Methanol-Reformer wandeln gut transportierbares Methanol in Wasserstoff um E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 2. März 2022 Werbung Wasserstoff aus Methanol gewinnen (WK-intern) - Doch bestehen bei herkömmlichen Reformern noch einige Probleme – so entsteht beispielsweise Katalysatorabrieb. Ein neuartiger Methanol-Reformer aus dem Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM für die mobile Anwendung kann diese Herausforderungen lösen. Wasserstoff ist der Hoffnungsträger der Energiewende: Er soll sowohl die Mobilität als auch industrielle Prozesse nachhaltig gestalten. Doch hapert es derzeit noch an der Verfügbarkeit, da der Transport von Wasserstoff aufwändig ist. Abhilfe schaffen kann die Umwandlung von Wasserstoff in Methanol. Denn Methanol lässt sich nicht nur deutlich leichter transportieren als Wasserstoff, sondern auch nahezu unbegrenzt aufbewahren. Dadurch könnte beispielsweise grüner Wasserstoff in sonnenreichen Gegenden hergestellt,
Enapter vereinfacht grüne Wasserstoff-Erzeugung mit Plug & Play-Elektrolyseur für Projekte jeder Größe Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 1. März 2022 Werbung Cleantech-Unternehmen Enapter macht grünen Wasserstoff für die Dekarbonisierung von Energie, Mobilität, Industrie und Gebäude erschwinglich und verfügbar (WK-intern) - Produkt-Neuheit AEM Elektrolyseur EL 4.0 als wesentlicher Baustein, um fossile Energieträger durch grünen Wasserstoff zu ersetzen Bereits 400 Bestellungen für neuen Elektrolyseur Auslieferungen ab Sommer 2022 Maßgeblicher Treiber der Energiewende ist die Nutzung standardisierter Solarmodule, deren Produktionskosten rasch sinken. Dieses Erfolgsprinzip soll jetzt auch für die rasche Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff sorgen: Denn das Cleantech-Unternehmen Enapter (WKN A255G0) bringt den ersten, standardisierten Elektrolyseur auf den Markt, der für die Massenproduktion geeignet ist. Der AEM Elektrolyseur EL 4.0 ermöglicht mit seiner Einheitsgröße die Herstellung von grünem Wasserstoff
Versorgung sicherstellen – ALLE erneuerbaren Energie-Optionen nutzen! E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Wasserstofftechnik 1. März 2022 Werbung Neuausrichtung der Energiepolitik dringend erforderlich (WK-intern) - Die Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland (MEW) verurteilt die Ausweitung des Krieges in der Ukraine auf das Schärfste. Dieser Angriffskrieg ist mit nichts zu rechtfertigen. Wir verurteilen die immer aggressiver werdenden Drohungen und rufen den russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Vernunft. Die Verteidigung der freiheitlich demokratischen Rechte souveräner Staaten muss das Grundprinzip jeglicher Handlungen bleiben. In diesem Licht begrüßen die im MEW organisierten Unternehmen den Willen der deutschen Regierung zur Neuausrichtung der Energiepolitik und mahnen eine Diversifizierung nicht nur bei den Energielieferanten, sondern auch bei den erneuerbaren Energien an. MEW-Mitgliedsorganisationen tragen maßgeblich zur Versorgungssicherheit mit flüssigen Energieträgern bei. Energiewende nicht aus
Hamburger Industrie fordert Planungssicherheit für Wasserstoffwirtschaft Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 1. März 2022 Werbung Markthochlauf der norddeutschen Wasserstoffwirtschaft - schnelles Handeln geboten! EEHH und Vertreter*innen des Hamburger Wasserstoffverbunds (Airbus, ArcelorMittal, Gasnetz Hamburg, Green Plug, Hamburger Hafen und Logistik AG, Hamburg Port Authority, HADAG Seetouristik und Fährdienst, Mitsubishi Heavy Industries sowie die Stadtreinigung, Shell, Vattenfall und Hamburger Energiewerke) veranstalteten einen Wasserstoff-Gipfel mit Vertreter*innen der Bundesregierung und der Freien und Hansestadt Hamburg Gemeinsames Positionspapier Zentrale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft in der Metropolregion Hamburg vorgestellt Investitionen in Wasserstofftechnologie und -infrastruktur sowie Transformation der Geschäftsmodelle ohne angemessene Regulatorik kaum möglich (WK-intern) - Hamburg - Auf einem gemeinsam ausgerichteten Parlamentarischen Nachmittag tauschten sich Vertreter*innen der Airbus Operations GmbH, ArcelorMittal Hamburg GmbH, Erneuerbare Energien Hamburg
