Petition: Wasser darf keine Ware sein Ökologie Verbraucherberatung 1. März 2017 Griechenland soll gezwungen werden, seine Wasserversorgung weiter zu privatisieren. (WK-intern) - Das wäre für viele verarmte Griechinnen und Griechen eine Katastrophe. Deutschland hat eine gewichtige Stimme in der EU – und trägt den Kurs bisher mit. Deshalb müssen wir der Regierung jetzt Dampf machen. Bitte unterzeichnen Sie die WeAct-Petition des „Netzwerks Griechenlandsolidarität“. Das Geld reiche kaum noch zum Leben, erzählt der 61-jährige Dimitris. „Und so wie mir geht es vielen Leuten.“[1] Jeder dritte Grieche muss mittlerweile mit einem Monatseinkommen von etwa 800 Euro oder weniger auskommen.[2] Dabei liegen die Preise teils über deutschem Niveau. Künftig könnte für Dimitris sogar die Versorgung mit Trinkwasser gefährdet
Energiekosten fair verteilen: Ostdeutschland bei Netzentgelten entlasten Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 28. Februar 2017 In der kommenden Landtagssitzung wird die energiepolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dorothea Frederking, im Landtag von Sachsen-Anhalt für die Koalitionsfraktionen den Antrag „Ostdeutschland bei Netzentgelten entlasten“ einbringen. (WK-intern) - Die Landesregierung soll über den Bundesrat auf eine bundesweite Angleichung der Netznutzungsentgelte hinwirken, damit es in der Folge besonders in den ostdeutschen Bundesländern zur Entlastung bei den Stromkosten kommt. Dazu erläutert Frederking: „Die Netznutzungsentgelte sind der einzige Teil in den Stromkosten, der regional unterschiedlich ist. In Ostdeutschland sind Netznutzungsentgelte wesentlich höher als in einigen anderen Bundesländern. Dieses Missverhältnis müssen und wollen wir beseitigen, denn die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie
Eine Checkliste zur Verbesserung des fairen Wirtschaftens Ökologie Verbraucherberatung 27. Februar 2017 Im Jahr 2016 hat die DFGE Checklisten veröffentlicht, die Unternehmen dabei helfen, ihr CSR-Programm zu verbessern. (WK-intern) - Zuerst haben wir erklärt, wie ein Programm generell strukturiert sein sollte. Dann wurden die anderen CSR-Themen der ISO 26000 (Nachhaltigkeitsnorm) behandelt: Umwelt, Arbeitspraktiken, Menschenrechte, Einbeziehung und Entwicklung von Gemeinschaft und nachhaltiger Umgang mit Kunden und Verbrauchern. Die letzte Checkliste hat nun das faire Wirtschaften zum Thema. München/Greifenberg – Die DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie – wurde 1999 als ein Spin-Off der Technischen Universität München gegründet und bietet ganzheitliche Beratung, Software und Auditierungslösungen im Bereich Nachhaltigkeit. Die DFGE arbeitet mit international anerkannten Reporting Standards,
AKW Philippsburg: Seit 32 Jahren illegal am Netz Ökologie Verbraucherberatung 27. Februar 2017 Atomkraftgegner fordern, den Reaktor endgültig abzuschalten (WK-intern) - Laut dem baden-württembergischen Umweltministerium ist das AKW Philippsburg 2 seit Jahrzehnten nicht gegen Erdbeben und Flugzeugabstürze gesichert. Im Bauplan des AKW war ein Fehler, der im Falle eines Falles zum Ausfall der Notkühlung führen könnte. Die Folge wäre eine Kernschmelze. Sowohl der Betreiber EnBW als auch die Atomaufsicht gingen über drei Jahrzehnte von völlig falschen Sicherheitsvoraussetzungen aus. So wie das Kraftwerk gebaut wurde, hätte es nie genehmigt werden dürfen. Der Leiter der Atomaufsicht, Gerrit Niehaus, erklärte im SWR: „Wir müssen feststellen, dass das Kernkraftwerk Philippsburg II 30 Jahre lang nicht so sicher war, wie wir das
