17. Duisburger KWK-Symposium: Strom, Wärme, Klimaschutz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Oktober 2020 Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als umweltfreundliche Technik, denn mit ihr kann man gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. (WK-intern) - Um ihre Rolle bei der Energiewende, um technische Entwicklungen und gesetzliche Änderungen geht es am 22. und 23. Oktober. Dann laden der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der KWK-Bundesverband (B.KWK) zum traditionellen Symposium ein. Es findet diesmal digital statt. Viele Kommunen und Teile der Industrie betreiben KWK-Anlagen bzw. planen, in welche zu investieren. Dies könnte teilweise unrentabel werden, wenn der nationale CO2-Handel und die aktuelle Novelle des EEG wie erwartet kommen. Darüber und über wirtschaftliche und rechtliche Fragen diskutieren Wissenschaftler, Anlagenbetreiber und Vertreter
SachsenEnergie AG wird größter kommunaler Versorger in Mitteldeutschland Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 18. Oktober 2020 EnergieFusion in Sachsen: Größter kommunaler Versorger der früheren DDR entsteht (WK-intern) - Die beiden regionalen Versorgungsunternehmen ENSO AG und DREWAG GmbH gehen zusammen und werden zur SachsenEnergie AG und damit zum größten kommunalen Versorger Ostdeutschlands und zugleich zum viert größten kommunalen Versorger Deutschlands. Das fusionierte Unternehmen ist dann Versorger sowohl in der Landeshauptstadt Dresden als auch in den vier Ostsächsischen Landkreisen Meißen, Sächsische Schweiz - Osterzgebirge, Bautzen und Görlitz - einem Gebiet mit ca. 1,5 Mio. Einwohnern. Die Geschäftsgebiete sind Energieerzeugung, Verteilung & Vertrieb sowie Wärme, Wasserversorgung und Glasfaser/Breitband. Mit über 3.300 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von rund 2,8 Milliarden EUR und einer
TU Graz und AVL starten Battery Safety Center Graz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Oktober 2020 Herzstück des Forschungszentrums sind Klimakammern zur gezielten Batterienalterung unter verschiedensten Bedingungen sowie neuartige mechanische Testumgebungen, darunter eine hoch dynamische Crash-Anlage für geladene Batterien. (WK-intern) - Das erklärte Ziel des Battery Safety Center Graz ist es, Batterien für E-Fahrzeuge gezielt an ihre Belastungsgrenzen zu führen und dabei wertvolle Daten zur Sicherheit von zukünftigen elektrischen Energiespeichersystemen zu generieren. Im Fokus der neuen Forschungseinrichtung an der TU Graz stehen zwei Themenbereiche: das definierte Altern von Batterien zur Analyse des Langzeitverhaltens und das Verhalten von geladenen Batterien unter mechanischer Belastung allgemein und bei Unfällen im Speziellen. Die innovativen Versuchsmöglichkeiten unter Laborbedingungen machen das Zentrum zur europaweit einmaligen
Umfrage zur Energiewende: Europäische Energiebranche blickt trotz Corona-Pandemie positiv in die Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 17. Oktober 2020 Laut einer Mitteilung der berliner DWR eco sieht zumindest die europäischen Energiebranche einer guten Zukunft entgegen (WK-intern) - Eine große Mehrheit der Akteure im Energiebereich blickt zuversichtlich in die Zukunft, was die Einführung nachhaltiger Energietechnologien durch die Industrie in den nächsten 12 bis 18 Monaten angeht – trotz der Folgen der Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 200 europäischen Energieunternehmen, die EIT InnoEnergy, der Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, im Vorfeld der am 4. und 5. November 2020 stattfindenden TBB.Connect durchgeführt hat. Das positive Stimmungsbild zieht sich durch den gesamten Energiebereich, von großen Konzernen über kleine und mittlere Unternehmen bis
Laserstrukturierung von ganz neuartigen Oberflächen erhält Wissenschaftspreis Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Neue Ideen ! Ökologie Technik Videos 16. Oktober 2020 Ultrakurzpulslaser für Großbauteile (WK-intern) - Paradigmenwechsel in der Fertigung: Bei der Laserstrukturierung von Oberflächen setzt ein Forscherteam unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen erstmals eine Vielzahl von Laserstrahlen als Werkzeuge gleichzeitig ein. Das beschleunigt den Prozess – und schafft neue Einsatzmöglichkeiten. Für diese Entwicklung erhalten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes »Forschung im Verbund«. Die Laserstrukturierung mit Ultrakurzpulslasern ermöglicht die Herstellung funktionaler Mikro- und Nanostrukturen in beliebige Oberflächen. Da hierbei üblicherweise nur ein Strahl einer Laserstrahlquelle die Arbeit verrichten, war dieser Ansatz für die Mikro- und Nanostrukturierung großer Prägewalzen, mit denen sich wiederum Strukturen in Stoffe, Leder oder
Neue Initiative will Wasserstoff-Impuls für Niedersachsen geben Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 16. Oktober 2020 Unter dem Titel „H2Mehrum“ hat sich eine breite Initiative aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gegründet, die das Potenzial von grünem Wasserstoff für die Wirtschaftsregion Hannover-Braunschweig-Wolfsburg nachhaltig voranbringen möchte. (WK-intern) - Die beteiligten Partner haben es sich zum Ziel gesetzt, für eines der wichtigsten Industriezentren Niedersachsens, den Weg in die Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln. Damit sollen die Voraussetzungen für dekarbonisierte Geschäftsmodelle als Grundlage einer landesweiten Energie- und Verkehrswende geschaffen werden. In einer ersten Phase wird im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht, inwiefern sich der Standort des heute noch mit Steinkohle befeuerten Kraftwerks Mehrum (Gemeinde Hohenhameln, Landkreis Peine) für den Aufbau eines regional übergreifenden Wasserstoff-Netzwerks (Cluster)
Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
UDE-Forscher entwickeln besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 2,3 Mio. Euro für Batterie-Projekt von UDE und Evonik (WK-intern) - Spätestens im Jahr 2023 soll es marktreif sein: Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien, das zu leistungsfähigeren Energiespeichern führt. Das Material ist in den Laboren des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) bereits erprobt worden. Seit dem 1. September fördert das Bundeswirtschaftsministerium die UDE mit fast 1,7 Mio. Euro, um den Herstellungsprozess in einem gemeinsamen Projekt mit Evonik weiterzuentwickeln und auf den Industriemaßstab zu übertragen. Bisher wird Graphit als Anodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt, doch dessen Kapazität und Fähigkeit zum schnellen Laden sind weitestgehend ausgereizt. Eine vielversprechende Alternative haben UDE und Evonik in den Syntheseanlagen
Verkehrswende: Wuppertal erhält Auszeichnung durch Landesregierung zur NRW Wasserstoff-Modellregion E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 16. Oktober 202016. Oktober 2020 Wuppertal ist Teil der NRW-Modellregion Wasserstoff. (WK-intern) - NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart verlieh Wuppertal als Mitglied der Kompetenzregion Düssel.Rhein.Wupper heute den Titel im 2018 gestarteten Landeswettbewerb. Neben Wuppertal haben sich im Gewinner-Konsortium die Städte Düsseldorf, Duisburg und der Rhein-Kreis Neuss mit den Unternehmen WSW Wuppertaler Stadtwerke, den Stadtwerken Düsseldorf und Air Liquide zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Partner die Wasserstoff-Mobilität in der Region und NRW vorantreiben. Oberbürgermeister Andreas Mucke freut sich über die Auszeichnung: "Das Siegerkonzept der Modellregion basiert auf dem Wuppertaler Modell, das WSW und AWG entwickelt haben." Dabei wird Wasserstoff lokal im Müllheizkraftwerk produziert und in der Wasserstoff-Busflotte der WSW genutzt. Mucke:
Rotterdam plant Landstromstrategie für Seeschiffe, Offshore-Schiffe und Fähren Offshore Ökologie Technik 14. Oktober 202014. Oktober 2020 Die Stadt Rotterdam und der Hafenbetrieb Rotterdam werden gemeinsam den Landstrom für Seeschiffe einführen. (WK-intern) - Ziel ist, dass 2030 ein Großteil der Seeschiffe „an die Steckdose“ angeschlossen werden, wenn sie am Kai liegen. Die Dieselgeneratoren können dann ausgeschaltet werden, was der der Wirtschaft und den CO2-Emissionen zugutekommt. In den nächsten fünf Jahren wird durch eine Reihe von Projekten die Beschleunigung und Upscaling von Landstrom vorangetrieben. Abhängig von den diesbezüglich gemachten Erfahrungen können dann 2025 die Zielsetzungen angepasst werden. Nach Aussage des Rotterdamer Stadtbeigeordneten für Nachhaltigkeit Arno Bonte stellt der Plan einen wichtigen Schritt im Rahmen der nachhaltigeren Gestaltung des Hafens dar. „Mit dem
Green-Deal-Fever in der Luftfahrtforschung: Deutschland auf Kurs zum klimaneutralen Fliegen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Videos 14. Oktober 2020 DLR und BDLI übergeben White Paper Zero Emission Aviation (WK-intern) - Eine Energiewende in der Luftfahrt mit dem Ziel Zero Emission ist bis zur Mitte des Jahrhunderts möglich und bedarf eines umfassenden Innovationsschubs. Das betonen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) bei der heutigen gemeinsamen Übergabe des White Paper ‚Zero Emission Aviation – Emissionsfreies Fliegen‘ an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Papier führt erstmals umfassend den aktuellen Forschungsstand sowie technologische Handlungsfelder auf dem Weg zum emissionsfreien Fliegen in allen Luftfahrtbereichen zusammen. Dafür werden ein vielfältiger Technologiemix mit umfangreichen Entwicklungen
NKT stellt Modernisierung der Hochspannungsverbindung zwischen Dänemark und Schweden fertig Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 14. Oktober 2020 NKT ersetzt vier Hochspannungsstromkabel für den Energieaustausch zwischen Dänemark und Schweden erfolgreich durch neue 400 kV VPE-HVAC-Kabel. (WK-intern) - Seit 1915 besteht zwischen Schweden und Dänemark ein Verbundnetz, welches den Energieaustausch zwischen den Nachbarländern ermöglicht. NKT konnte den Austausch von vier im Jahr 1973 installierten Hochspannungsstromkabeln durch vier neue 400 kV HVAC-VPE-Kabel abschließen. Das Projekt wurde vom Unternehmen unter Einhaltung des engen Zeitplans erfolgreich durchgeführt. Die neuen Kabel für die historische Stromverbindung befinden sich bereits jetzt in vollem Betrieb. - Verbindungsleitungen sind für die Stromkabelinfrastruktur unbedingt erforderlich, um eine effiziente Versorgung des zunehmenden Bedarfs an in Europa produzierter erneuerbarer Energie zu gewährleisten. Wir freuen