EEG 2021 bringt neue Perspektiven für den Mieterstrom Mitteilungen Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 19. Januar 2021 NATURSTROM nimmt Projekt in Backnang in Betrieb (WK-intern) - Das EEG 2021 bringt deutlich verbesserte Rahmenbedingungen für das bislang vernachlässigte Segment des Mieterstroms. NATURSTROM als einer der Marktführer in diesem Geschäftsfeld erwartet ein deutliches Wachstum bei entsprechenden Projekten. Passend zu den positiven Erwartungen bringt NATURSTROM direkt in den ersten Jahreswochen eine Mieterstrom-Anlage in Backnang ans Netz. Mit einer eigenen Vergütungskategorie für Mieterstrom unabhängig von der Förderung sonstiger Photovoltaikanlagen, der Ermöglichung von entsprechenden dezentralen Versorgungsmodellen im Quartier, Verbesserungen bei der Anlagenzusammenfassung sowie zum Lieferkettenmodell hat der Gesetzgeber im EEG 2021 einige wichtige Verbesserungen im Bereich des Mieterstroms erreicht. Zudem sollen in 2021 auch noch bestehende
Im Jahre 2021 kommen erhebliche Veränderungen auf Planer, Architekten und Ingenieure zu Mitteilungen Verbraucherberatung 18. Januar 2021 Diese Änderungen der HOAI 2021 sollten Sie unbedingt beachten (WK-intern) - Die neue HOAI ist am 1.1.2021 in Kraft getreten. Was Sie unbedingt beachten sollten… Nachdem die bisher verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) gemäß Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 04. Juli 2019 gegen europäisches Recht verstoßen, musste die HOAI in Deutschland neu geregelt werden. Die Reform der HOAI hat im November 2020 den Deutschen Bundestag und Bundesrat passiert. Am 01. Januar 2021 trat die HOAI 2021 in Kraft. Die jüngsten Novellierungen der HOAI beinhalten einerseits viele Änderungen und haben andererseits für die Praxis viele Fragen offengelassen. Hierzu
nicht reparierbar: bne begrüßt Rücknahme des Gesetzentwurfes des SteuVerG durch das BMWI Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 18. Januar 2021 Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) begrüßt, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Gesetzentwurf zum Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz (SteuVerG) zurückgezogen hat. (WK-intern) - Robert Busch, Geschäftsführer des bne: „Der Gesetzentwurf wäre für die Energiewende, die Verbraucher, die Verkehrswende und die Automobilwirtschaft schädlich gewesen.“ Aus Sicht des bne ist der Gesetzentwurf nicht reparierbar. Das BMWi sollte daher einen völlig neuen Gesetzentwurf erarbeiten, der die Flexibilitäten im System fördert statt behindert. Der bne vertritt marktbasierte Lösungen und steht für eine konstruktive Mitarbeit gerne zur Verfügung. Ein Lösungsvorschlag des bne liegt dem BMWi bereits vor. Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. Der bne verbindet Wettbewerb, Erneuerbare und Innovation im Energiemarkt. Seine
Smart Grid machts möglich: Speicher, Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen, soll willkürlich abgeschaltet werden Aktuelles Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Januar 2021 Monopolistische Mangelverwaltung statt Aufbruch in die Sektorenkoppelung (WK-intern) - bne zum Referentenentwurf zur sogenannten Spitzenlastglättung bzw. Neuregelung des § 14a EnWG im "Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz" - SteuVerG Das Bundeswirtschaftsministerium schlägt ein Modell der unangekündigten Markteingriffe durch das Netzmonopol vor: Der Stromverbrauch von flexiblen Stromverbrauchseinrichtungen wie Speichern, Elektrofahrzeugen oder Wärmepumpen, soll willkürlich vom Netzbetreiber begrenzt werden. „Bedarfsgerechte unterbrechungsfreie Stromversorgung war für Verbraucher bisher die Norm. Unangekündigte Unterbrechungen sollen der neue Standard werden“. Robert Busch betont: „Die neue Energiewirtschaft braucht die Verteilnetze als intelligente, marktliche Enabler und nicht als rückwärtsgerichtete Zwangsbewirtschafter.“ Schon das unmögliche Verfahren mittels Bekanntgabe des Entwurfs am 22.12. und der kurzen Stellungnahmefrist über die Weihnachtszeit