Regierungsleitfaden zum Thema Datenverschlüsselung und -sicherheit vorgestellt Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 23. Februar 2017 BSA | The Software Alliance veröffentlicht neue Grundsätze zur Datenverschlüsselung (WK-intern) - Die Leitsätze bieten Regierungen einen Rahmen für die Bewertung von Gesetzgebungsvorschlägen zur Verschlüsselung BRÜSSEL/BERLIN — Im Bemühen um die Unterstützung der EU-Minister bei ihren Beratungen über die Ausgewogenheit zwischen Verbraucherdatenschutz und Netzwerksicherheit veröffentlichte die BSA | The Software Alliance neue Verschlüsselungsgrundsätze zur Analyse der entsprechenden Rechtsvorschriften und politischen Gesetzgebungsvorschlägen. Durch Berücksichtigung der Bedürfnisse und Anforderungen aller Seiten zielen diese Verschlüsselungsgrundsätze darauf, für Gesetzgeber und alle anderen Interessengruppen eine gemeinsame Grundlage in der Diskussion über Verschlüsselung zu schaffen. „Mit diesen Grundsätzen kommen wir in der Debatte einen konkreten Schritt voran“, so Victoria Espinel,
.ausgestrahlt meldet viele neue Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Februar 2017 Wenn sich am 11. März der dreifache Super-GAU von Fukushima zum sechsten Mal jährt, dann ist das kein Jahrestag, der an etwas Vergangenes erinnert, sondern dann lenkt er unseren Blick auf die noch andauernde Katastrophe in Japan. (WK-intern) - Und der Tag erinnert uns daran, dass der Bundestag 2011 nur einen halben Atomausstieg beschlossen hat. Seither ist mit Grafenrheinfeld nur ein einziges weiteres AKW vom Netz gegangen, acht laufen unvermindert weiter und werden dabei immer älter und störanfälliger. Dass das immer weniger Menschen hierzulande bewusst ist, zeigt eine Karte, die die große Bonner Tageszeitung „Generalanzeiger“ kürzlich veröffentlichte. Unter der Überschrift „So weit ist
Der Staat könnte die Stromkunden entlasten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. Februar 2017 Deutsche Energie: Die Stromsteuer ist schon lange nicht mehr zeitgemäß (WK-intern) - Erlenbach. Der Staat ist zu einem erheblichen Teil für die Höhe der Strompreise verantwortlich und sollte für eine entsprechende Entlastung der Stromkunden in Deutschland sorgen. Dieser Auffassung ist der Geschäftsführer des bundesweiten Strom- und Gasanbieters DEG Deutsche Energie GmbH, Tillmann Raith, angesichts der jüngsten Strompreisanalyse des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Im Durchschnitt wird Strom für Haushaltskunden in Deutschlands bundesweit teurer. Nach Strompreisanalyse des BDEW steigt die Stromrechnung für einen Durchschnittshaushalt 2017 um über einen Euro auf rund 85 Euro im Monat. Im Jahr 2000 musste der Haushalt mit 3.500
Bündnis fordert Gesetz für Mieterstrom Solarenergie Verbraucherberatung 20. Februar 2017 Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat ein Gesetz für Mieterstrom bis zur Sommerpause angekündigt. (WK-intern) - Rund 3,8 Millionen Mieterhaushalte könnten kostengünstigen Solarstrom vom Dach beziehen, so eine aktuelle Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Dieses Potenzial muss endlich erschlossen werden, fordert ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen. „Wir nehmen Ministerin Brigitte Zypries beim Wort: Mieter müssen endlich die Möglichkeit erhalten, die Energiewende aktiv mitgestalten und daran teilhaben zu können“, so die gemeinsame Botschaft von Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Bundesverband Erneuerbare Energien e.V., Bundesverband Solarwirtschaft e.V., Bundesverband Energiespeicher e.V., der Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften beim DGRV sowie den Unternehmen Greenpeace Energy, LichtBlick, NATURSTROM und Polarstern. Die deutliche Ausweitung von Mieterstromprojekten
