährige Bestehen der Regional- und Lokalversammlung Europa-Mittelmeer, deren globale Erwärmung als Katalysator für eine vertiefte Zusammenarbeit im Mittelmeerraum angesehen wird. Mit dem Gloria-Sturm als unerwartetem Gast feierte die Regional- und Lokalversammlung Europa-Mittelmeer (ARLEM) ihr 10-jähriges Bestehen in der Stadt, in der sie ihr erstes Treffen abhielt: Barcelona. Was der "normale Mensch" nicht mehr verstehen kann, erklären Politiker der christlichen, sozialistischen und grün-maoistischen Parteien, Luisa und Greta, wie in Davos jetzt auch in Barcelona ... Sie huldigen der germanischen Göttin Fryer mit Versammlungen zu Fridays For Future und
Bundesverband Geothermie: Bund stellt Zukunft der Energieforschung in Frage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 24. Januar 2020 Geothermie ist ein wesentlicher Baustein für den Umbau des Wärmemarktes hin zur Nutzung von Erneuerbaren Energien. (WK-intern) - Um diese Technologie zu etablieren, hat die Bundesregierung die Weiterentwicklung der Technologie in den vergangenen Jahren gefördert. Die im Haushalt des BMWi für den Bereich „Energieforschung" geplante massive Absenkung der Verpflichtungsermächtigungen gefährdet die Kontinuität der Energieforschung. Die Branchenvertretung von Wissenschaft und Wirtschaft, der Bundesverband Geothermie, kritisiert diesen Schritt als kurzsichtig und verunsichernd. Laut Bundeshaushalt plant das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) für den Bereich „Energieforschung“ (Bundestagsdrucksache 19/13924 - Etattitel 0903-68301) starke Einschnitte bei den Verpflichtungsermächtigungen. Ihr Umfang soll von ursprünglich fast 105 auf gut zehn Millionen Euro gesenkt werden.
Der Anteil der erneuerbaren Energien ist in der EU im Jahr 2018 auf 18,0% gestiegen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 23. Januar 2020 Erneuerbare Energien in der EU im Jahr 2018 (WK-intern) - Zwölf Mitgliedstaaten haben einen Teil ihrer Zielvorgaben für 2020 erreicht oder liegen darüber. Im Jahr 2018 erreichte der Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen am Bruttoendenergieverbrauch in der Europäischen Union (EU) einen Wert von 18,0%. Damit verzeichnete er einen Anstieg gegenüber 17,5% im Jahr 2017 und war mehr als doppelt so hoch wie 2004 (8,5%), dem ersten Jahr, für das Daten verfügbar sind. Diese Zahlen stammen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien ist für die Erreichung der Klima- und Energieziele der Europäischen Union von wesentlicher Bedeutung. Ziel
Geflügelpestausbruch bei Wildgans in Brandenburg festgestellt Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 23. Januar 2020 Geflügelpest-Fall in Brandenburg: Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht mahnt zur Vorsicht und Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen (WK-intern) - KIEL. Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht hat angesichts des Ausbruchs der Geflügelpest in Brandenburg an die Geflügelhalterinnen und -halter in Schleswig-Holstein appelliert, die geltenden Biosicherheitsmaßnahmen in den Betrieben einzuhalten. „Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass auch in Schleswig-Holstein die Gefahr eines Ausbruchs besteht. Es ist unerlässlich, dass in den Geflügelhaltungen die vorgesehenen Biosicherheitsmaßnahmen strengstens eingehalten werden, um einer Übertragung des Erregers auf die Hausgeflügelhaltungen vorzubeugen“, sagte Albrecht heute in Kiel. In Brandenburg war am 20. Januar bei einer verendeten Wildgans der Geflügelpest-Erreger H5N8 nachgewiesen worden. Der Fundort befindet sich
Baden-Württemberg lässt Windanlagen auch in Schutzzone (1000-Meter-Radius zum Milanhorst) zu Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Januar 2020 Energiewende Sorge: Gute Lösung für Artenschutz und Windkraft im Land (WK-intern) - Um den bedrohten Rotmilan und andere Vogelarten vor Windrädern zu schützen, gibt es sogenannte Dichtezentren im Land – und das Konzept geht auf. Der Bestand der Rotmilane hat sich im vergangenen Jahres positiv entwickelt. Dem Rotmilan (Milvus milvus) geht es gut in Baden-Württemberg. Etwa 15 Prozent des Weltbestands lebt hier im Land. Tendenz weiter steigend. Um einerseits die bedrohte Greifvogelart zu schützen und andererseits die dringend benötigten Windkraftanlagen für die Energiewende auszubauen, gibt es im Land die sogenannten Dichtezentren für Rotmilane. Ein Dichtezentrum oder auch Gebiete mit hoher Siedlungsdichte liegen dann vor,