Aktion #BaySammen von BayWa verleiht Preise bis 10.000 € Mitteilungen Verbraucherberatung Videos 15. Januar 2021 BayWa AG belohnt bürgerschaftliches Engagement: #BaySammen engagiert. Wir suchen eure gute Tat. (WK-intern) - Gewinner erwarten 10.000 Euro Preisgeld Gute Taten gibt es überall – in jedem Ort, in jeder Gemeinschaft, in jeder Region. Mit der Aktion #BaySammen engagiert. Wir suchen eure gute Tat. möchte die BayWa AG dieses bürgerschaftliche Engagement sichtbar machen – und auszeichnen. Ob Verein, Jungbauernschaft, Freiwillige Feuerwehr, unter Nachbarn, Kollegen oder im Freundeskreis: Menschen, die in den vergangenen Monaten gemeinsam etwas Gutes für andere getan haben, können sich ab sofort online unter baywa.com/diegutetat mit ihrem Hilfsprojekt bewerben. Die Gewinner erwartet ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, um ihre Initiative
Stichproben: Stromnetzentgelte bei steigenden Redispatch-Kosten laut BNetzA konstant Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 14. Januar 2021 Stromnetzentgelte im Bundesschnitt 2021 weitgehend konstant (WK-intern) - Präsident Homann: „Bemühungen um Begrenzung der Kosten zeigen Erfolg“ Die Stromnetzentgelte der Verteilernetzbetreiber haben sich nach einer Stichprobe der Bundesnetzagentur im bundesweiten gewichteten Durchschnitt kaum verändert. „Die Bemühungen der Netzbetreiber und der Regulierungsbehörden um eine Begrenzung der Kosten zeigen Erfolg,“ sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die gesetzlichen Maßnahmen der letzten Jahre greifen. Gemeinsam mit einer sinkenden EEG-Umlage und niedrigen Börsenstrompreisen könnten Stromkunden seit Jahren erstmals moderat entlastet werden.“ Das Netzentgelt für einen typischen Haushaltskunden liegt bei den von der Bundesnetzagentur regulierten Netzbetreibern im Jahr 2021 bei 7,65 ct/kWh gegenüber 7,60 ct/kWh im Vorjahr (+0,7 Prozent). Ein
POSITIONSPAPIER: dena macht sozialverträgliche Vorschläge zu CO2-Steuern bei Immobilien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 14. Januar 202114. Januar 2021 CO2-Preis: dena legt Positionierung zur Kostenverteilung bei vermieteten Immobilien vor dena wirbt für angemessene Kostenverteilung zwischen Mietern und Vermietern Effizienzklasse der Immobilien soll die Kostenumlage bestimmen Kuhlmann: "Klimapolitische Wirksamkeit, getätigte Vorleistungen und soziale Dimension des CO2-Preises wichtig" (WK-intern) - Mit dem Positionspapier "Begrenzte Umlage der BEHG-Kosten - Investitionsanreize stärken" legt die Deutsche Energie-Agentur (dena) einen Vorschlag für eine klima- und sozialpolitisch verträgliche Kostenverteilung vor, der die durch den CO2-Emissionshandel entstehenden Ausgaben für Mieter und Vermieter regeln soll. Für die angemessene Kostenbeteiligung von Mietenden und Vermietenden solle die Effizienzklasse der Immobilien herangezogen werden. Auf Grundlage des Energieausweises könnten Kosten so verteilt werden, dass Anreize für Energieeinsparungen dort
FACH-Verbändeallianz: CO2-Luftbuchungen werfen Klimaschutz zurück, statt ihn voranzubringen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 13. Januar 202113. Januar 2021 Mineralöl- und Biokraftstoffwirtschaft fordert weitere Änderungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) (WK-intern) - In einem gemeinsamen Schreiben haben sich die Verbände BDBe, UFOP, UNITI und VDB als Vertreter der Biokraftstoffwirtschaft und der Inverkehrbringer dieser Kraftstoffe an die Bundesminister/-innen Svenja Schulze, Julia Klöckner, Peter Altmaier, Prof. Dr. Helge Braun und Andreas Scheuer gewandt, um weitere erforderliche Anpassungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) anzumahnen. Die Verbände rufen die Adressaten ihres Briefs dazu auf, bei der Umsetzung der europäischen Vorgaben neben den Klimaschutzzielen auch die Anforderungen der in der Wertschöpfungskette beteiligten mittelständischen Wirtschaftszweige im Sinne einer nachhaltigen