Mehr Demokratie: CETA Handelsabkommen kann im Bundesrat noch gestoppt werden Ökologie Verbraucherberatung 15. Februar 2017 Trotz Ablehnung des CETA-Volksbegehrens in Bayern – Widerstand in den Bundesländern hat gute Chancen (WK-intern) - Der bayerische Verfassungsgerichtshof hat heute (15. Februar) das Volksbegehren „Nein zu CETA!“ für unzulässig erklärt. „Es ist schade, dass das Verfassungsgericht den Weg für einen Volksentscheid über CETA versperrt“, sagt Claudine Nierth, Vorstandssprecherin von Mehr Demokratie. „Wir sind sicher, die Bayern hätten CETA mit Hilfe der direkten Demokratie eine Absage erteilt.“ Das von Mehr Demokratie, Bund Naturschutz, Campact, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung und dem Umweltinstitut München getragene Volksbegehren „Nein zu CETA!“ war innerhalb weniger Tage von rund 85.000 Menschen unterstützt worden. „Die Landesregierung hat den Bürgern in
Unterrichtsmaterial „Fluchtursache Klimawandel“ Ökologie Verbraucherberatung 14. Februar 2017 Die Interessengemeinschaft Windkraft (IG Windkraft, St. Pölten, Österreich) hat Unterrichtsmaterialien zum Klimawandel, zum Kampf um Ressourcen und Fluchtursachen veröffentlicht. (WK-intern) - Entstanden ist ein Leitfaden für Lehrer, der aufzeigt, wie an die Verknüpfung dieser drei Themen herangegangen werden kann. Das Projekt wurde vom österreichischen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstützt. Die Schüler sollen im Unterricht eine Verbindung der drei Probleme herstellen, Zusammenhänge erkennen und spielerisch Lösungen suchen können. Das hervorragend gemachte Buch gibt es zum kostenlosen Download bei: https://www.igwindkraft.at/mmedia/download/2016.10.19/1476882866578739.pdf „Klimawandel, der Kampf um Energieressourcen und Flüchtlingsströme: Wie können wir diesen großen Herausforderungen unserer Zeit begegnen? Unter anderem mit Anpassungsmaßnahmen, Energieeinsparung und dem möglichst
GroKo-Fracking-Gesetzespaket tritt in Kraft Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 2017 Fracking torpediert Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens (WK-intern) - Am 11. Februar tritt das Fracking-Gesetzespaket der Großen Koalition in Kraft. Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) mit seinen Mitgliedsorganisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und Robin Wood sowie die Deutsche Umwelthilfe (DUH), das Umweltinstitut München, PowerShift und Food & Water Europe befürchten, dass es nun neue Fracking-Vorhaben geben könnte. Insbesondere das Fracking in dichtem Sandstein, sogenanntes Tight-Gas-Fracking, wird durch die neuen gesetzlichen Regeln explizit erlaubt und wäre selbst in Schutzgebieten möglich. Auch für Fracking in Schiefer-, Ton-, Kohleflöz- und Mergelgestein bleibt durch "Forschungsprojekte" eine Hintertür offen. Die Bundesregierung spricht mit dieser
Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat Ökologie Verbraucherberatung 10. Februar 2017 Unterzeichnen Sie auch gegen Glyphosat? Ende 2017 steht in der EU eine wichtige Entscheidung an: Ob das Pestizid Glyphosat für weitere 10 bis 15 Jahre zugelassen wird. Die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation hat es als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" eingestuft. Gemeinsam können wir jetzt ein starkes Zeichen gegen das meistgespritzte Pestizid der Welt setzen! Wir fordern: Keine Wiederzulassung für Glyphosat und transparentere Zulassungsverfahren für Pestizide in der EU! Für die Europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat müssen wir europaweit in den kommenden Monaten mindestens eine Millionen Unterschriften sammeln. Werden Sie jetzt Teil der Europäischen Bürgerinititative gegen Glyphosat! Unter diesen Aufruf setzen Sie damit Ihren Namen: Unsere Europäische Bürgerinitiative