Wasserstofftankstelle für Schwerlastverkehr in Lübeck geplant Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Februar 2022 Werbung Regionale Unternehmen wollen mit grünem Wasserstoff im Güterverkehr mehr als 2.000 Tonnen CO2 einsparen (WK-intern) - Ein Konsortium aus mehreren Energie-, Logistik- und Industrieunternehmen will ab 2023 CO2-freien LKW-Verkehr in Lübeck und Umgebung ermöglichen. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung am 25. Februar wird die Produktion, die Verteilung und der Verbrauch von grünem, umweltfreundlichem Wasserstoff jetzt konkret ausgestaltet. Damit kann zeitnah sauberer Güterverkehr in der Region Lübeck angeboten werden. Der Handlungsdruck, nachhaltig zu wirtschaften, wächst stetig. Durch den Impuls der Hypion GmbH aus Heide soll ein H2-Transport-Hub in der Hansestadt Lübeck bereits 2023 realisiert sein. Das angestrebte wirtschaftlich tragfähige System erwächst dabei aus Kooperationen vor
Inn2POWER verbindet die Windindustrie mit der Lieferkette für grünen Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik Windenergie 25. Februar 2022 Werbung Partner aus Belgien, Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich erweitern das Interreg-Projekt Inn2POWER um einen neuen Bereich: (WK-intern) - Das Projekt zielt nun darauf ab, den Aufbau einer grünen Wasserstoff-Lieferkette unter europäischen KMU und Windenergieunternehmen zu unterstützen. Die Partner haben kürzlich die zweite Phase des Inn2POWER-Projekts mit einem Kick-off-Meeting in Kopenhagen gestartet. Bis Mitte 2023 wird das Konsortium die Entwicklung transnationaler Geschäftsmodelle von KMU in den Bereichen Windenergie und grüner Wasserstoff unterstützen. Die Projektpartner werden Möglichkeiten der Zusammenarbeit identifizieren und den Zugang zu Test- und Demonstrationsanlagen verbessern - einschließlich Innovations- und transnationaler Unterstützungsdienste für Unternehmen. Die zweite Phase des Projekts baut auf der
Investitionen in Erneuerbare Energien durch neuen Strommarkt statt durch Contracts for Difference (CfD) sichern Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Geothermie Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 25. Februar 2022 Werbung Vor dem Hintergrund hoher Energiepreise wird vermehrt über Fördermechanismen jenseits der aktuell geltenden „gleitenden Marktprämie“ für Erneuerbare Energien diskutiert. Insbesondere Differenzverträge, Contracts for Difference (CfD), stehen zur Diskussion, um potenziell Entlastungen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu erzielen. (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sieht in der aktuell diskutierten Ausgestaltung von CfD vor allem Risiken und fordert stattdessen eine Neugestaltung des Marktrahmens. Er hat hierzu auch eine Stellungnahme vorgelegt. „Die Einführung eines CfD-Förderrahmens kann zu Risiken für Investitionen in Erneuerbare Energien führen, denn volkswirtschaftliche Mehrkosten, die die Umsetzung der Energiewende gefährden, sind nicht auszuschließen. Gleichzeitig wirkt die Einführung nachteilig auf die
Rotterdamer Hafen hat 2021 Rekordzahl von 15,3 Millionen TEU-Containern umgeschlagen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Videos Wasserstofftechnik 25. Februar 2022 Werbung Der Rotterdamer Hafen kehrte 2021 wieder auf Vor-Corona-Niveau zurück (WK-intern) - Im Jahr 2021 wurden im Hafen von Rotterdam genauso viele Güter umgeschlagen wie vor der Pandemie im Jahr 2019. Bei fast allen Güterarten war ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, wobei die quantitative Zunahme der umgeschlagenen Container besonders herausragend war. Der gestiegene Umsatz und die gesunkenen Kosten werden zu einem Betriebsergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern von 511,6 Millionen € führen (2020: 477,5 Millionen €). Der Hafenbetrieb schlägt vor, eine Dividende in Höhe von 122,6 Millionen € an die Gemeinde Rotterdam und den niederländischen Staat zu zahlen, 2,1 Millionen € mehr als