BMWi: Strom aus erneuerbaren Energien auf Rekordhoch Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2020 2019 wurden erstmals mehr als 42 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus Erneuerbaren gedeckt. (WK-intern) - Das zeigen aktuelle Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen. 2019 wurde in Deutschland so viel Strom wie noch nie zuvor aus erneuerbaren Energien verbraucht. Sie machten rund 42 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs aus. Zum Vergleich: 2013 lag der Anteil noch bei rund 25 Prozent und nahm seitdem stetig zu. Die Bedeutung der konventionellen Energieträger nimmt dagegen immer mehr ab. Das wird besonders deutlich, wenn man die Anteile der Energieträger an der Stromerzeugung betrachtet. Die Stromerzeugung durch Steinkohlekraftwerke stellte nur noch einen Anteil am Strommix von 9,3 Prozent. Das lag
Energiewendeminister Albrecht verlängert Kernbrennstoffaufbewahrung in Brunsbüttel auf unbestimmte Zeit Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. Januar 2020 Atomaufsicht verlängert Anordnung zur Kernbrennstoffaufbewahrung in Brunsbüttel (WK-intern) - KIEL. Die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde (Energiewendeministerium) hat angeordnet, dass der Kernbrennstoff aus dem früheren Leistungsbetrieb des Kernkraftwerks Brunsbüttel auch weiterhin im Gebäude des Standort-Zwischenlagers auf dem Anlagengelände aufzubewahren ist. Die atomrechtliche Anordnung, die sie der Vattenfall-Betreibergesellschaft ursprünglich im Januar 2015 erteilt hatte, wurde entsprechend verlängert. Vor gut zwei Jahren war diese Anordnung bis Ende Januar 2020 verlängert worden. Wesentlicher Grund für die weitere Verlängerung ist, dass das laufende Neugenehmigungsverfahren bis Ende Januar 2020 noch nicht abgeschlossen sein wird. Die Anordnung war notwendig geworden, weil die atomrechtliche Genehmigung, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für das Standortzwischenlager
Bundesnetzagentur beteiligt Öffentlichkeit am Szenariorahmen Strom 2021-2035 Behörden-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Verbraucherberatung 17. Januar 2020 Präsident Homann: : "Öffentlichkeit kann jetzt Einfluss auf die Netzplanung nehmen" (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur konsultiert ab heute den Entwurf des Szenariorahmens. Die Übertragungsnetzbetreiber haben darin mögliche Szenarien für die Netzentwicklungsplanung im Strombereich bis zu den Jahren 2035 und 2040 abgebildet. "Der Szenariorahmen ist die Planungsgrundlage, um zu ermitteln, wieviel Netzausbau notwendig ist. Er berücksichtigt die jüngst beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen der Bundesregierung.", sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Bürger, Verbände, Unternehmen und Behörden können sich an der Konsultation in den nächsten vier Wochen beteiligen. Damit kann die Öffentlichkeit schon zu einem frühen Zeitpunkt Einfluss auf die Netzentwicklungsplanung nehmen", so Homann weiter. Zweijährliche Erstellung des
Klimaschutz an Schulen – startet die Suche nach dem Energiesparmeister 2020 Behörden-Mitteilungen Ökologie 16. Januar 2020 Bewerbungen bis 31. März 2020 (WK-intern) - Verpackungsfreier Schulkiosk, Energie-Rallye durch das Schulhaus oder Upcycling-Projekt: Der Energiesparmeister-Wettbewerb sucht zum zwölften Mal die besten Klimaschutzprojekte an Schulen in ganz Deutschland. Der vom Bundesumweltministerium finanzierte Wettbewerb startet heute. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen bis zum 31. März 2020 auf der Webseite des „Energiesparmeister-Wettbewerbs". Es werden Preise im Gesamtwert von 50.000 Euro an Klimaschutzprojekte in Schulen vergeben. Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist Schirmherrin des Wettbewerbs. Das in Sachen Kreativität, Nachhaltigkeit und Kommunikation überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland gewinnt und erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro sowie eine Projektpatenschaft mit