Wirtschaftsministerium will zukünftige Klimapolitik weiter zu verteuern Ökologie Verbraucherberatung 13. Januar 2021 Bergrechtsreform: Goldener Handschlag für Tagebaubetreiber (WK-intern) - Während der Bundestag heute Abend über die öffentlich-rechtlichen Verträge der Bundesregierung mit den Braunkohleunternehmen LEAG und RWE abstimmt, droht ein Gesetzentwurf aus dem Wirtschaftsministerium zukünftige Klimapolitik weiter zu verteuern. Die Klima-Allianz Deutschland, der Deutsche Naturschutzring e.V. (DNR), GRÜNE LIGA, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), ClientEarth, Alle Dörfer bleiben und Greenpeace warnen vor zusätzlichen Kosten für den Kohleausstieg. Mit den vorgeschlagenen Änderungen im Bundesberggesetz sichern sich die Kohlebetreiber längere Genehmigungen für ihre Tagebaue und damit möglicherweise weitere Entschädigungsansprüche an die öffentliche Hand, zusätzlich zu den milliardenschweren Zusagen im Rahmen des Kohleausstiegs. Durch eine geplante
Frequenzeinbruch im EU-Stromnetz verursacht fast einen Blackout E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 11. Januar 2021 Bayernpartei: Beinahe-Blackout - Warnzeichen endlich ernst nehmen (WK-intern) - Diesmal wäre es fast passiert. Vergangenen Freitag kam es - seltsam unbeachtet durch die Presseberichterstattung - zu einem deutlichen Frequenzeinbruch im europäischen Stromnetz. Ein umfassender Blackout war durchaus im Bereich des Möglichen, wenngleich diesmal die Sicherungsmechanismen gut funktionierten. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dafür eine großflächige Störung im rumänischen Siebenbürgen verantwortlich war. Für die Bayernpartei ist dies aus mehreren Gründen ein unhaltbarer Zustand. Hauptsächlich natürlich, weil die Abhängigkeit unseres alltäglichen Lebens von einer geregelten Stromversorgung gerade in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Von den katastrophalen Auswirkungen eines Blackouts etwa bei Krankenhäusern ganz zu
Grüne Verbrenner werden von der neu eingeführten CO2-Abgabe befreit Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Januar 2021 Bio-CNG macht's möglich (WK-intern) - Klimaschonende Mobilität hat jetzt auch offiziell ein Prädikatssiegel: Bio-CNG (CNG = Compressed Natural Gas). Seit Anfang des Jahres sind somit Autofahrer, die "grüne Verbrenner" fahren, die strahlenden Gewinner einer nachhaltigen Mobilität. Für ihren klimafreundlichen Kraftstoff müssen sie im Gegensatz zu Fahrern traditioneller Benziner oder Diesel keinen CO2-Preis zahlen. Der Grund: Dank Bio-CNG, sprich regenerativem CNG, lässt sich der CO2-Ausstoß um bis zu 90 Prozent reduzieren. "Grüne Verbrenner" haben Zukunft. Das hat jetzt auch die jüngste Entscheidung der Bundesregierung in Sachen Klimaschutz bestätigt. So ist Biomethan bzw. der Kraftstoff Bio-CNG, der aus erneuerbaren Rohstoffen und Ökostrom produziert werden kann und
Corona-Lockdown, Hausarrest, Homeoffice, … lässt die Heizkosten steigen Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Januar 2021 Haushalte schätzen Heizkosten falsch ein (WK-intern) - Techem Studie zeigt, dass der Anteil der Heizkosten an den Wohnnebenkosten in Deutschland mehrheitlich falsch eingeschätzt wird – und welche Auswirkungen das auf das Heizverhalten hat. Die zweite Corona-Welle fällt mitten in die Heizperiode. Hat wegen der Corona-Pandemie schon im vergangenen Jahr ein Großteil der Bevölkerung so viel Zeit wie nie zuvor in den eigenen vier Wänden verbracht, arbeiten seit November wegen des Lockdowns noch mehr Menschen aus dem Homeoffice. Das Mehr an Zeit zu Hause kann also auch mehr Heizkosten verursachen, zumal die seit dem 1. Januar gültige CO2-Bepreisung das Heizen weiter verteuern wird. Tatsächlich