ABB und Ballard erreichen Meilenstein auf dem Weg zum brennstoffzellenbetriebenen Schiffsverkehr E-Mobilität Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 25. Februar 2022 Werbung ABB und Ballard Power Systems (Ballard) arbeiten gemeinsam an Hochleistungs-Brennstoffzellenkonzept mit elektrischer Leistung von 3 Megawatt (4000 PS) Führende Klassifikationsgesellschaft DNV bescheinigt grundsätzliche Zulassungsfähigkeit (Approval in Principle – AiP) Ziel ist, die emissionsfreie Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie auch für grössere Schiffe kommerziell verfügbar zu machen (WK-intern) - ABB und Ballard haben von der DNV eine grundsätzliche Zulassungsfähigkeit (AiP) für ihr Hochleistungs-Brennstoffzellenkonzept erhalten, an dem die beiden Unternehmen seit 2018 im Rahmen ihrer branchenführenden Partnerschaft für die Dekarbonisierung der Schifffahrt arbeiten. Die AiP ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung neuer Technologien. Sie ist eine unabhängige Bewertung, die bestätigt, dass das Konzept machbar ist und seiner Realisierung keine
Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg stellt sich neu auf Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik 25. Februar 2022 Werbung Neue Strategie und Ausrichtung für 2025 (WK-intern) - Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) richtet sich neu aus: Die bisherige Struktur wird um das Segment grüne Wasserstoffwirtschaft erweitert; zudem wird das Thema Sektorenkopplung in Zukunft eine wesentlich größere Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund verabschiedete das EEHH heute seine neue „Clusterstrategie2025“, mit der auch eine personelle Aufstockung einhergeht. Künftig steht das Branchennetzwerk für eine attraktive Unternehmenslandschaft in und um Hamburg, die die gesamte Wertschöpfungskette der Erneuerbaren Energien abbildet: Von der Erzeugung durch Windenergie an Land und auf See, die Solarenergie über die Sektorenkopplung und Wasserstoffwirtschaft bis hin zur Digitalisierung – mit dem Ziel, CO2-Emissionen
Steuerliche Anreize notwendig für den Ausbau der Wasserstoff- und Ladeinfrastruktur E-Mobilität Wasserstofftechnik 24. Februar 2022 Werbung VDI und VDE fordern den forcierten Ausbau der Wasserstoff- und Ladeinfrastruktur für Nutzfahrzeuge (WK-intern) - Auf dem Weg zur Klimaneutralität sollen nach EU-Vorgaben die CO2-Emissionen schwerer Nutzfahrzeuge bis 2030 um 30 Prozent verringert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten rund 200.000 emissionsfreie Lkw bis 2030 in Europa im Einsatz sein. Zu dem Ergebnis kommt die neue VDI/VDE-Studie „Klimafreundliche Nutzfahrzeuge. Vergleich unterschiedlicher Technologiepfade für CO2-neutrale und -freie Antriebe“. Um die EU-Vorgaben zu erfüllen, setzen VDI und VDE beim Fernverkehr schwerer Nutzfahrzeuge klar auf Brennstoffzellenantrieb und im urbanen Raum auf batterieelektrischen Antrieb für kleine Nutzfahrzeuge. Batteriefahrzeuge sind zwar grundsätzlich effizienter, Brennstoffzellenfahrzeuge weisen hingegen Vorteile in
ZSW baut seriennahe Produktionsforschung für Brennstoffzellen aus Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 23. Februar 202223. Februar 2022 Werbung Feierlicher Spatenstich mit Wirtschaftsminister*innen Hoffmeister-Kraut und Umweltminister*innen Walker in Ulm (WK-intern) - Lkw, Busse und Züge mit Brennstoffzellen können einen bedeutenden Beitrag für einen klimaneutralen Verkehr leisten. Die Technik gibt es längst, jedoch werden die Energiewandler bislang kostenintensiv von Hand gefertigt. Sie schnell in die Serienproduktion zu bringen, um die Kosten deutlich zu senken und den wachsenden Markt bedienen zu können, ist das Ziel einer neuen Forschungsfabrik des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm. Die Forschungsfabrik Wasserstoff und Brennstoffzelle - HyFaB - wird bereits seit dem Jahr 2019 durch das Umweltministerium und das Wirtschaftsministerium gefördert. Am 23. Februar 2022 erfolgte der